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Mit einem überlegenen Sieg im Samstagsrennen auf dem Nürburgring ist Audi-Pilot René Rast seinem zweiten DTM-Titel einen großen Schritt näher gekommen. Vor den letzten drei Läufen hat der Deutsche 47 Punkte Vorsprung auf seinen Markenkollegen Nico Müller und 80 auf BMW-Pilot Marco Wittmann. Maximal 84 Punkte werden noch vergeben.


Seinen Vorsprung in der Gesamtwertung baute der Pilot des Audi Sport Team Rosberg am Nürburgring bereits am Vormittag aus: Zum siebten Mal in diesem Jahr holte Rast die drei Zusatzpunkte für die Pole-Position. Damit hat der Deutsche in der Saison 2019 alleine im Qualifying 30 Punkte gesammelt – absoluter Rekord.


Auch im Rennen lief für Rast alles plangemäß: Nach einem guten Start setzte er sich sofort von seinen Verfolgern ab, fuhr rund sechs Sekunden Vorsprung heraus und kontrollierte anschließend souverän das Tempo an der Spitze. Im Ziel hatte er mehr als zehn Sekunden Vorsprung auf Bruno Spengler im BMW.


„Das war ein perfekter Tag“, sagte Rast nach seinem sechsten Saisonsieg und dem insgesamt 16. Triumph seiner DTM-Karriere. „Auto, Strategie, Boxenstopps: Heute hat einfach alles gepasst. Ein großes Lob an mein Team, das an diesem Wochenende bisher einen herausragenden Job gemacht hat. Das war heute ein wichtiger Schritt in Richtung Meistertitel. Ich hoffe, wir haben morgen noch einmal so einen Tag.“


Die Titelambitionen von Verfolger Nico Müller aus dem Audi Sport Team Abt Sportsline erhielten dagegen einen herben Dämpfer. Der Schweizer sicherte sich Startplatz dre i, leistete sich aber einen Frühstart und blieb im Rennen als 16. ohne Punkte. „Der Frühstart geht ganz klar auf meine Kappe“, sagte Müller. „Die Ampel war sehr lange rot. Ich hatte nur noch die Wahl, den Motor abzuwürgen oder loszufahren.“


Großes Pech hatte auch Mike Rockenfeller, der beim Heimrennen des Audi Sport Team Phoenix 25 Runden lang direkt hinter René Rast lag, seinen Audi RS 5 DTM dann jedoch wegen eines Öllecks im Bereich des Motorumfelds vorzeitig abstellen musste.


Zweitbester Audi-Pilot war so Jonathan Aberdein vom Kundenteam WRT Team Audi Sport. Der Südafrikaner kam nach einem starken Rennen noch vor Loïc Duval und Jamie Green auf Platz vier ins Ziel. Robin Frijns kämpfte sich vom letzten auf den zehnten Platz nach vorn, nachdem er am Start stehen geblieben war.


„Wir haben heute wieder ein fantastisches Rennen von René (Rast) gesehen“, sagte Audi-Motorsportchef Dieter Gass. „Er war im Qualifying einmal mehr eine Klasse für sich, hatte einen sehr guten Start, hat anschließend das komplette Rennen kontrolliert und keine Fehler gemacht. Schade, dass Mike (Rockenfeller) aufgeben musste – auch er ist ein sehr starkes Rennen gefahren und hätte den zweiten Platz verdient gehabt. Nico (Müller) wollte am Start vielleicht etwas zu viel. Nach dem Frühstart war das Rennen für ihn gelaufen.“


Am Sonntag hat René Rast die Chance, sich vorzeitig den DTM-Fahrertitel zu sichern. Dazu müsste der Audi-Pilot neun Punkte mehr holen als Nico Müller, und Marco Wittmann dürfte gleichzeitig nicht mehr als 23 Punkte auf ihn aufholen.


Die Teammeisterschaft entscheidet sich dagegen erst beim Finale in Hockenheim. Hier liegt das Audi Sport Team Rosberg nun wieder knapp vor dem Audi Sport Team Abt Sportsline.


Das Sonntagsrennen wird zur gewohnten Zeit um 13:30 Uhr von ORF oder SAT.1 13 Uhr live übertragen.


Der neue Audi RS 7 Sportback präsentiert sich in seiner zweiten Generation so eigenständig wie nie zuvor. Auf der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt zeigt die Audi Sport GmbH den RS 7 Sportback erstmals als Fünfsitzer mit deutlich verbreiterter Karosserie sowie gesteigerter Leistung bei hoher Effizienz dank Mild-Hybrid-System. In Deutschland und weiteren europäischen Ländern kommt der neue Audi RS 7 Sportback Ende 2019 in den Handel. Der Basispreis beträgt 121.000 Euro.


„Der RS 7 Sportback ist unsere Interpretation eines viertürigen Hochleistungs-Coupés in Form eines Gran-Turismo“, sagt Oliver Hoffmann, Geschäftsführer der Audi Sport GmbH. „Mit der nochmals erweiterten Alltagstauglichkeit und den enormen Fahrleistungen bieten wir unseren designaffinen Kunden ein außergewöhnliches Sport-Coupé.“

Progressiv: das Exterieurdesign

Der neue Audi RS 7 Sportback steht satt auf der Straße. Die weit ausgestellten Radhäuser betonen die eindrucksvolle Sportlichk eit des High-Performance-Modells. Dabei ist die auffällige Breite keine optische Täuschung – mit 1.950 Millimetern an den vorderen Kotflügeln zeigt das Maßband rund 20 Millimeter pro Seite mehr als beim Audi A7 Sportback. Mit der Karosserie des Grundmodells teilt sich der neue RS 7 Sportback zwar die coupéhafte Silhouette, aber lediglich vier gleiche Teile: Haube, Dach, Vordertüren und Heckdeckel. Das RS-spezifische Exterieurdesign verleiht dem 5.009 Millimeter langen Gran Turismo einen durchweg eigenständigen Charakter.


Die Front des neuen RS 7 Sportback zeigt einen flachen und breiten Singleframe ohne farblich abgesetzten Rahmen. Das Kühlerschutzgitter mit einer RS-spezifischen dreidimensionalen Wabenstruktur ist in Schwarz glänzend gehalten. Markante Lufteinlässe an der Front mit vertikal stehende Wings in Schwarz glänzend unterstreichen den angriffslustigen Auftritt. Ein horizontales Blade bildet nach unten hin einen klaren Abschluss der Frontpartie.


Wie austrainierte Muskeln gewölbte Flächen und scharf gespannte Linien prägen die Seitenansicht des neuen Audi RS 7 Sportback (Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 11,6 – 11,4; CO2-Emission kombiniert g/km: 265 – 261). Eine tief angesetzte Schulterlinie verlagert den optischen Schwerpunkt nach unten und die zum Heck ansteigende Fensterlinie vermittelt Dynamik bereits im Stand. Die RS-spezifischen Schweller mit schwarzen Einlegern verstärken optisch den ausgeprägten Vorwärtsdrang des High-Performance-Sportback.


Die Heckpartie mit der geschwungenen Abrisskante und dem die Heckleuchten verbindenden Lichtband zählt zu den charakteristischen Erkennungsmerkmalen des RS 7 Sportback. Bei Tempo 100 km/h fährt ein Spoiler aus der Heckklappe aus. Die RS-Abgasanlage endet mit je einem groß dimensionierten chromfarbenen ovalen Endrohr auf beiden Seiten im RS-spezifischen Stoßfänger mit Heckdiffusor und Designelementen in Schwarz glänzend.


