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ŠKODA AUTO ergänzt seine umfangreichen Konnektivitäts-Dienste um einen weiteren attraktiven Service: Ab sofort können Fahrer zahlreicher ŠKODA-Modellreihen über das Infotainmentsystem standortbasierte Angebote in Österreich im „Marketplace“ nutzen.


Die in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern entwickelten Services passen jeweils zum Tagesablauf des Nutzers, zur aktuellen Position des Fahrzeugs oder zur derzeitigen Fahrsituation. So zeigt das Infotainmentsystem vor einem nötigen Tankstopp Tankstellen in der Nähe ebenso an wie individuelle Rabatte. Nach dem gleichen Prinzip erhalten ŠKODA-Fahrer künftig auch in Supermärkten oder Hotels, in Restaurants oder bei der Autowäsche sowie bei zahlreichen weiteren Partnern attraktive Sonderkonditionen.


Sebastian Lasek, Leiter Connectivity bei ŠKODA AUTO, betont: „Unseren neuen Marketplace für standortbasierte Angebote haben wir bei ŠKODA eigenständig agil entwickelt. Er zeigt in beeindruckender Weise, welche innovativen Services wir unseren Kunden im Connectivity-Bereich schon heute ermöglichen können, wenn wir die bestehenden technischen Möglichkeiten voll ausnutzen und clever kombinieren.“


Die Marketplace WebApp präsentiert spezielle Angebote und Rabatte für alle ŠKODA-Kunden und läuft auf dem Infotainmentsystem des Fahrzeugs. Wenn beispielsweise getankt werden muss, erscheinen auf dem Display spezielle Angebote an der nächstgelegenen Partner-Tankstelle. Die Angebote lassen sich über das Infotainment-Display des Fahrzeugs anzeigen, die Routenführung übernimmt das Navigationssystem. Auf dem Smartphone geht in der Zwischenzeit eine E-Mail mit einem Barcode oder einem QR-Code ein. An den Standorten der jeweiligen Partnerunternehmen scannen Mitarbeiter diesen Code beim Bezahlen und rechnet das jeweilige Aktionsangebot an.


Zu den ersten Partnern, die ihre Angebote auf dem neuen digitalen Marketplace von ŠKODA AUTOplatzieren, gehört die Tankstellenkette OMV. ŠKODA Fahrer erhalten bei entsprechender Nutzung des Serviceangebots unter anderem einen Rabatt auf Kraftstoffe oder besonders günstige Erfrischungsgetränke.


Ab sofort lässt sich die App zunächst auf den neuesten Infotainmentsystemen der Modellreihen SCALA, KAMIQ und SUPERB sowie KAROQ und KODIAQ aufrufen. Weitere Modelle (OCTAVIA, ENYAQ iV, FABIA) folgen bald. Vor der Nutzung ist es lediglich notwendig, ŠKODA Connect zu aktivieren und sich für den ŠKODA Marketplace zu registrieren. Sobald sich der Fahrer für den Marketplace angemeldet hat, ermittelt das Programm Gewohnheiten, Fahrstrecken und Tagesabläufe, um auf dieser Basis künftig maßgeschneiderte Angebote zusammenzustellen. Diese Analyse dauert ein bis drei Wochen, der Nutzer erhält währenddessen allgemein zugängliche Angebote. Nach dieser „Lernphase“ zeigt die App spezifische, für den Nutzer relevante Angebote an, die zu seinen Gewohnheiten, zur Fahrsituation, zur Jahreszeit oder auch zur aktuellen Witterung passen. Sobald neue Angebote zur Verfügung stehen, erhält der Nutzer eine Nachricht über sein Infotainmentsystem – er kann den Marketplace aber auch jederzeit selbst nach interessanten Angeboten durchsuchen.


Neben den Tankstellen von OMV beteiligen sich auch andere Partner wie Burger King, die Restaurants von Rosenberger oder Tolltickets. Das Portfolio wird ständig um neue Partner erweitert und wird zukünftig auch Hotels und Lebensmitteleinzelhändler beinhalten.

