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Audi und der FC Bayern treiben die Elektrifizierung des mitgliederstärksten Sportvereins der Welt weiter voran. Spieler und Offizielle des FC Bayern Basketball nutzen nun die Modelle e-tron, Q4 e-tron und Q5 TFSI e als Dienstwagen. Bei der offiziellen Übergabe am 19. Oktober vor dem Audi Dome in München konnten sich die Bayern-Profis mit ihren Elektroautos vertraut machen und die neue Ladeinfrastruktur vor Ort erkunden.


Spieler und Trainer der Basketballmannschaft des FC Bayern München haben ihre neuen Dienstwagen am Audi Dome entgegengenommen. Die Spieler des Teams sind in der Saison 2020/21 im Audi e-tron oder dem Audi Q4 e-tron unterwegs. Der Geschäftsführer von FC Bayern Basketball, Marko Pešić, und Cheftrainer Andrea Trinchieri fahren ab sofort im Plug-in-Hybrid Audi Q5 TFSI e. „Die neuen Fahrzeuge von Audi sind unheimlich dynamisch“, sagte Bayern-Kapitän Nihad Djedovic, „sie zu fahren, macht großen Spaß.“ Die Marke mit den Vier Ringen ist bereits seit 2011 Principle Partner und Fahrzeugpartner des fünfmaligen deutschen Meisters. Seit diesem Zeitpunkt besitzt Audi auch das Namensrecht an der Spielstätte, dem Audi Dome.

Neben Fotos und Interviews gab es auch eine Einweisung in die Ladeinfrastruktur

Die Mannschaft und den amtierenden Pokalsieger um Trainer Trinchieri erwartete beim Audi Dome neben der offiziellen Fahrzeugübergabe ein abwechslungsreiches Programm. Nach der Begrüßung durch den Audi Marketingleiter Deutschland, Hubert Link, und Fabian Fischer, Chief Business Officer FC Bayern Basketball, nutzten die Sportler die Zeit für Teamfotos und Interviews. Danach gab es eine Einweisung in die Ladeinfrastruktur für alle Spieler in Kleingruppen. „Die konsequente Elektrifizierung der Flotte und des Audi Domes ist der nächste Schritt in unserer erfolgreichen Partnerschaft mit dem FC Bayern Basketball. Gemeinsam werden wir auch in Zukunft weiter attraktive Erlebnisse für Spieler, Trainer und Fans schaffen – auch abseits des Spielfelds“, sagte Link. Fischer bedankte sich in einem Grußwort beim Principal Partner Audi: „Dass unser Team erstmals mit rein elektrischen Modellen von Audi ausgestattet wird, finden wir in diesen Zeiten, in denen Nachhaltigkeit ja wirklich ein Kernziel von uns allen sein muss, ein tolles Zeichen.“

BayWa stellt Ladeinfrastruktur zur Verfügung

Neben Principal Partner Audi ist der Münchner Handels-, Logistik- und Dienstleistungskonzern BayWa Hauptsponsor des FC Bayern Basketball. Gemeinsam mit der Mannschaft nahmen die beiden Partner die neue Ladeinfrastruktur am Audi Dome in Betrieb.


Diese hat BayWa Mobility Solutions installiert, eine hundertprozentige Tochter der BayWa. So gibt es vier AC-Wallboxen mit zwei Ladepunkten an den VIP-Parkplätzen sowie insgesamt zehn AC-Wallboxen mit je zwei Ladepunkten an den Spielerparkplätzen. Eine zusätzliche Schnellladesäule mit zwei Ladepunkten an den VIP-Parkplätzen folgt Mitte November.

Der Porsche 718 Cayman GT4 bekommt einen großen Bruder: Den 718 Cayman GT4 RS. Das neue Topmodell der 718-Familie ist bestens gerüstet für seine Weltpremiere im November. Bei abschließenden Testfahrten stellte der erste 718 mit dem Kürzel „RS“ sein fahrdynamisches Potenzial sowohl auf kurvigen Passstraßen als auch auf der Rundstrecke eindrucksvoll unter Beweis.


