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Audi treibt auch im anspruchsvollen Geschäftsjahr 2020 die Transformation zum Anbieter nachhaltiger und vernetzter Premiummobilität mit voller Kraft voran. Pandemiebedingt waren Auslieferungen und Umsatz im ersten Halbjahr deutlich rückläufig. Dank eines starken zweiten Halbjahres mit einem sehr guten vierten Quartal erreichten die Umsatzerlöse im Geschäftsjahr 2020 rund €50,0 Mrd. Das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen lag bei €2,7 Mrd. und die Operative Umsatzrendite vor Sondereinflüssen bei 5,5 Prozent. Neben den Synergien im Volkswagen Konzernverbund haben der Audi Transformationplan (ATP) und Audi.Zukunft wichtige finanzielle Beiträge geleistet. Stark bleibt der Audi Konzern weiterhin beim Netto-Cashflow mit €4,6 Mrd. Grund dafür sind eine fortgesetzte Kosten- und Investitionsdisziplin sowie konzerninterne Beteiligungsveräußerungen in Höhe von rund €1,5 Mrd. Seine E-Roadmap setzt das Unternehmen indes konsequent fort: Allein 2021 verdoppelt Audi die Zahl der vollelektrischen Modelle in seinem Angebot und stärkt darüber hinaus seine PHEV-Offensive. Vorbehaltlich der Entwicklung der Corona-Pandemie und der Versorgung mit Halbleitern blickt Audi vorsichtig optimistisch auf das Jahr 2021.


„Audi hat sich den Herausforderungen im vergangenen Jahr entschlossen gestellt und alles dafür getan, um gestärkt aus der Krise zu kommen“, sagt Markus Duesmann, CEO der AUDI AG. „Die globalen Auswirkungen der Corona-Pandemie haben unser Geschäftsjahr maßgeblich beeinflusst. Nachdem in allen Weltregionen die Nachfrage nach Autos eingebrochen war, haben sich die Märkte im weiteren Jahresverlauf stabilisiert – zunächst in China, später auch in Europa und USA. Im vierten Quartal konnten wir das Jahr schließlich mit einem Rekord bei den Auslieferungszahlen abschließen – es war das erfolgreichste Quartal der Unternehmensgeschichte. Insgesamt haben wir im Geschäftsjahr 2020 eine Operative Umsatzrendite vor Sondereinflüssen von 5,5 Prozent erwirtschaftet. Diese Performance ist auch das Ergebnis eines verantwortungsvollen Corona-Krisenmanagements und vor allem einer starken Teamleistung. Die Veränderungsbereitschaft und Flexibilität der Mitarbeitenden von Audi begeistern mich.“


Die Auslieferungen an Kund_innen der Marke Audi lagen im Jahr 2020 bei 1.692.773 (2019: 1.845.573) Fahrzeugen. Dabei war der pandemiebedingte Rückgang mit rund 8 Prozent deutlich geringer als der um knapp 15 Prozent rückläufige weltweite Gesamtmarkt. Nach einem schwierigen Jahresstart erholten sich die Märkte deutlich: Mit 505.583 (Q4/2019: 488.471) Auslieferungen beendete Audi das Geschäftsjahr sogar mit dem erfolgreichsten Quartal der Unternehmensgeschichte. Grund für den starken Endspurt im Jahr 2020 waren das aktive Corona-Krisenmanagement des Unternehmens sowie eine spürbare Erholung der Kernmärkte. Auch durch den Ausbau digitaler Vertriebs- und Serviceangebote hat Audi flexibel auf die Herausforderungen der Corona-Pandemie reagiert.

Besonders erfolgreich waren 2020 die Oberklasse- und SUV-Modelle. So stiegen die Auslieferungen beim Audi Q3 und Audi A6 um 18,1 bzw. 11,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der vollelektrische Audi e-tron war zusammen mit dem Audi e-tron Sportback das weltweit meistverkaufte Elektrofahrzeug unter deutschen Premiumherstellern mit einem Nachfrage-Zuwachs von fast 80 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit trägt die e-tron Baureihe maßgeblich zur Erfüllung der konzerninternen CO2-Ziele bei. Einen neuen Bestwert verzeichnete auch die Audi Sport GmbH im Geschäftsjahr 2020 mit einem Auslieferungsplus von 16,1 Prozent gegenüber Vorjahr.


Im Zuge der Volumenentwicklung lagen die Umsatzerlöse des Audi Konzerns im Jahr 2020 bei €49.973 (2019: 55.680) Mio. Das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen lag bei €2.739 (2019: 4.509) Mio. Dies entspricht einer Operativen Umsatzrendite vor Sondereinflüssen von 5,5 (2019: 8,1) Prozent. Insbesondere das vierte Quartal trug mit einem Operativen Ergebnis vor Sondereinflüssen von €2.456 (2019: 1.271) Mio. und einer Operativen Umsatzrendite von 14,7 (2019: 8,9) Prozent dazu bei, die Verluste aus dem ersten Halbjahr mehr als auszugleichen. Diese starke Performance ist zum einen auf die deutlich gestiegenen Zahl der Fahrzeugauslieferungen im Zuge der Markterholung zurückzuführen. Zudem hat Audi seine strikte Kosten- und Investitionsdisziplin auch zum Jahresende beibehalten.