Bei den Testtagen der ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft in Valencia zündet das TAG Heuer Porsche Formel-E-Team die letzte Stufe seiner Vorbereitung auf die neue Saison. Auf dem Circuit Ricardo Tormo absolvieren die elf Teams und 22 Fahrer der ersten Elektrorennserie der Welt vom 29. November bis 2. Dezember insgesamt fünf Testsessions. Nicht zuletzt wegen geplanter Neuerungen bei Qualifying und Rennen ist Valencia eine wichtige Standortbestimmung vor der Saison 8, die mit zwei Läufen am 28. und 29. Januar im saudi-arabischen Diriyah beginnt. Insgesamt stehen 16 Rennen auf vier Kontinenten im Formel-E-Kalender 2021/2022.


Das TAG Heuer Porsche Formel-E-Team bereitet sich nach 2019 und 2020 zum dritten Mal in Valencia auf den Saisonstart vor. Als Stammfahrer werden, wie schon in der Vorsaison, André Lotterer (GER/Startnummer 36) und Pascal Wehrlein (GER) mit seiner neuen Startnummer 94 im Einsatz sein. Auf der Strecke, auf der in der Saison 7 wegen pandemiebedingter Kalenderänderungen zwei Rennen ausgetragen wurden, werden sie den Porsche 99X Electric einem letzten Härtetest unterziehen. Beim ersten Elektrorennwagen von Porsche wurde die Software von den Ingenieuren in Weissach weiterentwickelt. Am Antriebsstrang gibt es keine Veränderungen. Die FIA hatte beschlossen, dass wegen der Pandemie aus Kostengründen für die Saisons 7 und 8 nur ein Antrieb homologiert werden darf.

„Dieser Test wird uns wichtige Hinweise geben, wo wir im Vergleich zur Konkurrenz stehen“, sagt Amiel Lindesay, Einsatzleiter Formel E. „Danach wollen wir zwei Rennautos haben, die perfekt vorbereitet sind für einen erfolgreichen Saisonstart.“


Fragen und Antworten zum Test in Valencia

Amiel Lindesay, Einsatzleiter Formel E

Wie wichtig ist dieser Test und wie sehr freut sich das Team auf die Rückkehr an die Rennstrecke?

„Dieser offizielle Test ist die Generalprobe für den Saisonstart in Diriyah und wird uns Aufschluss darüber gehen, wo wir im Vergleich zur starken Konkurrenz stehen. Das Team hat in der Vorbereitung hart gearbeitet und freut sich auf die Saison 8. Nach Valencia werden wir für Diriyah bestens gerüstet sein. Wir sind zuversichtlich, dass wir unseren Konkurrenten einen harten Kampf um den Weltmeistertitel liefern werden.“


Wie sieht euer Arbeitsprogramm für Valencia aus?

„Wir nutzen den Test als Shakedown unserer Porsche 99X Electric für das erste Rennen. Neben der Erprobung von neuen Teilen wollen wir auch sicherstellen, dass das Team wie im Vorjahr als verschworene Gemeinschaft funktioniert. In der neuen Saison erwarten uns einige größere Änderungen bei Qualifying und Rennformat. Diese werden wir simulieren, um einen ersten Vorgeschmack davon zu bekommen, was da auf uns zukommt. Das ist ein wichtiger Punkt auf unserem Arbeitsplan. Valencia ist die einzige Testmöglichkeit vor der Saison mit unseren Rennautos. Deshalb müssen wir die zur Verfügung stehende Zeit konstruktiv nutzen.“


Welche Erkenntnisse erhofft ihr euch von diesem Test? Was sind eure Ziele?

