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Der Audi S5 hat zum ersten Mal einen V6-Dieselmotor unter der Haube. Im S5 Coupé und im S5 Sportback leistet der 3.0 TDI-Motor 255 kW (347 PS) und wuchtet bis zu 700 Nm Drehmoment auf die Kurbelwelle. Ein elektrisch angetriebener Verdichter sorgt für starke Anfahrperformance, ein Mild-Hybrid-System erhöht die Effizienz. Diese Kombination von Leistung, Drehmoment und Effizienz macht ihn einzigartig im Segment.


Der 3.0 TDI-Motor: mächtiges Drehmoment


Der 3.0 TDI in den S5-Modellen bildet die stärkste Ausbaustufe der V6-Dieselreihe von Audi. Er kombiniert Performance mit Effizienz und stellt in dieser Form ein einzigartiges Angebot im Segment dar. Seine Leistung beträgt 255 kW (347 PS), sein Drehmoment von 700 Nm steht zwischen 2.500 und 3.100 Umdrehungen pro Minute bereit. Der aus den WLTP-Werten korrelierte NEFZ-Verbrauch beträgt sowohl beim S5 Coupé TDI als auch beim S5 Sportback TDI trotz der deutlich höheren Performance nur 6,2 Liter Diesel pro 100 Kilometer, ein CO2-Äquivalent von 161 Gramm pro Kilometer. Die neuen S-Modelle unterbieten ihre Vorgänger mit V6-Benzinmotor im Kraftstoffverbrauch trotz wesentlich mehr Drehmoment im Mittel um etwa 19 Prozent.


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Der Sechszylinder-Dieselmotor bringt das S5 Coupé in 4,8 Sekunden und den S5 Sportback in 4,9 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h. Mit diesen Eigenschaften ist der V6-Dieselmotor der ideale Antrieb für Agilität, Spontaneität, niedrigen Verbrauch und hohe Reichweite. Dabei hat er einen sportlichen Sound und hohe Laufruhe.


Der Antrieb der S-TDI-Modelle integriert den EAV und die Mild-Hybrid-Technologie (MHEV). Beide Systeme sind in das serienmäßige 48-Volt-Hauptbordnetz eingebettet. Erstmals arbeitet im S5 TDI ein leistungsfähiger 48‑Volt-Riemen-Starter-Generator als Herzstück des Mild-Hybrid-Systems mit einer maximalen Rekuperationsleistung von bis zu 8 kW. Ein DC/DC-Wandler transformiert diese Spannung für die Komponenten im 12‑Volt-Netz. Als Energiezentrale dient eine kompakte, luftgekühlte Lithium-Ionen-Batterie mit 0,5 kWh Kapazität, die unter dem Gepäckraumboden liegt.


Der EAV: schnelle Unterstützung für den Turbolader


Der elektrisch angetriebene Verdichter im Audi S5 TDI ist ein Novum im Segment. Er befindet sich in einem Bypass hinter dem Ladeluftkühler und ist somit nah am Motor montiert. Äußerlich ähnelt der Verdichter einem konventionellen Abgasturbolader, jedoch ersetzt eine kompakte E-Maschine das Turbinenrad. Sie beschleunigt das Verdichterrad mit bis zu 7 kW Leistung in zirka 300 Millisekunden auf 65.000 Umdrehungen pro Minute. Das geschieht immer dann, wenn die Lastanforderung durch den Fahrer hoch, das Energieangebot im Abgas zum Antrieb des Verdichterrades jedoch niedrig ist. In diesem Fall schließt die Bypassklappe und lenkt die Ansaugluft zum EAV. Die so verdichtete Luft gelangt direkt in den Brennraum. So steht bereits bei niedrigen Drehzahlen die geballte Power des 3.0 TDI sofort bereit, wenn der Fahrer es wünscht, ob beim Überholen oder beim Beschleunigen am Kurvenausgang. Bei gelassener Fahrweise ermöglicht die Technologie mit der Steigerung des Drehmoments im unteren Bereich ein niedriges Drehzahlniveau und erspart häufige Rückschaltungen. Beim schnellen Anfahren holen die neuen S-Modelle vom Start weg mehrere Meter Vorsprung zu entsprechenden Vergleichsfahrzeugen ohne EAV.


Die MHEV-Technologie: rekuperieren oder segeln


Das Mild-Hybrid-System der S-Modelle – ebenfalls in das neue 48-Volt-Bordnetz eingebunden – hat das Potenzial, den Kundenverbrauch bis zu 0,4 Liter pro 100 Kilometer zu senken. An der Stirnseite des 3.0 TDI sitzt ein wassergekühlter Riemen-Starter-Generator (RSG), den ein besonders belastbarer Keilrippenriemen mit der Kurbelwelle verbindet. Der RSG bringt es auf 8 Kilowatt Rekuperationsleistung und auf 60 Newtonmeter Drehmoment. Er arbeitet eng mit dem TDI-Motor zusammen, der sich dadurch in vielen Situationen näher an seinem idealen Lastpunkt betreiben lässt. Das hilft der Effizienz.


Wenn der Fahrer im Bereich zwischen 55 und 160 km/h vom Gas geht, kann das Auto bis zu 40 Sekunden lang mit komplett ausgeschaltetem Motor segeln – die Lithium-Ionen-Batterie erhält die Stromversorgung aufrecht. Das Antriebsmanagement entscheidet in jeder Situation neu, ob Segeln, Freilauf oder Rekuperieren, sprich das Rückgewinnen von Bewegungsenergie, effizienter ist. Dafür nutzt es die Informationen der Navigation und der Onboard-Sensoren. Die Energie, die der RSG in den Schub- und Bremsphasen gewinnt, fließt in den 48-Volt-Speicher oder direkt zu den elektrischen Verbrauchern.


Das Mild-Hybrid-System bedeutet neben geringerem Verbrauch auch höheren Komfort. Der konventionelle Anlasser kommt nur noch beim ersten Start zum Einsatz, wenn kaltes Motoröl hohe Kräfte erfordert. Wenn der Fah rer nach einer Segelphase oder einem Stopp wieder Gas gibt, übernimmt der RSG den Wiederstart des Verbrennungsmotors. Das System agiert dabei so, wie Fahrerwunsch und Situation es erfordern, von hochkomfortabel bis sehr schnell. Der Start-Stopp-Betrieb beginnt schon bei 22 km/h Geschwindigkeit. Aus dem Stand heraus springt der Motor auch bei getretener Bremse an, sobald der Vordermann anfährt.


Der Motor: drehmomentstark und effizient


Der 3.0 TDI ist ein Hightech-Aggregat. Er leistet 255 kW (347 PS) und sein maximales Drehmoment von 700 Nm steht zwischen 2.500 und 3.100 Umdrehungen pro Minute bereit. Seine Common-Rail-Anlage spritzt den Kraftstoff mit bis zu 2.500 bar Druck ein. Kurbelwelle, Kolben, Pleuel und Ölhaushalt sind auf die Hochleistungs-Anforderungen ausgelegt, im Kurbel- und Nockenwellentrieb verringern aufwändige Maßnahmen die Reibung. Das Thermomanagement führt das Kühlmittel in getrennten Kreisläufen für Kurbelgehäuse und Zylinderköpfe, wodurch sich das Motoröl nach dem Kaltstart rasch erwärmt. Je nach Bedarf werden der Ölkühler, der EAV, der RSG und das Verdichtergehäuse des Turboladers in den Kühlmittelstrom eingebunden.