Markenbotschafter und Entwicklungsfahrer Jörg Bergmeister umrundete die 20,832 Kilometer lange Nürburgring-Nordschleife mit einem leicht getarnten Serienfahrzeug in 7:09,300 Minuten. Die kürzere, früher als Vergleichsmaßstab dienende Variante mit 20,6 Kilometer Länge absolvierte der GT4 RS in 7:04,511 Minuten – exakt 23,6 Sekunden schneller als der kleine Bruder 718 Cayman GT4. Zum Schutz des Fahrers war der Mittelmotor-Sportwagen mit einem Rennsitz ausgerüstet. Montiert waren optional erhältliche Reifen des Typs Michelin Pilot Sport Cup 2 R. Ein Notar bestätigte den Serienzustand und das Seriengewicht des Fahrzeugs.


„Bei der Entwicklung haben wir dem GT4 RS alles mit auf den Weg gegeben, was einen echten RS auszeichnet: Leichtbau, mehr Abtrieb, eine höhere Motorleistung und natürlich ein noch direkteres Fahrverhalten. Die fantastische Rundenzeit auf der Nordschleife ist der eindrucksvolle Beweis dafür, wie deutlich sich diese Verbessrungen bei der Fahrdynamik bemerkbar machen“, sagt der Leiter GT-Fahrzeuge Andreas Preuninger. „Unsere Kunden dürfen sich auf ein waschechtes Fahrerauto freuen, bei dem Fahrspaß großgeschrieben wird.“


„Der 718 Cayman GT4 RS ist eine kompromisslose Fahrmaschine. Er fühlt sich auf Bergstraßen so wendig an wie ein Go-Kart und ist dennoch auf der Rennstrecke beeindruckend fahrstabil. Sonst ist eine Rundenzeit auf diesem Niveau gar nicht möglich“, sagt Jörg Bergmeister. „Es ist eines der schärfsten Autos, die Porsche je entwickelt hat. Und die atemberaubende Soundkulisse muss man wirklich selbst erlebt haben“, ergänzt der Weltklasse-Pilot, der sich im Rahmen der Entwicklung bei Test- und Abstimmungsfahrten mehr als 500 Stunden dem 718 Cayman GT4 RS gewidmet hat.


Ab 1. Januar 2022 werden die Förderrichtlinien in Deutschland für Plug-In-Hybridfahrzeuge (PHEV) verschärft. Die sechs Volkswagen Modelle, die derzeit mit der Kombination aus E-Maschine und Verbrennungsmotor angeboten werden, erfüllen bereits heute die ab 2022 gültigen Vorgaben des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Daher haben Kunden auch künftig Anspruch auf eine Förderprämie in Höhe von bis zu 6.750 Euro beim Kauf eines Golf eHybrid, Golf GTE, Tiguan eHybrid, Arteon eHybrid, Arteon Shooting Brake eHybrid und Passat GTE Variant

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Um weiterhin förderfähig zu sein, dürfen Plug-In-Hybride ab 2022 entweder höchstens 50 Gramm CO2 pro Kilometer emittieren oder müssen eine rein elektrische Mindestreichweite von 60 Kilometern (gemäß WLTP) vorweisen – bisher waren nur 40 Kilometer nötig. „Wir halten die Anpassung der aktuellen Förderung für sinnvoll, denn mit dem Plug-In-Hybrid können Kunden auf eine wichtige Übergangstechnologie zurückgreifen, die die Vorteile beider Systeme zusammenbringt“, so Klaus Zellmer, Vorstand für Vertrieb, Marketing und After Sales bei Volkswagen. „Unsere derzeit bestellbaren Plug-In-Hybridmodelle erfüllen bereits heute die strengeren Vorgaben, die ab Anfang 2022 gelten.“ Über die reine Kaufprämie hinaus regt Klaus Zellmer auch die Einbeziehung des Nutzungsverhaltens in zukünftige Förderszenarien an. „Wichtig ist, die Vorteile des Elektromotors gerade im Kurzstreckenbetrieb auch zu nutzen. Durch zusätzliche Anreize kann hier noch aktiver ein umweltbewusstes Verhalten gefördert und der Wandel zu nachhaltiger Mobilität beschleunigt werden.“


