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Im bisher heißesten DTM-Rennen der neuen Turbo-Ära war der neue Audi RS 5 DTM das Maß der Dinge. Nico Müller gewann in Misano (Italien) souverän das Sonntagsrennen vor BMW-Pilot Philipp Eng. René Rast kam trotz eines Reifenschadens als Dritter ins Ziel und baute seine Tabellenführung aus. Nach einem insgesamt starken Auftritt in Italien führt Audi alle drei Wertungen der DTM an.


„Was für ein großartiges Gefühl!“, jubelte Nico Müller nach dem zweiten DTM-Sieg seiner Karriere und dem ersten für das Audi Sport Team Abt Sportsline seit fast zwei Jahren. „Wir haben sehr hart und sehr lange dafür gearbeitet. Die Jungs haben dieses Ergebnis mehr als verdient. Der Sieg heute ist toll für Audi und ABT. Danke für das großartige Auto! Der Audi RS 5 DTM war hier in Misano extrem stark. Das in einen souveränen Sieg umzumünzen, mit einem guten Start und einer starken Performance vor allem nach dem Reifenwechsel, ist großartig. Jetzt freue ich mich schon auf den Norisring!“


2016 hatte Müller auf dem Norisring sein erstes DTM-Rennen gewonnen. Auf seinen zweiten DTM-Triumph musste der 27 Jahre alte Schweizer, der bei Audi auch Test- und Entwicklungsfahrer in der Formel E ist, fast drei Jahre warten.


In Misano verbesserte sich Müller mit einem Blitzstart vom vierten auf den zweiten Platz. In der 14. Runde eroberte der Schweizer die Führung, als René Rast durch einen Reifenschaden zurückgeworfen wurde. Nach seinem Boxenstopp konnte sich Müller mit dem neuen Satz Reifen immer weiter von seinen Verfolgern absetzen und schließlich mit 7,628 Sekunden Vorsprung die Ziellinie als Sieger überqueren.


René Rast hatte sich nach seiner Pole-Position am Samstag auch am Sonntag den besten Startplatz gesichert. Auf den ersten Metern fiel der Pilot des Audi Sport Team Rosberg auf den dritten Platz zurück und wurde noch in der Startrunde in eine Kollision verwickelt. Trotzdem benötigte Rast nur neun Runden, um sich die Führung zurückzuholen. Die Hoffnungen auf einen weiteren Sieg machte jedoch der Reifenschaden zunichte.


„Das war ein sehr schwieriges Rennen für mich“, sagte Rast. „Mein Start war nicht besonders gut. Ich habe einige Positionen verloren und war in Kurve 8 im Sandwich zwischen Marco (Wittmann) und Jonathan (Aberdein). Dass Marco dadurch ausgeschieden ist, tut mir leid, aber ich konnte nichts machen. Jonathan hat mich getroffen und ich dann Marco. Nachdem ich mir die Führung geholt habe, hatte ich den Reifenschaden. Danach konnte ich den zweiten Reifensatz im Verkehr nicht richtig zum Arbeiten bringen. Platz drei ist gut für die Meisterschaft, aber das beste Rennen war es für mich heute nicht.“

Müllers Teamkollege Robin Frijns startete am Sonntag erstmals in seiner DTM-Karriere aus der ersten Reihe und führte das Feld acht Runden lang an. Weil die Reifen stark abbauten, ließ der Niederländer Rast und Müller vorbei, ehe er von Loïc Duval berührt wurde und sich drehte. Mit dem zweiten Reifensatz kämpfte sich Frijns noch auf Platz vier nach vorn und erzielte dabei die schnellste Rennrunde.

Pietro Fittipaldi holte mit Platz fünf das bisher beste Ergebnis seiner noch jungen DTM-Karriere. Der Brasilianer vertrat Jamie Green, der in Misano wegen einer Blinddarmoperation pausierten musste. Mit seinen Punkten half er mit, dass das Audi Sport Team Rosberg wieder die Führung in der Teamwertung der DTM übernehmen konnte.


Jonathan Aberdein vom Kundenteam WRT Team Audi Sport bestätigte mit Startplatz drei seine starke Leistung vom Vortag und holte mit Platz sieben ebenfalls sein bisher bestes Ergebnis in der DTM. MotoGP-Star Andrea Dovizioso sorgte auch bei seinem zweiten DTM-Rennen für Furore. Von Startplatz 14 aus kämpfte der Ducati-Werksfahrer um ein Top-Ten-Ergebnis, ehe er sich spektakulär drehte und ans Ende des Feldes zurückfiel.