Der große Abgasturbolader baut bis zu 3,4 bar absoluten Ladedruck auf. Seine variable Turbinengeometrie (VTG) ist auf verlustarme Strömung optimiert. Die externe Niederdruck-Abgasrückführung (AGR) entnimmt das Abgas erst nach dem Partikelfilter. Das erlaubt den Betrieb des Laders mit dem vollen Massenstrom, was seinen Wirkungsgrad deutlich erhöht.


In vielen Märkten außerhalb Europas bietet Audi die S5-Modelle mit einem anderen Motor an, dem 3.0 TFSI. Der Turbo-aufgeladene Benzin-Direkteinspritzer, der auf den EAV verzichtet, leistet 260 kW (354 PS) und stemmt von 1.370 bis 4.500 Umdrehungen pro Minute 500 Nm Drehmoment. Auch diese Modelle kommen mit quattro-Antrieb und der Achtstufen-tiptronic.


Die Achtstufen-tiptronic: blitzschnell und geschmeidig


Der 3.0 TDI leitet seine Momente auf eine blitzschnell und hochkomfortabel schaltende Achtstufen-tiptronic. Ihre unteren Gänge sind sportlich-kurz, die oberen Gänge drehzahl- und verbrauchssenkend lang übersetzt. Der Fahrer kann die Wandlerautomatik selbsttätig arbeiten lassen oder aktiv steuern, wobei seine Kommandos rein elektrisch übertragen werden. Der Schaltablauf und die Anbinde-Logik sind für schnellen Zugkraftaufbau optimiert. In Stop-and-Go-Situationen vermeidet die Getriebesteuerung unnötige Schaltungen.


Neue Detaillösungen verbessern die enge Kooperation der tiptronic mit dem Mild-Hybrid-System. Eine Kupplung im Zentralgetriebe unterbricht den Kraftschluss, wenn das Auto rollt und der Motor im Leerlauf dreht oder deaktiviert ist. Beim Segeln erlaubt es eine elektrische, vom Verbrennungsmotor unabhängige Ölpumpe, den Gang einzulegen, der beim Wiederstart benötigt wird. Weitere Technikbausteine tragen zur Effizienz bei. An den so genannten Lamellenbremsen in den Zahnradsätzen trennen schmale Federn die Lamellen voneinander und verringern dadurch die Schleppmomente. Der Torsionsdämpfer im Wandler der tiptronic integriert einen drehzahladaptiven Tilger, der Schwingungen des V6-Diesel, die bei sehr niedrigen Drehzahlen auftreten, zum größten Teil kompensiert.


Der permanente Allradantrieb quattro: selbstsperrendes Mittendifferenzial


Von der Achtstufen-tiptronic aus überträgt der permanente Allradantrieb quattro die Motorkräfte auf die Räder. Als Herzstück des Triebstrangs im Audi S5 Coupé TDI und S5 Sportback TDI dient ein selbstsperrendes Mittendifferenzial. Es verteilt die Momente standardmäßig im Verhältnis 40:60 zwischen Vorder- und Hinterachse. Wenn ein Rad Traktion verliert, schickt das Differenzial den Großteil des Antriebsmoments an die Achse mit dem besseren Grip – so können bis zu 70 Prozent nach vorn oder bis zu 85 Prozent nach hinten gelangen.


Bei sportlicher Fahrweise perfektioniert die radselektive Momentensteuerung, eine Softwarefunktion der Elektronischen Stabilisierungskontrolle (ESC), das Handling: Sie bremst die entlasteten kurveninneren Räder minimal ab, bevor sie durchrutschen können. Die Differenz der Vortriebskräfte lässt das Auto ganz leicht in die Kurve eindrehen – das Fahrverhalten wird noch präziser, agiler und stabiler.


quattro mit Sportdifferenzial


Das optionale Sportdifferenzial optimiert das Fahrverhalten weiter. Bei dynamischer Kurvenfahrt drückt das Sportdifferenzial das Auto förmlich in die Kurve hinein und eliminiert dadurch jeden Ansatz von Untersteuern. Beim Einlenken oder Beschleunigen in der Kurve werden die Momente überwiegend zum kurvenäußeren Hinterrad verteilt. In sportlich gefahrenen Kurven sorgt das Sportdifferenzial für stabiles und präzises Umsetzen der Lenkbefehle und damit für hervorragende Agilität. Dank der Einbindung in das Fahrdynamiksystem Audi drive select sind zudem unterschiedliche Abstimmungen des Sportdifferenzials wählbar.


Das Sportfahrwerk: wahlweise mit oder ohne Dämpferregelung im Millisekunden-Takt


Das aufwändige Fahrwerk trägt stark zur Dynamik der S-Modelle bei. Die Achsen sind vorn wie hinten als Fünflenker-Konstruktionen aufgebaut und bestehen in weiten Bereichen aus Aluminium. Zwei Achsträger verbinden die Lenker mit der Karosserie. Die Spurweite beträgt vorn 1.587 und hinten 1.568 Millimeter. Der Radstand misst 2.765 Millimeter beim Coupé und 2.825 Millimeter beim Sportback.


Die Lenkung ist mit einer Relation von 15,9:1 direkt übersetzt, ihre Servounterstützung istS-spezifisch ausgelegt. Sie filtert einerseits störende Fahrbahnimpulse weg und gibt gleichzeitig nützliche Informationen ans Lenkrad weiter. Auf Wunsch bietet Audi die Dynamiklenkung – sie variiert ihre Übersetzung durch ein Überlagerungsgetriebe bis zu 100 Prozent, abhängig von der gefahrenen Geschwindigkeit und dem im Fahrdynamiksystem Audi drive select gewählten Modus. Im Kurvengrenzbereich stabilisiert die Dynamiklenkung das Auto mit blitzschnellen Lenkimpulsen.


Auf Wunsch bietet Audi das Fahrwerk mit Dämpferregelung, bei dem elektromagnetische Ventile den Durchfluss des Öls regeln – auf energieeffiziente Weise: Höherer Strom fließt nur, wenn die Ventile geschlossen werden, um die Dämpfer straff zu schalten. Zwischen weichem Abrollen und knackig-straffem Handling liegt eine große Bandbreite.


Die Elektronische Fahrwerkplattform EFP regelt die Dämpfer im Takt von Millisekunden. Das Hightech-Steuergerät erfasst zahlreiche Informationen über die Bewegung des Autos und die Daten der beteiligten Fahrwerksregelsysteme. Daraus errechnet es die optimale Arbeitsweise dieser Komponenten und stimmt sie schnell und exakt aufeinander ab. Neben den geregelten Dämpfern steuert die EFP auch das optionale Sportdifferenzial. Letzteres ist gemeinsam mit der Dynamiklenkung in das Fahrdynamiksystem Audi drive select eingebunden, das auch auf die Drosselklappe, die tiptronic, die Servolenkung und weitere Technikbausteine zugreift. Der Fahrer kann ihre Arbeitsweise zwischen den Profilen comfort, auto, dynamic, efficiency und individual (nur mit MMI-Navigationssystem) umschalten.