Einen positiven Beitrag zur finanziellen Entwicklung lieferte auch die erfolgreiche Umsetzung des Audi Transformationsplans (ATP). So konnten Maßnahmen in Höhe von insgesamt €2,6 (2019: 2,5) Mrd. umgesetzt werden. Ein bedeutender Teil davon wirkt im Operativen Ergebnis und zudem nachhaltig in den Folgejahren. Seit seinem Startschuss vor zwei Jahren hat das Effizienzprogramm €7 Mrd. eingespielt. Ziel bis 2022 ist es, rund €15 Mrd. durch Maßnahmen auf der Kosten- und Erlösseite zu erreichen. Aufgrund des pandemiebedingten Volumenrückgangs kann es jedoch zu einer leichten zeitlichen Verzögerung kommen. Auch die 2019 geschlossene Vereinbarung „Audi.Zukunft“ trägt mit geringeren Personalkosten spürbar zum Erfolg bei. Das Unternehmen steht weiterhin zur Beschäftigungsgarantie bis 2029 und sichert langfristig Wettbewerbsfähigkeit durch plattformorientierte Werkbelegung.


„Auch in diesem turbulenten Jahr 2020 hat sich gezeigt: Audi ist robust aufgestellt und wirtschaftlich wetterfest“, sagt Arno Antlitz, Vorstand für Finanz und Recht der AUDI AG. „In der Corona-Pandemie haben wir unsere Investitions- und Kostendisziplin weiter gestärkt, ohne Kompromisse an der Produktsubstanz oder der Zukunftsfähigkeit der Marke Audi zu machen. Sowohl der Audi Transformationsplan als auch die Grundsatzvereinbarung Audi.Zukunft sind gut etabliert. Beide Programme haben einen wichtigen Beitrag zum mehr als respektablen Audi Konzern-Abschluss geleistet und uns in die Lage versetzt, weiterhin in Elektrifzierung und Digitalisierung unserer Produkte investieren zu können.“


Das Finanzergebnis des Audi Konzerns erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr auf €1.618 (2019: 713) Mio. Grund dafür war vor allem die gute Performance der Marke Audi in China, wo bereits ab März 2020 wieder ein Aufwind zu spüren war und ab April die monatlichen Auslieferungen des Vorjahres übertroffen wurden. Kumuliert lagen die Auslieferungen in China bei 5,4 Prozent über Vorjahr – trotz einer rückläufigen Marktentwicklung. Darüber hinaus hat auch die konzerninterne Veräußerung der Audi Electronics Venture GmbH das Finanzergebnis mit €589 Mio. positiv beeinflusst. Schlussendlich lag das Ergebnis vor Steuern bei €4.187 (2019: 5.223) Mio.


Für ihren Einsatz in einem sehr herausfordernden Jahr 2020 beteiligt Audi die Belegschaft am Ergebnis. Für eine_n Facharbeiter_in in den deutschen Werken beträgt die Audi Ergebnisbeteiligung 2020 €1.080 (2019: 3.880). Grundlage dafür ist die im Tarifvertrag festgelegte Berechnungsformel, die sich am Operativen Ergebnis orientiert. In Audi-Tochtergesellschaften gibt es ebenfalls Regelungen zu Erfolgsbeteiligungen. Zusätzlich zahlt Audi den Tarif-Beschäftigten der AUDI AG als Zeichen der Wertschätzung für ihre Flexibilität und ihren Einsatz während der Corona-Pandemie einen Sonderbonus in Höhe von €1.200.


Der traditionell starke Netto-Cashflow des Audi Konzerns erhöhte sich im herausfordernden Jahr 2020 auf ingesamt €4.589 (2019: 3.160) Mio. Dies ist überwiegend auf die verstärkte Investitions- und Kostendisziplin des Unternehmens zurückzuführen. Insbesondere die Sachinvestitionen reduzierte Audi deutlich: Die Quote belief sich auf 3,8 (2019: 4,9) Prozent. Auch wirkten sich konzerninterne Beteiligungsverkäufe von rund €1,5 Mrd. positiv auf den Netto-Cashflow aus. Damit bleibt die Netto-Liquidität mit 22.377 (2019: 21.754) Mio. weiterhin auf einem hohen Niveau stabil.


Um die Herausforderungen der Transformation in der Automobilbranche zu meistern, bündelt der Volkswagen Konzern seine Kräfte. Deshalb stimmten auf der Hauptversammlung 2020 die Aktionäre für einen aktienrechtlichen Squeeze-Out. Dadurch gingen alle Aktien der Minderheitsaktionäre der AUDI AG auf die Volkswagen AG über. Ein wichtiger Schritt, damit Audi auch in Zukunft stark und wettbewerbsfähig auftreten kann. Synergien im Volkswagen Konzern werden nun noch effizienter ausgeschöpft. Ein zentrales Beispiel für enge Kooperationen im Konzern ist die Car.Software Organisation, in der die Software-Kompetenzen der Marken des Volkswagen Konzerns zusammengeführt und weiter ausgebaut werden. Die neue Volkswagen-Konzerngesellschaft, in der Audi-CEO Markus Duesmann den Aufsichtsratsvorsitz übernommen hat, entwickelt eine einheitliche Elektronikarchitektur und ein Betriebssystem für alle Marken. Ende 2024 wird diese Softwareplattform ihre Premiere im ersten Audi-Modell feiern, das auf dem Projekt Artemis basiert. Schrittweise kommt das Betriebssystem dann in allen Fahrzeugen des Volkswagen Konzerns zum Einsatz. Durch den Budgettransfer von Entwicklungskosten zur Car.Software Organisation und Effizienzsteigerungen in der Technischen Entwicklung reduzierte sich die Quote für Forschungs- und Entwicklungskosten im Berichtsjahr auf 7,3 (2019: 7,9) Prozent.