Unter Wert geschlagen wurde am Sonntag das Audi Sport Team Phoenix. Loïc Duval kassierte für seine Kollision mit Robin Frijns eine Durchfahrtstrafe und verlor so die Chance auf eine Wiederholung seines Podiums vom Samstag. Mike Rockenfeller wurde bereits in der ersten Runde zum Reifenwechsel an die Box gerufen, weil sein Team eine Safety-Car-Phase befürchtete. Die kam jedoch nicht. Als Zehnter rettete „Rocky“ noch einen Punkt.


„Ein fantastisches Rennen mit einem insgesamt tollen Ergebnis für uns“, sagte Audi-Motorsportchef Dieter Gass. „Nico (Müller) hat heute eine sehr starke Leistung gezeigt. Sein Start war super und er war das ganze Rennen konstant schnell. René (Rast) hatte mit seinem zweiten Reifensatz zu kämpfen. Möglicherweise war sein Auto nach dem Kontakt mit Aberdein und Wittmann in der ersten Runde auch beschädigt.“



Mit diesem guten Ergebnis in Misano baute Audi auch die Führung in der Herstellerwertung der DTM aus. Vor dem Heimspiel auf dem Norisring am 7./8. Juli liegt Audi mit 340 Punkten vor BMW (263) auf Platz eins. In den ersten sechs Rennen der neuen Turbo-Ära gingen 13 von 18 möglichen Podiumsplatzierungen an den Audi RS 5 DTM.

20 Jahre nach dem Debüt startet die vierte Generation des Audi A6 allroad quattro in den Markt. Mit dem serienmäßigen Allradantrieb, adaptiver Luftfederung und erhöhter Bodenfreiheit ist er nicht nur auf der Straße, sondern auch abseits befestigter Wege zuhause. Die starken V6 TDI-Motoren (Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 6,6 - 5,8*; CO2-Emission kombiniert in g/km: 172 - 152*) bieten reichlich Zugkraft für bis zu 2,5 Tonnen Anhängelast. Dank seiner eigenständigen Optik und der im Vergleich zum Vorgänger noch individuelleren Ausstattungsmöglichkeiten spricht der A6 allroad quattro Kunden an, die die Kombination aus kraftvollem Design, ausgeprägter Vielseitigkeit und hohem Komfort schätzen.

Der Audi A6 allroad quattro: der große Allrounder von Audi

Der A6 allroad quattro startet in die vierte Generation und feiert 20 Jahre Jubiläum – 1999 brachte Audi zum ersten Mal diese besonders vielseitige Variante des Avant heraus. Er ist sowohl im Gelände wie auch auf der Straße zuhause und bietet außerdem reichlich Zugkraft. Dank serienmäßigem Allradantrieb und adaptive air suspension mit anpassbarer Bodenfreiheit verfügt er über eine gesteigerte Geländefähigkeit – fährt sich auf der Straße aber gleichzeitig dynamisch und komfortabel. Die eigenständige Optik und umfangreiche Ausstattung komplettieren die vielseitigen Talente des A6 allroad quattro.


>>>KLICK GALERIE<<< (22 Fotos)

„Stadt, Land, Fluss“ – Umfangreiche Fahrwerksfeatures für onroad und offroad

Die Karosserie des A6 allroad quattro ist gegenüber dem A6 Avant um bis zu 45 Millimeter höher. Die Bodenfreiheit auf Normalniveau beträgt 139 Millimeter und unterstreicht seine Qualitäten im Gelände. Auch als Zugfahrzeug ist der A6 allroad quattro stark – er darf bis zu 2,5 Tonnen Anhängelast ziehen.


Die Luftfederung adaptive air suspension mit geregelter Dämpfung ist im Audi A6 allroad quattro Serie und wurde für gesteigerte Offroad-Fähigkeit speziell auf den A6 allroad quattro abgestimmt. Sie variiert die Trimmlage der Karosserie anhand der gefahrenen Geschwindigkeit und des Modus, der im System Audi drive select eingestellt ist. In den Modi auto und comfort startet der A6 allroad quattro auf Normalniveau mit einer Bodenfreiheit von 139 Millimeter und kann über eine geschwindigkeitsabhängige Regelstrategie aktiv verändert werden. Bei Wahl des höchsten Niveaus bis maximal 35 km/h wird die Karosserie um 45 Millimeter angehoben. Eine automatische Absenkung erfolgt bei Überschreitung dieser Geschwindigkeit. Bei Autobahntempo ab 120 km/h senkt sich die Trimmlage um 15 Millimeter. Startet der A6 allroad quattro im offroad-Modus, der bis zu 80 km/h reicht, liegt die Karosserie im Vergleich zum Normalniveau 30 Millimeter höher. Bei sehr langsamer Fahrt bis 35 km/h kommen im lift-Modus weitere 15 Millimeter hinzu, sodass die Bodenfreiheit hier plus 45 Millimeter zur Normallage beträgt.