18-Zoll-Räder mit Reifen der Dimension 245/40 sind bei dem S5 Coupé und dem S5 Sportback Serie. Auf Wunsch gibt es 19-Zöller mit Reifen der Serie 255/35. Die größten Räder für die beiden S5-TDI-Modelle stellt Audi Sport bereit: 20 Zoll Durchmesser mit Reifen im Format 265/30. Die Bremsen sind entsprechend groß und leistungsstark. An der Vorderachse haben die belüfteten Scheiben einen Durchmesser von 375 Millimeter. Schwarz (optional rot) lackierte Sechskolben-Festsättel mit S-Schriftzügen nehmen sie in die Zange. Die Elektronische Stabilisierungskontrolle ESC arbeitet hochpräzise; der Fahrer kann sie teilweise oder auch ganz abschalten.


Das Design: sportlich


Große Flächen, scharfe Kanten, ein spannungsvolles Spiel von Licht und Schatten – das Außendesign des S5 ist in die progressive Designsprache von Audi eingebettet. Die durchlaufende Schulterlinie – beim S5 Coupé und beim S5 Sportback über den Radhäusern schwungvoll gewölbt – deutet den permanenten Allradantrieb quattro optisch an.


Der breite, tief platzierte Singleframe-Grill trägt doppelte, plastisch ausgeformte Aluminiumstreben, serienmäßige LED-Scheinwerfer flankieren ihn. Der Frontstoßfänger ist ausgeprägt dreidimensional und konturenreich gezeichnet. U-förmige Spangen strukturieren die großen, fünfeckigen Lufteinlässe, die teilweise von Wabengittern gefüllt sind. An ihrem äußeren Rand leiten separate Öffnungen einen Teil des Fahrtwinds in die Radhäuser, wo er aerodynamisch günstig an den Rädern vorbei strömt. Ein quer im Stoßfänger verlaufendes Blade in Aluminiumoptik schließt die Front nach unten ab.


In der Seitenansicht fallen die Außenspiegel mit den Gehäusen in Aluminiumoptik und die stark konturierten Schwellerleisten besonders ins Auge. Das S5 Coupé und der S5 Sportback tragen ihren Spoiler in der Gepäckraumklappe. LED-Heckleuchten mit dynamischem Blinklicht sind Standard. Der hintere Stoßfänger integriert ein flaches Wabengitter. Der Diffusoreinsatz in Titanschwarz matt fasst die beiden verchromten Doppel-Endrohre der Abgasanlage ein. Der Lackfächer bietet neun Töne wie zum Beispiel die Farben Quantumgrau, Daytonagrau und Turboblau.


Das Interieur der S-Modelle führt den Charakter kultivierter Sportlichkeit fort. Horizontale Linien prägen sein Design, ein breites Luftausströmerband, ein elegantes Klima-Bedienfeld und eine große Dekorfläche gliedern die Instrumententafel. Mit umgeklappten Fondlehnen hält der Audi S5 Sportback TDI bis zu 1.300 Liter Gepäckraum bereit. Auf Wunsch gibt Audi den S5-Modellen eine Sensorsteuerung für die elektrische Gepäckraumklappe mit.

Vom Dachhimmel bis zu den Bodenteppichen dominiert elegantes Schwarz das Interieur. Die Sitzbezüge – optional mit Kontrastnähten – sind in einer Leder-/Alcantara-Kombination oder in der Top-Lederqualität Feinnappa erhältlich, als Farben stehen Schwarz, Rotorgrau und Magmarot (nur bei Feinnappa) zur Wahl. Sportsitze mit S-Prägung sind Serie, alternativ gibt es die stark konturierten Super-Sportsitze mit integrierter Kopfstütze, Rautensteppung und Massagefunktion. Das MMI-Display präsentiert beim Einschalten der Zündung einen Begrüßungsbildschirm mit S5-Schriftzug. Die beleuchteten Türeinstiegsleisten, das Sportlederlenkrad mit Multifunktion plus und die Spange um den tiptronic-Wählhebel tragen das S-Emblem mit der roten Raute. Die Pedalkappen und die Fußstütze bestehen aus Edelstahl, die Dekoreinlagen sind aus matt gebürstetem Aluminium oder optional aus Carbon Atlas gefertigt.


Bedienung und Infotainment: top vernetzt und informiert


Das MMI-System an Bord der S5-Modelle bietet eine hochmoderne Bedienlogik. Mit ihren flachen Hierarchien orientiert sie sich an aktuellen Smartphones, inklusive intelligenter Freitextsuche. Die Sprachsteuerung verarbeitet Eingaben aus der Alltagssprache. Das optionale Audi virtual cockpit (erhältlich zusammen mit der MMI Navigation plus) stellt auf seinem 12,3-Zoll-Bildschirm alle wichtigen Informationen dar. Eine der drei Ansichten, die der Fahrer anwählen kann, ist der S-Modus, bei dem der Drehzahlmesser im Mittelpunkt steht. Das optionale Head-up-Display projiziert wichtige Informationen als Symbole und Ziffern auf die Windschutzscheibe.


Das Infotainment der S-Modelle ist als Baukastensystem konzipiert – an der Spitze des Programms steht die MMI Navigation plus mit MMI touch und 8,3-Zoll-Monitor. Der Dreh-/Drück-Steller integriert ein Touchpad zum Zoomen und Scrollen sowie zur Eingabe von Zeichen. Das System beinhaltet den Hardware-Baustein Audi connect, der das Auto via LTE mit dem Internet verbindet und einen WLAN-Hotspot mitbringt. Mit ihm kommen die zahlreichen Internet-Services von Audi connect ins Auto, von den Verkehrsinformationen online bis zu den Remote-Funktionen. Die kostenlose myAudi App vernetzt das Smartphone eng mit dem Auto.

Die optionale Audi phone box verbindet Smartphones per Nahfeld-Kopplung mit der Bord-antenne und lädt sie induktiv nach dem Qi-Standard. Für besonders anspruchsvolle HiFi-Fans steht das Bang & Olufsen Sound System mit 3D-Klang zur Wahl. Das Audi smartphone interface holt für iOS- und Android-Handys die Umgebungen Apple CarPlay und Android Auto an Bord.

Die Fahrerassistenzsysteme: Komfort und Sicherheit


Mit einem breiten Angebot an Fahrerassistenzsystemen machen das S5 Coupé TDI und der S5 Sportback TDI das Fahren noch entspannter und komfortabler. Einige Lösungen sind serienmäßig an Bord, die optionalen Systeme sind entweder einzeln bestellbar oder in den Paketen „Parken“, „Stadt“ und „Tour“ zusammengefasst. Zu den Highlights gehören die adaptive cruise control inklusive Stauassistent, der Ausweichassistent, der Abbiegeassistent und der Querverkehrassistent hinten.


Die Audi S5-Modelle mit TDI-Antrieb kommen ab Mai 2019 auf den europäischen Markt. Beim S5 Coupé TDI und S5 Sportback TDI beträgt der Grundpreis in Deutschland 65.300 Euro. Dabei sind bereits beliebte Optionsausstattungen aus dem Audi A5 im Wert von rund 7.000 Euro serienmäßig mit an Bord. Dazu zählen unter anderem LED-Scheinwerfer mit dynamischem Blinklicht, das S-Sportfahrwerk mit straffer abgestimmter Federung und Dämpfung, 18-Zoll-Räder, elektrisch einstellbare Sportsitze vorn mit Alcantara Leder, S-Prägung und Sitzheizung sowie sportlich konturierte Stoßfänger.