LED-Scheinwerfer sind Serie beim neuen RS 7 Sportback. Die optionalen RS-Matrix LED-Laser-Scheinwerfer mit abgedunkelten Blenden und die LED-Heckleuchten verfügen über ein dynamisches Blinklicht und werden beim Ent- und Verriegeln RS-spezifisch inszeniert.


V8-Power: der Antrieb

Der 4.0 TFSI im Audi RS 7 Sportback leistet 441 kW (600 PS) und liefert im breiten Band von 2.050 bis 4.500 1/min konstant 800 Nm Drehmoment. In lediglich 3,6 Sekunden sprintet der Hochleistungs-Sportback von Null auf 100 km/h. Der Vortrieb wird bei 250 km/h elektronisch begrenzt. Mit optionalem Dynamikpaket steigt die Höchstgeschwindigkeit auf 280 km/h beziehungsweise mit Dynamikpaket plus sogar bis auf 305 km/h.


Dank des Mildhybrid-Systems (MHEV) mit 48 Volt-Hauptbordnetz kombiniert der 4.0 TFSI maximale Performance mit hoher Effizienz. Der Riemen-Starter-Generator kann bei leichten Verzögerungen bis zu 12 kW Leistung zurückgewinnen und als Energie in einen Lithium-Ionen-Akku einspeisen. Geht der Fahrer im Geschwindigkeitsbereich zwischen 55 und 160 km/h vom Gas, wählt das Antriebsmanagement eine von zwei Optionen: Je nach Fahrsituation und Einstellung im Audi drive select rekuperiert der RS 7 Sportback oder segelt mit ausgeschaltetem Motor. Beim Tritt aufs Gaspedal startet der Riemen-Starter-Generator den Motor wieder. Die MHEV-Technologie erlaubt den Start-Stopp-Betrieb bereits ab 22 km/h Restgeschwindigkeit. Somit lassen sich im Alltagsbetrieb bis zu 0,8 Liter pro 100 Kilometer Kraftstoff einsparen.


Als weiterer Effizienz-Baustein ist das System cylinder on demand (COD) an Bord. Bei geringer bis mittlerer Last und Drehzahl deaktiviert es in den oberen Gängen die Zylinder 2, 3, 5 und 8, in dem es Einspritzung und Zündung abschaltet und die Ein- und Auslassventile schließt. Im Vierzylinderbetrieb verlagern sich in den aktiven Zylindern die Betriebspunkte zu höheren Lasten in Kennfeldbereiche mit höherem Wirkungsgrad, während die deaktivierten Zylinder wie Gasfedern weitestgehend verlustfrei mitlaufen. Beim Tritt auf das Gaspedal werden sie sofort wieder zugeschaltet. Der Umschaltvorgang dauert jeweils nur Millisekunden und ist für Fahrer und Mitfahrer praktisch nicht wahrnehmbar.


Der Vierliter-Motor erzeugt einen sportlich-voluminösen V8-Sound. Über das Fahrdynamiksystem Audi drive select kann der sonore Klang des Triebwerks beeinflusst werden. Für ein noch volleres Klangbild sorgt die optionale RS-Sportabgasanlage mit schwarzen Endrohrblenden. In den individualisierbaren Modi RS1 und RS2 entscheidet der Kunde selbst, ob der Sound sportlich oder ausgewogen sein soll.


Die Kräfte des 4.0 TFSI gelangen über die serienmäßige Achtstufen-tiptronic mit optimierten Schaltzeiten und einer neuen Launch Control-Funktion an den permanenten Allradantrieb quattro. Die Antriebskräfte werden im Verhältnis 40:60 über das rein mechanisch arbeitende Mittendifferenzial auf Vorder- und Hinterachse verteilt. Tritt Schlupf auf, gelangt automatisch mehr Antriebsmoment an die Achse mit der besseren Traktion – bis zu 70 Prozent können nach vorn, bis zu 85 Prozent nach hinten fließen.


Die radselektive Momentensteuerung optimiert das agile und sichere Handling des neuen RS 7 Sportback – sie bremst die kurveninneren Räder leicht an, bevor sie durchrutschen können. Das quattro Sportdifferential im optionalen Dynamikpaket und Dynamikpaket plus verschiebt die Antriebsmomente bei dynamischer Kurvenfahrt bedarfsgerecht zwischen den Hinterrädern und verbessert so Traktion, Stabilität und Dynamik.

Agilität serienmäßig: das Fahrwerk

Jeweils als Fünflenker-Konstruktion ausgeführte Vorder- und Hinterachsen verarbeiten beim neuen RS 7 Sportback. Die einwirkenden Längs- und Querkräfte getrennt voneinander. Die Lenker bestehen ebenso wie die Hilfsrahmen in weiten Bereichen aus Aluminium. Die Spurweite beträgt 1.668 Millimeter vorn und 1.650 Millimeter hinten.


Die serienmäßige Luftfederung RS-adaptive air Suspension mit geregelter Dämpfung wurde RS-spezifisch abgestimmt und lässt den neuen RS 7 Sportback dank neuem Luftfedermodul mit einer um 50 Prozent höheren Federrate erstmals bis zu 305 km/h schnell werden. Das RS-Sportluftfederfahrwerk lässt sich in drei Modi einstellen und integriert einen automatischen Niveauausgleich. Die Karosserie des neuen RS 7 Sportback liegt in der Normalposition 10 Millimeter tiefer als bei einem Audi A7 Sportback mit Serienfahrwerk, ab Tempo 120 km/h senkt sie sich um weitere 10 Millimeter und bietet einen lift-mode, der das Fahrzeug bei niedriger Geschwindigkeit um 20 Millimeter anhebt. Die starke Spreizung des RS-Sportluftfederfahrwerks bietet dem Fahrer die freie Wahl zwischen Langstreckenkomfort und hoher Performance.


Alternativ steht das RS-Sportfahrwerk plus mit Dynamic Ride Control (DRC) zur Wahl. Es arbeitet mit Stahlfedern und dreistufig einstellbaren Dämpfern, die über diagonale Ölleitungen und ein Zentralventil miteinander verbunden sind. Bei schneller Kurvenfahrt wirken die Ventile auf die Ölströmung am Dämpfer des eingefederten kurvenäußeren Vorderrads. Sie verstärken die Abstützung und reduzieren Nick- und Wankbewegungen. So binden sie den RS 7 Sportback noch enger an die Straße und verbessern das Handling. Eine neue Dämpfer-Generation mit integriertem Schaltventil sorgt für eine deutlich spürbare Spreizung zwischen den einzelnen Modi von Audi drive select.


Serienmäßig arbeitet im neuen RS 7 Sportback (Kraftstoffverbrauch kombiniert l/100 km: 11,6 – 11,4; CO2-Emission kombiniert g/km: 265 – 261) eine sportlich-direkt übersetzte Progressivlenkung. Optional kommt der sportliche Gran Turismo mit Dynamik-Allradlenkung. Sie kombiniert die Dynamiklenkung an der Vorderachse, die ein stufenloses Wellgetriebe nutzt, mit einer separaten Hinterachslenkung per Spindeltrieb und Spurstangen. Bei niedriger Geschwindigkeit lenken die Hinterräder bis zu fünf Grad gegensinnig zu den Vorderrädern. Dadurch verkleinert sich der Wendekreis um bis zu einen Meter, im Stadtverkehr und in engen Kehren fährt sich der RS 7 Sportback so noch agiler. Bei mittleren und höheren Geschwindigkeiten werden die Hinterräder bis zu zwei Grad gleichsinnig eingeschlagen – dadurch liegt das Auto ruhiger in der Spur.


