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Der Audi RS 5 DTM ist auch in der Saison 2020 das Auto, das es zu schlagen gilt. Beim Saisonauftakt in Spa-Francorchamps (Belgien) feierte Audi im zweiten Rennen am Sonntag wie schon am Vortag erneut einen Fünffacherfolg. Titelverteidiger René Rast entschied dabei ein spannendes Duell mit Samstagssieger Nico Müller knapp für sich. Das Podium am Sonntag komplettierte Robin Frijns. Für Audi war es bereits der neunte Sieg in Folge in der DTM.


„Das war ein unglaublicher Saisonstart mit zwei fantastischen Ergebnissen für Audi“, sagte Audi-Motorsportchef Dieter Gass nach dem neuerlichen Triumph der Vier Ringe. „Gefühlt waren wir heute sogar noch etwas stärker als gestern. Es ist toll, dass wir dort weitermachen können, wo wir im vergangenen Jahr aufgehört haben. Spa ist eine sehr spezielle Strecke, auf der gutes Reifenmanagement wichtig ist. Aber in Spa braucht man auch Motorleistung. Wir haben an diesen beiden Tagen klar gesehen, dass wir den besten Motor haben.“


Nach dem für ihn enttäuschend verlaufenen Samstagsrennen meldete sich Titelverteidiger René Rast am Sonntag eindrucksvoll zurück. Mit einem neuen DTM-Streckenrekord sicherte sich der Fahrer des Audi Sport Team Rosberg seine 14. Pole-Position, die er im Rennen in seinen insgesamt 18. DTM-Sieg verwandelte. Auch die schnellste Runde ging an den Deutschen.


„Es war ein sehr gutes Rennen, viel besser als gestern, als ich mit den Reifen zu kämpfen hatte“, sagte der zweimalige DTM-Champion. „Wir haben ein paar Dinge am Auto verbessert, aber ich mich auch fahrerisch. Dafür haben wir heute den Lohn bekommen. Es war ein cooler Fight mit Nico und Robin – fair und gut. So, wie es sein soll. Das Racing mit DRS und Push-to-Pass in der DTM ist großartig.“


Rast übernahm nach dem Start sofort die Führung, verlor diese in der vierten Runde aber an Müller. Gegen Rennmitte musste sich Rast auch gegen Müllers Teamkollegen Robin Frijns wehren, der beim Boxenstopp aber viel Zeit verlor. So wurde aus dem Dreikampf an der Spitze ein Zweikampf, in dem sich Rast mithilfe von DRS und Push-to-Pass immer näher an Müller heranarbeitete und diesen schließlich sechs Runden vor Rennende überholte.


Ein Versuch des Schweizers, in der letzten Runde selbst noch einmal zu kontern, scheiterte, weil sich nach einem leichten Quersteher ausgangs „Eau Rouge“ sein DRS wieder schloss und nicht mehr öffnen ließ. „Insgesamt ist das Wochenende super verlaufen“, sagte Müller. „Ich führe die Meisterschaft an. Aber ich war noch nie so unglücklich über einen zweiten Platz. Wir hätten auch heute gewinnen müssen. Ich hatte das Gefühl, alles unter Kontrolle zu haben.“


Robin Frijns, Müllers Teamkollege im Audi Sport Team Abt Sportsline, komplettierte mit Platz drei das Podium. Auch der Niederländer kam am Sonntag mit den Reifen wesentlich besser zurecht als am Vortag. „Leider hatte ich einen schlechten Start. Und meine Strategie, mit dem ersten Reifensatz besonders lange zu fahren, hat sich nicht ausgezahlt, weil mein Rückstand nach dem Boxenstopp einfach zu groß war.“


Rasts Teamkollege Jamie Green kämpfte sich vom achten Startplatz auf Rang vier nach vorn. Mike Rockenfeller und Loïc Duval vom Audi Sport Team Phoenix belegten die Plätze fünf und sieben, wobei Duval im Rennen sechs Positionen gutmachte, nachdem seine schnellste Zeit im Qualifying gestrichen worden war.


Ein Stück DTM-Geschichte schrieb das Kundenteam WRT Team Audi Sport: Fabio Scherer durchbrach im Rennen als erster Fahrer mit einem Class-1-Rennwagen die Schallmauer von 300 km/h.

Nach den ersten beiden von 18 geplanten Rennen führt Audi die Herstellerwertung mit 152:34 Punkten klar vor BMW an.


Weiter geht es in der DTM am 15./16. und 22./23. August mit insgesamt vier Rennen auf dem Lausitzring.


Mit den Plätzen eins bis fünf im ersten Rennen in Spa-Francorchamps (Belgien) ist Titelverteidiger Audi ein Traumstart in die neue DTM-Saison gelungen. Herausragender Fahrer beim Fünffacherfolg am Samstag war der Schweizer Nico Müller vom Audi Sport Team Abt Sportsline.