Unangetastet bleiben bei den Vier Ringen die Investitionen in Modelle und Technologien der Zukunft. So schreitet Audi auch in Zeiten der Pandemie bei der Elektro-Offensive mit großen Schritten voran. Dieses unternehmerische und strategische Vorgehen lässt sich auch an den geplanten Vorleistungen für die nächsten fünf Jahre ablesen. Knapp die Hälfte der vorgesehenen Gesamtinvestitionen von €35 Mrd. fließen in Zukunftstechnologien – rund €15 Mrd. sind allein für Elektromobilität und Hybridisierung vorgehalten.


Erstmals sind über die Hälfte der neu eingeführten Modelle in 2021 elektrifiziert. Den Auftakt machte bereits im Februar die Weltpremiere des Audi e-tron GT , des ersten vollelektrischen Audi, gefertigt in Deutschland. Schon Mitte des Jahres stehen der Audi Q4 e-tron und der Audi Q4 e-tron Sportback in den Startlöchern: Mit diesen Modellen ermöglicht das Unternehmen seinen Kund_innen erstmals im Kompaktsegment den Einstieg in die elektrische Welt von Audi. Zudem stärkt Audi sein PHEV-Angebot: In gut jeder zweiten Verbrenner-Baureihe gibt es im laufenden Jahr ein Plug-in-Hybrid-Modell. Bis 2025 plant Audi mehr als 20 vollelektrische Modelle im Angebot zu haben und den Ausbau des PHEV-Portfolios deutlich voranzutreiben. Das Unternehmen prognostiziert, dass bis dahin rund ein Drittel der weltweiten Auslieferungen an Kund_innen mit vollelektrischen und hybridisierten Automobilen erzielt wird.


Bei der Umsetzung der E-Roadmap spielt auch der Markt China eine entscheidende Rolle. Hier baut das Unternehmen seine Präsenz weiter aus und setzt die Neuausrichtung seines Geschäftsmodells konsequent um. Einen wichtigen Meilenstein legt Audi mit der Gründung der „Audi FAW New Energy Vehicle Company“, einem Kooperationsunternehmen mit dem langjährigen Partner FAW. Auf Basis der zusammen mit Porsche entwickelten „Premium Platform Electric“ (PPE) werden ab 2024 in Changchun (China) Elektrofahrzeuge für den chinesischen Markt produziert. „China ist für uns ein relevanter technologischer Impulsgeber und eine zentrale Säule für den nachhaltigen Erfolg von Audi“, sagt der Audi-Vorstandsvorsitzende Markus Duesmann. „Gerade im Premium-Segment sehen wir in China noch enormes Potenzial und werden unser Produktportfolio in unserem größten Markt deshalb weiter stärken.“ Bis Ende 2021 werden bei dem langjährigen Joint Venture FAW-Volkswagen zwölf Audi-Modelle in China produziert.


Mit Blick auf 2021 erwartet der Audi Konzern vorbehaltlich der weiteren Entwicklung im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie eine Erholung der Weltwirtschaft. „Wir blicken vorsichtig optimistisch auf das Jahr 2021“, sagt Arno Antlitz. „Wir wollen an das starke Momentum vom vierten Quartal anknüpfen. Unser ambitioniertes Ziel ist es, im Vergleich zum Vorjahr deutlich zu wachsen.“


Aufgrund seiner attraktiven Produktsubstanz erwartet der Audi Konzern eine deutliche Steigerung bei Auslieferungen und Umsatzerlösen gegenüber dem Vorjahr. Das Unternehmen plant für 2021 mit einer Operativen Umsatzrendite zwischen 7 und 9 Prozent und will sich damit dem strategischen Korridor von 9 bis 11 Prozent annähern. Dabei priorisiert der Premiumhersteller produktbezogene Investitionen und reduziert seinen strategischen Zielkorridor für die Sachinvestitionen um einen Prozentpunkt auf 4 bis 5 Prozent der Umsatzerlöse. Demgegenüber intensiviert Audi die Vorleistungen in Produkte und Zukunftstechnologien. Statt bisher 5 bis 6 Prozent sieht Audi künftig 6 bis 7 Prozent der Umsatzerlöse für Forschung und Entwicklung vor – damit untermauert Audi seinen Innovationsanspruch und forciert den Wandel hin zu einem Anbieter von nachhaltiger und vernetzter Premiummobilität.


Ausgewählte Kennzahlen des Audi Konzerns im Überblick


2020 2019
Auslieferungen Marke Audi 1.692.773 1.845.573
Umsatzerlöse Audi Konzern in Mio. EUR 49.973 55.680
Operatives Ergebnis vor Sondereinflüssen Audi Konzern in Mio. EUR 2.739 4.509
Operative Umsatzrendite vor Sondereinflüssen Audi Konzern in Prozent 5,5 8,1
Operatives Ergebnis Audi Konzern in Mio. EUR 2.569 4.509
Operative Umsatzrendite Audi Konzern in Prozent 5,1 8,1
Netto-Cashflow Audi Konzern in Mio. EUR 4.589 3.160
Netto-Liquidität Audi Konzern in Mio. EUR 22.377 21.754
Kapitalrendite (RoI) Audi Konzern in Prozent 7,4 12,7