Der Fahrer kann den Charakter seines RS 7 Sportback über das Fahrdynamiksystem Audi drive select beeinflussen. Zur Wahl stehen sechs Profile: comfort, auto, dynamic, efficiency, und die individuell konfigurierbaren RS-spezifischen Modi RS1 und RS2, die sich direkt über eine Lenkradtaste „RS-MODE“ aktivieren lassen. Audi drive select nimmt unter anderem Einfluss auf das Motor- und Getriebemanagement, die Lenkunterstützung, das Fahrwerk, die Dynamik-Allradlenkung, das quattro Sportdifferential, den Motorsound sowie die Arbeitsweise der Klimaautomatik. Im Modus RS2 kann der Kunde auch die Elektronische Stabilisierungskontrolle (ESC) per Tastendruck in den Sportmodus stellen.


Der neue RS 7 Sportback rollt serienmäßig auf 21-Zoll- Aluminium-Gussrädern im 10-Speichen-Stern-Design, die mit Reifen in der Größe 275/35 bezogen sind. Optional bietet Audi Sport ein RS-spezifisches Rad im 5-V-Speichen-Struktur-Design der Dimension 22 Zoll mit Reifen der Größe 285/30 in den Farben silber, Titanoptik matt, glanzgedreht und Anthrazitschwarz glänzend. Die Sättel der RS-Bremsanlage mit innenbelüfteten gelochten Scheiben (420 Millimeter vorn, 370 Millimeter hinten) sind serienmäßig schwarz lackiert, auf Wunsch in rot. Bei der optionalen RS-Keramikbremse sind die Sättel wahlweise in Grau, Rot oder Blau ausgeführt. Ihre Scheiben haben die Dimension 440 Millimeter (vorn) und 370 Millimeter (hinten). Die neu entwickelte RS-Keramikbremsanlage bringt 34 Kilogramm weniger auf die Waage als ihr stählernes Pendant und reduziert somit die ungefederten Massen.

Sportlich und zukunftsweisend: das Interieur

Reduktion und sportliche Akzente sind zentrale Stilmittel im Interieur des neuen Audi RS 7 Sportback. Ähnlich wie beim Exterieurdesign verbindet die Formensprache sehnig gespannte Flächen mit klaren Konturen. Fahrer und Beifahrer erleben einen großzügigen Raum, dessen Architektur nahtlos in die zukunftsweisende Benutzeroberfläche übergeht. Das obere MMI touch response-Display ist fast unsichtbar in die Black Panel-Architektur eingebettet. Mithilfe der Anzeige „RS-Monitor“ erhält der Fahrer einen Überblick über den Temperaturstatus der Antriebskomponenten, die maximalen g-Beschleunigungswerte sowie Informationen über Reifendruck und –temperatur. Im Audi virtual cockpit informieren spezielle RS-Anzeigen über Reifendruck, Drehmoment, Leistung, Motoröltemperatur, Ladedruck, Rundenzeitmessungen, Beschleunigungsmessungen und g-Kräfte. Beim Erreichen der Drehzahlgrenze fordert die Schaltblitz-Darstellung den Fahrer zum Hochschalten auf. Auch das optionale RS-Matrix LED-Laser-Scheinwerfer stellt einige RS-spezifische Informationen dar.



Das unten abgeflachte vollperforierte RS-Sportlederlenkrad mit neuen großen RS-Aluminium-Schaltwippen verfügt über Multifunktionstasten. Dabei öffnen sich im Audi virtual cockpit automatisch die RS-spezifischen Anzeigen. RS- und RS 7-Schriftzüge finden sich im Innenraum an Lenkrad, Sitzen und den beleuchteten vorderen Einstiegsleisten. Logo-Projektoren an den vorderen und hinteren Türen projizieren bei geöffneten Türen das Audi Sport-Emblem auf die Fahrbahn.


RS-Sportsitze in schwarzem Perlnappa Leder/Alcantara mit Rautensteppung und RS-Prägung sind Serie. Eine noch sportlichere Option sind die RS-Sportsitze in Leder Valcona mit Wabensteppung und RS-Prägung. Ihre Perforierung gestattet erstmals eine Belüftungsfunktion.

Mit den beiden RS-Designpaketen in wahlweise rot oder grau kommt Farbe ins Spiel – so werden Lenkradkranz, Schaltmanschette und Kniepads in Alcantara mit Kontrastnähten ausgeführt. Gurtbänder mit Farbeinfassung und RS-Fußmatten runden das Paket ab. Mit den optionalen Dekoreinlagen in Holz graubraun naturell oder Aluminium matt lässt sich das Interieur individueller gestalten.


Der neue RS 7 Sportback bietet eine im Vergleich zum Vorgängermodell gesteigerte Funktionalität. Erstmals bietet Audi Sport den viertürigen Gran Turismo auch mit einer Dreier-Sitzbank im Fond an. Der sportliche Viersitzer-Look mit einer zweisitzigen Rücksitzbank ist weiterhin verfügbar. Der Kofferraum fasst im Grundmaß 535 Liter, durch Umklappen der geteilten Fondlehnen wächst er auf bis zu 1.390 Liter. Die lange Heckklappe öffnet und schließt serienmäßig elektrisch, optional mit dem Komfortschlüssel auch per Fußgeste.

Bestens ausgestattet: Infotainment, Assistenzsysteme, Farben und Materialien

Für den neuen RS 7 Sportback bietet Audi Sport eine umfangreiche Komfort-, Connectivity- und Fahrerassistenz-Ausstattung. Der athletische Gran Turismo vereint kompromisslose Sportlichkeit mit uneingeschränkter Langstreckentauglichkeit. Dabei unterstützt das Auto den Fahrer in vielen Situationen. Mehr als 30 Assistenzsysteme stehen zur Verfügung – darunter der Adaptive Fahrassistent, der Kreuzungsassistent, die Spurwechselwarnung, die Bordsteinwarnung und die Umgebungskameras.


Das Farbprogramm für den neuen Audi RS 7 Sportback umfasst dreizehn Außenlackierungen, darunter die beiden RS-spezifischen Farbtöne Nardograu und Sebringschwarz Kristalleffekt, sowie fünf Matteffektlackierungen. Standardmäßig sind die Außenspiegelgehäuse Schwarz glänzend, optional gibt es sie auch in Wagenfarbe oder Aluminium matt. Flaps, Blade, Schweller-Einleger, Fensterschachtleisten und die Heckdiffusor-Spange werden durch die Wahl eines der drei Optikpakete in Aluminium matt, Schwarz oder Carbon ausgeführt. Auf Wunsch sind die Audi-Ringe und die RS-Schriftzüge vorne und hinten für das Optikpaket Schwarz und Carbon ebenfalls in Schwarz glänzend verfügbar. Das vielfältige Programm von Audi exclusive bietet weitere Individualisierungsmöglichkeiten.


Audi verfolgt konsequent seine Elektrifizierungsstrategie und bietet sein großes viertüriges Coupé nun auch als leistungsstarken und effizienten PHEV an. Ein intelligentes Antriebsmanagement mit vorausschauender Betriebsstrategie ermöglicht hohe elektrische Reichweite, niedrigen Verbrauch und dynamische Fahrleistungen. All das vereint der neue Audi A7 Sportback 55 TFSI e quattro mit einer Systemleistung von 270 kW (367 PS). Die umfangreiche Serienausstattung mit S line Exterieur-Paket und Sportfahrwerk rundet den sportlichen Auftritt ab.


