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Nach dem ersten der beiden Finalrennen der Formel E in New York (USA) hat das Team Audi Sport ABT Schaeffler weiter die Chance auf den Gewinn beider Titel. Audi-Pilot Lucas di Grassi ist einer von vier Fahrern, die sich im letzten Rennen am Sonntag (Start um 16 Uhr Ortszeit/22 Uhr MESZ) noch den Titel sichern können. In der Teamwertung hat Audi Sport ABT Schaeffler den Rückstand auf DS Techeetah auf 24 Punkte reduziert.


Während Tabellenführer Jean-Eric Vergne und DS Techeetah im dramatischen ersten Rennen am Samstag bei glühender Hitze ohne Punkte blieben, kamen Lucas di Grassi und Daniel Abt mit ihren beiden Audi e-tron FE05 auf den Plätzen fünf und sechs ins Ziel. Di Grassi glänzte von Startplatz 14 einmal mehr mit einer Aufholjagd. Abt kämpfte nach einer starken Leistung im Qualifying von Anfang an um den Sieg, verlor bei einem harten Kampf um Platz zwei aber mehrere Positionen.


„Ich bin selten sprachlos, aber heute bin ich es“, sagte Teamchef Allan McNish. „In diesem Rennen ist d erart viel passiert. Wir konnten nie sicher sein, ob es für uns gut oder schlecht ausgehen würde. Während DS Techeetah beide Autos durch Unfälle verloren hat, sind unsere beiden Fahrer stark gefahren. Das heißt, wir sind weiter im Titelkampf und nehmen viel frische Energie mit in das morgige Finale.“


„Mein Auto wurde gleich nach dem Start durch Kollisionen vor und hinter mir stark beschädigt und war unheimlich schwierig zu fahren“, sagte Lucas di Grassi. „Ich bin trotzdem ins Ziel gekommen und die Meisterschaft ist weiter offen. Wir werden auch morgen kämpfen und alles geben.“


„Natürlich bin ich etwas enttäuscht, denn heute war das Podium möglich“, sagte Daniel Abt. „Bis zum Safety-Car lief es super. Der ganze Schlamassel begann, als mich Alexander Sims abgedrängt hat und ich dann auch noch einen heftigen Schlag von Mitch Evans bekommen habe. Das war heute etwas wie Autoscooter da draußen. Aber wir wissen nun, dass wir hier superschnell sind. Wir werden uns auf unsere Stärken fokussieren und morgen neu angreifen.“

Die Auslieferungen des Volkswagen Konzerns stiegen im Juni um 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat auf 974.400 Fahrzeuge. Treiber dieser positiven Entwicklung war vor allem China, wo 15 Prozent mehr Fahrzeuge als im Juni 2018 an Kunden übergeben wurden. Seit 1. Juli 2019 gilt dort die neue Emissionsnorm C6, was zu vorgezogenen Käufen im Juni führte. Ähnliche Effekte gab es im Vorjahresmonat in Europa. Dort lagen die Auslieferungen WLTP-bedingt im Juni 2018 auf hohem Niveau, was im Berichtsmonat erwartungsgemäß zu Rückgängen (-4,8 Prozent) führte. In der Region Nordamerika (-0,5 Prozent) lagen die Auslieferungen leicht unter dem Vorjahresniveau, Südamerika (-0,1 Prozent) entwickelte sich nahezu unverändert. Dr. Christian Dahlheim, Leiter Volkswagen Konzern Vertrieb: „Die Marken des Volkswagen Konzerns haben im Juni eine gute Performance gezeigt und ihre Auslieferungen in weiter rückläufigen Gesamtmärkten gesteigert. In China haben wir besonders deutlich vom positiven Impuls aus der Umstellung der Abgasnormen profitiert. Es bleibt abzuwarten, ob sich dort eine generelle Trendwende entwickelt. Insgesamt blicken wir auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr zurück: der Konzern hat sich in einem herausfordernden Marktumfeld gut behauptet und seinen globalen Marktanteil ausgebaut.“


Die Auslieferungsergebnisse der Regionen im Juni im Einzelnen:


In der Region Europa wurden 435.000 Fahrzeuge ausgeliefert, das entspricht einem Rückgang um 4,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. WLTP-bedingt lagen die Auslieferungen im Juni 2018 dort durch vorgezogene Käufe auf hohem Niveau. In Westeuropa liegt der Rückgang mit 4,7 Prozent auf ähnlichem Niveau, hier wurden 364.000 Fahrzeuge an Kunden übergeben. Im Heimatmarkt Deutschland gab es keine nennenswerten Veränderungen zum Vorjahr, es wurden 130.700 Auslieferungen erzielt. In Zentral- und Osteuropa gingen 71.000 Fahrzeuge in Kundenhand über (-5,3 Prozent). Aus Russland kamen erneut positive Impulse. Dort wurden 19.900 Fahrzeuge ausgeliefert, das sind 2,7 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.