Drei neue S-Modelle aus der A6- und A7-Baureihe bieten für Kunden in Europa die idealen Performance-Modelle für die Langstrecke. Erstmals kombiniert Audi hier einen V6-TDI mit einem elektrisch angetriebenen Verdichter und einem 48-Volt-Hauptbordnetz. Das S-Sportfahrwerk mit Dämpferregelung, die Dynamik-Allradlenkung und die Keramik-Bremsanlage lassen auch in puncto Kurvendynamik und Verzögerung keine Wünsche offen. Das markante Design im hochwertigen S-Modell-Look verleiht den sportlichen Oberklasse-Modellen eine ganz besondere Präsenz.


„Drehmoment-Kick“: elektrisch angetriebener Verdichter und 700 Nm Drehmoment
Das enorme Drehmoment von maximal 700 Newtonmeter, das von dem Fahrer jederzeit abrufbar ist und konstant in einem Drehzahlbereich zwischen 2.500 und 3.100 Umdrehungen zur Verfügung steht, bildet die ideale Basis für Performance-orientierte Kunden in Europa.


Die S TDI-Modelle bieten besonders für die Langstrecke beides – hohe Fahrdynamik und Effizienz. Mit den S6 und S7 TDI-Modellen entwickelt Audi damit das erfolgreiche Antriebskonzept des SQ7 TDI konsequent weiter: Erstmals kombinieren die Audi-Ingenieure einen elektrisch angetriebenen Verdichter mit einem 48-Volt-Hauptbordnetz. In Summe leistet der Dreiliter-V6-TDI 257 kW (349 PS). Die Kraftübertragung übernimmt das Achtgang-Automatikgetriebe tiptronic, immer in Verbindung mit dem permanenten Allradantrieb quattro.


>>>Album S6 Avant TDI<<< (26 Bilder)
>>>Album S6 Limousine TDI<<< (26 Bilder)

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Spontaner Helfer: der elektrisch angetriebene Verdichter 52533-16d30a71-medium.jpg
Der elektrisch angetriebene Verdichter bietet hohe Anfahrperformance. Neben einer sehr kraft-vollen Beschleunigung ermöglicht der elektrische Lader auch eine wiederholbare Boost-Funktion beim Beschleunigen. Damit eliminiert der EAV schon im Ansatz jedes Turboloch und ermöglicht reaktionsschnelles Ansprechverhalten und kraftvolle Beschleunigung in jeder Fahrsituation.


Die Reaktionszeit des EAV beträgt weniger als 250 Millisekunden, seine Peakleistung liegt bei sieben Kilowatt, die Maximaldrehzahl bei 70.000 Umdrehungen pro Minute. Die Boost-Funktion des elektrischen Turboladers reicht bis zu einer Motordrehzahl von 1.650 Touren. Durch die zweifache Aufladung, also die Kombination des EAV mit dem Abgas-Turbolader, bieten die Oberklasse S-Modelle im Drehzahlbereich zwischen 2.500 und 3.100 Umdrehungen pro Minute ein konstant anliegendes Drehmoment von 700 Newtonmeter. Der EAV unterstützt den Turbolader des TDI immer dann, wenn ihm das Abgas zu wenig Energie für einen spontanen Drehmomentaufbau bereitstellt – beim Anfahren und beim Beschleunigen mit niedriger Last bei geringer Motordrehzahl.


Optisch einem konventionellen Turbolader ähnlich, ist der EAV in der Ansaugluftstrecke hinter dem Ladeluftkühler direkt am Motor montiert. In den meisten Betriebszuständen wird er durch einen Bypass umgangen. Wenn jedoch die Lastanforderung durch das Gaspedal hoch und zugleich das Energieangebot auf der Turbinenseite niedrig ist, schließt die Bypassklappe und lenkt die Ansaugluft zum EAV. Die so verdichtete Luft gelangt direkt in den Brennraum.


Das Ergebnis: Spontanes Ansprechverhalten und ein beeindruckendes Durchzugsvermögen beim Herausbeschleunigen, beim Überholen und bei Lastwechseln. Die geballte Power des 3.0 TDI-Motors steht damit sofort bereit, wenn der Fahrer es wünscht. Im Fahralltag erspart die Technologie viele Rückschaltungen des Getriebes, hält so das Drehzahlniveau niedrig und „schüttet das Turboloch“ eines konventionellen Abgasturboladers zu.


Der EAV ermöglicht eine beeindruckende Anfahrperformance. So beschleunigt der V6-TDI samt EAV die neue S6-Limousine in 5,0 Sekunden von 0 auf 100 km/h, beim S6 Avant und S7 Sportback dauert der Standardsprint eine Zehntelsekunde länger. Die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit ist bei 250 km/h erreicht.


„Saubere Leistung“ – bis zu 40 Sekunden segeln: das 48-Volt-Mildhybrid-System
Während der EAV die Performance steigert, hilft das Mildhybrid-System (MHEV) den Verbrauch zu senken. Das 48-Volt MHEV-System besteht aus einem Riemenstarter-Generator (RSG) und einer Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 10 Ah im Fahrzeugboden unterhalb des Kofferraums. Der RSG ist mit der Kurbelwelle verbunden. Beim Verzögern kann er bis zu 8 kW Leistung rekuperieren und den gewonnenen Strom in den Lithium-Io52536-dd7625da-medium.jpgnen-Akku einspeisen. Beim Gasgeben startet der RSG den Motor wieder reaktionsschnell.


Die MHEV-Technologie erlaubt den Start-Stopp-Betrieb schon ab 22 km/h Geschwindigkeit. Damit erreichen die S-Modelle – auch dank Koppelung des Mildhybrid-Systems mit der Fahrzeugsensorik – eine Verbraucheinsparung von bis zu 0,4 Liter im realen Fahrbetrieb und können mit deaktiviertem Verbrennungsmotor bis zu 40 Sekunden segeln.


So gerüstet, kombinieren die S TDI-Modelle beeindruckende Fahrdynamik mit hoher Effizienz, geringem Kraftstoffverbrauch und niedrigen Emissionen. Alle S TDI-Modelle sind nach der Euro 6d temp-Abgasnorm homologiert. Der aus den WLTP-Werten korrelierte NEFZ-Verbrauch beträgt bei der Audi S6 Limousine abhängig vom Rädersatz 6,3 bzw. 6,2 Liter Diesel pro 100 Kilometer, entsprechend 165 bzw. 164 Gramm CO2 pro Kilometer. Beim S6 Avant sind es 6,5 Liter und 171 Gramm, beim S7 Sportback 6,5 Liter und 170 Gramm.


Geballtes Hightech: der Motor
Der 3.0 TDI sorgt für beeindruckende Kraftentfaltung und hohe Effizienz. Er schöpft aus seinen 2.967 cm3 Hubraum 257 kW (349 PS) Leistung. Seine spezifische Leistung beträgt 117,9 PS pro Liter Hubraum, das spezifische Drehmoment 235,9 Nm pro Liter.


Der V6-TDI wiegt nur etwa 190 Kilogramm und wartet in allen Bereichen mit geballtem Hightech auf. Seine Common-Rail-Anlage spritzt den Kraftstoff mit bis zu 2.500 bar Druck ein. Kurbelwelle, Kolben, Pleuel und Ölhaushalt entsprechen den Hochleistungs-Anforderungen, aufwändige Maßnahmen im Kurbel- und Nockenwellentrieb verringern die Reibung. Die Kühlkreisläufe des Kurbelgehäuses und der Zylinderköpfe sind voneinander getrennt, wodurch das Motoröl nach dem Kaltstart rasch warm wird – die Köpfe haben zweiteilige Wassermäntel. Je nach Bedarf werden der Ölkühler, der EAV, der RSG und das Verdichtergehäuse des Turboladers in den Kühlmittelstrom eingebunden.