Neben dem speziell angepassten Fahrwerk bietet der A6 allroad quattro mit serienmäßigem Bergabfahrassistent und Neigungswinkelassistent weitere Komfort-Features, um auch abseits der Straße souverän unterwegs zu sein. Für die Fahrt im leichten Gelände kann der Fahrer auf dem MMI-Monitor eine Anzeige aufrufen, die den aktuellen Neigungswinkel in Längs- und Querrichtung darstellt – bei akuter Kippgefahr erscheint eine Warnung. Der Bergabfahrassistent limitiert an einem steilen Gefälle die Geschwindigkeit im Bereich von 2 bis 30 km/h auf einen vom Fahrer definierten Wert und bremst bei Bedarf alle vier Räder jedoch selektiv und individuell ab. Auf losem Untergrund ermöglicht das System durch eine spezielle ABS-Bremsfunktion eine zusätzliche Keilbildung vor dem Rad aus losem Untergrund. Im offroad-Modus von Audi drive select werden alle relevanten Fahrdynamiksysteme bis zur Stabilisierungskontrolle auf Gelände-Bedingungen eingestellt.

Eigenständiger Charakter – Prägnantes Design und modellspezifische Optik

Der neue A6 allroad quattro trägt einen Offroad-Look, der noch prägnanter wirkt als beim Vorgängermodell. Dieses Exterieur und die individuellen, vielseitigen Interieurlösungen betonen den starken Charakter des neuen Modells.

An der Karosserie visualisieren spezielle Anbauteile den robusten Charme des neuen A6 allroad quattro. Der breite, niedrige Singleframe mit seinen vertikal verlaufenden Aluminiumstreben prägt seine Front. Das Blade und der Unterfahrschutz glänzen in Aluminiumoptik. Die auf Stegen montierte, allroad-spezifische Dachreling sowie die Fensterschachtleisten, der Unterfahrschutz sowie die Spange des Diffusors und jene zwischen den Heckleuchten sind wahlweise in Schwarz oder in Aluminiumoptik ausgeführt. Die Radlaufblenden sind serienmäßig in kontrastierendem Scandium grau ausgeführt. Optional sind sie in Wagenfarbe oder auch in schwarz glänzend verfügbar. Die kontrastierenden Schwelleraufsätze an der Wagenseite sind mit allroad-Schriftzügen versehen.

Zwei optionale Pakete schärfen den Look weiter nach: das Aluminium-Exterieurpaket und das Optikpaket schwarz mit dunklen Anbauteilen und Zierleisten. Der Lackfächer für den neuen Audi A6 allroad quattro zeigt elf Töne, darunter die neue allroad-spezifische Farbe Gavialgrün, die in Anlehnung an die spezifische Farbe des ersten Modells von 1999 entstand.

Das Interieur ist in drei Farben erhältlich – schwarz, perlmuttbeige und okapibraun. Die Sitze sind serienmäßig mit schwarzem Stoff und Teilleder bezogen, alternativ stehen auch hier die Beige- und Braun töne sowie die edle Valcona Lederqualität in perforierter Variante bereit. Statt der serienmäßigen Dekoreinlagen in Feinlack graphitgrau gibt es zwei Holz-Varianten und eine in Aluminium.

Noch nobler wird der Innenraum mit der allroad line. Sie umfasst Sportsitze, deren Bezüge aus einer Alcantara-/Leder-Kombination bestehen und zwei Farben miteinander kombinieren – petrolgrau und schwarz. Dekoreinlagen und Pedale aus Aluminium, beleuchtete Türeinstiegsleisten mit Logoprojektion setzen weitere Akzente. Optional hält die allroad line viele weitere Innen-Dekor-Varianten bereit – spezielle Farbkombinationen, Kontrastnähte und Biesen sowie Dekorblenden aus Birkenmaserholz und der spezifischen Aluminium Leiste mit dezenten grünen Farbakzenten, passend zum Außenlack.

Für gehobene Ansprüche – Antrieb, Fahrwerk und Ausstattung

Der A6 allroad quattro zielt mit exklusiven Ausstattungslinien und -details, kraftvollen Sechszylinder-Motoren und einer modellspezifischen Fahrwerksabstimmung eine eigene Kundengruppe an, die die Vielseitigkeit des allroad schätzen.