„Das Ergebnis ist einfach fantastisch für Audi“, sagte Audi-Motorsportchef Dieter Gass. „Nach den Testfahrten vor Saisonbeginn haben wir das nicht erwartet. Heute ging es in erster Linie um gutes Reifenmanagement – und da war Nico Müller einfach eine Klasse für sich.“


Der Schweizer startete am Samstagmorgen mit einer Bestzeit im nassen Freien Training in die DTM 2020. Im Qualifying musste er sich nur knapp seinem Teamkollegen Robin Frijns geschlagen geben, der sich seine erste Pole-Position in der DTM sicherte. Im Rennen wehrte Müller kurz nach dem Start eine Attacke von René Rast in der berühmten Eau-Rouge-Kurve ab. In Runde fünf überholte er auf der langen Bergauf-Geraden seinen Teamkollegen Robin Frijns und setzte sich anschließend sukzessive vom Rest des Feldes ab. Im Ziel hatte Müller fast 20 Sekunden Vorsprung – in der DTM eine kleine Welt.


„Am Schweizer Nationalfeiertag mit der Schweizer Flagge auf dieses besondere Podium steigen zu dürfen, macht mich sehr stolz“, sagte M üller nach seinem fünften Sieg in der DTM. „Spa ist eine magische Rennstrecke. Mit dem Audi RS 5 DTM auf ihr zu fahren, macht jede Menge Spaß. Mein Dank gilt Audi Sport und meinen Jungs bei ABT Sportsline. Es gab hier am Freitag kein Training. Das Freie Training fand im Nassen statt. Wir wussten also erst im Qualifying, wo wir stehen. Dann beide Autos in die erste Reihe zu stellen und das Rennen so überlegen zu gewinnen, ist einfach mega.“


Mit Jamie Green vom Audi Sport Team Rosberg auf Platz zwei und Loïc Duval vom Audi Sport Team Phoenix auf Platz drei standen Piloten aller drei Audi-Werksteams auf dem Podium. Green kämpfte sich von Startposition elf mit einem späten Reifenwechsel und starken Überholmanövern auf Platz zwei nach vorn. Duval stoppte in derselben Runde wie Nico Müller und managte seine Reifen im längeren zweiten Stint ähnlich gut wie der Sieger.


Duvals Teamkollege Mike Rockenfeller lag fünf Runden vor Rennende noch auf Platz zwei, fiel mit nachlassenden Reifen aber noch auf Platz vier zurück. Noch schlimmer erging es Robin Frijns, der aufgrund starker Blasenbildung an den Hinterreifen nach seiner anfänglichen Führung bis auf Rang neun zurückgereicht wurde. „Am Anfang lief es gut, aber nach fünf, sechs Runden bauten die Reifen plötzlich stark ab“, sagte Frijns. „Wir müssen bis morgen herausfinden, woran das lag.“


Auch René Rast hatte mit ungewöhnlich hohem Reifenverschleiß zu kämpfen. Der amtierende DTM-Champion lag zeitweise auf Platz zwei, musste aber kurz vor Rennende ein zweites Mal zum Reifenwechsel an die Box kommen. Vom zehnten Platz kämpfte sich Rast noch auf Rang fünf nach vorn. „Das Rennen war trotzdem ein Albtraum“, sagte der Champion. „Ich habe die Reifen am Anfang geschont, trotzdem gingen sie in den Keller. Im zweiten Stint habe ich sie noch mehr geschont, doch der Abbau war noch größer.“



Volkswagen Nutzfahrzeuge präsentiert erste Bilder und Informationen zum Nachfolger des Caddy Beach. Der neue Mini-Camper basiert auf der komplett neu entwickelten 5. Generation des Caddy. Es gibt eine Vielzahl an Neuerungen. So wurde zum Beispiel ein völlig neues Bettkonzept entwickelt, das noch mehr Variabilität bietet. Technisch ist der kompakte Campervan auf dem aktuellsten Stand der Technik. Romantik inklusive: Schlafen unter dem Sternenhimmel dank des Panorama-Glasdaches.


Bereits seit 2005 verkauft Volkswagen Nutzfahrzeuge ab Werk ein kompaktes Reisemobil auf Basis des Caddy. Von Anfang an war das Ziel die Alltags­tauglichkeit beizubehalten und die Einbauten wie Stautaschen und die Liegefläche herausnehmbar zu gestalten. Dies ist auch bei der neuesten Generation der Fall. Der kleine Bruder des California ist ein absoluter Allrounder für die junge Familie, die Sport&Hobby-Nutzer oder die sogenannten Best-Ager. Kurzum für alle, die es schätzen mit ihrem PKW möglichst flexibel zu sein, um auch mal ganz spontan ein Mikro-Abenteuer zu starten.