Förderprämien von bis zu 6.750 Euro und 0,5 Prozent Dienstwagenbesteuerung

Mit dem Golf eHybrid können aktuell bis zu 65 Kilometer rein elektrisch zurückgelegt werden (gemäß WLTP). Damit steht der prominente Vertreter aus der Kompaktklasse in Sachen Reichweite an der Spitze der Plug-In-Hybride von Volkswagen. Aber auch der Golf GTE, der Passat GTE Variant und der Tiguan eHybrid erfüllen die neuen Vorgaben, sodass bei diesen Modellen auch über den Jahreswechsel hinaus eine Förderprämie in Höhe von insgesamt 6.750 Euro (netto) in Anspruch genommen werden kann (4.500 Euro vom Bund, 2.250 Euro vom Hersteller). Zudem halten ebenso die Modelle Arteon eHybrid und Arteon Shooting Brake eHybrid die verschärften Richtlinien für die BAFA-Förderung ein. Hier liegt der Zuschuss bei 5.625 Euro netto (3.750 Euro Bundeszuschuss und 1.875 Euro Herstelleranteil). Die Plug-In-Hybridmodelle Touareg eHybrid7 und Touareg R8 werden derzeit nicht zum Verkauf angeboten, werden aber voraussichtlich ab Dezember 2021 mit neuer Homologation bestellbar sein.


Alle genannten Modelle erfüllen auch die Anforderungen für eine vergünstigte Dienstwagenbesteuerung. Somit müssen lediglich 0,5 Prozent des Bruttolistenpreises als geldwerter Vorteil versteuert werden.


Starke Kundennachfrage nach Plug-In-Hybriden

Die Anzahl an Plug-In-Hybriden steigt weiter an: Bis Ende September wurden laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Deutschland 241.000 Pkw mit Plug-In-Hybridantrieb neu zugelassen und damit in neun Monaten bereits deutlich mehr als im gesamten Jahr 2020 (200.500). Von Januar bis September 2021 hat Volkswagen hierzulande rund 31.000 Plug-In-Hybridmodelle an Kunden ausgeliefert – ein Plus von 257 Prozent versus Vorjahr. Weltweit wurden von Volkswagen seit der Einführung des ersten PHEV, dem Golf VII GTE im Jahr 2014, rund 300.000 Plug-In-Hybridmodelle ausgeliefert. In den entsprechenden Modellreihen greift aktuell im Durchschnitt jeder fünfte Kunde zu einem PHEV.


PHEV wichtiger Baustein auf dem way to ZERO

Die Plug-In-Hybridtechnologie ist neben dem vollelektrischen Antrieb ein wichtiger Bestandteil der E-Mobilitätsoffensive von Volkswagen, die im Rahmen der ACCELERATE-Strategie noch einmal deutlich beschleunigt wird. Bis 2030 wird der Anteil reiner E-Autos am Absatz in Europa auf über 70 Prozent steigen. Parallel dazu wird die Verbrenner-Flotte weiterentwickelt und durch Plug-In-Hybridtechnologie noch effizienter. Bis 2050 will das Unternehmen vollständig klimaneutral sein. Auf dem „way to ZERO“ plant Volkswagen, bis 2030 die Emissionen pro Fahrzeug in Europa um 40 Prozent gegenüber dem Stand von 2018 zu reduzieren – das sind im Schnitt über den gesamten Lebenszyklus hinweg 17 Tonnen CO2 weniger pro Auto. Im Rahmen seiner Strategie ACCELERATE will Volkswagen so zur begehrtesten Marke für nachhaltige Mobilität werden.