Hohes Drehmoment für hohe Zugkraft – Audi bietet den neuen A6 allroad quattro mit drei V6 TDI-Motoren auf den europäischen Märkten zur Wahl an. Alle Aggregate schöpfen ihre Kraft aus drei Liter Hubraum und sind gegenüber dem Vorgängermodell in weiten Bereichen neu konzipiert.


Der 3.0 TDI steht in drei Leistungsstufen zur Wahl. In der ersten gibt er 170 kW (231 PS) sowie – von 1.750 bis 3.250 Umdrehungen pro Minute – 500 Nm Drehmoment ab, genug für einen Sprint von 0 auf 100 km/h in 6,7 Sekunden und 250 km/h Höchstgeschwindigkeit. Der aus den WLTP-Werten korrelierte NEFZ-Verbrauch beträgt beim A6 allroad quattro 45 TDI 5,9–5,8 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer (156–152 Gramm CO2 pro Kilometer)*. Im A6 allroad quattro 50 TDI leistet der Motor 210 kW (286 PS) und stemmt zwischen 2.250 und 3.000 Umdrehungen pro Minute 620 Nm Drehmoment. Die Daten: 0 – 100 km/h in 5,9 Sekunden, Spitze (abgeregelt) 250 km/h, Verbrauch 5,9–5,8 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer (156–152 Gramm CO2 pro Kilometer)*. Das Top-Aggregat im neuen A6 allroad bildet der 3.0 TDI mit 257 kW (349 PS) Leistung und 700 Nm Drehmoment, letztere zwischen 2.500 und 3.100 Umdrehungen pro Minute. Er beschleunigt den A6 allroad quattro 55 TDI in 5,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h und verbraucht 6,6–6,4 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer (172–168 Gramm CO2 pro Kilometer).


Die drei TDI-Aggregate übertragen ihre Kräfte mit einer Achtstufen-tiptronic. Der ebenfalls serienmäßige permanente Allradantrieb quattro findet in der radselektiven Momentensteuerung seine ideale Ergänzung. Sie bremst bei dynamischer Fahrweise die entlasteten kurveninneren Räder leicht ab, bevor sie durchrutschen können. Dadurch wird das Antriebsmoment auf die Räder mit der besseren Traktion umgeleitet. Auf Wunsch verteilt das Sportdifferenzial die Kräfte stufenlos variabel zwischen den Hinterrädern – dieses aktive Torque Vectoring sorgt für das ultimative Plus an Dynamik und Traktion.


Serienmäßig bringen die drei TDI die Mild-Hybrid-Technologie (MHEV = Mild Hybrid Electric Vehicle) von Audi mit, die das Fahren noch komfortabler macht und den Kraftstoffverbrauch im realen Betrieb bis zu 0,4 Liter pro 100 Kilometer senken kann. Sie arbeitet auf Basis eines neuen 48-Volt-Hauptbordnetzes.


Der Riemen-Starter-Generator als zentraler MHEV-Baustein gewinnt beim Verzögern bis zu 8 kW Leistung zurück und speist den Strom in eine separate Lithium-Ionen-Batterie ein, die 10 Ah Kapazität hat. Der neue Audi A6 allroad quattro kann in weiten Geschwindigkeitsbereichen mit deaktiviertem Motor segeln, der Start-Stopp-Betrieb beginnt schon bei 22 km/h.


Das Fahrwerk des A6 allroad quattro vereint sportlichen Charakter mit sehr hohem Komfort und gesteigerter Geländefähigkeit. Neben der adaptive air suspension mit geregelter Dämpfung bietet es weitere Highlights. Die serienmäßige Progressivlenkung arbeitet mit zunehmendem Lenkeinschlag immer direkter. Ihr Ansteuerungskonzept h ält unangenehme Impulse vom Lenkrad fern, vermittelt jedoch ein transparentes Feedback von der Fahrbahn. Die optionale Dynamik-Allradlenkung vereint damit Agilität und Stabilität. Bis 60 km/h schlagen die Hinterräder bis zu fünf Grad gegensinnig zu den Vorderrädern ein, womit sie den Wendekreis verkleinern und die Lenkansprache noch spontaner machen. Bei höherem Tempo lenken Vorder- und Hinterräder bis zu zwei Grad gleichsinnig ein. Davon profitiert die Fahrstabilität, sowohl beim Geradeauslauf als auch beim Spurwechsel.


Die Elektronische Fahrwerkplattform (EFP) managt neben den Dämpfern und Federbälgen auch die Dynamik-Allradlenkung und das optionale Sportdifferenzial. Im System Audi drive select kann der Fahrer die Arbeitsweise der geregelten Funktionen und Komponenten in sechs Modi (dynamic, automatic, comfort, efficiency, allroad und lift) einstellen. Serienmäßig rollt der Audi A6 allroad quattro auf 18-Zoll-Rädern mit Reifen im Format 225/55. Die größten Options-Räder – aus dem Programm von Audi Sport – weisen 21 Zoll Durchmesser auf.