Der Volkswagen Konzern hat heute auf seinem ersten Power Day seine Technologie-Roadmap für die Bereiche Batterie und Laden bis 2030 präsentiert. Ziel der Roadmap ist, Komplexität und Kosten der Batterie signifikant zu senken, um das E-Auto für möglichst viele Menschen attraktiv und bezahlbar zu machen. Zugleich will der Konzern den Bedarf an Batteriezellen über 2025 hinaus absichern. Allein in Europa sollen bis Ende des Jahrzehnts sechs Gigafabriken mit einer Gesamtkapazität von 240 Gigawattstunden entstehen. Auch den weltweiten Ausbau des öffentlichen Schnellladenetzes treibt Volkswagen energisch voran. In Europa hat das Unternehmen dazu Kooperationen mit den Energieunternehmen BP (Großbritannien), Iberdrola (Spanien) und Enel (Italien) vereinbart.


„E-Mobilität ist zu unserem Kerngeschäft geworden. Nun integrieren wir systematisch weitere Stufen in der Wertschöpfungskette. Wir sichern uns langfristig eine Pole-Position im Rennen um die beste Batterie und das beste Kundenerlebnis im Zeitalter der emissionslosen Mobilität“, so Herbert Diess, Vorstandsvorsitzender des Volkswagen Konzerns. Die markenübergreifende Verantwortung für diese Technologie-Roadmap trägt dabei die Volkswagen Group Components unter Leitung von Thomas Schmall, Vorstand für den Geschäftsbereich Technik der Volkswagen AG und Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Group Components.


Volkswagen will Zellproduktion in Europa deutlich aufstocken

Um den steigenden Bedarf an Batteriezellen abzudecken, treibt der Konzern den Aufbau von Produktionskapazitäten in Europa mit voller Kraft voran. „Bis 2030 wollen wir gemeinsam mit Partnern insgesamt sechs Zellfabriken in Europa in Betrieb nehmen und so Versorgungssicherheit garantieren”, erklärt Thomas Schmall. Die neuen Werke sollen im Endausbau Zellen mit einem Energiegesamtwert von 240 Gigawattstunden pro Jahr produzieren. Damit trägt Volkswagen aktiv dazu bei, die Ziele des Green Deals der Europäischen Union zu erreichen. Die ersten beiden Fabriken entstehen im schwedischen Skellefteå und in Salzgitter. Aufgrund des höheren Bedarfs hat Volkswagen entschieden, die bislang geplante Zellproduktion neu aufzustellen. Die Produktion von Volkswagen Premium-Zellen wird in Zusammenarbeit mit Northvolt in der schwedischen Gigafabrik „Northvolt Ett“ in Skellefteå konzentriert. Die Produktion dieser Zellen soll 2023 starten und schrittweise auf bis zu 40 GWh Jahreskapazität ausgebaut werden.


Die nun von Volkswagen betriebene Gigafabrik in Salzgitter wird ab 2025 die Einheitszelle für das Volumensegment produzieren und Innovationen in Prozess, Design und Chemie entwickeln. Auch Salzgitter wird perspektivisch bis zu 40 GWh pro Jahr fertigen. Durch diese Neuaufstellung werden bessere Skaleneffekte erzielt und die Produktionskomplexität reduziert. Beide Gigafabriken sollen zudem mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden. Für die weiteren Fabriken werden derzeit mögliche Standorte und Partner geprüft.


Massive Kostenreduktion durch neue Einheitszelle ab 2023

Große Fortschritte strebt Volkswagen beim Batteriesystem mit allen seinen Komponenten bis hin zur Zelle an. „Unser Ziel ist, Kosten und Komplexität der Batterie zu senken und gleichzeitig ihre Reichweite und Performance zu steigern“, so Technik-Vorstand Thomas Schmall. „Damit wird die E-Mobilität endgültig erschwinglich und zur Hauptantriebstechnologie.“ Neben der geplanten Eigenfertigung wird vor allem die neue Einheitszelle erhebliche Kostenvorteile bringen. Sie wird ab 2023 eingeführt und im Jahr 2030 markenübergreifend in bis zu 80 Prozent aller E-Fahrzeuge des Konzerns verbaut werden. Weitere Einsparungen werden durch eine Optimierung des Zelltyps, innovative Produktionsmethoden sowie das konsequente Recycling erzielt. Volkswagen will damit die Kosten für Batterien im Einstiegssegment schrittweise um bis zu 50 Prozent und im Volumensegment um bis zu 30 Prozent reduzieren. „Auch bei der Batterie werden wir unsere Größenvorteile zugunsten der Kunden nutzen. Im Durchschnitt werden wir damit die Kosten für Batteriesysteme auf deutlich unter 100 Euro pro Kilowattstunde senken. Damit wird die E-Mobilität endgültig erschwinglich und zur bestimmenden Antriebstechnologie“, so Thomas Schmall.