Lokal emissionsfrei und mit großer Reichweite

Plug-In-Hybridmodelle vereinen das Beste aus zwei Welten und gelten seit geraumer Zeit als Einstieg zum Umstieg – vom Verbrennungsmotor hin zur vollelektrischen Mobilität: Auf kurzen Strecken und im urbanen Raum kann man sich lautlos und lokal emissionsfrei fortbewegen, auf der Langstrecke bietet er genügend Reichweite. Aufgeladen wird die Batterie extern über das Stromnetz per Stecker (Plug-In), beim Fahren vor allem via Rekuperation, denn bei jedem Bremsvorgang wird die Rekuperation aktiv und Energie wird in die Batterie zurückgespeist. Im Modus „Hybrid“ steht die E-Maschine unterstützend zur Verfügung. Das senkt den Verbrauch und verlängert die elektrische Reichweite.


Reichweiten im Detail

Maßgeblich für die Erfüllung der Förderrichtlinien sind die Werte EAERCity sowie die gewichtete CO2-Emission nach WLTP. Die Reichweite wird hierbei als gewichteter Wert aus dem WLTPCity-Zyklus berechnet. Als kundennahe Reichweite wird zusätzlich der Wert AER (all electric range) ermittelt und angegeben.



Katalogangabe Förderungsrelevante Angaben
Modell CO2-Wert (NEFZ) Elektrische Reichweite /
AER (WLTP)
CO2-Wert gewichtet
(WLTP)
EAERCity
(WLTP)
Golf eHybrid 31-28 g 65-58 km 28–21 g 77-67 km
Golf GTE 34 g 60-58 km 29-25 g 69-66 km
Tiguan eHybrid 38-33 g 48-41 km 45-34 g 57-54 km
Passat Variant GTE 32-30 g 57-52 km 31-26 g 68-62 km
Arteon eHybrid 33-30 g 58-51 km 31-25 g 68-61 km
Arteon Shooting
Brake eHybrid
33-30 g 57-50 km 33-26 g 67-60 km

Stéphane Peterhansel, der 1988 erstmals an der Rallye Dakar teilgenommen hat, ist mit 14 Siegen einsamer Rekordhalter bei der berühmten Wüstenrallye. Vor seinem 34. Start bei dem Offroad-Klassiker und seinem ersten mit der Marke Audi gibt der Franzose einen Einblick in die Vorbereitung.


Audi ist eine Marke mit einer großen Motorsport-Tradition. Von den Rallye-Tagen mit dem quattro in den Achtzigern bis heute stehen die Vier Ringe für Pionierleistungen im Motorsport. Was bedeutet es für Sie, erstmals für Audi die Rallye Dakar zu fahren?

Ich bin nicht nur ein großer Fan des Marathon-Rallyesports, sondern verfolge auch viele andere Motorsport-Disziplinen. Schon zu Gruppe-B-Zeiten habe ich Audi im Rallyesport bewundert. Ich bin wirklich stolz, jetzt dazuzugehören. Eines hat Audi immer ausgezeichnet: Egal, wo die Rallyeautos und Rennwagen angetreten sind, es ging immer um den Sieg. So ist es bis heute geblieben.


Sie sind inzwischen in Ihrem vierten Karrierejahrzehnt und haben schon viele Entwicklungen begleitet. Was hätten Sie gedacht, wenn man Ihnen damals prophezeit hätte, dass Sie die Dakar einmal mit einem elektrischen Antrieb mit Energiewandler bestreiten würden?

Ich hätte es wohl kaum geglaubt. Und das Schönste nach unseren bisherigen Tests ist, dass dieser Antrieb eine enorme Fahrfreude bereitet, die ich kaum für möglich gehalten hätte. Damit bahnt diese Idee den Weg dafür, dass elektrische Antriebe auch im Alltag immer mehr Freund e gewinnen. Uns stehen im RS Q e-tron zu jedem Zeitpunkt ungeheuer viel Kraft und Drehmoment zur Verfügung. So etwas kann kein Auto mit klassischem Verbrennungsmotor-Antriebsstrang leisten. Da es kein Getriebe gibt und ich nicht schalten muss, kann ich mich ganz aufs Lenken im Gelände konzentrieren. Noch ungewohnt ist für mich die Akustik. Der Energiewandler folgt mit seinen Drehzahlen und mit seiner Geräuschentwicklung nicht wie ein Verbrennungsmotor direkt den Gaspedalbefehlen.