Eines der neuen Highlights ist die Möglichkeit durch das 1,4 Quadratmeter große Panorama-Glasdach vor dem Einschlafen die Sterne zu beobachten. Wer lieber im Dunkeln schläft oder morgens nicht durch die Sonne geweckt werden möchte, kann sämtliche Fenster inklusive des Glasdachs natürlich auch verdunkeln. Für den guten Schlafkomfort auf dem fast zwei Meter langen Bett sorgen Tellerfeder-Elemente wie sie auch in den Betten des California oder Grand California zum Einsatz kommen.


Clever im Heck verstaut sind die beliebten und leichten Campingstühle sowie der Campingtisch aus den California Modellen. Die zwei praktischen Stau­taschen lassen sich zum Beladen in die Wohnung mitnehmen. Im Fahrzeug befestigt dienen sie in den Ausschnitten der Heckfenster gleichzeitig als Sichtschutz.


Unterwegs bietet der neue Caddy 19 Assistenzsysteme für Komfort und Sicherheit. Dazu gehören u.a. der Travel Assist; dieser ermöglicht erstmals in einem Volkswagen Nutzfahrzeug das assistierte Fahren über den gesamten Geschwindigkeitsbereich. Ebenfalls neu im Caddy: der aus dem Crafter und der T-Baureihe bekannte Trailer Assist für das signifikant einfachere Rückwärtsrangieren mit Anhänger oder der Spurwechselassistent sowie Ausparkassistent.


Ebenso innovativ wie die Assistenzsysteme sind die neuen Vierzylindermotoren des Caddy: Es handelt sich um Aggregate der nächsten Evolutionsstufe; sie erfüllen die Euro-6-Abgasstandards des Jahres 2021 und sind durchgängig mit Partikelfiltern ausgerüstet. Beispiel Turbodiesel (TDI): Erstmals kommt für die zwischen 55 kW / 75 PS und 90 kW / 122 PS starken TDI-Motoren das neue Twindosing zum Einsatz: Über zwei SCR-Katalysatoren und einer hiermit realisierten doppelten AdBlue-Einspritzung werden die Stickoxyd-Emissionen (NOx) im Vergleich zum Vorgänger signifikant reduziert. Die TDI-Aggregate des Caddy von Volkswagen Nutzfahrzeuge gehören somit zu den weltweit saubersten Dieselmotoren. Gleichfalls effizient und nachhaltig: ein Turbobenziner (TSI) mit 84 kW / 116 PS.


Die Weltpremiere des neuen kompakten Campers wird Anfang September virtuell stattfinden.

Das Geschäft des Volkswagen Konzerns und seiner Marken war im ersten Halbjahr 2020 stark von der Covid-19-Pandemie beeinträchtigt. Frühzeitig eingeleitete Gegenmaßnahmen zur Kostensenkung und Liquiditätssicherung waren erfolgreich und verringerten so die Auswirkungen der Krise. Der Konzern erreichte durch eine konsequent an der Kundennachfrage ausgerichtete Produktion ein striktes Vorratsmanagement und dadurch eine signifikante Entlastung des Working Capital. Insgesamt konnte die Netto-Liquidität im Automobilbereich - auch mittels der Begebung einer Hybridanleihe über 3,0 Milliarden Euro - gegenüber dem ersten Quartal 2020 um 0,9 Milliarden Euro auf 18,7 Milliarden Euro gesteigert werden. Die Auslieferungen an Kunden gingen im Ver-gleich zum Vorjahreszeitraum um 27,4 Prozent auf 3,9 (5,4) Millionen Fahrzeuge zurück. Die Umsatzerlöse sanken in der Folge um 23,2 Prozent auf 96,1 (125,2) Milliarden Euro. Das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen betrug -0,8 (10,0) Milliarden Euro. Der wesentliche Faktor für diese Entwicklung war der Absatzrückgang infolge des starken Absinkens der Kundennachfrage. Fair-Value-Bewertungen auf Derivate außerhalb des Hedge Accounting (insbesondere Rohstoffsicherungen) sowie Währungseinflüsse in Höhe von -0,9 Milliarden Euro wurden durch den nicht liquiditätswirksamen Ertrag von 0,8 Milliarden Euro aus der Einbringung der Autonomous Intelligent Driving (AID) in das Joint Venture mit Ford zu autonomem Fahren nahezu ausgeglichen. Sondereinflüsse aus der Dieselkrise belasteten das Operative Ergebnis mit -0,7 (-1,0) Milliarden Euro. Das Ergebnis vor Steuern sank auf -1,4 (9,6) Milliarden Euro.