Der Antriebsstrang des neuen Plug-in-Hybriden Audi A7 Sportback 55 TFSI e quattro besteht aus einem Turbo-aufgeladenen 2-Liter-Vierzylinder-Ottomotor mit 185 kW (252 PS) Leistung und 370 Nm Drehmoment sowie einem Elektromotor. Die permanenterregte Synchronmaschine (PSM) hat 105 kW Peak-Leistung und 350 Nm Peak-Drehmoment. Sie ist zusammen mit der Trennkupplung in die Siebengang S tronic integriert, die das Antriebsmoment auf einen quattro ultra-Triebstrang weiterleitet. Die Systemleistung beträgt insgesamt 270 kW (367 PS), das maximale Gesamtdrehmoment von 500 Nm liegt bereits bei 1.250 Umdrehungen an. Der A7 PHEV beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 5,7 Sekunden, seine Höchstgeschwindigkeit erreicht er bei 250 km/h. Da seine elektrische Reichweite im WLTP-Zyklus mehr als 40 Kilometer beträgt, kann das Plug-in-Hybrid-Modell in Deutschland als Dienstwagen von einem reduzierten Steuersatz profitieren. Im rein elektrischen Betrieb fährt der A7 Sportback bis zu 135 km/h schnell – so lassen sich auch Autobahn-Etappen problemlos emissionsfrei zurücklegen.


Die Lithium-Ionen-Batterie speichert bei einer Nennspannung von 381 Volt 14,1 kWh Energie unter dem Gepäckraumboden. Sie besteht aus 104 Po uch-Zellen. Ihr Kühlkreislauf ist zur optimalen Temperierung an den Kältemittelkreis der Klimaanlage und an den Niedertemperatur-Kühlkreislauf gekoppelt, in dem auch die E-Maschine und die Leistungselektronik integriert sind. Die Lithium-Ionen-Batterie ist so in das Fahrzeug-Heck unterhalb des Kofferraumbodens integriert, dass sich keine Stufe im Gepäckabteil ergibt. Dadurch beträgt der maximal nutzbare Stauraum mit umgeklappter Sitzbank 1.235 Liter.

Allradantrieb quattro auch im Plug-in-Hybrid

Ganz Audi-typisch kommt auch im A7 Sportback 55 TFSI e** der Allradantrieb quattro mit ultra-Technologie zum Einsatz. Bei Bedarf wird die Hinterachse reaktionsschnell und prädiktiv zugeschaltet. Die Rekuperation der elektrischen Energie erfolgt stets über die Vorderachse. Damit stehen das quattro-Allradkonzept wie auch das Gesamtkonzept des A7 PHEV für gleichermaßen hohe Performance und Effizienz. Mit dem viertürigen Gran Turismo hat Audi im direkten Wettbewerbsumfeld als einziger Premium-Hersteller einen Plug-in-Hybrid mit Allradantrieb im Angebot.

Leichte Handhabung mit drei Fahrmodi

Das Antriebskonzept des A7 Sportback 55 TFSI e quattro ist so ausgelegt, dass Kunden einen Großteil ihrer täglichen Strecken elektrisch zurücklegen können: Ob lokal emissionsfrei in der Stadt oder mit hoher Reichweite auf der Langstrecke. Die E-Maschine ermöglicht in Kombination mit dem Verbrennungsmotor ein sportlich-dynamisches Fahrerlebnis. Mit seinen drei verschiedenen Fahrmodi lässt sich der Plug-in-Hybrid im Alltag leicht handhaben.


Standardmäßig startet der A7 PHEV im EV-Modus. Das bedeutet: Das Auto wird ausschließlich elektrisch angetrieben, solange der Fahrer nicht einen variablen, spürbaren Druckpunkt im Fahrpedal überschreitet. Der EV-Modus ist die Grundeinstellung bei jedem Fahrzeugstart. Im zweiten Fahrmodus, dem Battery-Hold Modus, wird die Batteriekapazität durch das Antriebsmanagement auf dem aktuellen Stand gehalten, um beispielsweise später eine definierte Strecke rein elektrisch zurücklegen zu können.


Der Hybridmodus wird entweder automatisch mit der Zielführung in der Navigation oder manuell vom Fahrer mit der Betriebsartentaste aktiviert. In diesem Modus nutzt der A7 PHEV das Zusammenspiel aus E-Maschine und Verbrenner so, dass möglichst viele Fahretappen elektrisch zurückgelegt werden können und der Gesamtkraftstoffverbrauch bei Fahrtende möglichst gering ist. So kann beispielsweise in Städten und im Stop-and-Go-Verkehr überwiegend elektrisch gefahren werden. Je nach Situation wählt der Modus zwischen dem Freilauf mit ausgeschaltetem Motor und der Schubrekuperation. Mit dieser lassen sich bis zu 35 kW Leistung zurückgewinnen – dabei übernimmt die E-Maschine alle leichten Verzögerungen bis 0,1 g, also die Mehrheit der Bremsvorgänge im Fahralltag. Über die Bremsrekuperation werden maximal 80 kW elektrische Leistung generiert bei einer Verzögerung bis 0,2 g.

Prädiktive Betriebsstrategie und Prädiktiver Effizienzassistent

Für maximale Effizienz nutzt der A7 ein vorausschauendes Antriebsmanagement – die Prädiktive Betriebsstrategie. Sie bezieht auch Informationen des bereits in anderen Audi Mittel- und Oberklasse-Modellen eingesetzten Prädiktiven Effizienzassistenten in die Steuerung von E-Maschine, Lithium-Ionen-Batterie und Verbrennungsmotor ein.


Wenn die Routenführung der MMI Navigation aktiviert ist, steuert die Prädiktive Betriebsstrategie (PBS) den Antriebsstrang so, dass der letzte innerstädtische Streckenabschnitt möglichst rein elektrisch gefahren wird und der Audi A7 PHEV mit nahezu leerer Antriebsbatterie am Ziel ankommt. Nähert sich der A7 Sportback TFSI e einer Stadt, lädt das Antriebsmanagement die Batterie auf und ermöglicht dadurch ein elektrisches Fahren der letzten innerstädtischen Fahretappe. Der Fahrer kann so ab dem Ortseingang die komplette elektrische Energie für lokal emissionsfreies Fahren nutzen.


Die Steuerung des Antriebsmanagements basiert auf einer Vielzahl von Daten. Die PBS nutzt dabei zwei verschiedene Arten von Informationsdaten – Nahfeld- und Routeninformationen und erstellt damit eine Fein- und Grobplanung der Fahrroute. Die Grob-Planung umfasst hierbei die Online-Verkehrsinformationen, die Streckenlänge bis zum Ziel, das Streckenprofil der gewählten Route, die präzisen Umfeld-Informationen aus den Navigationsdaten wie Geschwindigkeitsbeschränkungen, Straßenarten, Steigungen und Gefälle sowie die aktuellen Daten der Fahrzeugsensoren. Die Grobplanung der Antriebssteuerung basiert also im Wesentlichen auf Routeninformationen entlang der Fahrstrecke, wie Verkehrsfluss, Topografie und Straßentyp. Die Feinplanung, mit der der A7 die Antriebssteuerung in einer aktuellen Fahrsituation managt, übernimmt der Prädiktive Effizienzassistent (PEA), der bereits von anderen Audi Mittel- und Oberklasse-Modellen bekannt ist.