Als Fahrer muss man sich im Auto wohlfühlen und zufrieden sein. Welche Ratschläge haben Sie dem Ingenieursteam von Audi bei der Entwicklung gegeben?

Audi kennt sich beim elektrischen Antrieb durch seine früheren Projekte bestens aus, sei es mit dem Hybridantrieb in Le Mans oder dem batterieelektrischen Antrieb in der Formel E. Wir Fahrer wissen genau, welche Anforderungen die Rallye Dakar an Chassis, Radaufhängungen und andere Komponenten stellt. Neben vielen Ideen im Detail, die eingeflossen sind, war unser genereller Ratschlag: Es kommt nicht auf die letzten Zehntelsekunden an, sondern auf Zuverlässigkeit.


Fast alles ist neu in dem Projekt – das Einsatzgebiet für Audi, der innovative Antrieb, das entsprechend ausgelegte Chassis. Sie und Ihr Fahrerkollege Carlos Sainz, aber auch das Einsatzteam Q Motorsport kennen die Rallye Dakar dagegen bestens. Wie bewerten Sie diese einzelnen Faktoren?

Das Schöne ist: Jeder weiß, was zu tun ist. Niemand macht Audi etwas vor bei der Entwicklung wettbewerbsfähiger Rennwagen. Wir Fahrer bringen Jahrzehnte Motorsporterfahrung mit, und das Team von Sven Quandt ist seit rund einem Vierteljahrhundert im Offroad-Rallyesport äußerst erfolgreich. Ich habe schon dreimal die Rallye Dakar mit ihm gewonnen. Mit Carlos Sainz habe ich in den vergangenen Jahren ein schönes Vertrauensverhältnis aufgebaut. Wir teilen viele Ansichten, wodurch wir gut zusammenarbeiten. Mattias Ekström ist neu im Offroad-Rallyesport, hat aber auf der Rundstrecke eine Ausnahme-Karriere hingelegt und war schon Rallycross-Weltmeister. Zudem kennt er Audi Sport in- und auswendig. Das ist eine gute Mischung, von der jeder profitiert.


Großer Jubel bei CUPRA und Mattias Ekström: Der Schwede und sein Team CUPRA X Zengő Motorsport haben beim Showdown in der PURE ETCR Nerven aus Stahl bewiesen. Trotz einer Kollision sicherte sich Ekström den Titel, CUPRA gewann zudem die Herstellerwertung.


PURE ETCR: Ekström krönt Saison mit dramatischem Titelgewinn

Was für ein packendes Finale in der PURE ETCR – mit einem umjubelten Happy End für CUPRA und Mattias Ekström. Der Schwede hat beim Saisonfinale in der Rennserie für vollelektrisch angetriebene Tourenwagen im französischen Pau-Arnos zusammen mit seinem Team CUPRA X Zengő Motorsport seine ganze Erfahrung ausgespielt und sich den Titel gesichert. Der 43-Jährige ist nach fünf Rennwochenenden der Debüt- Saison der „King of the Season“ in der PURE ETCR und hat damit Motorsport- Geschichte geschrieben.


Gleichzeitig war CUPRA im elektrischen Tourenwagensport mit dem bis zu 500 kW (680 PS) starken e-Racer das Maß der Dinge: Die spanische Marke gewann die Herstellerwertung. Die Erfolge waren auch am letzten Rennwochenende hart erarbeitet und umso glücklicher war der Champion, der am Ende vier Punkte Vorsprung vor seinem ersten Verfolger Jean-Karl Vernay aus Frankreich hatte.