In der Region Nordamerika entwickelten sich die Märkte unterschiedlich. Insgesamt war bei den Auslieferungen ein leichter Rückgang um 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 80.700 Fahrzeuge zu verzeichnen. Positive Impulse kamen aus den USA, wo 56.700 Fahrzeuge an Kunden übergeben wurden (+5,9 Prozent). In Kanada entwickelten sich dagegen sowohl der Gesamtmarkt als auch die Auslieferungen rückläufig. 9.300 Kunden nahmen dort ihre neuen Fahrzeuge einer Konzernmarke entgegen (-19,7 Prozent). In Mexiko blieb der Gesamtmarkttrend aufgrund schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen erneut negativ. Die Konzernmarken lieferten dort 14.700 Fahrzeuge aus (-7,8 Prozent) und steigerten ihren Marktanteil.


Die Region Südamerika entwickelte sich nahezu unverändert zum Vorjahr. Dort wurden 48.600 Fahrzeuge an Kunden übergeben, ein Rückgang um 0,1 Prozent. Brasilien, der größte Markt der Region, setzte mit einer Steigerung um 14,8 Prozent auf 38.200 Auslieferungen erneut positive Impulse. Diese konnten die deutlichen Rückgänge in Argentinien (-48,6 Prozent) fast komplett kompensieren. Dort wurden in einem erneut herausfordernden gesamtwirtschaftlichen Umfeld 5.100 Fahrzeuge in Kundenhand übergeben.


Ein deutliches Plus von 11,3 Prozent verzeichnete die Region Asien-Pazifik. Die Konzernmarken lieferten dort insgesamt 381.400 Fahrzeuge aus. Vorgezogene Käufe durch die Umstellung der Abgasnorm in China, dem wichtigsten Einzelmarkt des Konzerns, waren der wesentliche Grund dieser positiven Entwicklung. Dort wurden 354.800 Fahrzeuge ausgeliefert, eine deutliche Steigerung um 15 Prozent.


Auslieferungen an
Kunden

nach Märkten

Juni
2019

Juni
2018

Veränd. in %

Jan.-Juni 2019

Jan.-Juni 2018

Veränd. in %

Europa

435.000

456.900

-4,8

2.397.500

2.419.600

-0,9

Westeuropa

364.000

381.900

-4,7

1.999.400

2.016.400

-0,8

Deutschland

130.700

130.600

+0,0

714.800

709.800

+0,7

Zentral- u. Osteuropa

71.000

75.000

-5,3

398.100

403.200

-1,3

Russland

19.900

19.400

+2,7

107.100

102.900

+4,1

Nordamerika

80.700

81.100

-0,5

460.600

465.000

-1,0

USA

56.700

53.600

+5,9

318.400

311.900

+2,1

Südamerika

48.600

48.700

-0,1

283.400

280.900

+0,9

Brasilien

38.200

33.300

+14,8

214.100

174.400

+22,8

Asien-Pazifik

381.400

342.900

+11,3

2.057.300

2.163.400

-4,9

China (inkl. HK)

354.800

308.400

+15,0

1.916.600

1.994.400

-3,9








Weltweit

974.400

958.700

+1,6

5.365.300

5.519.400

-2,8

Auslieferungen an
Kunden nach Marken

Juni
2019

Juni
2018

Veränd. in %

Jan.-Juni 2019

Jan.-Juni 2018

Veränd. in %

Volkswagen Pkw

542.300

534.000

+1,6

2.998.200

3.118.700

-3,9

Audi

166.700

164.000

+1,7

906.200

949.200

-4,5

ŠKODA

112.500

116.500

-3,4

620.900

652.700

-4,9

SEAT

57.300

51.400

+11,5

314.300

289.900

+8,4

Porsche

26.300

21.300

+23,7

133.500

130.600

+2,2

Volkswagen
Nutzfahrzeuge

44.600

49.300

-9,6

259.600

259.300

+0,1

MAN

13.400

12.100

+10,4

71.800

65.400

+9,9

Scania

9.500

8.700

+9,2

51.500

46.800

+10,1








Volkswagen Konzern
(gesamt)

974.400

958.700

+1,6

5.365.300

5.519.400

-2,8


Absatzzahlen in Österreich


Im Kalendermonat Juni fiel der Pkw-Gesamtmarkt in Österreich mit 32.529 Neuzulassungen um 14,4 % gegenüber dem Rekordmonat des Vorjahres zurück.

Kumuliert beträgt der Rückgang zum Vorjahr per Ende Juni 8,8 %. Im 1. Halbjahr 2019 wurden in Österreich 175.909 Neuzulassungen registriert. Der Grund für die rückläufige Marktentwicklung liegt in erster Linie am sehr starken Vorjahr, das bis Ende August von den Vorziehkäufen, vor der Umstellung auf das neue WLTP-Messverfahren, geprägt war. So war auch das 1. Halbjahr 2018 nach 1996 das zweitstärkste in der österreichischen Autogeschichte.


Das 1. Halbjahr 2019 bewegt sich weiter auf einem hohen Niveau, vergleichbar mit dem Durchschnitt der Jahre 2012 bis 2017. Vergleichbare Vorzieheffekte, aufgrund des mit September 2019 einsetzenden Messverfahrens WLTP2, sind in diesem Jahr nicht zu beobachten.