Der Abgasturbolader, dessen Turbinenrad 50 Millimeter Durchmesser aufweist, generiert bis zu 2,4 bar relativen Ladedruck. Seine variable Turbinengeometrie (VTG) ist auf verlustarme Strömung optimiert. Die externe Niederdruck-Abgasrückführung (AGR) entnimmt das Abgas erst nach dem Partikelfilter und ermöglicht so den Antrieb des Laders mit dem vollen Massenstrom, was seinen Wirkungsgrad deutlich erhöht. Der 3.0 TDI läuft hochkultiviert.


Hohe Kurvendynamik und Agilität: erstmals Dynamik-Allradlenkung im S-Modell
Wie bei jedem S-Modell von Audi ist der permanente Allradantrieb quattro Standard. Im regulären Fahrbetrieb verteilt sein selbstsperrendes Mittendifferenzial die Momente im Verhältnis 40:60 zwischen Vorder- und Hinterachse. Wenn an einem Rad Schlupf auftritt, gelangt das Gros des Antriebsmoments an die Achse mit der besseren Traktion – im Extremfall 70 Prozent nach vorn beziehungsweise 85 Prozent nach hinten. Bei sportlicher Fahrweise trägt die radselektive Momentensteuerung zum sportlichen Handling bei: Sie bremst die entlasteten kurveninneren Räder minimal ab, bevor sie den Grip verlieren.


Die serienmäßige Progressivlenkung ist schon in der Grundauslegung sportlich übersetzt und wird mit zunehmendem Lenkeinschlag noch direkter. Ihre S-spezifi52550-77def324-medium.jpgsch ausgelegte elektro-mechanische Servo-Unterstützung filtert unangenehme Stöße weg, überträgt jedoch nützliche Informationen an den Fahrer.


Gegenüber den Vorgängermodellen haben die neuen großen S-Modelle in Sachen Querdynamik noch weiter zugelegt. Auf Wunsch verbaut Audi die Dynamik-Allradlenkung – sie kombiniert die Dynamiklenkung mit einer variablen Übersetzung von 9,5:1 und 16,5:1 an der Vorderachse mit einer separaten Hinterachslenkung, die per Spindeltrieb und Spurstangen angelenkt wird. Bei Geschwindigkeiten bis 60 km/h schlagen die Hinterräder bis zu fünf Grad gegensinnig zu den Vorderrädern ein. Dadurch verkleinert sich der Wendekreis um bis zu 1,1 Meter. Oberhalb 60 km/h bei mittlerem und höherem Tempo lenken sie bis zu zwei Grad gleichsinnig zu den Vorderrädern mit. Damit bieten die S-Modelle deutlich mehr Wendigkeit und Agilität bei niedrigen Geschwindigkeiten und mehr Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten und beim Spurwechsel.


Das speziell für die neuen S-Modelle entwickelte S-Sportfahrwerk ist serienmäßig mit einer Dämpferregelung versehen, die den sportlichen Charakter der Fahrzeuge unterstreicht. Es senkt die Karosserie im S6 um 20 Millimeter ab, im S7 um 10 Millimeter. Beide S-Modelle stehen damit auf einer gleich niedrigen Trimmlage. Erstmals als dezidiert Komfort-orientierte Alternative wird für S-Modelle die adaptive air suspension – die Luftfederung mit geregelter Dämpfung – angeboten. Sie lässt sich in drei Modi einstellen und integriert eine „Lift“-Position für schlechte Strecken sowie einen Niveauausgleich. Im Modus „auto“ senkt sich die Karosserie ab 120km/h noch einmal um 10 Millimeter ab, im Modus „dynamic“ bleibt das Fahrzeug immer auf dieser niedrigen Trimmlage.


Für noch sportlicheres Fahrverhalten kann der quattro-Antrieb durch das Sportdifferenzial an der Hinterachse ergänzt werden. In dynamisch gefahrenen Kurven drückt das Sportdifferenzial das Auto förmlich in die Kurve hinein und sorgt damit für hohe Agilität. Über Audi drive select kann der Fahrer die Regelstrategie des Sportdifferenzials anpassen. Zum sportlichen Fahrverhalten tragen auch die Achsen in Fünflenker-Konstruktionen, die in weiten Bereichen aus Aluminium bestehen bei. Zwei Hilfsrahmen verbinden die Lenker mit der Karosserie – die Elastokinematik ist straff abgestimmt.


Alle Fahrwerkskomponenten werden von der Elektronischen Fahrwerkplattform (EFP) gesteuert. Sie koordiniert die Arbeit der Stoßdämpfer im Takt von Millisekunden. Die EFP erfasst zahlreiche Informationen über die Bewegung des Autos und die Daten der beteiligten Fahrwerksregelsysteme. Daraus errechnet sie im integralen Fahrdynamikregler die optimale Arbeitsweise dieser Komponenten und stimmt sie schnell und exakt aufeinander ab. Der Fahrer der neuen S-Modelle erlebt diesen Fortschritt im präzisen Handling und in der hohen Querdynamik. Neben den Dämpfern steuert die EFP auch die Dynamik-Allradlenkung und das Sportdifferenzial. Der Fahrer kann die Wirkung dieser Bausteine im Fahrdynamiksystem Audi drive select selbst einstellen. Es ist S-spezifisch abgestimmt und stellt die weit gespreizten Modi „comfort“, „auto“ „dynamic“, „efficiency“ und „individual“ zur Wahl.


52558-67990919-medium.jpgGroßer Rückhalt: die optionale Keramik-Bremsanlage
Die Sechskolben-Bremsen der neuen S-Modelle bieten starke Performance. Ihre Sättel sind aus Aluminium gefertigt, schwarz (optional rot) lackiert und tragen S-Schriftzüge. An der Vorderachse nehmen je sechs Kolben stählerne Bremsscheiben mit 400 Millimeter Durchmesser in die Zange, an der Hinterachse sind es 350 Millimeter. Auf Wunsch montiert Audi eine Sechskolben-Keramik-Bremsanlage aus leichter und abriebfester Kohlefaser-Keramik mit 400 Millimeter Durchmesser an der Vorderachse und 370 mm an der Hinterachse. Die Keramikbremsanlage wiegt insgesamt neun Kilogramm weniger als ihr stählernes Pendant und reduziert somit die ungefederten Massen erheblich, wodurch die Fahrdynamik, gerade in Kurven, nochmals gesteigert wird. Die Elektronische Stabilisierungskontrolle ESC regelt noch feiner als im Vorgängermodell. Der Fahrer kann sie in einen Sport-Modus versetzen oder ganz abschalten.


Die neuen Audi S6 Limousine, S6 Avant und S7 Sportback fahren serienmäßig auf 20-Zoll-Rädern mit Reifen der Serie 255/40 vor, 21-Zöller sind optional verfügbar. Sogenannte Torusabsorber – in die Reifen eingeklebte Schaumstofflagen – eliminieren unerwünschte Dröhnfrequenzen und ermöglichen daher trotz großer Reifen hohen Akustikkomfort. In Verbindung mit dem Räderprogramm der Audi Sport GmbH sind optional 20-Zoll-Performance-Reifen bestellbar, die in puncto Haftung und Handling-Eigenschaften noch leistungsfähiger sind.