Integration der Wertschöpfungskette

Neben der Einheitszelle und dem konsequenten Aufbau der Eigenfertigung umfasst die neue Technologie-Roadmap des Konzerns auch die Integration weiterer Schritte entlang der Wertschöpfungskette bis hin zum industriellen Recycling. Gemeinsam mit ausgewählten strategischen Partnern will Volkswagen so den Bedarf an Zellen für seine E-Offensive langfristig absichern. Neben Kostenvorteilen werden auch Fortschritte bei Speicherkapazität und Schnellladefähigkeit erwartet. Die neue, prismatische Einheitszelle bietet zudem die besten Voraussetzungen für den Übergang zur Festkörperzelle – dem nächsten Quantensprung in der Batterietechnologie, den Volkswagen ab Mitte des Jahrzehnts erwartet. Sowohl bei der Batterie als auch beim Laden setzt der Konzern konsequent auf strategische Partnerschaften und einen effizienten Mitteleinsatz. Der Konzern hält an seinen strategischen Finanzzielen fest und strebt nach wie vor eine Sachinvestitionsquote von rund 6 Prozent bis 2025 sowie einen jährlichen bereinigten Netto Cash Flow von mehr als 10 Milliarden Euro im Kerngeschäft Automobile an.


Ausbau des globalen Schnellladenetzes: Partnerschaften mit BP, Iberdrola und Enel

Seine Batterie-Offensive flankiert Volkswagen mit dem groß angelegten Ausbau des Schnellladenetzes. Bis 2025 will das Unternehmen im Verbund mit Partnern rund 18.000 öffentliche Schnellladepunkte in Europa betreiben. Das entspricht einer Verfünffachung des Schnellladenetzes gegenüber heute und rund einem Drittel des für 2025 prognostizierten Gesamtbedarfs auf dem Kontinent.


Dazu werden neben dem Joint-Venture IONITY auch eine Reihe von strategischen Partnerschaften beitragen. Gemeinsam mit BP will Volkswagen europaweit rund 8.000 Schnellladepunkte aufbauen. Die Schnelllader mit 150 kW Ladeleistung werden an insgesamt 4.000 Tankstellen von BP und ARAL entstehen, ein Großteil davon in Deutschland und Großbritannien. In Spanien sollen in Kooperation mit Iberdrola vor allem die Hauptverkehrsachsen erschlossen werden. In Italien will Volkswagen mit Enel kooperieren, um das Schnellladenetz sowohl an Autobahnen als auch im städtischen Raum auszubauen. Für das Gesamtprogramm in Europa wird Volkswagen bis 2025 circa 400 Millionen Euro aufwenden. Weitere Umfänge werden von externen Partnern getragen.


Auch in den USA und China baut Volkswagen das öffentliche Schnellladenetz aus. Electrify America plant bis Ende des Jahres rund 3.500 Schnellladepunkte in Nordamerika. In China plant Volkswagen über das Joint-Venture CAMS mit insgesamt 17.000 Schnellladepunkten bis 2025.


Volkswagen macht das E-Auto zum Teil des Energiesystems

Das Elektroauto wird Volkswagen künftig in private, geschäftliche und öffentliche Energiesysteme integrieren. Regenerativer Strom aus der Solaranlage kann dann im Fahrzeug gespeichert und bei Bedarf wieder in das Hausnetz zurückgespeist werden. Damit machen sich Kunden nicht nur unabhängiger vom öffentlichen Stromnetz, sondern sparen auch Kosten und CO2. Modelle auf Basis des Volkswagen-eigenen MEB Elektro-Baukastens werden diese Technologie ab 2022 unterstützen. Volkswagen wird außerdem ein Gesamtpaket mit allen Modulen und digitalen Diensten anbieten – von der bidirektionalen Wallbox bis zum Energiemanagement. Die Technologie soll zudem bald im größeren Maßstab zum Einsatz kommen – etwa in Wohnanlagen, Unternehmen oder im allgemeinen Stromnetz.

E ine personalisierte Website, verbesserte Funktionen der myAudi App und weitere Beratungsmöglichkeiten: Die AUDI AG treibt die Digitalisierung ihres Vertriebs weiter voran. Die Vier Ringe wollen Interessent_innen und Kund_innen ein nahtloses, emotionales und einfaches Markenerlebnis ermöglichen – online wie offline, über alle Kontaktpunkte hinweg.


„Emotionale Markenerlebnisse leben von Nähe. Wir machen unserer Kundschaft erlebbar, dass Audi für höchste Qualität steht – in unseren Produkten und Services, in unserem Auftreten und in der Art und Weise, wie Menschen mit unserer Marke in Kontakt treten können“, sagt Sven Schuwirth, Leiter Digital Experience und Business der AUDI AG. „Zentral ist für uns dabei das Zusammenspiel des physischen Handels, der jetzt und in Zukunft das Rückgrat unseres Vertriebs bildet, ergänzt durch einfache und intuitive Online-Angebote.“


Zur Einführung des neuen Audi e-tron GT* hat die Marke ihr Online-Erlebnis weiter ausgebaut. Neben einer zentralen Log-In-Funktion bietet die Website des Unternehmens Interessent_innen und Kund_innen nun personalisierte Informationen zu den Modellen und Services. Die neue Website hat ein reduziertes Design, das schnell Orientierung bietet und die Fahrzeugkonfiguration und die Verbindung zu weiteren Online-Angeboten verbessert. Sie steht bereits in vielen europäischen Märkten zur Verfügung und wird auch in anderen Ländern eingeführt.


Der Schlüssel zur digital vernetzten Welt des Unternehmens bleibt myAudi. Über die App erhalten Kunden Zugriff auf wichtige Fahrzeudaten und digitale Dienste. Nach einem Relaunch der App stehen den Nutzern nun neue Funktionen zur Verfügung: So kann der Ein- und Ausparkvorgang (bei ausgewählten Modellen) mit dem „Remote Parkassistent plus“ über das Mobilgerät gesteuert werden – ohne dass jemand im Auto sitzt. Wer seine Fahrtenbucheinträge nicht mehr manuell pflegen möchte, kann das steuerkonform über das „Online-Fahrtenbuch“ machen. Mit dem Update hat Audi die App basierend auf dem Feedback von Kund_innen intuitiver gestaltet.