Der prädiktive Effizienzassistent passt das Schubrekuperationsverhalten an die jeweilige Fahrsituation an. Dafür nutzt er die vorhersehbaren Streckendaten aus der Navigationsdatenbank und berücksichtigt den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug über das Kamera- und Radarsignal. Das System wählt je nach Situation vorausschauend zwischen dem Freilauf mit ausgeschaltetem Motor und der Schubrekuperation, also der Rückgewinnung von kinetischer Energie und Umwandlung in elektrische Energie. Wenn die adaptive cruise control (ACC) aktiviert ist, unterstützt PEA den Fahrer durch selbsttätiges Verzögern und Beschleunigen mit dem Ziel der Effizienz- und Komfortsteigerung.


Zudem unterstützen das aktive Fahrpedal mit einem haptischen Impuls und ein optisches Signal im Fahrerinformationsdisplay sowie im optionalen Head up Display für eine möglichst effiziente Fahrt. Das aktive Fahrpedal verfügt sowohl über einen haptischen Widerstands-punkt, der das Ende des rein elektrischen Fahrbereichs beim Beschleunigen signalisiert, als auch über ein haptisches Feedback, das dem Fahrer signalisiert, den Fuß vom Fahrpedal zu nehmen.

Komfortabel: Schnelles Laden in kurzer Zeit

Zur Serienausstattung des Audi A7 Sportback 55 TFSI e quattro gehört das Ladesystem kompakt. Optional gibt es ein Mode 3 Kabel mit Typ 2 Stecker zur Verwendung an öffentlichen Ladesäulen. Es umfasst Kabel für Haushalts- und Industriesteckdosen sowie eine Bedieneinheit. Das System verfügt über eine LED-Statusanzeige sowie Sicherheitsfunktionen wie Temperatur- und Fehlerstromüberwachung. Auf Wunsch liefert Audi die Wandhalterung Clip, eine abschließbare Befestigung für das Ladesystem.

An einem dreiphasigen CEE-Industrieanschluss mit 400 Volt und 16 Ampere pro Phase dauert eine Vollladung nur rund zweieinhalb Stunden. Dabei lädt das Fahrzeug mit maximal 7,4 kW Leistung. Selbst an einer 230 Volt Haushaltssteckdose kann eine leere Batterie in rund 7 Stunden bequem über Nacht wieder vollgeladen werden. Auch unterwegs kann der Fahrer komfortabel Strom „nachtanken“. Ein Audi-eigener Ladedienst, der Audi e-tron Charging Service, gewährt Zugang zu mehr als 100.000 Ladepunkten in Europa. Eine Karte genügt, um das Laden zu starten – unabhängig vom Anbieter.

Den Ladezustand immer im Blick: die myAudi App

Mit der myAudi App kann der Kunde die Dienste aus dem Portfolio von Audi connect auf seinem Smartphone nutzen, was bei elektrifizierten Modellen besonders praktisch ist. So lassen sich mit der App der Batterie- und Reichweitenstatus abfragen, Ladevorgänge starten, Ladetimer programmieren sowie Einsicht in die Lade- und Verbrauchsstatistik nehmen. Außerdem zeigt der Routenplaner in der App wie auch die MMI Navigation im Auto die Ladestationen an.


Eine weitere Funktion der myAudi App ist die Vorklimatisierung vor der Abfahrt: Der Kompressor der Klimaanlage und der Zuheizer im Auto arbeiten elektrisch. Der Kunde kann exakt festlegen, wie der Innenraum beheizt oder gekühlt werden soll, während die Batterie geladen wird. Dasselbe gilt je nach Mehrausstattung für die Sitz- und Lenkradheizung, die Front-, Heckscheiben- und Spiegelheizung sowie für die Sitzkühlung.

Cleverer Wärmehaushalt

Die Klimaanlage arbeitet mit einer hocheffizienten Wärmepumpe zusammen, wodurch das Auto die Abwärme des elektrischen Antriebsstrangs sinnvoll nutzen kann. Das ist besonders ökonomisch und ermöglicht neben der schnellen Temperierung des Innenraums auch eine hohe elektrische Reichweite auch bei besonders niedrigen oder hohen Außentemperaturen.

Sportliche Optik und umfangreiche Ausstattung

Der Audi A7 Sportback 55 TFSI e punktet im direkten Wettbewerbsumfeld nicht nur mit sportlichen Fahrleistungen, sondern auch mit einem entsprechend dynamischem Optikpaket und einer umfangreichen Serienausstattung. Das serienmäßige S line Exterieur-Paket in Kombination mit dem Optikpaket schwarz und der Privacy-Verglasung unterstreichen bereits im Stand den sportlichen Gesamteindruck des viertürigen Gran Turismo.


HD Matrix LED-Scheinwerfer, Sportsitze, Vierzonen-Klimaautomatik, Komfortschlüssel, Audi virtual cockpit, PHEV-spezifische Anzeigen, 19-Zoll-Räder im Vielspeichen-Design sowie rote Bremssättel vorne und hinten sind Standard.


Der Audi A7 Sportback 55 TFSI e quattro ist zu einem Grundpreis von 77.850 Euro in Deutschland ab sofort bestellbar. Die Markteinführung beginnt im dritten Quartal 2019.


Zwei Weltpremieren und zahlreiche Messedebütanten bringt Audi im September 2019 nach Frankfurt. Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) zündet die Marke mit den Vier Ringen damit ein Feuerwerk an Neuheiten, sowohl im Bereich der E-Mobilität als auch bei den konventionell motorisierten Modellen. Im Rahmen der Pressekonferenz am 10. September wird das Konzeptfahrzeug Audi AI:TRAIL enthüllt, die Vision eines elektrisch angetriebenen Offroaders der Zukunft. Ebenfalls zum ersten Mal wird der neue Audi RS 7 Sportback zu sehen sein, mit dem die Audi Sport GmbH ihr Portfolio an Hochleistungsautomobilen ausbaut. Darüber hinaus ist mit dem e-tron FE06 der Formel E-Rennwagen von Audi erstmals in neuer Technikkonfiguration und mit neuem Design zu bestaunen.


Mit dem IAA-Auftritt 2019 belegt Audi eindrucksvoll den Umfang seiner aktuellen Modelloffensive. Mehr als die Hälfte der 26 Automobile auf dem Audi-Stand in Halle 3 wird zum ersten Mal für ein Messepublikum zu erleben sein. Hildegard Wortmann, Audi-Vorständin für Vertrieb und Marketing: „Wir bieten den Besuchern ein wahres Produkt-Feuerwerk: Mehr als die Hälfte der Modelle auf unserem Stand werden zum ersten Mal für ein Messepublikum erlebbar sein. Wir bringen das jüngste Produktportfolio im Premium-Wettbewerb in den Markt.“


Audi A4 und Audi Q7 in der soeben umfassend aufgewerteten Version, A1 citycarver, Q3 Sportback und auch der Audi RS 6 Avant: Dies sind nur einige der neuen Highlights im Produktportfolio der Marke. Auf rund 3.100 Quadratmeter Ausstellungsfläche werden sie bis zum 22. September 2019 in Frankfurt zu sehen sein.


Neben den neuen Serienmodellen ist zweifellos der erste gemeinsame Auftritt der vier Visionsfahrzeuge des Audi Design der Höhepunkt des Audi-Programms. Als Weltpremiere gibt es den Offroader Audi AI:TRAIL, der mit elektrischem Antrieb und einem revolutionären Karosseriekonzept die Gattung neu definiert.