Frank Witter, Konzernvorstand für Finanzen und IT, sagte: „Das erste Halbjahr 2020 war durch die Covid-19-Pandemie eines der herausforderndsten in unserer Unternehmensgeschichte. Die Gesundheit unserer Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner hat nach wie vor oberste Priorität. Mit unserem 100-Punkte-Plan für maximalen Gesundheitsschutz haben wir beispielsweise bestmögliche Voraussetzungen für eine sichere Arbeitsumgebung geschaffen. Gleichzeitig haben wir frühzeitig umfassende Maßnahmen zur Senkung unserer Kosten und Sicherung der Liquidität eingeleitet. Damit ist es uns gelungen, die Auswirkungen der Pandemie auf unser Geschäft einigermaßen in Grenzen zu halten. Mit einer tollen Teamleistung haben wir den Konzern schrittweise wieder hochgefahren und bislang stabil durch diese beispiellose Krise gesteuert. Aufgrund des positiven Trends unseres Geschäfts in den letzten Wochen und der Einführung zahlreicher attraktiver Modelle blicken wir vorsichtig optimistisch auf das zweite Halbjahr.“


Prozentualer Rückstand der Auslieferungen zum Vorjahresmonat sinkt seit Mai kontinuierlich

Der Volkswagen Konzern verzeichnete bis Ende Juni einen starken Rückgang seiner Auslieferungen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 27,4 Prozent auf 3,9 (5,4) Millionen Fahrzeuge. In einem pandemiebedingt stärker rückläufigen Gesamtmarkt konnte der Konzern jedoch seinen globalen Pkw-Marktanteil ausbauen. Nachdem die Auslieferungen im April rund 45 Prozent unter dem Vorjahreswert gelegen hatten, verringerte sich der Rückstand kontinuierlich auf noch rund 18 Prozent im Juni. Ein Grund dafür war die Erholung in Westeuropa, dem Heimatmarkt des Konzerns. Hier lagen die Auslieferungen im Mai noch rund 57 Prozent unter dem Vorjahr, im Juni waren es rund 30 Prozent. Im Juli hat sich die Erholung der Märkte weiter fortgesetzt. Der Konzern rechnet daher damit, das seine Auslieferungen in diesem Monat nur noch um einen einstelligen Prozentwert unter dem Vorjahresmonat liegen werden. Für das zweite Halbjahr wird insgesamt mit einer weiteren Erholung der Märkte gerechnet.


Netto-Liquidität im Automobilbereich gegenüber Q1 gestiegen

Die Netto-Liquidität im Automobilbereich ist von 17,8 Milliarden Euro Ende März auf 18,7 Milliarden Euro Ende Juni gestiegen. Neben den umfassenden Maßnahmen zur Liquiditätssicherung trug dazu auch die erfolgreiche Platzierung einer Hybridanleihe über 3,0 Milliarden Euro bei. Der Netto-Cash-flow des Automobilbereichs lag mit -4,8 Milliarden Euro deutlich unter dem Vorjahreswert von 5,6 Milliarden Euro. Die Forschungs- und Entwicklungskosten lagen im ersten Halbjahr mit 6,7 (7,0) Milliarden Euro um 4,8 Prozent unter dem Vorjahreszeitraum. Die F&E-Quote stieg dennoch aufgrund des Umsatzrückgangs auf 8,7 (6,6) Prozent. Die Sachinvestitionen im Konzernbereich Automobile konnten deutlich um 20,6 Prozent auf 4,1 (5,2) Milliarden Euro gesenkt werden. Die Sachinvestitionsquote stieg trotzdem durch die pandemiebedingt geringeren Umsatzerlöse auf 5,4 (4,9) Prozent.


Weiter positives Operatives Ergebnis für Gesamtjahr erwartet

Der Volkswagen Konzern geht davon aus, dass die Auslieferungen an Kunden im Jahr 2020 infolge der Auswirkungen der Covid-19-Pandemie deutlich unter dem Wert des Vorjahres liegen werden. Herausforderungen ergeben sich zudem insbesondere aus der steigenden Wettbewerbsintensität, volatilen Rohstoff- und Devisenmärkten sowie aus verschärften emissionsbezogenen Anforderungen. Infolge der Covid-19-Pandemie werden im Jahr 2020 die Umsatzerlöse des Volkswagen Konzerns voraussichtlich deutlich unter dem Niveau des Vorjahres liegen. Insgesamt rechnet der Volkswagen Konzern für das Jahr 2020 mit einem im Vorjahresvergleich gravierend rückläufigen, aber insgesamt positiven Operativen Ergebnis (vor und inklusive Sondereinflüssen). Die Aufwendungen für Forschung & Entwicklung (F&E) sowie die Sachinvestitionen werden in ihrer absoluten Höhe deutlich unter denen des Jahres 2019 liegen. Die F&E-Quote und die Sachinvestitionsquote des Automobilbereichs werden in 2020 aufgrund nachfragebedingt deutlich rückläufiger Umsatzerlöse über denen des Vorjahres liegen. Infolge der geringeren Kunden-nachfrage, weiterer Auszahlungen als Folge der Dieselkrise sowie von Liquiditätsabflüssen aus Mergers & Acquisitions-Aktivitäten wird für das Jahr 2020 mit einem unter dem Vorjahreswert liegenden Netto-Cash-flow im Automobilbereich gerechnet. Infolgedessen wird auch die Netto-Liquidität im Automobilbereich das Vorjahresniveau unterschreiten. Die Kapitalrendite (RoI) wird ergebnisbedingt unter dem Vorjahreswert und unter dem definierten Mindestverzinsungsanspruch an das investierte Vermögen in Höhe von 9 Prozent erwartet.