Auch die digitale Beratung im Handel baut Audi weiter aus. Auf Wunsch können sich Interessent_innen künftig live bei der Konfiguration ihres Wunschfahrzeugs beraten und ein 3D-Rendering davon erstellen lassen.


Bereits im vergangenen Jahr hatte die Marke mit der Audi Live Beratung die Möglichkeit geschaffen, sich durch Verkaufsräume und Autos führen zu lassen, ohne dabei vor Ort sein zu müssen. Die Anwendung vernetzt Mitarbeiter_innen im Autohaus per Datenbrille mit den Online-Usern. Inzwischen ist sie flächendeckend bei den deutschen Audi Partnern verfügbar. Neu ist seit diesem Jahr die Audi Live Beratung NOW. Auf Wunsch können sich Interessent_innen damit sofort live zu ihrem Wunschfahrzeug beraten lassen.

Neue Geschäftsmodelle und Technologien

In den nächsten Monaten und Jahren wird Audi gemeinsam mit dem Handel den digitalen Vertrieb weiter ausbauen. Ziel ist die Schaffung einer zentralen E-Commerce-Plattform, auf der Kund_innen integriert alle Services finden, die sie suchen – vom Neu- und Gebrauchtwagenkauf über Wartungspakete bis hin zu Leasing und Finanzierung.


Bereits heute sind verschiedene E-Commerce Angebote für die Kund_innen verfügbar. Das Online-Reservierungstool für Neu-und Gebrauchtwagen ist in Märkten wie Frankreich, Italien, Australien, Japan, Kanada oder Spanien verfügbar. Für eine Kaution von 100 Euro können Kunden über die Audi Website sofort verfügbare Neu- und Gebrauchtwagen der Händler reservieren und sich damit ihr Wunschauto sichern. Darüber hinaus können Audi Kund_innen in Deutschland bereits Neuwagen-Lagerfahrzeuge online kaufen. Das Projekt ist im letzten Jahr mit einem Pilothändler gestartet und wird bei weiteren Handelspartner_innen im In- und Ausland ausgerollt. Den Online-Verkauf von Gebrauchtwagen startete Audi Deutschland schon im Herbst 2017.


Mit neuen Prozessen, Geschäftsmodellen und Technologien setzen die Vier Ringe ihre Digitalisierung fort. Audi hat zudem sein Arbeitsmodell im Bereich Digital Business auf „SAFe“ („Scaled Agile Framework“) umgestellt und arbeitet dadurch agil mit seinen Partnern zusammen. Das virtuelle Kundenerlebnis baut das Unternehmen seit mehreren Jahren mit der Audi Business Innovation GmbH und der Digitalagentur SinnerSchrader aus.

Die MOONCITY Salzburg wurde kürzlich vom Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie mit dem Österreichischen Umweltzeichen „Green Location“ ausgezeichnet. Bei der Entwicklung der MOONCITY Salzburg zur „Green Location“ wurden zahlreiche Bereiche optimiert, die mit dem Gebäude selbst und dem Besuch der Erlebniswelt im Zusammenhang stehen. Dazu gehören die Energieeffizienz der eingesetzten Technik wie Lüftung und Beheizung, die ausschließliche Verwendung von Mehrweggebinden aus Glas und umweltschonenden Reinigungsmitteln sowie die Beschaffung gemäß nachhaltiger Kriterien und ein umfassendes Entsorgungskonzept. Das Forcieren der Anreise mit E-Fahrzeugen oder öffentlichen Verkehrsmitteln und die Photovoltaikanlage am Dach der MOONCITY Salzburg leisten ebenso einen wesentlichen Beitrag zur CO2-Reduktion.


Mit der Lizenz „Green Location“ verpflichtet sich das Team der MOONCITY Salzburg, dass alle Anforderungen des Umweltzeichens permanent erfüllt werden. Damit erreicht die Erlebniswelt der MOONCITY Salzburg einen sehr hohen Standard an Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit. Neben ökologischen Kriterien wurden im Rahmen der Zertifizierung auch ökonomische und soziale Aspekte überprüft. Ein Schwerpunkt der Aktivitäten der MOONCITY Salzburg liegt in der Wissensvermittlung rund um das Thema E-Mobilität.

MOONCITY Salzburg ist ab sofort eine „Green Location“

Mit der MOONCITY in der Salzburger Sterneckstraße 28-30 öffnete Ende 2019 ein faszinierendes Erlebniszentrum für Elektromobilität, Ladeinfrastruktur und nachhaltige Energieformen seine Pforten. Die in der Erlebniswelt auf intelligente und spielerische Weise vermittelten Inhalte machen Zusammenhänge zu Mobilitätshemen verständlicher. Die MOONCITY ist ein Ort des Dialogs und der Innovation. Hier werden beispielsweise neue Impulse im Bereich der Ladeinfrastruktur oder im Bereich des Batterierecyclings gegeben. Seit Eröffnung fanden bereits rund 90 Veranstaltungen wie Workshops, (online-)Meetings, Pressekonferenzen und Kongresse statt. Die MOONCITY Salzburg gehört nun als „Green Location“ zu einem exklusiven Kreis von Veranstaltungslocations und wird für Kongressveranstalter und Eventagenturen damit noch attraktiver.