Volkswagen Konzernmarken

Die Marken des Volkswagen Konzerns entwickeln sich in diesem Jahr weiter marktkonform und halten ihre Marktanteile hoch. So konnte im Monat Juni mit 37,8 % Marktanteil ein neuer Rekordwert erzielt werden. In der kumulierten Betrachtung erzielten die Volkswagen Konzernmarken mit 36,5 % nach 2018 den zweithöchsten Halbjahresmarktanteil in der Unternehmensgeschichte.


Konzernmarken nach den ersten sechs Monaten weiter auf den „Stockerlplätzen“

Die Marktperformance der Marken und Modelle aus dem Volkswagen Konzern ist weiter beeindruckend. Hinter dem Langzeit-Marktführer Volkswagen reihen sich ŠKODA und SEAT mit jeweils neuen Zulassungsrekordwerten ein. Die Konzernmarken belegen damit in der Markenwertung die Plätze eins, zwei und drei.


Bei den Modellen zeigt sich ein ähnliches Bild, wo sich gleich sieben Konzernmarken unter den Top 10 Modellen befinden und auch hier die „Stockerlplätze“ belegen.


Die Volkswagen Konzernmarken im Detail

Die Marke Volkswagen Pkw liegt bei den Neuzulassungen hinter dem Vorjahr zurück. Neben dem bevorstehenden Modellwechsel des Golf, kommt es beim Polo zu temporären Lieferverzögerungen aufgrund einer Produktionsverlagerung. Dennoch gelang Volkswagen Pkw zum Vormonat den kumulierten Marktanteil um 0,2 Prozentpunkte auf 16,6 % zu steigern.


Damit hält Volkswagen weiterhin unangefochten die Nummer 1 Position am österreichischen Automarkt. Diese Marktstärke unterstreicht die Marke mit ihrem erfolgreichen Modellangebot. Nicht weniger als fünf ihrer Modelle reihen sich unter die beliebtesten acht des Landes.


Der Marke Audi gelingt es weiter Marktanteil zu steigern, hält per Ende Juni bei 3,8 % und verringert damit gleichzeitig ihren Rückstand auf das Vorjahr.

Die größte Modelloffensive in der Geschichte der Marke wirkt sich positiv auf die Kundenbestellungen aus. Starke Zuwächse sind vor allem bei A1, A6 und Q3 zu bemerken. Im Herbst kommt der neue Audi A4 auf den Markt, der vor allem bei Unternehmerkunden sehr begehrt ist.


Die Marke SEAT baut ihre Marktposition stetig aus und erzielt sowohl im Monat Juni als auch kumuliert mit 7 % einen neuen Marktanteils- und Zulassungsrekord. Damit behauptet SEAT weiter den viel beachteten 3. Rang in der Markenwertung. Neben dem Ibiza ist es die neue SUV-Familie, die der Marke ihren Aufschwung verleiht.


Auch ŠKODA setzt ihren Wachstumskurs erfolgreich fort und punktet ebenfalls mit neuen Marktanteils- und Zulassungsrekorden. So gelang es der Marke im Vergleich zum Vorjahr den Marktanteil um 1,3 Prozentpunkte auf 8,8 % zu steigern. Sie sichert damit ihren 2. Platz im Markenranking eindrucksvoll ab.


Der Octavia legte zum Vorjahr um 26,7 % im Absatzvolumen zu und belegt momentan die Nummer 1 Position in der Modellwertung. Die neuen SUV-Modelle und der neue Kompakte Scala kurbeln die Nachfrage weiter an. Der neue City-SUV Kamiq sowie der aufgewertete Superb sorgen ab September für weitere Impulse.


Die Sportwagenmarke Porsche konnte heuer bei den Neuzulassungen noch nicht an das Erfolgsvorjahr anschließen. Gründe dafür sind der kürzlich erst erfolgte Modellwechsel des 911 sowie die eingeschränkte Verfügbarkeit einzelner nachgefragter Modellvarianten bei Cayenne und Panamera (Plug-in-Hybrid). Eine sukzessive Entspannung dieser Faktoren wird in den kommenden Wochen erwartet, sodass mit einem starken Herbst bei Porsche zu rechnen sein wird.





PKW m. B.