Marken und Geschäftsfelder

Die Marke Volkswagen Pkw setzte im Zeitraum Januar bis Juni dieses Jahres 1,1 (1,9) Millionen Fahrzeuge ab; das waren 39,8 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Entgegen dem Trend konnte der T-Cross erfreulicherweise dennoch Zuwächse verzeichnen, auch der Atlas Cross Sport war sehr beliebt. Die Umsatzerlöse gingen um 35,3 Prozent auf 28,6 Milliarden Euro zurück. Das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen verschlechterte sich auf -1,5 (2,3) Milliarden Euro. Geringere Fix-kosten und eine verbesserte Preispositionierung konnten die Belastungen aus dem Volumenrückgang infolge der Covid-19-Pandemie nicht ausgleichen. Aus der Dieselthematik ergaben sich im Berichtszeitraum Sondereinflüsse in Höhe von -0,6 (-0,4) Milliarden Euro.


In den ersten sechs Monaten 2020 ging der Absatz der Marke Audi auf weltweit 416.000 (632.000) Fahrzeuge zurück. Weitere 271.000 (258.000) Audi Fahrzeuge wurden über das chinesische Joint Venture FAW-Volkswagen veräußert. Eine steigende Nachfrage verzeichneten die Mo-delle Q3, A6 und e-tron. Die Umsatzerlöse gaben auf 20,5 (28,8) Milliarden Euro nach. Das Operative Ergebnis (im laufenden Jahr vor Sondereinflüssen) lag bei -643 Millionen Euro (2,3 Milliarden Euro). Der Volumenrückgang, Belastungen aus der Bewertung von Rohstoffsicherungsgeschäften und Derivaten sowie negative Währungseffekte und gestiegene Verkaufshilfen wirkten belastend. Reduzierte Fix- und Entwicklungskosten und der Entkonsolidierungseffekt aus dem Verkauf der AID wirkten dem entgegen. Im ersten Halbjahr 2020 ergaben sich aus der Dieselthematik Sondereinflüsse in Höhe von -0,1 Milliarden Euro. In den Finanzkennzahlen der Marke Audi sind die Marken Lamborghini und Ducati enthalten.

Lamborghini setzte im Berichtszeitraum 3.604 (4.710) Fahrzeuge ab und Ducati 22.790 (33.315) Motorräder.


Die Marke ŠKODA setzte in der ersten Hälfte dieses Jahres 372.000 Fahrzeuge ab und lag damit um 33,6 Prozent unter dem Vergleichswert von 2019. Die SUVs Kodiaq und Karoq sowie die neuen Modelle Scala und Kamiq waren bei den Kunden besonders beliebt. Die Umsatzerlöse gingen auf 7,5 (10,2) Milliarden Euro, das Operative Ergebnis auf 228 (824) Millionen Euro zurück. Die Belastungen aus Volumensituation, Wechselkursentwicklung und emissionsbezogenen Aufwendungen konnten nicht durch Produktkostenoptimierungen sowie geringere Fix- und Entwicklungs-kosten kompensiert werden. Im Berichtszeitraum belief sich der Absatz der Marke SEAT auf 197.000 Fahrzeuge; ein Rückgang von 46,9 Prozent gegenüber Vorjahr. Die SUV-Modelle Arona und Ateca sowie der Leon wurden stark nachgefragt. Mit 3,7 Milliarden Euro fielen die Umsatzerlöse um 40,2 Prozent geringer aus als ein Jahr zuvor. Das Operative Ergebnis sank auf -271 (216) Millionen Euro, was im Wesentlichen aus dem pandemiebedingten Volumenrückgang sowie emissionsbezogenen Aufwendungen resultierte. Der Absatz der Marke Bentley lag im ersten Halbjahr 2020 bei 4.569 (4.670) Fahrzeugen. Die Um-satzerlöse verbesserten sich mixbedingt auf 860 (835) Millionen Euro. Infolge höherer Abschreibungen sowie Einmalaufwendungen für Restrukturierungsmaßnahmen ging das Operative Ergebnis auf -99 (57) Millionen Euro zurück.