„In Anwesenheit aller Teams ein Qualifying und ein Rennen zu simulieren, ist nicht nur für uns und unsere Konkurrenten hilfreich. Auch die FIA und die Formel E können daraus im Hinblick auf die Neuerungen im Reglement wichtige Erkenntnisse ziehen und eventuelle Ungereimtheiten bis zum ersten Rennen bereinigen. Wir haben in der Pause einige Software-Updates an unseren Autos vorgenommen, die wir im Simulator getestet haben. Trotzdem ist es immer gut, sich auch die Bestätigung auf der Rennstrecke zu holen.“



André Lotterer, Porsche-Werksfahrer (#36):

Was versprichst Du Dir vom Test in Valencia und wie groß ist die Vorfreude?

„Ich freue mich sehr darauf, wieder im Auto zu sitzen und mit dem Team zusammen zu sein. Auch wenn die Strecke in Valencia nicht extrem relevant ist für die Formel E, so erhoffen wir uns doch wichtige Erkenntnisse. Unsere Ingenieure haben den Porsche 99X Electric nach der vergangenen Saison im Softwarebereich weiterentwickelt. In Valencia geht es jetzt darum, sicherzustellen, dass die Updates nicht nur im Simulator, sondern auch auf der Strecke gut funktionieren.“


Wie hast Du die Pause verbracht, beruflich und privat?

„In Weissach haben wir viel am Simulator gearbeitet. Im Fokus stand dabei neben der Software auch die Strategie. Gemeinsam haben wir nach den besten Lösungen für uns und die Ingenieure gesucht, um noch effizienter zu sein und noch mehr Performance aus unseren Autos herauszuholen. Privat war ich beim Goodwood-Revival, habe meinen 40. Geburtstag gefeiert – und habe rund um mein Ferienhaus Oliven gepflückt.“


Pascal Wehrlein, Porsche-Werksfahrer (#94):

Die Autos haben sich im Vergleich zur Saison 7 nicht groß verändert. Was bringt unter diesen Umständen der Test?

„Der Test ist wichtig, denn auf der Softwareseite gibt es durchaus Neuerungen. Ich freue mich darauf, sie auszuprobieren und zusammen mit den Ingenieuren sogar noch zu verbessern. Wir haben zwar viel im Simulator getestet, doch auf einer realen Rennstrecke zu fahren ist etwas ganz anderes. Die Pause war für mein Empfinden recht lang. Ich kann es kaum erwarten, dass es jetzt wieder losgeht.“


Die Saison 7 ging Mitte August zu Ende. Was hast Du danach gemacht? Hattest Du etwas Zeit für Dich?

„Nach dem letzten Rennen standen in Weissach die üblichen Analysen und Besprechungen auf dem Programm. Richtig zu Ende war die Saison für uns also erst Anfang September – und im Oktober haben wir schon wieder mit der Vorbereitung am Simulator begonnen. Die Zeit dazwischen habe ich genutzt, mich mit anderen Dingen zu beschäftigen und die Batterien aufzuladen. Vor allem habe ich in diesen Wochen mein Fitnesstraining intensiviert. Das kommt während der Rennsaison durch den Zeitdruck manchmal etwas zu kurz.“



Du gehst mit der neuen Startnummer 94 in die Saison 8. Wie kam es dazu?

„Ganz einfach: Seit ich Rennen fahre, hatte ich immer die 94. Die Zahl ist mein Geburtsjahr. Doch die war in der letzten Formel-E-Saison bereits vergeben. Als sie jetzt für die Saison 8 frei wurde, haben wir natürlich zugegriffen.“


Die Strecke

Die Streckenführung auf dem Circuit Ricardo Tormo wird beim Test so sein wie beim Valencia E-Prix 2021. Der 3,376 Kilometer lange Kurs mit seinen 15 Kurven weist einige Schlüsselstellen auf wie die enge Doppel-Rechts (Kurven 9 und 10) und die Bus-Stop-Schikane (Kurven 13 bis 15). Gefahren wird gegen den Uhrzeigersinn. Der offizielle Formel-E-Test findet bereits seit 2017 und damit zum fünften Mal in Valencia statt.