6/2019

1-6/2019

1-6/2018

NZ

MA %

NZ

MA %

NZ

MA %

Gesamtmarkt

32.529

100

175.909

100

192.861

100

1. VW

5.735

17,6

29.224

16,6

35.052

18,2

2. Skoda

2.805

8,6

15.518

8,8

14.482

7,5

3. Seat

2.279

7,0

12.296

7,0

11.954

6,2

4. Ford

1.719

5,3

10.140

5,8

10.728

5,6

5. Opel

1.799

5,5

9.918

5,6

10.927

5,7

6. BMW

1.597

4,9

9.497

5,4

9.282

4,8

7. Renault

1.656

5,1

9.253

5,3

10.760

5,6

8. Hyundai

1.404

4,3

7.786

4,4

8.872

4,6

9. Mercedes

1.350

4,2

7.198

4,1

8.159

4,2

10. Fiat

1.639

5,0

7.017

4,0

7.893

4,1

Dieselmarkt

11.947

36,7

67.719

38,5

79.995

41,5

Elektrofahrzeuge

939

2,9

4.904

2,8

3.088

1,6

CNG-Markt

71

0,2

244

0,1

491

0,3

VW

5.735

17,6

29.224

16,6

35.052

18,2

Audi

1.361

4,2

6.663

3,8

8.760

4,5

Seat

2.279

7,0

12.296

7,0

11.954

6,2

Skoda

2.805

8,6

15.518

8,8

14.482

7,5

Porsche

121

0,4

466

0,3

894

0,5

VW-Konzern

12.301

37,8

64.167

36,5

71.142

36,9

Modelle

1. Skoda Octavia

1.244

3,8

6.020

3,4

4.750

2,5

2. VW Golf

961

3,0

5.545

3,2

7.607

3,9

3. VW T-Roc

748

2,3

4.698

2,7

4.234

2,2

4. Fiat 500

1.045

3,2

3.853

2,2

3.692

1,9

5. Skoda Fabia

645

2,0

3.689

2,1

4.216

2,2

6. VW Polo

876

2,7

3.662

2,1

5.486

2,8

7. VW Tiguan

684

2,1

3.434

2,0

5.003

2,6

8. VW Bus

515

1,6

3.156

1,8

3.724

1,9

9. Ford Focus

473

1,5

2.981

1,7

2.859

1,5

10. Renault Megane

557

1,7

2.933

1,7

3.445

1,8

Die Ford Motor Company und die Volkswagen AG weiten ihre globale Zusammenarbeit aus. Sie umfasst nun auch die Bereiche Elektromobilität und – in Verbindung mit Argo AI – das autonome Fahren, das auf dem US-Markt und in Europa eingeführt werden soll. Damit wollen beide Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit erhöhen, die Produkte noch besser auf die Wünsche der Kunden weltweit abstimmen und gleichzeitig Synergien bei Kosten und Investitionen schaffen.


Die Vorstandsvorsitzenden Dr. Herbert Diess (Volkswagen Aktiengesellschaft), Jim Hackett (Ford) und Bryan Salesky (Argo AI), bestätigten, dass Volkswagen zusammen mit Ford in das auf autonomes Fahren spezialisierte Unternehmen Argo AI investieren werde. Durch die künftige Zusammenarbeit mit Volkswagen und Ford ist das Self-Driving System (SDS) von Argo AI das erste System für autonomes Fahren, das in Europa und in den USA gleichermaßen zum kommerziellen Einsatz gebracht werden soll.


Die globale Präsenz beider Hersteller bietet Argo AI zudem die Möglichkeit, die Technologie in weiteren Märkten einzusetzen. Volkswagen und Ford wollen das SDS von Argo AI in eigenen Fahrzeugen unabhängig voneinander nutzen, um die jeweiligen Mobilitätsdienste der beiden Unternehmen auszubauen. Das SDS von Argo AI soll vollautomatisiertes Fahren nach SAE Level 4 ermöglichen und insbesondere Ridesharing und Lieferdiensten in Innenstädten neue Möglichkeiten durch vollautomatisierte Fahrzeuge eröffnen.


Ford und Volkswagen werden im Gegenzug gleiche Anteile an Argo AI erhalten. Zusammen halten Ford und Volkswagen dann eine bedeutende Mehrheit an Argo AI. Die restlichen Anteile werden für einen Incentivepool für die Mitarbeiter von Argo AI genutzt. Diese Vereinbarung gilt vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Aufsichtsbehörden und Erfüllung vertraglicher Bedingungen.


Ford Präsident und CEO Jim Hackett sagt: „Während Ford und Volkswagen weiterhin unabhängige Wettbewerber bleiben, vergrößert die Zusammenarbeit beider mit Argo AI die Leistungsfähigkeit, die Skaleneffekte sowie die geografische Reichweite auf dem Gebiet des autonomen Fahrens. Synergien in mehreren Bereichen unserer weltweiten Zusammenarbeit werden dafür sorgen, dass wir mit ganzer Energie intelligente Fahrzeuge für eine smarte Welt entwickeln können.”


Als einer der ersten Automobilhersteller wird Ford auch den Modularen E-Antriebsbaukasten (MEB) des Volkswagen Konzerns nutzen. Ab 2023 will das Unternehmen ein emissionsfreies Großserienfahrzeug auf MEB-Basis für den europäischen Markt anbieten. Ford rechnet mit mehr als 600.000 verkauften Fahrzeugen innerhalb von sechs Jahren in Europa. Darüber hinaus prüft Ford, ein zweites Modell auf MEB-Basis für den europäischen Markt anzubieten.


Teil der Europa-Strategie von Ford ist es, auf eigenen Stärken auf- und diese auszubauen. Dies schließt Nutzfahrzeuge, atraktive Crossovers und importierte Ikonen wie den Mustang und Explorer ein.

Volkswagen hat seit 2016 umgerechnet rund sieben Milliarden US-Dollar in die Entwicklung seiner MEB-Architektur investiert. Allein im kommenden Jahrzehnt sollen mehr als 15 Millionen Neufahrzeuge aus dem Konzern auf dem MEB basieren.


Ford investiert insgesamt 11,5 Milliarden US-Dollar in die Elektrifizierung seiner weltweiten Fahrzeugpalette. Das umfasst auch die Nutzung der MEB-Architektur von Volkswagen. Damit will Ford das Angebot an Elektrofahrzeugen für europäische Kunden vergrößern und seine Nachhaltigkeitsziele erreichen.