Porsche Automobile verzeichnete im Zeitraum Januar bis Juni 2020 einen Absatz von weltweit 116.000 Fahrzeugen; ein Minus von 14,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Umsatzerlöse beliefen sich 11,2 (12,2) Milliarden Euro. Infolge des geringeren Fahrzeugabsatzes sowie aufgrund von Kostensteigerungen insbesondere für Digitalisierung und Elektrifizierung ging das Operative Ergebnis auf 1,1 (2,1) Milliarden Euro zurück. Außerdem wirkte die Währungsentwicklung negativ. Der Absatz von Volkswagen Nutzfahrzeuge gab im ersten Halbjahr 2020 auf weltweit 157.000 (256.000) Fahrzeuge nach. Die Umsatzerlöse waren mit 4,2 Milliarden Euro um 34,7 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Das Operative Ergebnis sank auf -334 (506) Millionen Euro; es wurde im Wesentlichen durch den Volumenrückgang und die ab diesem Jahr geltenden CO2-Lenkungsabgaben belastet. Darüber hinaus wirkten höhere Vorleistungen und Abschreibungen für neue Produkte, Fixkostensteigerungen sowie ungünstigere Wechselkurse negativ, Produktkostenoptimierungen und Mixeffekte hingegen positiv.


In den ersten sechs Monaten 2020 verzeichnete Scania Vehicles and Services einen Absatz von 31.000 (52.000) Fahrzeugen. Die Umsatzerlöse lagen bei 5,3 (7,1) Milliarden Euro. Das Operative Ergebnis von Scania Vehicles and Services nahm auf 221 (828) Millionen Euro ab; der Rückgang war vor allem auf das geringere Volumen zurückzuführen. Dem standen Mixverbesserungen und geringere Fixkosten gegenüber. MAN Nutzfahrzeuge setzte im Zeitraum Januar bis Juni dieses Jahres 47.000 Einheiten ab und verfehlte damit den Vergleichswert 2019 um 34,1 Prozent. Die Umsatzerlöse gaben auf 4,7 (6,3) Milliarden Euro nach. Das Operative Ergebnis ging auf -423 (248) Millionen Euro zurück. Belastend wirkten im Wesentlichen der Volumenrückgang bei Neu- und Gebrauchtfahrzeugen sowie Kosten im Zusammenhang mit der Einführung der neuen Lkw-Generation. In den ersten sechs Monaten 2020 erzielte Power Engineering Umsatzerlöse in Höhe von 1,8 (1,9) Milliarden Euro. Das Operative Ergebnis sank volumen- und kostenbedingt auf 21 (42) Millionen Euro, Mixveränderungen führten zu einem positiven Effekt. Im Finanzierungs-, Leasing-, Service- und Versicherungsgeschäft der Volkswagen Finanzdienstleistungen wurden in der ersten Hälfte dieses Jahres 3,4 (4,1) Millionen neue Verträge abgeschlossen (-17,4 Prozent). Am 30. Juni 2020 lag der Gesamtvertragsbestand bei 21,3 Millionen Kontrakten; das waren 0,9 Prozent weniger als am Jahresende 2019.


Das Operative Ergebnis gab in den ersten sechs Monaten 2020 auf 1,2 (1,3) Milliarden Euro nach. Hauptversammlung findet am 30. September 2020 statt, Dividendenvorschlag angepasst Volkswagen hat den 30. September 2020 als neuen Termin für die ordentliche Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2019 festgelegt. Nachdem die ursprünglich für den Mai geplante Hauptversammlung aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus verschoben wurde, wird auch die Durchführung im September nicht in der gewohnten Weise stattfinden können. Zum Schutz der Gesundheit von Aktionären, Mitarbeitern und Dienstleistern wird die Hauptversammlung in diesem Jahr virtuell durchgeführt. Zeitgleich mit dem neuen Termin hat die Verwaltung auch einen geänderten Gewinnverwendungsvorschlag vorgelegt. Von den massiven Beeinträchtigungen in sämtlichen Bereichen des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens durch die Covid-19-Pandemie ist auch der Volkswagen Konzern weltweit betroffen.


Angesichts des Umfangs und des Ausmaßes sowie der nach wie vor nicht verlässlich einschätzbaren weiteren Entwicklung haben Vorstand und Aufsichtsrat entschieden, der Hauptversammlung nunmehr eine Dividende von 4,80 Euro je Stammaktie und 4,86 Euro je Vorzugsaktie vorzuschlagen. Damit passt die Verwaltung der Gesellschaft den bisher für das Geschäftsjahr 2019 angekündigten Gewinnverwendungsvorschlag von ursprünglich bei 6,50 Euro je Stammaktie und 6,56 Euro je Vorzugsaktie an. Der verbleibende Bilanzgewinn von 855 Millionen Euro wird auf neue Rechnung vorgetragen. Die Volkswagen AG hält unverändert an der Zielsetzung fest, eine Ausschüttungsquote von mindestens 30 Prozent zu erreichen.

Die nächste Generation einer Lichttechnologie feierte im Juni 2020 ihre Premiere im Audi Q5: die digitale OLED-Technologie. Mit organischen Leuchtdioden in den Heckleuchten, den sogenannten OLEDs (Organic Light Emitting Diodes), war Audi bereits 2016 ein Pionier. Die Digitalisierung eröffnet ein neues Zeitalter. Diese Technik verspricht mehr Sicherheit im Straßenverkehr und erlaubt erstmals eine Personalisierung der Heckleuchten-Signatur.