Der Porsche 99X Electric

Mit dem Porsche 99X Electric kehrte Porsche 2019 nach mehr als 30 Jahren in den Formel-Sport zurück und feierte mit dem zweiten Platz beim Auftaktrennen im saudi-arabischen Diriyah ein erfolgreiches Debüt. Der Elektrorennwagen mit dem Porsche E-Performance Powertrain, dem in Weissach entwickelten Antriebsstrang, dient zugleich als Entwicklungsträger für Elektro-Serienfahrzeuge des Sportwagenherstellers. Energiemanagement und -effizienz sind sowohl in der Formel E als auch in der Serienentwicklung wichtige Erfolgsfaktoren. Die maximale Leistung des Porsche 99X Electric in der Saison 2021/2022 beträgt bis zu 250 kW im Qualimodus und 220 kW (Vorsaison: 200 kW) im normalen Rennmodus. Sie kann im Attack Mode auf 250 kW (Vorsaison 235 kW) gesteigert werden. Die maximale Rekuperation liegt bei 250 kW, die nutzbare Batteriekapazität beträgt 52 Kilowattstunden.


Die Formel E

Die Formel E ist die erste vollelektrische Rennserien der Welt und bringt seit 2014 spannenden Motorsport zu den Menschen in den Metropolen. Als Beschleuniger für innovative und nachhaltige Mobilitätstechnologien fördert sie gleichzeitig die weltweite Akzeptanz von Elektrofahrzeugen mit dem Ziel, dem Klimawandel entgegenzuwirken. Das Format ist kompakt: Training, Qualifying und Rennen finden an einem Tag statt. Ein Rennen dauert 45 Minuten plus eine Runde. Mit dem Porsche 99X Electric startet das TAG Heuer Porsche Formel-E-Team in seine dritte Saison.

Eine starke Ladeinfrastruktur bildet das Rückgrat der elektrifizierten Mobilität. Deshalb investiert IONITY bis 2025 rund 700 Millionen Euro für mehr als 5.000 zusätzliche Schnellladepunkte. So errichtet das Joint Venture, an dem Volkswagen mit den Marken Porsche und Audi beteiligt ist, mehr als 1.000 Standorte für schnelles Laden mit bis zu 350 kW. Ein neues Flagship-Konzept von IONITY sowie die neue Plug & Charge-Funktion bei Audi e-tron Modellen sollen zudem Komfort und Ladeerlebnis steigern.


Erfolgsfaktor der Elektromobilität ist die Ladeinfrastruktur: IONITY, Europas größtes offenes High-Power-Charging-Netzwerk (HPC) in 24 Ländern, investiert deshalb 700 Millionen Euro in sein Schnellladenetz für Elektrofahrzeuge. Bis 2025 erhöht das Joint Venture mit Beteiligung von Audi die Anzahl der leistungsstarken 350-kW-Ladepunkte von derzeit mehr als 1.500 auf rund 7.000. Zusätzlich werden sie nicht mehr nur an Autobahnen, sondern auch in der Nähe von Großstädten und entlang stark frequentierter Bundesstraßen errichtet. So steigt auch die Anzahl der Standorte deutlich – von derzeit knapp 400 auf mehr als 1.000. Zudem plant IONITY, viele der bestehenden Standorte – je nach Auslastung – auszubauen.


Neue Standorte sind von Beginn an für sechs bis zwölf Ladepunkte ausgelegt. Das verkürzt die Lade- und Wartezeiten für Nutzer deutlich. Darüber hinaus plant das Unternehmen vermehrt eigene Grundstücke zu erwerben, um Raststätten aufzubauen und zu betreiben. Mit überdachten Ladestationen oder Ladeparks samt Gastronomie und Shops will IONITY das Kundenerlebnis nochmals deutlich aufwerten.

IONITY-Offensive macht E-Mobilität attraktiver

„Wir stellen unsere Produktpalette in allen Kernsegmenten auf Elektroautos um. Das ist eine große Veränderung, aber ich sehe es als eine noch größere Chance“, sagt Markus Duesmann, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG. Für den Erfolg der E-Mobilität sei eine flächendeckende Ladeinfrastruktur absolut entscheidend.