„In Zukunft werden immer mehr Kunden und auch die Umwelt von der wegweisenden E-Fahrzeug-Architektur des Volkswagen Konzerns profitieren. Unsere Allianz mit Ford entwickelt sich immer vielversprechender. Wir prüfen auch weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit,” sagte Diess. „Die Skalierung unseres Modularen E-Antriebsbaukastens MEB senkt die Entwicklungskosten für emissionsfreie Fahrzeuge und sie erlaubt uns eine noch umfangreichere und schnellere weltweite Verbreitung von E-Autos. Das verbessert die Positionierung beider Unternehmen durch eine bessere Kapitaleffizienz, weiteres Wachstum und gesteigerte Wettbewerbsfähigkeit.”

Die Zusammenarbeit beider Unternehmen geht über das gemeinsame Investment in Argo AI hinaus, sieht aber keine Kapitalverflechtung vor. Sie ist auch unabhängig von der Investition in Argo AI. Gesteuert wird die Allianz über ein gemeinsames Leitungsgremium, das aus Führungskräften beider Unternehmen besteht und von den Vorstandsvorsitzenden Diess und Hackett geleitet wird.


Volkswagen und Ford sehen sich in ihrer geplanten Entwicklung von mittelgroßen Pick-ups für den globalen Markt ab 2022 und den danach folgenden Nutzfahrzeugen auf einem guten Weg.


Gleiche Anteile an Argo AI

Volkswagen investiert insgesamt 2,6 Milliarden US-Dollar in Argo AI. Zum einen durch die Bereitstellung von finanziellen Mitteln in Höhe von einer Milliarde US-Dollar und zum anderen, indem Volkswagen seine Tochtergesellschaft Autonomous Intelligent Driving (AID) einbringt, die mit 1,6 Milliarden US-Dollar bewertet wird. Bei der AID arbeiten rund 200 Experten, die meisten von ihnen haben Technologien rund um das autonome Fahren für den Volkswagen Konzern entwickelt.


Darüber hinaus wird Volkswagen über einen Zeitraum von drei Jahren Anteile an Argo AI für insgesamt 500 Millionen US-Dollar von Ford übernehmen. Ford wird die verbleibenden 600 Millionen US-Dollar seines geplanten Cash-Investments in Höhe von einer Milliarde US-Dollar in Argo AI einzahlen. Argo AI wird inklusive der vollständigen Transaktion beider Unternehmen mit mehr als 7 Milliarden US-Dollar bewertet.

Volkswagen und Ford sehen durch eine Erschließung neuer Geschäftsfelder, die mit dem autonomen Fahren verbunden sind, erhebliches Potenzial für profitables Wachstum.


Argo AI strebt eine enge Zusammenarbeit mit Ford und Volkswagen an. Beide Automobilunternehmen sollen Zugriff auf Technologien erhalten, die sie für die Entwicklung und Fertigung von selbstfahrenden Fahrzeugen in Großserie einsetzen können. Denkbar wäre ein sicherer, zuverlässiger und dauerhafter Einsatz selbstfahrender Fahrzeuge im Bereich Ridesharing und für Warenlieferdienste.


Bryan Salesky, Mitgründer und CEO von Argo AI, sagt: „Argo AI hat durch seine klare Mission und die Zusage unserer Partner, die entwickelten Technologien in ihren Fahrzeugen einzusetzen, seit jeher Spitzenkräfte verpflichten können. Durch den Zusammenschluss mit AID stellen wir unser Team noch internationaler auf. Ich bin mir sicher, dass wir auch dadurch die besten Spezialisten weltweit für Argo AI begeistern können. Darüber hinaus kann dank des Engagements von Ford und Volkswagen die Argo AI Technologie in fast jedem Markt in Nordamerika und Europa eingesetzt werden, in unterschiedlichen Marken und verschiedensten Fahrzeugarchitekturen.”

Der AID Standort in München wird zum europäischen Hauptsitz von Argo AI und wird von Karlheinz Wurm geleitet, gegenwärtig CEO bei AID. Zusammen mit AID wächst das Team von Argo AI von bisher 500 Mitarbeitern auf rund 700 Beschäftigte weltweit. Neben der Konzernzentrale in Pittsburgh (Pennsylvania), und dem Standort in München betreibt Argo AI nun fünf Entwicklungszentren. Weitere Standorte sind in Dearborn (Michigan), Cranbury (New Jersey) und Palo Alto (Kalifornien). Zusammen mit Ford testet Argo AI sein SDS in Miami und Washington, D.C. Dort ist auch der künftige Einsatz kommerzieller Mobilitätsdienstleistungen geplant.


Ford nutzt den Modularen E-Antriebsbaukasten (MEB) von Volkswagen für 600.000 Autos

Ford will ein eigenes, rein batteriebetriebenes E-Auto auf Basis des Modularen E-Antriebsbaukastens von Volkswagen entwickeln. Ab 2023 soll das im deutschen Ford Entwicklungszentrum Köln-Merkenich entwickelte Fahrzeug auf den Markt kommen.