Präsenz: das Design der S-Modelle
Die S-Modelle zeichnen sich durch ein markantes, eigenständiges Design und Hochwertigkeit aus – im Exterieur wie Interieur. Die neue Audi-Designsprache betont den nochmals sportlicheren Look zusätzlich. Eine dynamisch gestaltete Frontblende, breite Schweller und ein breiter Heckdiffusor mit vier Endrohrblenden verleihen den S-Modellen Präsenz auf der Straße. Eigene S-Zierelemente in Dark Chrome und Aluminium an den Kühlerschutzlamellen, dem Frontblade, dem seitlichem Lufteinlass, den Außenspiegeln und am Heckdiffusor signalisieren auf den ersten Blick ihre sportlichen Eigenschaften.


Beim S6 erzeugt der horizontal durchlaufende Splitter in Aluminiumoptik eine enorme Breitenwirkung in der Front. Er verbindet beide Lufteinlässe miteinander und endet mit den beiden Winglets an den Luftschächten. Im Heck trägt der S6 einen formintegrierten Spoiler, der den Heckdeckel optisch verlängert und die Sportlichkeit subtil betont. Aluminium-Applikationen im Diffusor verbinden die vier S-spezifischen Endrohrblenden. Sie unterstreichen ebenfalls die Breite des Autos.


Beim S7 trägt der breite, tief platzierte Singleframe-Grill Lamellen in Alu Standard und einen Korpus in Dark Chrome matt. Die Lufteinlässe sind vergrößert und besonders kräftig konturiert, ihre Wabenstruktur-Einsätze sind in Titanschwarz matt gehalten. Das Blade, das sie durchläuft, glänzt in Aluminiumoptik, so wie die Gehäuse der Außenspiegel in Aluminium. Weitere Besonderheiten des viertürigen Coupés gegenüber den S6-Modellen sind die Trichter in den Lufteinlässen und die kantigen Aufsatzleisten auf den Seitenschwellern.52556-149dd6d3-medium.jpg


In der Seitenansicht betonen bei allen drei Autos die großen Räder den sportlichen Auftritt zusätzlich und sind typische Merkmale der S-Modelle. Ein Diffusoreinsatz in Dark Chrome matt schließt das Heck nach unten ab. Die vier Endrohrblenden glänzen in Chrom.


„Designer-Loft“: Interieur-Design mit sportlich-hochwertiger Ästhetik
Im Innenraum erwartet den Fahrer der typische S-Modell-Look: Schwarz gehaltene Farbwelten, hochwertige, sportliche Dekor-Einlagen, farbige Kontrastnähte sowie Modell-spezifische Ausstattungsdetails, die das sportliche Fahrerlebnis zusätzlich unterstreichen.


Auch das Sitzprogramm unterstreicht den sportlichen Gesamteindruck: Neben den Sportsitzen mit S-Prägung können besonders sportliche Geschmäcker die stark konturierten S-Sportsitze mit integrierten Kopfstützen, S-Prägung und Rautensteppung wählen. Als betont Komfort-orientierte Variante bietet Audi die vielfach einstellbaren Individualkontursitze, wahlweise mit Belüftung und Massage, an. Die Sitzbezüge, immer mit Kontrastnähten, sind in einer Kombination aus Leder und Alcantara oder in der Top-Lederqualität Valcona erhältlich. Der Kunde kann hierbei zwischen den Farben Schwarz,


Rotorgrau und Arrasrot wählen. Für eine zusätzliche Individualisierung des Interieurs stehen unterschiedliche Lederpakete zur Wahl. Statt der serienmäßigen Dekoreinlagen in gebürstetem Aluminium gibt es optional Eschemaserholz. Zu weiteren S-spezifischen Ausstattungsdetails zählt das eigene Grafiklayout des serienmäßigem Audi virtual cockpit mit zentraler Drehzahlmesser-Einblendung. Optional ist auch ein Lenkrad mit abgeflachtem Kranz im Angebot. Die Fußstütze und Pedalkappen bestehen aus Edelstahl, beim Einsteigen begrüßen den Fahrer beleuchtete Aluminium-Einstiegsleisten mit S-Logo.


Perfekt gerüstet für die Langstrecke: die Komfort-Ausstattung
Mit der S6 Limousine, dem S6 Avant und S7 Sportback bietet Audi ein sportliches Oberklasse-Modell für jeden Zweck: Die klassische Limousine, den praktischen Avant oder das viertürige Coupé. Alle Modelle verfügen über eine umfangreiche Komfort-, Connectivity- und Fahrerassistenz-Ausstattung. Damit vereinen sie Sportlichkeit und Langstreckentauglichkeit höchst kompetent.

Im Vergleich zu den A-Modellen der Baureihe bieten die S-Modelle eine erweiterte Serienausstattung: Dazu zählen 20-Zoll-Felgen in S-spezifischem Räderdesign oder die MMI Navigation plus inklusive Audi virtual cockpit mit 12,3 Zoll-Display. Ebenso sind Alcantara Sportsitze im S6 beziehungsweise Supersportsitze im S7 serienmäßig an Bord. Die Vier-Zonen-Klimakomfortautomatik rundet die Standardausstattung ab.


Die neuen Audi S-Modelle sind exzellente Langstreckenautos – auch dank der steifen Karosseriestruktur, die Störgeräusche weitgehend unterdrückt, der ausgefeilten Aerodynamik und Aeroakustik und wegen des großen Innen- und Gepäckraums. Je nach Karosserievariante stehen hier 530 Liter (S6), bis zu 1.390 Liter (S7 Sportback) und bis zu 1.680 Liter (S6 Avant) Volumen bereit.

Die neuen großen S-Modelle debütieren im Sommer 2019 in den europäischen Märkten. Ihre Grundpreise in Deutschland betragen: 76.500 Euro für die S6 Limousine, 79.000 Euro für den S6 Avant und 82.750 Euro für den S7 Sportback.


Für die USA, Asien und Middle East: die S6 und S7-Modelle mit 2.9 TFSI
In Überseemärkten geht – maßgeschneidert auf die dortigen Kundenwünsche und Fahrprofile – der S6 und S7 als 2.9 TFSI mit 450 PS Leistung und 600 Nm Drehmoment an den Start. Der V6‑Benziner nutzt ebenso wie die TDI-Modelle – für mehr Performance und Effizienz – sowohl den EAV als auch das 48-Volt-MHEV-System.


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Mit einem hart erkämpften siebten Platz hat Audi-Pilot Lucas di Grassi beim E-Prix in Rom sechs wertvolle Punkte im Titelkampf der Formel E gesammelt. Teamkollege Daniel Abt kam erstmals in dieser Saison nicht in die Punkteränge.


Lucas di Grassi war in Rom der bestplatzierte jener Fahrer, die in der ersten Qualifying-Gruppe auf die Strecke gehen mussten. Das war auf dem Stadtkurs in der italienischen Hauptstadt dieses Mal ein besonders großer Nachteil. Im spektakulären Rennen, das wegen einer Massenkarambolage kurz nach dem Start fast eine Stunde lang unterbrochen werden musste, kam der Brasilianer aus dem Team Audi Sport ABT Schaeffler von Startplatz 13 noch auf Rang sieben nach vorn.


„Nach dem extrem schwierigen Qualifying war es ein gutes Rennen für mich“, sagte di Grassi. „Um die Meisterschaft zu gewinnen, müssen wir regelmäßig Punkte sammeln, auch wenn wir einmal nicht um den Sieg kämpfen können. Genau das haben wir heute getan.“ Nach sieben von 13 Rennen hat der Audi-Pilot in der ABB-FIA-Formel-E-Meisterschaft nur noch sieben Punkte Rückstand auf die Tabellenspitze.