Dr. Werner Thomas, Projektverantwortlicher OLED-Technologie bei Audi, erklärt: „Die Scheinwerfertechnologie hat sich bei Audi in den vergangenen Jahrzehnten rasant weiterentwickelt. Außerdem haben wir die Entwicklung bei der Heckbeleuchtung maßgeblich vorangetrieben.“ Der neueste Meilenstein: Als erster Automobilhersteller digitalisiert die Marke nun die Heckleuchten.

Warum setzt Audi auf die OLED-Technologie?

OLED-Lichtquellen sind Flächenstrahler – im Gegensatz zu Punktlichtquellen wie LEDs aus Halbleiterkristallen. Die Vorteile der OLEDs: Das Licht ist extrem homogen. Es lässt sich stufenlos dimmen und erreicht einen sehr hohen Kontrast. Es lässt sich in Segmente aufteilen. Diese Segmente sind einzeln ansteuerbar und können unterschiedliche Helligkeiten entwickeln. Die Segmentabstände sind dabei minimal. Die Leuchteinheit benötigt keine Reflektoren, Lichtleiter oder ähnliche Optiken. Dadurch werden die OL ED-Einheiten sehr effizient, leicht und flach. Das vergrößert die Designfreiheiten erheblich.


Ein OLED-Lichtelement ist nur einen Millimeter dünn, während konventionelle LED-Lösungen wesentlich größere Bautiefen von 20 bis 30 Millimetern erfordern. Der Energiebedarf einer OLED ist noch einmal signifikant geringer im Vergleich zu einer LED-Optik, wenn diese eine ähnliche Homogenität erreichen soll. Die Audi OLED-Technologie debütierte in der Serie im Jahr 2016 in der Heckleuchte des Audi TT RS. Bislang besaßen Modelle von Audi mit der OLED-Lichttechnik bis zu vier einzeln ansteuerbare, komplexe Lichtsegmente, die sich für ein einzelnes, festgelegtes Lichtdesign nutzen ließen.

Welche Vorteile bieten die neuen digitalen OLEDs von Audi?

Die größere Zahl einzeln ansteuerbarer Segmente ist nun beliebig aktivierbar und stufenlos in der Helligkeit regelbar. Im Q5 sind das aktuell drei Kacheln à sechs Einheiten, also 18 Segmente pro Leuchte. Die hohe Präzision und große Variabilität bieten den Lichtdesignern viele Möglichkeiten. Das funktioniert mit einer einzigen Hardware. Kunden des Q5, die sich für die digitale OLED-Technik entschieden haben, können beim Kauf ihres Autos zwischen drei Signaturen in den Heckleuchten wählen. Im Audi drive select-Modus „dynamic“ wechseln die Leuchten zudem auf eine weitere Signatur. Außerdem lassen sich Animationseffekte umsetzen wie Coming-Home-/Leaving-Home-Lichtszenarien. Außerdem ist dazu das dynamische Blinklicht in die neuen Leuchteinheiten integriert.

Was genau ist der Unterschied zur bekannten OLED-Technologie?

„Bisher nutzten wir die Segmentierung der OLEDs beim Audi TT RS und A8 für die Gestaltung einer Lichtsignatur. Das hat sich mit dem Q5 geändert“, sagt Dr. Werner Thomas, Projektverantwortlicher OLED-Technologie. „Die Heckleuchten werden hier zu einer Art Display auf der Außenhaut, das uns in Zukunft bei Gestaltung, Personalisierung, Kommunikation und Sicherheit noch viele Möglichkeiten und Perspektiven bietet.“ Damit markiert das Jahr 2020 die Schwelle zu einem neuen Zeitalter: Aus einem reinen Medium für Signalfunktionen wird also ab sofort zusätzlich ein Darstellungsmedium für unterschiedliche Inhalte.


Inwiefern verbessern digitale OLED-Leuchten die Verkehrssicherheit?


Im neuen Q5 hat Audi für die Varianten mit digitalen OLED-Rückleuchten eine Annäherungserkennung verwirklicht. Nähert sich einem stehenden Q5 ein anderer Verkehrsteilnehmer von hinten auf weniger als zwei Meter an, aktivieren sich alle OLED-Segmente. Fährt der Q5 los, erscheint erneut die ursprüngliche Lichtsignatur. Dies ist nur ein erstes Beispiel für die Car-to-X-Kommunikation des Autos mit seiner Umgebung. Vorbehaltlich einer Zulassung durch den Gesetzgeber sind in Zukunft auch vordefinierte Warnsymbole denkbar. Die Entwicklung und Zulassung der ersten dynamischen Blinker ist ein gutes Beispiel dafür, wie engagiert Audi in der Zusammenarbeit mit den Zulassungsbehörden ist. Die Entwickler stellen technische Möglichkeiten vor und passen sie entsprechend an – das erleichtert die Homologation und Zulassung neuer Ideen und Konzepte. Auch die Entwicklungen rund um die digitalen OLEDs gestaltete Audi im Vorfeld so, dass eine Zulassung durch den Gesetzgeber beim Q5 trotz unterschiedlicher Heckleuchten-Designs möglich war. So werden die Straßen mit Lichttechnologie von Audi sicherer.