„Es ist ein fantastisches Gefühl, ‚König der Saison‘ zu sein und den ersten Titel in einem Elektro-Tourenwagen gewonnen zu haben“, sagte Ekström. „Die Konkurrenz war auf einem sehr hohen Niveau, aber als Team waren wir immer vorn dabei und haben einen sehr guten Job gemacht. Wir haben es geschafft! Das fühlt sich großartig an.“


Für Ekström, der als Führender zum Finale gereist war, lief auf dem Weg zum Titel zunächst alles nach Plan: Der Schwede setzte sich in seinen beiden Battles durch und hatte auch im anschließenden Zeitfahren die Nase vorn. Damit sicherte er sich die Pole Position für das finale Rennen und schuf damit beste Voraussetzungen für den Titelgewinn – zumal sein härtester Titelkonkurrent Vernay hinter ihm und dem Österreicher Philipp Eng nur von Platz drei startete. Trotzdem wurde es noch einmal dramatisch, denn Ekström und Eng kollidierten in der ersten Kurve des Rennens, drehten sich und zogen sich zudem jeweils einen Reifenschaden zu. Eng musste aufgrund der erlittenen Schäden aufgeben, während das Team CUPRA X Zengő Motorsport den e-Racer von Ekström reparieren konnte. Der CUPRA Pilot kehrte als Fünfter auf die Strecke zurück – exakt die Platzierung, die er zum Titelgewinn benötigte. Der Schwede ließ sich auch von Vernays Führung nicht aus der Ruhe bringen und den Titel nicht mehr nehmen: Nach seinem fünften Platz stand er als erster Champion der neuen Rennserie fest. Die beiden Teamkollegen Mikel Azcona und Jordi Gené rundeten das starke CUPRA Ergebnis ab, sie wurden mit 300 und 260 Punkten Gesamtdritter und -vierter. Daniel Nagy landete mit 178 Zählern auf Rang acht.


„Es war eine Freude, mit meinem Team und meinen Teamkollegen Mikel, Jordi und Dani zu arbeiten. Das ist ein Titel, an den man sich lange erinnern wird“, sagte Ekström. „Es ist nicht einfach, Titel zu gewinnen, denn man braucht Leute, die motiviert und engagiert sind. Wenn ich daran denke, was mir CUPRA hinsichtlich Hingabe gezeigt hat, haben sie den Titel mehr verdient als ich. Denn sie haben dieses Projekt über die vergangenen Jahre auf die Beine gestellt.“


„Herzlichen Glückwunsch an Mattias Ekström, Jordi Gené, Mikel Azcona, Dániel Nagy und das gesamte Team von CUPRA X Zengő Motorsport! Wir bei CUPRA sind große Fans von Herausforderungen und ambitionierten Abenteuern – das liegt in unserer DNA“, sagte Dr. Werner Tietz, Vorstand für Forschung und Entwicklung bei CUPRA. „Mit diesem Erfolg in der PURE ETCR zeigen wir der Welt, dass elektrische Antriebe aufregende und konkurrenzfähige Renn-Action liefern. Gleichzeitig lernen wir immer mehr über den Antrieb und können Technologien entwickeln, die wir zukünftig in Serienfahrzeugen sehen werden. Die Erfahrungen, die wir mit dem CUPRA e-Racer gemacht haben, werden sich schon bald in den CUPRA Modellen auf den Straßen überall auf der Welt wiederfinden.“


Ergebnisse PURE ETCR, Pau-Arnos – Superfinale A

Augusto Farfus (Hyundai Veloster N), 7 Runden

Luca Filippi (Alfa Romeo Giulia), +0,942 Sekunden

Mikel Azcona (CUPRA e-Racer), +2,587 Sekunden

Daniel Nagy (CUPRA e-Racer), +5,202 Sekunden


Ergebnisse PURE ETCR, Pau-Arnos – Superfinale B

Jean-Karl Vernay (Hyundai Veloster N), 7 Runden

Tom Chilton (Hyundai Veloster N), +3,496 Sekunden

Rodrigo Baptista (Alfa Romeo Giulia), +5,140 Sekunden

Jordi Gené (CUPRA e-Racer), +5,730 Sekunden

Mattias Ekström (CUPRA e-Racer), +1 Runde


Fahrerwertung PURE ETCR (nach 5 von 5 Läufen)