„Stärker als bisher ist nicht allein das Produkt ausschlaggebend, sondern das gesamte Ökosystem. Mit dem Fokus auf der Weiterentwicklung und Verbesserung des Ladenetzangebots wird die IONITY-Offensive entscheidend zur Attraktivität der E-Mobilität beitragen.“ Audi plant bis zum Jahr 2025 eine breit angelegte Elektrooffensive mit mehr als 20 vollelektrischen Modellen. Ab 2026 bringt die Marke ausschließlich rein elektrische Modellneuheiten auf den Markt.


IONITY ist tragende Säule des e-tron Charging Service

Audi ist Gründungsmitglied von IONITY und Joint-Venture-Partner der ersten Stunde. Das europaweite Schnellladenetzwerk von IONITY bildet eine tragende Säule für den e-tron Charging Service, den Audi-eigenen Ladedienst. Mit nur einer Ladekarte bietet dieser aktuell Zugang zu mehr als 280.000 Ladepunkten in 26 europäischen Ländern. Nutzer profitieren dabei von Vorzugskonditionen für das IONITY-Netzwerk: Die geladene Kilowattstunde kostet im Transit-Tarif 31 Cent, was in etwa dem Preisniveau beim heimischen Laden in Deutschland entspricht.


Plug & Charge: Audi macht Laden ohne RFID-Karte oder App möglich

Eine besonders premiumgerechte Form des Ladens ermöglicht Audi ab Dezember 2021 exklusiv im IONITY-Netzwerk: Plug & Charge (PnC) bezeichnet das einfache und sichere Laden des E-Autos ohne RFID-Karte (RFID: Radio Frequency Identification) oder App. Die Authentifizierung an kompatiblen Ladesäulen über eine verschlüsselte Kommunikation erfolgt automatisch, sobald das Ladekabel mit dem Fahrzeug verbunden ist. Dann startet auch der Ladevorgang. Die Abrechnung erfolgt über einen hinterlegten Vertrag. Voraussetzung hierfür ist ein Plug-and-Charge-fähiges Audi e-tron Modell (Neufahrzeug mit Produktionsdatum ab Kalenderwoche 48/2021) sowie ein aktiver Vertrag des e-tron Charging Service. Nutzer müssen lediglich die PnC-Funktion in der myAudi App sowie im MMI des Audi e-tron aktivieren.


IONITY-Netzwerk lädt zu 100 Prozent mit Grünstrom

IONITY ist ein Joint Venture der Automobilhersteller BMW Group, Ford Motor Company, Hyundai Motor Group, Mercedes Benz AG und des Volkswagen Konzerns mit Audi und Porsche. Zu den IONITY-Shareholdern zählt mit dem Finanzinvestor BlackRock* erstmals ein Unternehmen, das nicht aus dem Automobilsektor stammt. BlackRock mit Hauptsitz in New York agiert global und investiert mit seiner Sparte „Global Renewable Power platform“ gezielt in nachhaltige Industrien und Unternehmen mit höchstmöglichem Wachstumspotenzial. IONITY baut und betreibt entlang europäischer Autobahnen ein HPC-Netzwerk mit modernster Technik und einer Ladekapazität von bis zu 350 kW. Damit profitieren E-Auto-Fahrer während ihrer Zwischenstopps von maximalen Ladegeschwindigkeiten. Als Bekenntnis zur Nachhaltigkeit laden Kunden an allen IONITY-Ladestationen zu 100 Prozent erneuerbare Energie für ein emissionsfreies und CO2-neutrales Fahren.


¹⁾ Die Beteiligung an dem Joint Venture unterliegt der Genehmigung durch die zuständigen Behörden.