Im Motorsport starten Daniel Abt und Lucas di Grassi im November mit einer spektakulären Optik in die nächste Saison der Formel E. Der Rennwagen Audi e-tron FE06, der auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt erstmals öffentlich gezeigt wird, präsentiert sich in neuen Farben und mit einer weiterentwickelten Technik. Sein Renndebüt feiert er am 22./23. November in Ad Diriyah (Saudi-Arabien).Im sechsten Jahr in Folge sind Daniel Abt und Lucas di Grassi die Fahrer bei Audi Sport ABT Schaeffler. Länger und erfolgreicher hat bisher kein anderes Pilotenduo in der Formel E zusammengearbeitet.


Auch auf seine meist langjährigen Partner kann das Team Audi Sport ABT Schaeffler weiter setzen: Neben dem Technologiepartner Schaeffler, der zusammen mit Audi für die Entwicklung des Antriebsstrangs verantwortlich zeichnet, sind auch HYLA, ITK Engineering, die LGT Gruppe, KUKA, MASCOT, Riello UPS und Würth Elektronik weiter an Bord. Neu im Team ist die Marke SONAX. Der führende Hersteller von Autopflegeprodukten ist dem Motorsport schon seit Jahrzehnten eng verbunden und hat auch Daniel Abt auf weiten Strecken seiner noch jungen Karriere begleitet.


Alle Interessierten können die Audi-Pressekonferenz am Dienstag, 10. September, ab 10:30 Uhr MESZ live per Satellit, im Internet und via Smart TV verfolgen.


Pressekonferenz der AUDI AG
Dienstag, 10. September 2019
10:30 Uhr (MESZ) / 16:30 Uhr (CST)

  • auf Audi MediaTV: www.audimedia.tv
    (Deutsch und Englisch, Link zum Einbetten des Livestreams auf anderen Websites hinterlegt)
  • via Satellit (Deutsch und Englisch)
  • via Smart TV und Apple TV über die Audi MediaTV-App
  • auf der Facebook-Seite der AUDI AG
  • auf dem YouTube-Kanal Audi
  • auf Twitter @Audi_Press

Der Audi A5 Sportback, das A5 Coupé und das A5 Cabriolet präsentieren sich in neuem, gestrafftem Look und mit topaktuellem MMI touch-Bedienkonzept. Die Mild-Hybrid-Technologie bietet mehr Komfort und senkt zugleich den Kraftstoffverbrauch.

Sportlicher Auftritt: das Exterieurdesign

Elemente der neuen Designsprache aus der Oberklasse prägen die sportliche Ästhetik im überarbeiteten Audi A5. Schon die erste Baureihe von 2007 faszinierte mit ihrer sportlich-harmonischen Linienführung. Im Jahr 2016 bei der zweiten Generation gewann der Auftritt neue, schärfere Akzente. Jetzt hat Audi das Exterieur markant überarbeitet, vor allem die Front wirkt noch entschiedener. Der Singleframe mit Wabengitter-Einsatz ist flacher und etwas breiter geworden, Luftschlitze über dem Grill erinnern an den Audi-Klassiker Sport quattro aus dem Jahr 1984. Ein markantes Blade schließt den Stoßfänger mit den vergrößerten Lufteinlässen nach unten ab. Ein neuer Schweller macht die Seitenansicht optisch schlanker; ein Diffusoreinsatz mit trapezförmigen Endrohren lässt das Heck breiter wirken.


Serienmäßig fahren alle Karosserie- und Motorisierungsvarianten in der A5-Reihe mit Scheinwerfern in LED-Technologie vom Band. Auf Wunsch bietet Audi als erste Ausbaustufe Matrix LED-Scheinwerfer mit LED-Heckleuchten mit dynamischem Blinklicht an. In der höchsten Ausbaustufe erhält der Kunde die Matrix LED-Scheinwerfer inklusive Audi Laserlicht LED-Heckleuchten mit dynamischem Blinklicht und dynamischer Lichtinszenierung. Neu ist auch das Konzept der Ausstattungslinien. Beim Exterieur gibt es jetzt neben der Basisvariante, zwei optionale Linien: advanced und S line, dazu kommt der eigenständige Look der S-Modelle und des A5 Cabriolets. Die Exterieurlinien und Interieurpakete S line und design selection sind ab sofort frei kombinierbar. Kunden können unter 12 Lackfarben, darunter der neue Ton Distriktgrün Metallic, wählen.


Im Innenraum der A5-Modelle dominieren die horizontalen Linien. Das große MMI touch-Display, die Zentrale des neuen Bediensystems, steht im Mittelpunkt der Instrumententafel und ist leicht zum Fahrer hin geneigt. Im Dunkeln setzt das mehrfarbige Kontur-/Ambientelichtpaket Akzente. Bei der Ausstattungslinie design selection ist es serienmäßig an Bord.

Zukunftsweisend: die Vernetzung

Mit seinem neuen MMI touch-Konzept bietet der hochvernetzte Audi A5 ein Bedienerlebnis wie ein modernes Smartphone: Ein 10,1 Zoll-Touch-Display mit akustischer Rückmeldung löst den bisherigen Dreh-/Drück-Steller ab. Die Grafik ist clean und reduziert, die Menüstruktur kommt den Erwartungen des Benutzers entgegen. Die MMI-Suche basiert auf freier Texteingabe und führt sehr rasch zu passenden Treffern. Die natürlich-sprachige Steuerung versteht viele Formulierungen aus dem alltäglichen Sprachgebrauch. Die Top-Ausstattung ist die Infotainmentzentrale MMI Navigation plus.


Auch die Navigation präsentiert sich mit neuen Funktionen intelligent und intuitiv: Sie macht beispielsweise auf Grundlage der bisher gefahrenen Strecken Routen­vorschläge. Das Angebot von Audi connect und Audi connect plus umfasst viele Online-Services, darunter die Online-Verkehrszeichen- und Gefahreninformationen, On-Street Parking sowie der Car-to-X-Dienst Ampelinformationen, den Audi im Juli in Ingolstadt gestartet hat. Dort verbindet er das Auto mit dem Zentralrechner der Stadt, der die Ampelanlagen steuert. Die myAudi App vernetzt das Auto mit dem Smartphone des Kunden. Die serienmäßige Personalisierung erlaubt bis zu sieben unterschiedliche Nutzer-Profile zu erstellen, um die persönlichen Einstellungen und Präferenzen zu speichern. Mit dem optionalen digitalen Audi connect Schlüssel wird das Android-Smartphone zum Fahrzeugschlüssel, das die Türen entriegelt und den Motor startet.


Der überarbeitete Audi A5 nutzt eine neue Main Unit mit gesteigerter Rechenpower – den Modularen Infotainmentbaukasten der dritten Generation (MIB 3). Er arbeitet mit der ebenfalls neuen Communication Box zusammen, die Aufgaben wie die Telefonie oder die Audi connect-Dienste bearbeitet. Der Audi A5 hat bereits serienmäßig einen WLAN-Hotspot an Bord. Der Fahrer bedient das Full-HD 12,3-Zoll-Display (1.920 x 720 Pixel) des Audi virtual cockpit plus am Multifunktionslenkrad und kann zwischen drei Ansichten wählen. Ergänzend gibt es das MMI-Suche, das wichtige Informationen in das direkte Sichtfeld des Fahrers projiziert.