Beide Unternehmen wollen darüber hinaus die Zusammenarbeit bei E-Autos ausweiten. Ford und Volkswagen entwickeln sich zu Anbietern nachhaltiger und erschwinglicher Mobilität, dabei hat Elektromobilität für beide gleichermaßen strategische Priorität.


Das Abkommen mit Ford ist ein Eckpfeiler innerhalb der Elektromobilitätsstrategie von Volkswagen. Durch das damit erreichte weitere Wachstum der Elektrifizierung der Autoindustrie unterstützt es auch die weltweiten Anstrengungen zur Erreichung der Ziele des Pariser Klimaabkommens und der darin festgeschriebenen CO2-Neutralität bis 2050.


Zusammenarbeit bei Transportern und Pick-ups im Plan

Ford und Volkswagen liegen bei der zuvor schon verkündeten Zusammenarbeit bei leichten Nutzfahrzeugen und mittelgroßen Pick-ups im Plan, um ihre jeweilige Wettbewerbsfähigkeit in Schlüsselmärkten zu stärken. Die Allianz schafft für beide Unternehmen jeweils signifikante Effizienzsteigerungen.


Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wird Ford für beide Unternehmen mittelgroße Pick-ups für Kunden in Europa, Afrika, den Mittleren Osten, den asiatisch-pazifischen Raum und Südamerika entwickeln und produzieren. Diese sollen voraussichtlich 2022 auf den Schlüsselmärkten eingeführt werden. Darüber hinaus plant Ford ab 2022 für den europäischen Markt die Entwicklung und Produktion von größeren Transportern für beide Unternehmen, während Volkswagen dann für beide Partner einen City Van auf den europäischen Markt sowie ausgewählte Märkte weltweit bringen wird.


Sowohl Ford als auch Volkswagen sind bei leichten Nutzfahrzeugen weltweit sehr gut aufgestellt – mit bekannten Modellen wie Transit und Ranger von Ford sowie Transporter, Caddy und Amarok von Volkswagen.

Volkswagen und Ford gehen davon aus, dass die weltweite Nachfrage nach mittelgroßen Pick-ups und Nutzfahrzeugen in den nächsten fünf Jahren weiter steigen wird. Durch die enge Zusammenarbeit wollen beide Unternehmen neue Technologien und Innovationen schneller auf den Markt bringen und ihre Werke effizienter auslasten.

Audi hat im Juni weltweit rund 166.700 Premium-Automobile ausgeliefert, das waren 1,7 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Für das globale Wachstum sorgte insbesondere der größte Einzelmarkt China (+22,2%), der den Juni mit einem neuen Rekordwert abschloss. Über alle Märkte besonders nachgefragt war im vergangenen Monat das Premium-Flaggschiff der Marke, der Audi A8, mit einem Plus von 53,2 Prozent. Weltweite Zuwächse bei Audi Q2 (+46,2%), Audi Q5 (+32,1%) oder beim neuen Audi Q3 in Europa (+51,0%) stehen für die anhaltende Beliebtheit der SUV-Palette. Seit Januar hat die Marke mit den Vier Ringen rund 906.200 Autos (-4,5%) an Kunden übergeben.


„Das erste Halbjahr war noch von zahlreichen Herausforderungen wie Modellwechseln bei Volumenmodellen und den Spätfolgen der WLTP-Umstellung geprägt“, sagt Martin Sander, der im ersten Halbjahr das Vorstandsressort Vertrieb und Marketing operativ geführt hatte. Zum 1. Juli übernahm er die Leitung des neuen Bereichs Vertrieb Europa, der neben den europäischen Exportmärkten erstmals auch Deutschland umfasst. „Das gute Juni-Ergebnis stimmt uns für das zweite Halbjahr optimistisch. Wir erwarten Wachstumsimpulse, denn unsere Modelloffensive wird etwa mit dem neuen Audi Q3 Sportback, den überarbeiteten Q7- und A4-Modellen und unseren Plug-in-Hybrid-Modellen zunehmend ihre Wirkung entfalten. Zeitgleich bereiten wir die Umstellung auf das Prüfverfahren WLTP 2nd Act intensiv vor“, so Sander.


In China stieg die Zahl der Auslieferungen im Juni auf 58.877 Fahrzeuge, das entspricht einem Plus von 22,2 Prozent. Zu den besonders stark gefragten Modellen zählten etwa der Audi A4 L (+11,7%) oder der Audi Q5 L (+64,8%). Auch die China-spezifische Langversion des City-SUV Audi Q2 lief mit 3.806 verkauften Einheiten sehr erfolgreich. Seit Jahresbeginn lieferte die Marke mit den Vier Ringen im Reich der Mitte 312.502 Autos an Kunden aus, ein Plus von 1,9 Prozent. Damit schloss das Unternehmen auch das erste Halbjahr mit einem neuen Rekordwert ab.