Mattias Ekström (CUPRA e-Racer), 320 Punkte

Jean-Karl Vernay (Hyundai Veloster N), 316 Punkte

Mikel Azcona (CUPRA e-Racer), 300 Punkte

Jordi Gené (CUPRA e-Racer), 260 Punkte

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8. Daniel Nágy (CUPRA e-Racer), 178 Punkte


Herstellerwertung PURE ETCR (nach 5 von 5 Läufen)

CUPRA X Zengő Motorsport, 646 Punkte

Romeo Ferraris-M1RA, 579 Punkte

Hyundai Motorsport N, 578 Punkte

  • Audi R8 RWD
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    Es ist zwar jetzt eigentlich kein besonderes Ereignis, jedoch hat mich dieser kleine Erfolg persönlich sehr glücklich gemacht und deshalb erstelle ich diesen Blogeintrag. Wie im Forum berichtet wollte ich meinem Oldie neue Schuhe verpassen und dafür müssen selbstverständlich die Räder abmontiert werden. Die alten Gummis sind sage und schreibe bereits 12 Jahre alt und schon sehr porös. Damit möchte man wahrlich keinen Meter mehr auf der Straße fahre.


    Also neue Winterreifen bei Reifenrodeo bestellt und in der Zwischenzeit schon mal versucht die Radmuttern alle zu lösen. Der Verdacht lag nahe, dass es hier zu dem einen oder anderen Problem kommen könnte. Der erste Versuch rechts vorne ging gleich mal daneben, sprich die erste Radmutter ging schon mal nicht auf. Also alle anderen probiert und es wollte sich auf der Beifahrerseite keine bewegen lassen. Auf der Fahrerseite sah es nicht viel besser aus. Daher zuerst mal alle 20 Schrauben ordentlich mit Rostlöser behandelt und nach

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    Wie im Forum bereits angekündigt, möchte ich euch meinen Oldi nun ein wenig genauer vorstellen und erzählen wie ich überhaupt dazu gekommen bin. Meine Audi Leidenschaft ist nach wie vor ungebrochen, auch wenn unsere Alltagsautos derzeit keine Audis sind. Aber meinen S3 8P habe ich nun bereits seit 14 Jahren und er wird stets gepflegt und geliebt. Jede Fahrt bereitet mir stets Freude.


    Schon lange spielte ich mit dem Gedanken mir noch einen besonderen Audi zuzulegen. Ein RS7 wäre ein Traum, in Österreich allerdings "just for fun" viel zu teuer, sowohl in der Anschaffung als auch im Unterhalt. Seit langer Zeit schaute ich immer mal wieder im Netz nach einem Audi A8 D2 3,7 V8 quattro. Doch leider gibt es kaum mehr gepflegte Modelle. Die wurden alle tot getreten und lieblos behandelt. Mein Einhorn war immer schon ein Audi 200 Avant Turbo quattro. Die sind allerdings sehr rar geworden und in einem halbwegs originalen Zustand nicht zu finden. Limousinen hätte ich immer mal wieder

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    Mittlerweile hab en wir unseren Cupra schon ein paar Tage zu Hause stehen und auch bereits die ersten Erfahrungen über 1000km gesammelt. Leider allerdings nicht nur positive Erfahrungen, aber dazu später mehr. Dazu möchte ich erst noch abwarten wie die Geschichte endet, denn eine negative Berichterstattung könnte unter Umständen nicht gerade hilfreich sein. Aber gleich mal vorweg, es ist nichts dramatisch Schlimmes, nur ein wenig lästig. Das Risiko war uns aber auch bewusst, denn schließlich kam der Cupra erst ganz frisch auf den Markt und da besteht natürlich immer das Risiko, dass man noch ein paar Kinderkrankheiten auskurieren muss, bis das Fahrzeug wirklich ausgereift ist.


    Früher hätte ich mir so etwas nicht antun wollen, doch mittlerweile macht das sogar Spaß ein wenig das Versuchskaninchen zu spielen und der größte Vorteil ist, dass man eben ein Auto fährt, welches sonst noch so gut wie gar nicht auf der Straße zu sehen ist.