Eine große Neuerung in der A5-Baureihe ist auch das Angebot functions on demand. Mit ihm kann der Kunde drei Funktionen zu jedem beliebigen Zeitpunkt nach dem Kauf online über die myAudi App nachbuchen – die Audi-Navigation MMI plus, das Digitalradio DAB+ und das Audi smartphone interface. Dabei kann er zwischen drei Nutzungszeiträumen wählen: ein Monat, ein Jahr oder unbegrenzt. Die Audi phone box und das Bang & Olufsen Premium Sound System mit 3D-Klang ergänzen das Angebot im Audi A5.


Für die überarbeiteten A5-Modelle stellt Audi zahlreiche Fahrerassistenzsysteme bereit, einige davon serienmäßig. Die optionalen Systeme in Deutschland sind in den neu geschnürten Paketen, „Fahren“ und „Parken“ zusammengefasst.

Stark, gepflegt, effizient: der Antrieb

Für die überarbeiteten Audi A5-Modelle (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km*: 5,4 – 3,7; CO2-Emission kombiniert in g/km*: 143 – 98) sind in Deutschland Motorisierungen ab 120 kW (163 PS) erhältlich. Weiter sind auch S-Modelle mit starken V6-Aggregaten im Angebot. Alle Motoren halten die Limits der Abgasnorm Euro 6d-temp ein.


Zur Markteinführung haben viele A5-Motorisierungen ein Mild-Hybrid-System (MHEV) an Bord. Ein Riemen-Starter-Generator, der mit der Kurbelwelle verbunden ist, gewinnt beim Verzögern Energie zurück und speichert sie in eine kompakte Lithium-Ionen-Batterie. Bei den Vierzylindermotoren ist das MHEV-System in das 12-Volt-Bordnetz integriert, bei den S-TDI-Modellen in ein neues 48-Volt-Hauptbordnetz. Im Alltagsbetrieb kann diese Elektrifizierung nach Audi-Messungen den Kraftstoffverbrauch beispielsweise beim S5 TDI um bis zu 0,4 Liter pro 100 Kilometer verringern – durch Rekuperation oder durch Abschalten des Motors, wenn der Fahrer vom Gas geht. Der Start-Stopp-Bereich beginnt ungewöhnlich früh, der Wiederstart erfolgt schnell und weich.


Alle A5-Modelle nutzen als Kraftübertragung ein Automatikgetriebe, entweder eine Siebengang S tronic oder eine Achtstufen-tiptronic. Der quattro-Antrieb ist für die mittleren Motorisierungen optional zu haben, bei den drei stärksten ist er Serie.

Kultivierte Sportlichkeit: das Fahrwerk

D as Fahrwerk harmoniert perfekt mit dem Charakter kultivierter Sportlichkeit, den alle A5-Modelle vermitteln. Neben der sportlich-komfortablen Serienabstimmung gibt es optional auch ein strafferes Sportfahrwerk oder ein Fahrwerk mit geregelter Dämpfung. Sie ist in das Fahrdynamiksystem Audi drive select integriert, das serienmäßig an Bord ist. Gleiches gilt für die Lenkung, das Automatikgetriebe und das Motormanagement. Der Fahrer wählt zwischen fünf Audi drive select-Profilen und legt damit fest, wie diese Komponenten zusammenarbeiten. Hinter den großen Rädern – bis 20 Zoll Durchmesser – sitzen starke Bremsen.

Mächtiges Drehmoment: die Audi S5 TDI

700 Nm Drehmoment und 255 kW (347 PS) Leistung – die überarbeiteten Audi S5 Sportback (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km*: 6,2 – 6,1; CO2-Emission kombiniert in g/km*: 162 – 160) und S5 Coupé (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 6,2 – 6,1; CO2-Emission kombiniert in g/km: 161 - 160) haben auf den europäischen Märkten einen V6-Dieselmotor unter der Haube. Der 3.0 TDI bietet bulligen Durchzug, kultivierten Lauf und hohe Reichweite – auch dank seines MHEV-Systems und des elektrisch angetriebenen Verdichters (EAV), der den Turbolader unterstützt. Beide S TDI-Modelle beschleunigen in unter 5 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die elektronisch begrenzte Spitze von 250 km/h ist nur Formsache.


Eine Achtstufen-tiptronic und der permanente Allradantrieb quattro übertragen beim S5 Sportback und beim S5 Coupé die Kraft. Ein straffes S-Sportfahrwerk ist Serie, eine Dämpferregelung Option. Am Exterieur und im Interieur weisen viele Designdetails auf die Sonderstellung der S TDI-Modelle hin – von den vier runden Endrohren der Abgasanlage bis zum S-Modus im optionalen Audi virtual cockpit.


Auf den Märkten außerhalb Europas bietet Audi das S5 Coupé und den S5 Sportback mit dem 3,0-Liter-TFSI an. Der Turbo-aufgeladene Benzin-Direkteinspritzer leistet 260 kW (354 PS) und stemmt von 1.370 bis 4.500 Umdrehungen pro Minute 500 Nm Drehmoment. Der V6 bringt das S5 Coupé TFSI in 4,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h und weiter auf die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Beim S5 Sportback TFSI dauert der Standardsprint zwei Zehntelsekunden länger.

Unter freiem Himmel: das Audi A5 Cabriolet

Wie jeder offene Audi besitzt das A5 Cabriolet ein klassisches Stoffverdeck. Es ist als Akustikverdeck ausgeführt und öffnet sich in 15 Sekunden vollautomatisch bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h. Gezielte Verstärkungen verleihen der Karosserie hohe Steifigkeit. Der Gepäckraum des Viersitzers umfasst bei geschlossenem Verdeck 370 Liter Volumen; Die geteilten Fondlehnen lassen sich nach vorne klappen.

Exklusives Angebot: das Editionsmodell Audi A5 edition one

Ein Editionsmodell flankiert den Verkaufsstart der überarbeiteten A5-Baureihe. Die edition one steht für Sportback und Coupé bei Motorisierungen ab 140 kW zur Wahl. Das Sportfahrwerk ist dabei Serie. Das Außendesign basiert auf dem S line, ergänzt um auffällige, schwarze Elemente wie beispielsweise eine Dachkuppel in brillantschwarz bei A5 Coupé. Die Lackfarben heißen Quantumgrau, Daytonagrau Perleffekt und Distriktgrün Metallic. Beim Innenraum kann der Kunde zwischen den Interieurpaketen design selection und S line wählen, beide Interieurs sind mit exklusiven Details verfeinert.

Preis und Marktstart: Verkauf in Europa ab Herbst 2019

Die Audi A5-Modelle und die S5-Modelle mit TDI-Antrieb im neuen sportlichen Look sind ab Herbst 2019 in Europa bestellbar. Anfang 2020 sind die Modelle dann bei den Händlern. In Deutschland beträgt der Basispreis für das A5 Coupé 40 TFSI mit 12V MHEV und 140 kW 42.900 Euro (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 5,9 – 5,8; CO2-Emission kombiniert in g/km*: 136 – 131). Das S5 Coupé (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 6,2 – 6,1; CO2-Emission kombiniert in g/km: 161 - 160) und den S5 Sportback (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km*: 6,2 – 6,1; CO2-Emission kombiniert in g/km*: 162 – 160) kann der Kunde ab 66.500 Euro bestellen. Im S5 Coupé sind beliebte Optionsausstattungen aus dem Audi A5 Coupé – verglichen beispielsweise mit dem A5 Coupé 45 TDI quattro mit 170 kW (231 PS) tiptronic (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km*: 5,4 – 5,1; CO2-Emission kombiniert in g/km*: 141 – 134) – im Wert von rund 7.700 Euro bereits serienmäßig an Bord. Dazu zählen unter anderem Matrix-LED-Scheinwerfer mit dynamischem Blinklicht in der Front und im Heck, das S-Sportfahrwerk mit straffer abgestimmter Federung und Dämpfung, 18-Zoll-Räder, elektrisch einstellbare Sportsitze vorn mit Alcantara Leder, S-Prägung sowie sportlich konturierte Stoßfänger.