Erstmals ohne Punkte in der laufenden Saison blieb Daniel Abt. Der Deutsche musste sich nach einem technischen Problem im Qualifying mit Startplatz 17 zufriedengeben. Im Rennen verlor er alle Chancen auf ein gutes Ergebnis, als er seinen Audi e-tron FE05 einmal neu starten musste. „Vom Gefühl her habe ich heute einen guten Job gemacht, doch leider hatte ich technische Probleme. Deshalb war es für mich ein Tag zum Vergessen.“


„Ein harter Tag für Daniel, aber wichtige Punkte mit Blick auf die Meisterschaft für Lucas“, sagte Teamchef Allan McNish. „Nachdem er kurz stehen geblieben war, war das Rennen für Daniel praktisch gelaufen. Lucas hat von seiner Startposition das Maximum dessen herausgeholt, was für uns heute möglich war.“


Bester Fahrer eines Audi e-tron FE05 war in Rom Robin Frijns vom Audi-Kundenteam Envision Virgin Racing. Der Niederländer verpasste als Vierter nur knapp ein weiteres Podiumsergebnis. Sein Teamkollege Sam Bird musste wie di Grassi in der ersten Qualifying-Gruppe auf die Strecke gehen und wurde im Rennen in die Massenkarambolage kurz nach dem Start verwickelt. Nach einer erfolgreichen Reparatur seines stark beschädigten Autos belegte der Brite im Rennen den elften Platz.


„Das Qualifying-Format der Formel E ist in diesem Jahr eine große Herausforderung für jene Fahrer, die in der Meisterschaft vorn liegen“, sagte Audi-Motorsportchef Dieter Gass. „Das hat man heute wieder ganz deutlich gesehen. Das macht es schwierig für uns, aber natürlich sorgt es für zusätzliche Spannung. Sieben verschiedene Sieger in sieben Rennen sprechen für sich.“

Weiter geht es in der Formel E am 27. April mit dem E-Prix in der französischen Hauptstadt Paris.

Der Volkswagen Konzern hat im März weltweit 998.900 Fahr-zeuge an Kunden ausgeliefert, das ist ein Rückgang um 4,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. In den Regionen Europa (+0,6 Prozent) und Nordamerika (+3,7 Prozent) nahmen mehr Kunden als im Vorjahresmonat ihr neues Fahrzeug einer Konzernmarke entgegen. Dies kompensierte jedoch die Rückgänge in den Regionen Asien-Pazifik (-9,9 Prozent) und Südamerika (-10,2 Prozent) nicht. Dr. Christian Dahlheim, Leiter Volkswagen Konzern Vertrieb: „Wie bereits in den ersten beiden Monaten des Jahres hat sich der Volkswagen Konzern auch im März besser entwickelt als der weltweite Gesamtmarkt und weitere Marktanteile erobert. Das bestätigt die hohe Begehrlichkeit unserer Marken und ihrer Produkte. Wir schließen das wie erwartet herausfordernde erste Quartal mit mehr als 2,6 Millionen ausgelieferten Fahrzeugen und hohen Auftragsbeständen ab und blicken etwas optimistischer vor allem auf die zweite Jahreshälfte."


Die Auslieferungsergebnisse der Regionen im März im Einzelnen:

In der Region Europa haben die Marken des Volkswagen Konzerns insgesamt 483.100 Fahrzeuge ausgeliefert, eine leichte Steigerung um 0,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. In Zentral- und Osteuropa nahmen 69.900 Kunden ihre neuen Fahrzeuge einer Konzernmarke in Empfang, das sind 3,6 Prozent weniger als im März 2018. In Westeuropa legte der Konzern um 1,4 Prozent zu und lieferte 413.200 Fahrzeuge aus. Im Heimatmarkt Deutschland lag das Plus zum Vorjahr bei 2,4 Prozent. 133.100 Fahrzeuge wurden dort an Kunden übergeben.


Auch aus der Region Nordamerika kamen positive Impulse. Die Auslieferungen legten um 3,7 Prozent auf 87.000 Fahrzeuge zu. In den USA fielen die Zuwächse mit 8,2 Prozent noch deutlicher aus. 62.500 Kunden nahmen dort ihre neuen Konzernfahrzeuge entgegen. In Mexiko wurden in einem anhaltend schwierigen gesamtwirtschaftlichen Umfeld 15.100 Fahrzeuge ausgeliefert (-7,8 Prozent).


Die Region Südamerika verzeichnete einen Rückgang um 10,2 Prozent auf 45.500 Auslieferungen. Brasilien, der größte Markt der Region, lag mit 3,9 Prozent im Plus. Dort wurden 33.700 Fahrzeuge ausgeliefert. In Argentinien waren die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiter schwierig. Die Konzernmarken übergaben 6.400 Fahrzeuge an Kunden, ein deutliches Minus von 49,0 Prozent. Dennoch konnte der Konzern seinen Marktanteil hier leicht steigern.


In der Region Asien-Pazifik lieferten die Konzernmarken 352.700 Fahrzeuge aus. Das entspricht einem Rückgang um 9,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Im Berichtsmonat sorgte im wichtigsten Einzelmarkt China die ab April geltende Mehrwertsteuersenkung neben dem Handelskonflikt mit den USA zusätzlich für Kaufzurückhaltung. Die Auslieferungen der Konzernmarken sanken mit 9,4 Prozent jedoch weniger deutlich als der Gesamtmarkt, was erneut zu Marktanteilssteigerungen führte. Insgesamt nahmen dort 324.900 Kunden ihre neuen Fahr-zeuge entgegen.

Mit zwei Weltpremieren und einer ganzen Reihe von nationalen Neuvorstellungen startet Audi in die große Automobilmesse Auto Shanghai 2019. In der südchinesischen Metropole präsentiert die Marke die visionäre Studie Audi AI:ME. Außerdem geben gleich zwei elektrische Modelle ihr Seriendebüt in Shanghai: der Audi e-tron und der eigens für China konzipierte und im Werk Foshan gebaute Q2 L e-tron. Der kompakte SUV, der im Sommer 2019 an erste Kunden ausgeliefert wird, erlebt in Shanghai sogar seine Weltpremiere.


Audi Vorstandsvorsitzender Bram Schot: „Mit den beiden Elektromodellen Audi Q2 L e-tron und Audi e-tron beginnen wir zusammen mit unserem Partner FAW eine neue Ära in China. Den kompakten SUV fertigen wir schon in diesem Jahr lokal, und auch den Audi e-tron produzieren wir ab 2020 in China, in unserem größten und wichtigsten Markt weltweit.“


Der Audi Q2 L e-tron verfügt über eine gegenüber der Basis um 33 Millimeter verlängerte Karosserie. Für den Antrieb sorgt ein Elektromotor auf der Vorderachse, der 100 Kilowatt und 290 Newtonmeter mobilisiert. Mit einer Batteriekapazität von 38 Kilowattstunden ermöglicht er eine Reichweite von bis zu 265 Kilometern, ermittelt nach lokalem Homologationsverfahren.