Die Automobilindustrie ist mitten in der Umstellung und es scheint eine Frage der Zeit zu sein, bis Neufahrzeuge fast ausschließlich elektrisch nur mehr erworben werden könne. Ich erinnere mich noch an den Kauf meines ersten Elektrofahrzeugs, die Einfachheit beim Fahren mit durchaus beachtlichen Beschleunigungskräften unterwegs zu sein. Aber nur der Kauf des Fahrzeuges selbst, damit ist es nicht getan. Hier einige Praxistipps:

  1. Reichweite bzw. Batteriegröße beim Kauf beachten: Analysieren Sie Ihr Fahr. Und Nutzerverhalten. Die Panik, dass der Akku mal le er wird, ist oft größer als das wirkliche Risiko.
  2. Fahrzeugvorauswahl: Viele neue Marken sind auf den Markt gekommen und werden noch kommen. Einige Internetplattformen bieten sehr gute Vergleichsmöglichkeiten an.
  3. Total Cost of Ownership (TCO): Was kostet mich das Fahrzeug und ist es wirtschaftlich für mich. Gerade Elektroautos haben Vorteile bei der Versicherung und teilweise günstige Servicekosten. Die anfänglich höheren Investitionen rechnen sich je nach Kilometer-Leistung relativ rasch aufgrund der geringen Energiekosten.
  4. Ladeinfrastruktur: Habe ich eine Lademöglichkeit am Wohn- oder Arbeitsort? Welche Vorschriften sind zu beachten bei der Installation? Das Laden unterwegs muss ebenso durchdacht sein. Hier ist es wichtig, sein Fahrzeug gut zu kennen und welche Ladeleistungen bei welchen Bedingungen möglich sind.
  5. Finanzierung/Förderung: Es gibt unterschiedliche Modelle und Förderungsmöglichkeiten, die oftmals bei unterschiedlichen Stellen eingereicht werden müssen. Dabei ist es wichtig, auf aktuelle Fristen zu achten.


Das sind nur einige Hauptthemen, die durchdacht werden müssen. Einfach nur ein neues Fahrzeug zu kaufen ist es dann doch nicht.



Bei Interesse an einem eMobilitätscheck, schicken Sie uns gerne eine unverbindliche Anfrage.


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Start frei für den ŠKODA AFRIQ: Mit dem Namen für das achte ŠKODA Azubi Car setzen die 25 Auszubildenden des aktuellen Projekt-Jahrgangs der ŠKODA-Berufsschule gleich zwei Akzente: Die in Kooperation mit ŠKODA Motorsport entstehende Rallye-Version des City-SUV ŠKODA KAMIQ erinnert an die legendäre Rallye Dakar in Afrika. Außerdem passt der Name ŠKODA AFRIQ auch aus einem weiteren Grund perfekt: Seit Beginn dieses Jahres verantwortet ŠKODA AUTO sämtliche Aktivitäten des Volkswagen Konzerns in Nordafrika.


Bei der Entwicklung des achten ŠKODA Azubi Cars arbeiten die Berufsschüler dieses Jahr erstmals in der Geschichte des traditionellen Projekts mit ŠKODA Motorsport zusammen und profitieren dabei von der Erfahrung aus 120 Jahren Motorsport. Die Rallye-Version des City-SUV ŠKODA KAMIQ, der zum ersten Mal als Azubi Car dient, erinnert optisch an die Fahrzeuge bei der legendären Rallye Dakar. Die Wurzeln der traditionsreichen Langstreckenrallye liegen in den Wüsten Nord- und Westafrikas.


Die Berufsschüler entwickeln das spektakulär gestaltete und in Handarbeit gefertigte Einzelstück vom ersten Zeichenstrich an selbst. Der AFRIQ ist 4,362 Millimeter lang und verfügt über einen Radstand von 2,649 Millimetern. Mit der Unterstützung von Lehrern an der ŠKODA-Berufsschule, Ingenieuren und erfahrenen Mitarbeitern aus den Bereichen Technische Entwicklung, Design und Produktion sowie erstmals auch von ŠKODA Motorsport haben die Auszubildenden viele neue, ungewöhnliche Ideen umgesetzt. Teamleiter Zdeněk Stanke aus der ŠKODA Academy betont: „Es ist toll zu sehen, mit wie viel Enthusiasmus und Kreativität sich unsere Azubis im Rahmen dieses Projekts engagieren. In Zusammenarbeit mit den Fachlehrern, die unsere Schüler mit hohem persönlichen Einsatz begleiten und mit ihnen akribisch an den Details arbeiten, setzen die Projektteilnehmer jedes Jahr Ideen um, die selbst die Experten überraschen. Die Auszubildenden schaffen es immer wieder, ihrem persönlichen Traumauto einen einzigartigen Charakter zu verleihen“.