In den USA konnte Audi im Juni das Rekordniveau des Vorjahres nahezu halten. In einem nach wie vor schwachen Gesamtmarkt und trotz des Modellwechsels beim Volumenmodell Audi Q3, der erst im zweiten Halbjahr zu den Händlern kommt, lieferte das Unternehmen 19.409 Einheiten aus. Im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht dies einem leichten Minus von 0,3 Prozent. Positiv bemerkbar machte sich seit Jahresbeginn die volle Verfügbarkeit der Palette an Oberklasse-Modellen: A6, A7, Q7, Q8 und A8 verzeichneten starke Zuwächse gegenüber dem Vorjahreszeitraum (+47,7%). Die Nachfrage nach dem Audi Q5, nach wie vor beliebtestes Audi-Modell in den USA, stieg allein im Juni um 42,7 Prozent. Im ersten Halbjahr übergab das Unternehmen insgesamt 101.440 Autos (-6,0%) an Kunden. Die Region Nordamerika schloss die ersten sechs Monate mit einem Minus von 8,6 Prozent auf rund 123.350 Einheiten. Im Juni lag die Zahl der Auslieferungen dort bei rund 23.200 (-5,5%).


In Europa übergab Audi im Juni rund 76.050 Premium-Automobile (-3,4%) an Kunden. Seit Jahresbeginn summierte sich die Zahl der Auslieferungen auf rund 419.450. Das entspricht einem Minus von 4,5 Prozent. Positiv verlief die erste Jahreshälfte etwa in Frankreich (+5,4%), Dänemark (+23,3%) und Norwegen (+13,7%). Deutschland schloss das erste Halbjahr mit 152.431 verkauften Fahrzeugen (-3,0%) ab. Im Juni zeigte sich der Heimatmarkt aufgrund der anstehenden Modellwechsel unter anderem beim beliebtesten Modell, dem Audi A4, sowie eines insgesamt zurückhaltenden Marktumfelds schwächer: Die Zahl der Auslieferungen lag bei 25.318, ein Rückgang von 8,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Besonders stark gefragt waren auf dem deutschen Markt im Juni etwa der Audi Q3 (+60,8%) und der Audi A6 (+11,4%).


Auslieferungen AUDI AG

Im Monat Juni

Kumuliert

2019

2018

Abw. vs 2018

2019

2018

Abw. vs 2018

Welt

166.700

164.003

+1,7%

906.200

949.233

-4,5%

Europa

76.050

78.751

-3,4%

419.450

439.396

-4,5%

- Deutschland

25.318

27.603

-8,3%

152.431

157.091

-3,0%

- GB

14.240

14.502

-1,8%

81.196

89.232

-9,0%

- Frankreich

6.962

5.837

+19,3%

30.141

28.607

+5,4%

- Italien

6.563

6.765

-3,0%

34.944

35.523

-1,6%

- Spanien

4.712

5.662

-16,8%

28.842

31.504

-8,4%

USA

19.409

19.471

-0,3%

101.440

107.942

-6,0%

Mexiko

1.060

1.188

-10,8%

5.966

6.943

-14,1%

Brasilien

638

878

-27,3%

3.532

4.351

-18,8%

Chinesisches Festland + Hongkong

58.877

48.177

+22,2%

312.502

306.590

+1,9%

Logistiker des Audi-Standorts Neckarsulm haben ein neues Geschäftsmodell entwickelt: Sie bieten flexibles Laden mit Rund-um-Service an. Dafür nutzen die Neckarsulmer die mobile Ladesäule ParkE, ein Projekt aus der Audi Denkwerkstatt Berlin, das 2018 entwickelt wurde.


Doch mit welchem Service kann man ParkE kombinieren und anbieten? Dafür haben sich die Neckarsulmer ein Geschäftsmodell überlegt. Die Idee: Das Team liefert mobile Ladesäulen dorthin, wo Kunden sie benötigen und keine statische Infrastruktur aufbauen können und übernimmt den Ladevorgang von E-Autos.


Aktuell befindet sich der Service in der Testphase. Durch erste Einsätze mit Kunden aus unterschiedlichen Branchen gewinnt das Team Erkenntnisse, um den Service zu evaluieren – und letztlich entscheiden zu können, wie es bei Audi mit der Geschäftsidee weitergeht. „Unser Modell ist für unterschiedliche Einsatzgebiete denkbar. Ob im Rahmen von Sportveranstaltungen, in Parkhäusern von Einkaufszentren, privaten Wohnanlagen oder Hotels – wir sehen viele potentielle Anwendungsfelder, um mit dem Service neue Einnahmequellen zu generieren“, sagt René Valnion, Projektleiter des Geschäftsmodells.


Erste Praxistests haben die Logistiker erfolgreich absolviert: Beim Fußball-Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim an der PreZero Arena testeten sie den Service und luden verschiedene Modelle auf. Auch für große Einkaufscenter hat das Team seinen Service schon angewendet. Ihr Angebot in der Testphase: Wer zum Shopping oder Spiel kommt, kann sich vor Ort über den Audi-Service informieren und gleich buchen. „Während die Kunden dann gemütlich durch die Läden schlendern oder ein Spiel schauen, laden wir ihre Autos auf“, erklärt Valnion. Danach holen sie ihren Schlüssel wieder ab und steigen ins geladene Elektrofahrzeug.