Ebenfalls in China gefertigt wird die zweite Generation des Audi Q3, die in Shanghai ihren nationalen Verkaufsstart erlebt. Der Familien-SUV präsentiert sich nicht nur optisch selbstbewusster, sondern auch geräumiger und variabler. Ähnlich wie die Top-Modelle von Audi bietet er ein digitales Bedien- und Anzeigekonzept, umfangreiche Infotainment-Lösungen und innovative Assistenzsysteme.Drei Vierzylinder zwischen 110 und 162 kW (150 – 220 PS) stehen für die chinesischen Kunden zur Wahl.


Ein weiterer Höhepunkt des Audi-Auftritts in Shanghai ist die Weltpremiere einer visionären Studie für die urbane Mobilität von morgen: Der Audi AI:ME zeigt die Ideen der Audi-Designer und Entwickler für ein Kompaktautomobil der Zukunft. Das Showcar bietet ein geräumiges, zukunftsweisendes Interieur und die Fähigkeit zum automatisierten Fahren auf Level 4. Die Insassen können so ihre Zeit an Bord frei gestalten – der Audi AI:ME hält ein vielfältiges Hightech-Angebot für Kommunikation, Entertainment oder einfach Entspannung bereit.

  • Audi S5 TDI
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    Am Wochenende wurde endlich das Bremsenupdate abgeschlossen
    Ringsum wurde auf G60 umgebaut

    Handbremsseile, Bremsleitungen, wurden getauscht

    Hauptbremszylinder wurde auf einen 22er getauscht

    Bremsdruckminderer wurden gegen 3/15er getauscht

    Warum? Sonst würde das Auto hinten überbremsen, da ja vorher Trommeln an der Hinterachse waren

    Bremsscheiben kamen gelochte Zimmermann in 226/280

    Bremssättel und Sattelhalter wurden rot lackiert.



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    Hello Again,


    ich weiß nicht ob mich noch jemand von euch kennt, ich war zuletzt 2013 im Forum aktiv unterwegs. Für die die mich noch nicht kennen, ich heiße Benny, bin 29 Jahre alt, komme aus dem schönen Schwaben in Deutschland und bin Elektronik Ingenieur.


    Soweit ich denken kann war ich schon immer von Autos fasziniert und wurde mit / durch meine Zeit als KFZ-Mechatroniker zu einem echten Petrol Head. Nachdem ich in einer VAG Werkstatt arbeitete bekam ich mehr Berührung mit Audis und wurde vom Audi Virus infiziert und bin seitdem Fan von Audis. Mein erster Audi war ein A4 von Baujahr 2002 mit einem 2,4l V6. Damals Anfang 20 war das ein richtiges Geschoss für mich und das geilste Auto, das ich überhaupt besitzen konnte. Ich war schon immer begeistert von geilem Sound daher wurde auch prompt eine Sportabgasanlage nachgerüstet und ein ordentliches Fahrwerk. Irgendwann entschloss ich mich jedoch zu Studieren und musste daher mein geliebtes Baby abgeben und bin für die Zeit

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    Wie bereits in einem vorherigen Artikel erwähnt, wird die Version 4.0 von audi4ever nun eine eigene Widmung erhalten. Am 1.3. war es endlich soweit und unsere Prinzessin Jasmin Vanessa hat zu Hause das Licht der Welt erblickt.


    Ihr zu Ehren wurde diese Version von a4e erstellt. Geplant war ursprünglich, dass zuerst die Kleine zur Welt kommt und wir unmittelbar danach die neue Seite mit dem neuen Server launchen. Ende Jänner war die neue Seite weitgehend fertig und es gab nur noch geringfügige Anpassungen zu machen. Deshalb haben wir den alten Server per 1.3. gekündigt. Da sie jedoch am 22.2. immer noch nicht geboren war, mussten wir am 25.2. mit der neuen Seite online gehen, sonst hätte der Hut gebrannt. Der Februar hatte 2018 ja nur 28 Tage. Schiefgehen durfte ohnehin nichts, denn ein Zurück wäre nicht mehr möglich gewesen. Da Johannes jedoch mindestens 30 mal einen Probelauf gemacht hat mit dem Datentransfer, waren wir uns relativ sicher, dass es funktionieren würde.

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Letzte Aktivitäten im Forum

  • Mario-S3

    Hat eine Antwort im Thema Poste deine selbstgemachten AUDI-Bilder! verfasst.
    Beitrag
    Dankeschön,
    ja wie gesagt, muss das ganze noch bei der LaReg eintragen lassen, der Zivilgutachter hat das ganze schon abgenommen. Danach werde ich ihn vorne ca 2-3 cm runterschrauben :)

    Wegen die Kennzeichen, stört mich nicht so aber danke :)
  • Daily_Driver

    Hat eine Antwort im Thema Audi A4 B8 FL ACC entfernen verfasst.
    Beitrag
    Hi, ich glaub das sind die Lichtverhältnisse beim fotografieren und der Winkel gewesen. Nicht das beste Foto. :-)
  • finstii

    Hat eine Antwort im Thema Audi A4 B8 FL ACC entfernen verfasst.
    Beitrag
    ist auf dem Bild dein altes weiß dreckig oder hats da was mim Farbton? :O
  • Daily_Driver

    Hat eine Antwort im Thema Audi A4 B8 FL ACC entfernen verfasst.
    Beitrag
    Hi,

    ich habe bei mir auch eine RS4 Look Stoßstange verbaut und habe auch ACC an Board. Du kannst die mitgelieferten Gitter verwenden und das ACC einfach dahinter lassen und es funktioniert weiterhin. Ab und an steigt das System mal aus aber es fängt…
  • finstii

    Hat eine Antwort im Thema Video Thread verfasst.
    Beitrag
    Hüpfende Autos sind nicht erlaubt.... außer ein Auto Hersteller baut es ein :O
    Ich werd verrückt... geht das auch noch Höher?! :D

    https://www.facebook.com/Merce…z/videos/657392881350632/

    Der Vorgänger ;)
    youtube.com/watch?v=h6PdQPJaEK8
  • Scarface0664

    Hat eine Antwort im Thema Audi S6 und S7 nur noch als TDI in Europa verfasst.
    Beitrag
    (Zitat von SlapJack)

    Ich denke das VAG einfach ihr Image aufpolieren wollen und zeigen wollen das der Diesel noch nicht Tod ist.

    VAG hat trotz der Skandale immer am Diesel festgehalten nicht wie andere Hersteller z.b Volvo.
  • WINMAN

    Hat eine Antwort im Thema Luftmassenmesser & ESP Fehler verfasst.
    Beitrag
    das kann ich die leider nicht beantworten, aber wir haben letzens den Ladedrucksensor bei einem A3 getaucht, auch original von Bosch und der neu gekaufte war ebenfalls defekt...

    Wenn aber so viele andere Fehler hast würde ich mal schauen ob du nicht…
  • WINMAN

    Hat eine Antwort im Thema Neuwagenrabatt Volkswagen verfasst.
    Beitrag
    wenn es auch in NÖ sein darf könnte ich euch helfen! Habe derzeit ganz gute Konditionen bei einem Autohaus.
  • WINMAN

    Hat eine Antwort im Thema Audi S6 und S7 nur noch als TDI in Europa verfasst.
    Beitrag
    (Zitat von Audi100Fan)

    Welche Überschrift meinst du jetzt genau??
  • WINMAN

    Hat eine Antwort im Thema Bremskraftverstärker verfasst.
    Beitrag
    na ich meinte eher ob dieser auch für die stärkere Bremse ausgelegt ist.

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    3. WINMAN