Wie geht die Entwicklung auf diesem Gebiet weiter?

Künftig sind deutlich mehr Segmente pro Heckleuchte denkbar. Das erlaubt noch mehr personalisierbare Leuchtsignaturen. Es könnten beispielsweise vordefinierte Symbole angezeigt werden. Diese weisen andere Verkehrsteilnehmer frühzeitig auf lokale Gefahren wie Glätte oder ein Stauende hin.


  • Audi A3 Sportback 2020
  • Audi A3 Sportback 2020
  • Audi A3 Sportback 2020
  • Audi A3 Sportback 2020

    Es hat zwar etwas länger gedauert aber hier nun die Geschichte, wie mein A5 b9 Sportback zu seiner Klappensportauspuff Anlage kam.

     

    Aber fangen wir von vorne an!

     

    Als ich Ende Februar 2019 mein A5 b8 Coupé gegen den A5 b9 eingetauscht habe fiel mir eines fas direkt auf, der Wagen hatte überhaupt keinen Sound, Es hätte auch ein Elektroauto gewesen sein können, meine Frau wusste nie ob das Fahrzeug an oder aus ist.

    Nach ein paar Monaten wurde mir auch immer klarer, dass ich etwas an der Optik ändern muss, mich störte es nämlich das bei einem Fahrzeug mit „Black Paket“ der Diffusor nur schwarz matt und die Endrohre Silber sind!



    Es musste also ein neuer Diffusor her!

    Nach etwas suche in den einschlägigen Shops wurde ich dann fündig.



    Da gab es nur ein Problem, der Diffusor war für vier Endrohre vorgesehen. Die zwei Doppelendrohr Auspuffblenden waren zwar dabei, allerdings müsste ich dafür die originalen Endrohre meines A5 b9 kürzen, was den eventuellen Rückbau später

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    Sooooo hat alles bissal länger gedauert als gehofft.
    Projekt Selfmade Druckanzeige is abgeschlossen.

    Im lezten Blog darüber hab ich euch ja gezeigt das dass Display funktioniert und euch auch schon erklärt wo es eingebaut werden soll.
    Ich hab mich nun hingesetzt und das ganze umgesetzt.
    Zu allererst wurde der Tacho soweit zerlegt und die wichtigen Teile im CAD Programm nachgebaut, damit die Halterung für das Display dann perfekt angepasst werden kann.

    Das Genie regiert das Chaos *ggg*

    ich hab mir in der Zwischenzeit einen 3d Drucker zugelegt, welcher auch gleich in Betrieb genommen wurde um die Halterung für das Display zu fertigen.
    In der Zeit wo der Drucker seine Dienste leistet hab ich mich drangesetzt und den Code fürs auslesen der Drucksensoren zu schreiben.
    Nach bissl Hirnschmalz hat dann alles funktioniert und der erste Sensor wurde zum Testen angeschlossen.



    Somit konnte das Teil im Testtacho verbaut werden um zu sehen ob noch anpassungen vorgenommen werden müssen.
    Dadurch das ich mir

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    Mein Cabby hatte von Anfang an ein nicht mehr ganz so schönes Verdeck (vorallem das hässliche PVC Zeugs).
    Also war klar, dass es neu kommt. War nur die Frage ob machen lassen oder selber machen.
    Nach den ersten Preisanfragen war schnell klar, ich machs mir selbst :mrgreennew:.


    Also mit DEM VERDECKGURU Jörg Dilge (cabriozentrum.de ) Kontakt aufgenommen und eine Bestellung aufgegeben.

    • schwarzer Innenhimmel in Originalstoff/qualität
    • Verdeckpolster (Original Kokosmatte)
    • schwarzer Verdeckbezug in Originalqualität (Sonnenlandstoff)
    • seitliche Spannseile
    • hinteres Spannseil
    • Dichtmasse
    • Kleber


    Dann gings ans Zerlegen:
    Das alte Dach war schon so porös, dasa es quasi beim Abbauen zerbröselt ist.
    Der Verdeckpolster war ebenfalls schon quasi nicht mehr vorhanden.

    Nach 1 Tag war dann alles abgebaut und das Cabby war endgültig oben ohne *gg*



    Dann gings auch schon an die Montage des neuen Himmels



    Dann kam der Verdeckpolster (nicht wundern, auf dem Foto ist der Überstand noch nicht abgeschnitten)



    und zu

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      • der-hollaender
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