Noch befindet sich das Geschäftsmodell in der Erprobung, doch die ersten Rückmeldungen fallen positiv aus. „Uns ist mit den aktuellen Testläufen wichtig, nah am Kunden zu sein, direktes und authentisches Feedback zu bekommen und dadurch unseren Service schnell verbessern zu können“, sagt Valnion. Mithilfe der gesammelten Reaktionen bewerten die Logistiker das Geschäftsmodell und entscheiden über seine Zukunft.

  • Audi Q7 2019
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    Hallo und Guten Tag


    Da ich mein Cabrio demnächst mal dem Tüv zeigen will, benötige ich auch eine Druckanzeige fürs Luftfahrwerk.
    Was machen also.
    Eine analoge Druckanzeige irgendwo reinzimmern kam nicht in Frage, da ich keinen bock hab Schläuche in die Mittelkonsole zu ziehen
    Eine digitale Druckanzeige zu kaufen und einzubauen kam ebenfalls nicht in Frage, da die verfügbaren Anzeigen am Markt einfach nur hässlich sind und mmn den Innenraum vom Cabrio zerstören.


    Also hab ich mich dazu entschlossen zu basteln.
    Ich hab mir ein Arduino Starterkit, ein 1.5" RGB Oled Display und 5 Drucksensoren besorgt.

    Was ich damit vorhabe? das ganze soll die originale MFA im Tacho ersetzten, da diese sowieso kaputt ist bei mir.
    Ausserdem stört es somit den originalen Look des Innenraums nicht, und es fällt nicht sofort auf.


    Gesagt getan.

    Display mit dem Arduino verbunden, Software runtergeladen und dann festgestellt das ich absolut NULL Plan vom C++ habe. Nur leider wird der Arduino damit befeuert *Ggg*

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    Da nun endlich das Wetter schön wurde und zumindest auch ein paar Tage am Stück durchhält, war es an der Zeit ein wenig unseren Fuhrpark mal wieder auf Hochglanz zu bringen. Eigentlich wollte ich nur mit dem S3 mal wieder eine kleine Runde drehen. Doch zu Hause wieder angekommen, waren die Felgen ganz schön dreckig. Dies kam allerdings nicht nur vom Bremsstaub, sondern es lag auch daran, dass ich letzte Woche neue Gummis aufgezogen bekommen habe. Es war noch einiges an Montagefett auf den Felgen zu sehen.

    Wenn ich aber schon die Felgen putze, kann ich den Fliegendreck auch gleich weg machen... hmmm das sah dann etwas bescheiden aus, so sauber war der Rest vom Auto auch nicht mehr, trotz Garage, also einmal alles und danach gleich auch wieder eine Schicht Wachs aufgetragen.


    Der S3 hat letzte Woche nicht nur neue Gummis bekommen, sondern auch die Embleme auf den vorderen Bremszangen kamen neu, die linke Unterbodenabdeckung habe ich getauscht und die rechte vordere

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Letzte Aktivitäten im Forum

  • A3-HRO

    Hat eine Antwort im Thema A3 8V Limousine Rückfahrkamera nachrüsten verfasst.
    Beitrag
    Hallo,

    ich habe mir den Nachrüstsatz für die Rückfahrkamera geholt. Der Einbau, die Verkabelung und das Codieren waren auch relativ schnell erledigt und es lief auch alles problemlos. Ich habe jetzt allerdings das Problem, dass im Diagnoseinterface
  • OS4

    Hat eine Antwort im Thema Zusatzscheinwerfer A4 B5 Einbauanleitung verfasst.
    Beitrag
    Hallo,könnte mir der TE die Anleitung zur Verfügung szellen bitze.
    Danke
    Olli
  • finstii

    Hat eine Antwort im Thema Mein Monza B8 verfasst.
    Beitrag
    :A4e3:
  • finstii

    Like (Beitrag)
    Nach wie vor eine super schönes Auto :applause::mrgreennew:
  • patrick85

    Hat eine Antwort im Thema Mein Monza B8 verfasst.
    Beitrag
    Nach wie vor eine super schönes Auto :applause::mrgreennew:
  • finstii

    Hat eine Antwort im Thema Mein Monza B8 verfasst.
    Beitrag
    Nachdem er kein Baustellenfahrzeug mehr ist... hat er endlich wieder seine "Frisch aus dem Werk" Optik bekommen....
  • Higgi

    Hat das Thema RADIO GEHT AN OBWOHL AUsGESCHALTET gestartet.
    Thema
    Hallo,
    nachdem ich das Müffeln der Klima so langsam in den Griff bekommen habe, nun ein andere Frage bezüglich des Radios Modell Concert.
    Folgende Sachlage, Radio durch längeres Drücken des Knopfes ausgeschaltet, so wie im Handbuch beschrieben,…
  • Flx52

    Hat das Thema Passende Lenkräder A4B5 gestartet.
    Thema
    Moin Leute,

    welche Lenkräder passen in den B5? Bin auf der Suche nach einem abgeflachten Lenkrad wie dem aus dem S3 8P. Habt ihr noch andere Ideen?

    FG
    Felix
  • Morpheus1968

    Hat eine Antwort im Thema Softlack Problem verfasst.
    Beitrag
    Seite nicht erreichbar ?
  • christian

    Hat eine Antwort im Thema Softlack Problem verfasst.
    Beitrag
    http://www.oemepc.com

    Hier findet man alle Teilenummern

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