ŠKODA AUTO federführend für den Volkswagen Konzern in Nordafrika

Das achte ŠKODA Azubi Car passt auch zur Konzernverantwortung von ŠKODA AUTO für die Region Nordafrika. Wie bereits in Indien und Russland ist der tschechische Automobilhersteller hier verantwortlich für sämtliche Aktivitäten des VolkswagenKonzerns in Ägypten, Tunesien, Marokko und Algerien. Unter der Leitung von Arwa Oeljeklaus erschließt das Unternehmen hier seit dem 1. Januar 2021 neue Märkte mit Wachstumspotenzial. Dieses Vorhaben ist im Rahmen der neuen Unternehmensstrategie „NEXT LEVEL - ŠKODA STRATEGY 2030“ eine der drei Top-Prioritäten EXPAND, EXPLORE und ENGAGE. Unter dem Schlagwort „EXPLORE“ strebt ŠKODA AUTO an, bis 2030 der führende europäische Automobilhersteller in Indien, Russland und Nordafrika zu werden.


Arwa Oeljeklaus, Leiterin ŠKODA AUTO Region Nordafrika, sagt: „Mit dem Namen AFRIQ und der Hommage des neuen ŠKODA Azubi Cars an die Wurzeln der Rallye Dakar auf dem afrikanischen Kontinent verschaffen die Auszubildenden der neu übertragenen Verantwortung von ŠKODA AUTO in der Region Nordafrika zusätzliche Aufmerksamkeit. Ähnlich wie in Indien und Russland wollen wir auch auf dem afrikanischen Kontinent unser Know-how in dynamischen Wachstumsregionen einbringen, um bestehende Synergien für den Konzern effizient zu heben.“


ŠKODA-Erfahrungen bei der Rallye Dakar

Bei der 40. Auflage der Wüstenrallye im Jahr 2018 hat sich ein KODIAQ als erstes ŠKODA-Fahrzeug überhaupt der wohl anspruchsvollsten Rallye der Welt gestellt. Das große ŠKODA-SUV kam in Südamerika als Begleitfahrzeug des tschechischen Teams BARTH Racing zum Einsatz und meisterte im Serienzustand problemlos knapp 10.000 Kilometer durch Peru, Bolivien und Argentinien – zum Teil in Höhenlagen von mehr als 4.500 Metern. 2021 nahm mit einem ŠKODA 130 LR ein ehemaliges Rallye-Werksauto aus den 1980er-Jahren in der Classic-Kategorie an der Rallye Dakar teil. Es erreichte nach mehr als 7.600 Kilometern durch Saudi-Arabien das Ziel und feierte sogar einen Etappensieg sowie mehrere dritte Plätze.


Bereits seit 2014 planen, entwickeln und bauen Auszubildende der ŠKODA-Berufsschule in MladáBoleslav jedes Jahr ein spektakuläres Konzeptfahrzeug. Das Azubi Car-Projekt ist einzigartig in der Tschechischen Republik und bietet den Fachkräften von morgen die Chance, in Zusammenarbeit mit Experten unter anderem aus den Unternehmensbereichen Produktion und Design ihre Talente und Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. So bekommen die Azubis Einblicke in zahlreiche verschiedene Abteilungen des Automobilherstellers. Sie lernen, im Team und projektbezogen zu arbeiten, Planung und praktische Umsetzung zu verbinden sowie ihre Arbeiten vor Vorstandsmitgliedern zu präsentieren. Das Azubi Car ist eines der wichtigsten Projekte für die ŠKODA Academy und stellt die hohe Qualität der Ausbildung an der seit 1927 bestehenden Berufsschule in Mladá Boleslav eindrucksvoll unter Beweis.