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  • Audi RS7 Sportback 2019
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  • Audi RS7 Sportback 2019
  • Audi RS7 Sportback 2019

    Mein Cabby hatte von Anfang an ein nicht mehr ganz so schönes Verdeck (vorallem das hässliche PVC Zeugs).
    Also war klar, dass es neu kommt. War nur die Frage ob machen lassen oder selber machen.
    Nach den ersten Preisanfragen war schnell klar, ich machs mir selbst :mrgreennew:.


    Also mit DEM VERDECKGURU Jörg Dilge (cabriozentrum.de ) Kontakt aufgenommen und eine Bestellung aufgegeben.

    • schwarzer Innenhimmel in Originalstoff/qualität
    • Verdeckpolster (Original Kokosmatte)
    • schwarzer Verdeckbezug in Originalqualität (Sonnenlandstoff)
    • seitliche Spannseile
    • hinteres Spannseil
    • Dichtmasse
    • Kleber


    Dann gings ans Zerlegen:
    Das alte Dach war schon so porös, dasa es quasi beim Abbauen zerbröselt ist.
    Der Verdeckpolster war ebenfalls schon quasi nicht mehr vorhanden.

    Nach 1 Tag war dann alles abgebaut und das Cabby war endgültig oben ohne *gg*



    Dann gings auch schon an die Montage des neuen Himmels



    Dann kam der Verdeckpolster (nicht wundern, auf dem Foto ist der Überstand noch nicht abgeschnitten)



    und zu

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    Hallo liebe a4e-Gemeinde,


    wie im Forum schon angekündigt und mitgeteilt haben wir nun unseren VW Polo eingetauscht und stattdessen einen neuen Seat Ibiza geholt. Der Polo war nun genau 6 Jahre alt und hatte knapp 31000km runter. das heißt außerhalb jeglicher Garantie und genau in jenem Alter und Zustand wo man ihn mit Gewinn verkaufen kann und bevor womöglich dann doch irgendwann die Probleme beginnen. Er hat 2 Wochen vor dem Verkauf noch ein neues Pickerl bekommen (OHNE Mängel) und das 30000km Service war auch schon erledigt.

    Da wir nur Winterreifen hatten und das Auto, als es 6 Monate alt war, einen Blechschaden hatte, war der Verkauf gar nicht mal so einfach und hat doch 4 Wochen gedauert. Da allerdings nur die Fahrertür und der Kotflügel von einer VW Vertragswerkstätte repariert wurden und man auch nach 5 1/2 Jahren keinen Farbunterschied sah oder es irgendwelche Probleme gar, war das mit gutem Gewissen auch inseriert und kein Problem.

    Abgesehen von den üblichen Anrufen mit

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    Der Carsharing-Anbieter MILES hat derzeit auf Sylt eine kleine Flotte von Audi E-Tron bereitgestellt. Wie bei anderen Freefloating-Anbietern kann man sich das Auto per App auf der Insel suchen und nach Benutzung auf einem öffentlichen Parkplatz per App wieder abmelden. Die 29,00 EUR für eine Schnupperstunde habe ich dann mal investiert, man kann sich das Auto auch für mehr Stunden oder den ganzen Tag mieten.


    Ich hatte mir per App ein Fahrzeug in dem schicken Galaxisblau reserviert, andere Farben wie Siambeige oder Gletscherweiß, schwarz oder Silber waren auch vorhanden. Dazu trug das Auto die schicken 21"-Schmiederäder-Felgen. Ausstattungstechnisch hatten die Fahrzeuge mit der Advanced-Edition eine sehr gute Ausstattung. Leider kann man in der App nicht erkennen, ob die Fahrzeuge die Kameraspiegel oder die normalen Außenspiegel haben. Ich hätte ein Fahrzeug mit echten Außenspiegeln bevorzugt, hatte aber eines mit den Kameraspiegeln reserviert. Mehr dazu später.


    Im Innenraum geht es

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Letzte Aktivitäten im Forum

  • Turborapha

    Hat eine Antwort im Thema Bremsenumbau HA Audi S4 B5 FL AGB verfasst.
    Beitrag
    Oh super danke.
    Variante 5 hört sich am besten an.
    Was versteht man unter breiter und schmaler Spur ? Wenn ich das richtig verstehe, benötige ich RS6 Träger, RS6 Sättel und A6 Scheibe ?
    Ist das richtig? Danke
  • christian

    Hat eine Antwort im Thema Bremsenumbau HA Audi S4 B5 FL AGB verfasst.
    Beitrag
    Hier gibt es Infos zum Umbau.

    bremsenumbau-am-audi-bis-20zoll-1.pdf
  • Turborapha

    Hat das Thema Bremsenumbau HA Audi S4 B5 FL AGB gestartet.
    Thema
    Moin Leute,
    Würde meinem Audi hinten gerne eine neue Bremse spendieren.
    Vorne ist eine RS4 B7 Bremsanlage verbaut. (Wird noch eingebaut, Auto ist im Umbau)
    Am liebsten wäre mir ohne Adapter.
    330mm 335mm ?
    Welche Sättel, welche Träger ?
    Danke über jede…
  • S5Driver

    Hat eine Antwort im Thema der neue Audi RS7 Sportback verfasst.
    Beitrag
    ja haben beide. Der rote hat nur das Black Paket, daher ist die Strebe dort schwarz bzw. aus Carbon.
    Es sind identische Fronten.
  • patrick85

    Hat eine Antwort im Thema der neue Audi RS7 Sportback verfasst.
    Beitrag
    Die Strebe haben doch auch beide, wenn ich jetzt nicht ganz verkehrt bin...
  • WINMAN

    Hat eine Antwort im Thema der neue Audi RS7 Sportback verfasst.
    Beitrag
    also groß dürfte das Teil wirklich sein, oder ist das Mädl so extrem klein:

    69922366_2387114828281877_9191272142774206464_n.jpg?_nc_cat=109&_nc_oc=AQnlnmk6W796GG9jo73fd4KxVGupc1Be22-uWzaynp_vTu6EU7KosKW0-boSIOCHnqw&_nc_ht=scontent.fvie2-1.fna&oh=386ace8f544eb60801de05edd8bcb1e2&oe=5DFB58CE

    und Unterschied zur RS6 Front sehe ich so gut wie keinen, lediglich die eine senkrechte Strebe in den Lufteinlässen

  • rodaZ

    Hat eine Antwort im Thema der neue Audi RS7 Sportback verfasst.
    Beitrag
    Was sind die Unterschiede an der Front zu RS6?

    Ansonsted fettes Gerät :audikiss:
  • patrick85

    Hat eine Antwort im Thema Audi A5 Facelift 2019 verfasst.
    Beitrag
    Ähnelt halt sehr dem A4 Facelift...
  • Keep_going

    Hat eine Antwort im Thema Audi A5 Facelift 2019 verfasst.
    Beitrag
    Der Grüne ist ja der Hammer!
  • Keep_going

    Hat eine Antwort im Thema der neue Audi RS7 Sportback verfasst.
    Beitrag
    Ja geiles Teil

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