Öffnungszeiten MOONCITY Salzburg

Montag bis Freitag 10.00 - 18.00 Uhr

Samstag 10.00 - 17.00 Uhr

Der Eintritt ist frei.


Website

Die MOONCITY in Salzburg (http://www.mooncity-salzburg.at) präsentiert aktuell den VW ID.4 Pop-Up Store: Somit sind der VW ID.3 und der neue ID.4 ebendort live erlebbar.


Über MOON und die Allmobil GmbH

MOON (http://www.moon-power.com) ist eine Marke der Allmobil GmbH mit Sitz in Salzburg, die markenübergreifend Zukunfts- und Innovationsthemen der Porsche Holding Salzburg entwickelt und in den Markt bringt. Die batteriebasierte E-Mobilität ist die im Moment vielversprechendste und in großem Maßstab am schnellsten verfügbare CO2-neutrale Technologie. Um ihr zum Durchbruch zu verhelfen, braucht es ebenso eine gut ausgebaute Ladeinfrastruktur. Dafür hat die Porsche Holding Salzburg die Marke MOON gegründet. Bei MOON dreht sich alles um Energiemanagement, von der Bereitstellung bis zur Speicherung und Nutzung von Energie. MOON ist der „enabler“ für die E-Mobilität und deckt als Systemanbieter mit ganzheitlichem Ansatz das gesamte Spektrum ab.


Die Audi Stiftung für Umwelt hat die Masterarbeiten der Forscherinnen Astrid Manciu und Tiffany Yu von der Technischen Universität München (TUM) mit dem „Sustainable Resource Management Award“ (SRM) ausgezeichnet. Die Auszeichnung wird zum zehnten Mal vergeben – dieses Jahr in einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Thurn und Taxis Förderpreis für Forstwissenschaft. Die Preisträgerinnen erhalten jeweils 1.500 Euro Preisgeld für ihre Abschlussarbeiten.


Astrid Manciu und Tiffany Yu sind mit ihren Masterarbeiten tief in unterschiedliche Aspekte der Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt eingetaucht. Astrid Manciu erforscht die Rolle der Vegetation im Klimasystem, über die bisher wenig bekannt ist. Sie untersucht, wie sich globale Erwärmung und die zunehmende Umwandlung der tropischen Regenwälder Kolumbiens beispielsweise Ackerfläche auf das regionale Klima auswirken. Kolumbien ist ein Hotspot der Biodiversität und deshalb sehr anfällig für den Klimawandel. Das Land verzeichnet hohe Abholzungsraten, was die Studie von Astrid Manciu hochaktuell macht. Mithilfe des Klimamodells WRF ("Weather Research and Forecasting model") konnte sie ihre Ergebnisse simulieren. Sie konnte belegen, dass der Klimawandel zu einem Temperaturanstieg in Kolumbien führt, insbesondere in den Höhenlagen. Außerdem fand sie heraus, dass der Klimawandel zwar den Niederschlag über bewaldeten Gebieten erhöht, allerdings wird dieser Effekt durch ein anderes Phänomen aufgehoben. Der Landbedeckungswandel sorgt nämlich für eine Verringerung des Niederschlags und überraschenderweise auch der Temperatur vor allem über abgeholzten Gebieten. Das zeigt sich insbesondere in den Anden und an der karibischen Küstenregion. Überraschend war auch die Erkenntnis, dass das Klimamodell einige Parameter unter- beziehungsweise überbewertet hatte.


Tiffany Yu hat sich mit den positiven Auswirkungen der Nähe zur Natur auf die menschliche Gesundheit und das Wohlbefinden im urbanen Raum auseinandergesetzt. In Ballungsräumen und Großstädten ist die Möglichkeit, täglich mit der Natur in Kontakt zu kommen, begrenzt. Umso wichtiger sind öffentliche städtische Grünflächen, damit Anwohner Stress abbauen und ihr Wohlbefinden steigern können. Um effektive erholsame Umgebungen in Städten zu schaffen und die Bewohner zu ermutigen, sie zu nutzen, müssen Stadtplaner die Umweltwahrnehmungen und -präferenzen der Menschen verstehen. Dafür entwickelte Yu ein originelles Forschungsdesign und sammelte Daten mittels Photogruppierung. Sie fand unter anderem heraus, dass Bewohner Bilder von „versteckten“ Gärten und Grünflächen, die abgelegen vom städtischen Leben sind, als angenehm und schön empfanden. So liefert sie mit ihrer Masterarbeit klare Erkenntnisse, wie städtische Gebiete mit menschengerechtem Grün ausgestaltet werden können.


Die Audi Stiftung für Umwelt fördert seit 2009 junge Wissenschaftler, die mit ihren Ideen einen wertvollen Beitrag zum Ressourcenmanagement und für mehr Nachhaltigkeit leisten. „Die beiden Nachwuchsforscherinnen Tiffany Yu und Astrid Manciu geben mit ihren Masterarbeiten sehr anschaulich einen wichtigen Einblick in ein nachhaltigeres Miteinander. Wir brauchen genau solche Forschungsansätze, um Umweltauswirkungen noch besser zu verstehen. Nur so können wir gezielte Maßnahmen zum Erhalt der Ökosysteme fördern“, sagt Geschäftsführer der Audi Stiftung für Umwelt, Rüdiger Recknagel.