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Wenn Audi ein Upgrade braucht, gibt es immer AUTODOC

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  • Dani-A4Avant

    Hat eine Antwort im Thema A4 B8 Nehmerzylinder Defekt? verfasst.
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    das habe ich selbst gemacht und habe den Fehler auch gelöscht mittels VCDS
  • WINMAN

    Hat eine Antwort im Thema A4 B8 Nehmerzylinder Defekt? verfasst.
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    Wer hat denn den Tausch durchgeführt? Eine Fachwerkstatt? Wurde auch der Fehlerspeicher ausgelesen und einmal gelöscht?
  • Dani-A4Avant

    Hat das Thema A4 B8 Nehmerzylinder Defekt? gestartet.
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    Hi Leute,

    hab schon länger ein Problem beim anlassen meines A4 im FIS stand immer "Betätigen sie die Kupplung beim Starten des Motors" daher musste man immer das Kupplungspedal bis ins Bodenblech drücken.

    Am Freitag war es dann soweit Kupplungspedal…
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  • a4e

    Hat den Artikel Umstieg auf E-Fahrzeuge verfasst.
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    Die Automobilindustrie ist mitten in der Umstellung und es scheint eine Frage der Zeit zu sein, bis Neufahrzeuge fast ausschließlich elektrisch nur mehr erworben werden könne. Ich erinnere mich noch an den Kauf meines ersten Elektrofahrzeugs, die Einfachheit beim Fahren mit durchaus beachtlichen Beschleunigungskräften unterwegs zu sein. Aber nur der Kauf des Fahrzeuges selbst, damit ist es nicht getan. Hier einige Praxistipps:
    Reichweite bzw. Batteriegröße beim Kauf beachten: Analysieren Sie…
  • Presse

    Hat den Artikel Achtes SKODA Azubi Car heißt AFRIQ verfasst.
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    Start frei für den ŠKODA AFRIQ: Mit dem Namen für das achte ŠKODA Azubi Car setzen die 25 Auszubildenden des aktuellen Projekt-Jahrgangs der ŠKODA-Berufsschule gleich zwei Akzente: Die in Kooperation mit ŠKODA Motorsport entstehende Rallye-Version des City-SUV ŠKODA KAMIQ erinnert an die legendäre Rallye Dakar in Afrika. Außerdem passt der Name ŠKODA AFRIQ auch aus einem weiteren Grund perfekt: Seit Beginn dieses Jahres verantwortet ŠKODA AUTO sämtliche Aktivitäten des Volkswagen Konzerns in…
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    Mit einer Spende in Höhe von 500.000 Euro unterstützt die Porsche AG die Fluthilfe des Deutschen Roten Kreuzes. Das Geld ist für die Arbeit in den vom Hochwasser betroffenen Regionen in Belgien, den Niederlanden und Österreich bestimmt. Die Partnerorganisationen Belgian Red Cross, Rode Kruis und Österreichisches Rotes Kreuz sind hier seit der Flut im Juni 2021 aktiv. Mit der Spende soll insbesondere der Wiederaufbau in den Regionen vorangetrieben werden. Bereits in den vergangenen Monaten hat…
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    Das Jahr 2021 steht für die Abteilung Porsche Heritage und Museum ganz unter dem Leitthema „Die Erfolgsgeschichte von Porsche in Le Mans“. Vor 70 Jahren feierte das Unternehmen beim Langstreckenrennen an der Sarthe seinen ersten Klassensieg. Heute blickt der Sportwagenhersteller auf 19 Gesamt- und 108 Klassensiege zurück. Damit ist Porsche die erfolgreichste Marke in sieben Jahrzehnten Le Mans. Anlässlich des Jubiläums veranstalten die Stuttgarter noch bis Februar 2022 eine weltweite Roadshow…

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    3. WINMAN

    1. Was habt IHR heute an eurem Auto gemacht? ;-) 13k

      • rodaZ
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      • WINMAN
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