    Damit wären wir auch schon bei den größten

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Wenn Audi ein Upgrade braucht, gibt es immer AUTODOC

Letzte Aktivitäten im Forum

  • lucky

    Hat eine Antwort im Thema Bremsbeläge A6 C5 verfasst.
    Beitrag
    Also normalerweise fahr ich auch ATE , aber bei meinem A3 sind die Beläge nicht so prickelnd, quietschen etc. , da wurde mir als Nächstes zu TRW geraten .
  • rodaZ

    Hat eine Antwort im Thema Kombi Standard-Federn mit S-Line Stoßdämpfer verfasst.
    Beitrag
    Würde da die Dämpfer gleich mitwechseln auf Standarddämpfer (Zubehördämpfer von Sachs oder Eibach kosten nicht die Welt), vor allem wenn mit den Tieferlegungsfedern schon viel gefahren wurde, der Arbeitsbereich der Dämpfer ändert sich dann durch…
  • winman

    Hat eine Antwort im Thema Kombi Standard-Federn mit S-Line Stoßdämpfer verfasst.
    Beitrag
    na da wirst du auch entsprechend s Line Federn benötigen.
  • winman

    Hat eine Antwort im Thema Bremsbeläge A6 C5 verfasst.
    Beitrag
    ich fahre auch immer Bremsen von ATE
  • Senko

    Thema
    Hallo ma Friends,
    mein Audi A4 B7 Avant 1.9 Tdi wird meinem Vater übergeben. ER meint, für ihn ist der Audi etwas zu tief ist, aktuelle Kombi ist Eibach Tieferlegungsfedern inkl. S-Line Stoßdämpfer, möchte auf Standard Federn wechseln. Ich kenne mich…
  • christian

    Hat eine Antwort im Thema Bremsbeläge A6 C5 verfasst.
    Beitrag
    Ich nehme immer ATE bei Bremsen, aber auch andere namhafte Marken wie TRW, Brembo, Ferodo, Bosch usw. sind genauso gut.

    Bei den Bremsbelägen musst du allerdings schauen, welche zu deinem Auto passen, da je nach Motorisierung unterschiedliche Bremsanlagen…
  • Helmuth88

    Hat das Thema Bremsbeläge A6 C5 gestartet.
    Thema
    Ich bin im Begriff, die Bremsbeläge an meinem A6C5 zu ersetzen und wollte euch fragen, welche Marke ihr für eure eigenen Autos verwendet, da ich relativ neu bei AUDI bin. Vorzugsweise etwas preiswert, aber zuverlässig. Ich möchte nicht viel Geld für
  • hasixxl

    Hat eine Antwort im Thema Anzugsdrehmomente Querlenker A3 8P verfasst.
    Beitrag
    So Servus
    Habe Aktuell das selbe Problem mit dem Richtigen Anzugsmoment Ouerlenkerlager VA HI
    @ Christian: Helf ich mir Selbstbuch habe ich mir besorget, aber alle drei Themen die für mich Interessant waren sind da nicht drin! 25 Ökken für die Tonne
    Jacy:…
  • winman

    Hat eine Antwort im Thema darf ich vorstellen, mein S3 verfasst.
    Beitrag
    20211020_145745.jpgheute habe ich Winterreifen umgesteckt. Mache es lieber noch bei +20 Grad als mir dann die Finger bei 0 Grad abzufrieren. Da fällt auch die Wäsche leichter und dann habe ich das Auto selbst auch nochmals gewaschen bevor es grausig…
  • johannes

    Like (Artikel)
    Dekarbonisierung, Circular Economy und Diversity: drei Megatrends bestimmten die Agenda des Besuchs der renommierten Expert_innen des Volkswagen Nachhaltigkeitsbeirats bei Audi. Vom 11. bis 13. Oktober waren Magdalena Gerger, Rebecca Harms, Connie Hedegaard, Georg Kell, Margo T. Oge und Michael Sommer bei Audi zu Gast und trafen dort Mitglieder des Volkswagen Konzernvorstands. Der Nachhaltigkeitsbeirat wurde 2016 gegründet und fungiert als kritisches, unabhängiges Beratergremium für das…

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