  • Audi Q4 e-tron
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  • Audi Q4 e-tron
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    Was macht man, wenn plötzlich die Schlüsselbatterie seines Auto kaputt geht??? Richtig, ein neues Auto bestellen... :satan::satan:


    Es wird der soeben neu auf dem Markt erschiene Cupra Formentor VZ. Und jetzt kommt noch die ganz große Überraschung, denn es wird ein Hybrid! Mehr Details zum Auto an sich findet ihr in unseren News:


    In rund 4 Wochen sollte er bereits hier sein und er wird den Ateca ersetzen, der mittlerweile 4,5 Jahre alt ist 56000km auf dem Tacho hat.

    Jetzt freue ich mich schon sehr auf die 245 PS!!!


    Mehr Details gibt es, sobald wir das Auto haben.




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    Hier wie versprochen ein Paar Fotos (mit Winterreifen) von unserer Neuerwerbung als Zweitwagen für meine Frau.

    Ich werde noch ein Paar Kleinigkeiten ändern/nachrüsten.

    Den Anfang hab ich damit gemacht die beheizten Außenspiegel nachzurüsten, war nur ein Schalterwechsel und zwei Häckchen mit VCDS raus nehmen nötig,

    Für den Winter will ich jetzt auch noch die beheizten Wischwasserdüsen nachrüsten was sich aber leider wohl etwas schwieriger gestaltet mangels Programmierung.



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    Heute gehts ab zum Lackierer - diese Stelle hat jetzt genug genagt - leider wurde dort vor 6 Jahren ein Unfallschaden repariert (wusste leider davon nichts beim kauf) und jetzt wird eine erneute Lackreparatur fällig.

    Habe da schon vor einem Jahr mal die Blase aufgestochen und Rostumwandler und provisorisch Lack drauf gepinselt.


    Hab gleich mit dem Schraubenzieher die Blasen heruntergehebelt, aber die Stelle scheint recht groß zu sein





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Letzte Aktivitäten im Forum

  • Audi100Fan

    Hat eine Antwort im Thema die schlimmsten Tuning Bilder verfasst.
    Beitrag
    Ein RS6 als "Woody"

    audi-rs6-truckster.jpg

    audi-rs6-truckster.jpg
    Quelle: https://www.motor1.com/news/49…truckster-wagon-griswold/

    Gefunden auf von einem Fan auf einer Autoshow in Florida

    Die Lackfarbe gefällt mir ja, aber der Holztrimm selbst... :kotz:

    Gruß aus Hamburg
  • rodaZ

    Hat eine Antwort im Thema Soundmodul nachrüsten? verfasst.
    Beitrag
    Ich habe es bei mir auch nachgerüstet, aber bevor es verboten wurde. Habe durch Selbsteinbau keine Rechnung, daher ist das eine Grauzone. Keine Ahnung was wäre wenn es da mal Probleme gäbe. Durch das ASG Soundmodul ist es aber ohnehin so eine Sache
  • lucky

    Hat eine Antwort im Thema Soundmodul nachrüsten? verfasst.
    Beitrag
    Ok danke 🤩
  • rodaZ

    Hat eine Antwort im Thema S3 8p Front tauschen verfasst.
    Beitrag
    Hi, vom 3,2er kann ich dir gleich abraten, der geht wie eine angebundene Kuh und säuft 12 Liter im Schnitt ;) Nach der Probefahrt damals war ich enttäuscht

    Ich wette mit dir dass sich wer findet, der die S3 Front gratis mit einer Standard Front tauschen…
  • rodaZ

    Hat eine Antwort im Thema Soundmodul nachrüsten? verfasst.
    Beitrag
    Hi
    Offiziell darf man es inzwischen nicht mal im A6 4G nachrüsten, wo es sogar offizielle originale Nachrüstsätze gibt
  • rodaZ

    Hat eine Antwort im Thema Audi S3 8P Bremsen - fertig nach 14000km verfasst.
    Beitrag
    Der Wagen steht in der Garage - da ist es leider im Winter recht oft nass geblieben wegen dem Salz, das ist dann eine Frage der zeit bis alles gammelt
  • manutdsupporter

    Hat eine Antwort im Thema Was habt IHR heute an eurem Auto gemacht? ;-) verfasst.
    Beitrag
    Ist das ein IV?
    Wenn nur nicht der ganze bronzene Krims Krams und das hässliche Logo wären... aber sonst ein schönes Auto.
    Die alte Generation Cupra war aber noch sportlicher, die Neuen finde ich ein wenig weich gespült.

    Weshalb hast du dich dafür…
  • Antixda

    Hat das Thema Audi A4 Komfortsteuergerät defekt gestartet.
    Thema
    Servus zusammen,

    Bei meinem A4 2007 BF ist das Komfortsteuergerät verreckt.
    Die Teilenummer ist die 8E0959433CN
    Dieses ist aber verdammt schwer zu besorgen. Gibt es da eine alternative?

    Danke im Voraus
  • lucky

    Hat das Thema Soundmodul nachrüsten? gestartet.
    Thema
    Darf man ein Soundmodul z.b. im A38p nachrüsten?
  • Kabel 00

    Hat das Thema S3 8p Front tauschen gestartet.
    Thema
    Hallo,

    ich bin neu hier und habe mich entschieden einen S3 8p zu kaufen. Ob nun Facelift oder nicht, weiß ich noch nicht.
    Ich habe jedoch folgendes Problem. Mir gefällt der riesige Grill am S3 überhaupt nicht. Ich finde die
    alte Front

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