Alternativ zu den serienmäßigen Sitzen, die sich mit Sitzheizung und -belüftung ausstatten lassen, liefert Audi auch Sportsitze. Top-of-the-line-Ausstattung sind die vielfach elektrisch einstellbaren Individualkontursitze, die sich mit einer Massagefunktion ergänzen lassen. Optionale Ausstattungen steigern den Komfort weiter: Das Air Quality Paket aromatisiert den Innenraum mit dezenten Düften und integriert einen Ionisator. Das Panorama-Glasdach bringt Licht und frische Luft ins Auto. Bei Dunkelheit taucht das Kontur-Ambiente-Lichtpaket den Innenraum in eine besondere Optik.


Der neue Audi A6 allroad quattro ist 4,95 Meter lang, 1,90 Meter breit und 1,50 Meter hoch. 2,93 Meter Radstand sind Basis für ein souveränes Raumangebot mit besonders großer Ellbogenfreiheit vorn und hinten und üppigem Knieraum im Fond. Wie der A6 Avant bietet er ein Kofferraumvolumen zwischen 565 Liter und 1.680 Liter bei umgeklappter Rückbank.


Die Rücksitze sind serienmäßig im Verhältnis 40:20:40 umklappbar, auch die elektrische Heckklappe und die automatisch öffnende Gepäckraum-Abdeckung ist Standard. Ein Schienensystem, ein Spannband, ein Netz und zwei Taschenhaken sind Serie. Das optionale Fixierset mit Teleskopstange und Gurt ermöglicht es, den Gepäckraum individuell aufzuteilen. Die Anhängekupplung verfügt über eine elektrische Entriegelung. An Bord herrscht Ruhe – die Basis dafür legen die verwindungssteife Karosserie aus Aluminium-Hybridbauweise und die ausgefeilte Aeroakustik.

„Digital Native“ – Infotainment, Connectivity und Fahrassistenz

Der A6 allroad quattro setzt auf das umfangreiche Infotainment-Angebot seiner Schwestermodelle A6 und A7. Das volldigitale Bediensystem, bestehend aus einem oberen großen Bildschirm – in höchster Ausführung 10,1 Zoll groß – dient zur Steuerung des Infotainments. Auf dem 8,6-Zoll-Display darunter bedient der Fahrer die Klimatisierung, die Komfortfunktionen und die Texteingabe. Die natürlich-sprachliche Steuerung verarbeitet alle Eingaben sowohl anhand der onboard abgelegten Informationen als auch mit dem Wissen aus der Cloud. Optional hat der neue A6 allroad quattro auch das Audi virtual cockpit an Bord – sein 12,3-Zoll-Display wird mit den Multifunktionstasten am Lenkrad gesteuert. Seine Ergänzung bildet die ebenfalls optionale Top-Infotainmentzentrale – die MMI Navigation plus inklusive LTE-Modul und WLAN-Hotspot. Die Navigation lernt auf Basis der bisher gefahrenen Strecken und kann dem Fahrer entsprechende Vorschläge bei der Routenauswahl machen. Die Routenberechnung läuft online auf den Servern des Dienstleisters HERE und parallel dazu onboard. Auf Wunsch liefert Audi ebenfalls ein Head-up-Display.


Die Online-Services von Audi connect sind in zwei Pakete aufgeteilt – Navigation & Infotainment und Notruf & Service. Die myAudi App vernetzt das Smartphone des Benutzers eng mit dem MMI, der Audi connect Schlüssel ermöglicht das Ent- und das Verriegeln sowie den Motorstart über ein Android-Smartphone per Near Field Communication (NFC). Das optionale Bang & Olufsen Advanced Sound System, das 19 Lautsprecher und einen Subwoofer integriert, bringt den 3D-Klang auch in den Fahrzeugfond. Bis zu sieben Fahrer können rund 400 Funktionen in bis zu sieben individuellen Profilen ablegen. Für noch mehr Komfort und Sicherheit sorgen die Fahrerassistenzsysteme im neuen Audi A6 allroad quattro. Sie sind in zwei Pakete aufgeteilt:


Das Assistenzpaket Tour beinhaltet unter anderem den Effizienzassistenten, den Adaptiven Fahrassistenten und den Notfallassistenten. Im Paket Stadt gibt es den Kreuzungsassistenten und die Ausstiegswarnung. Als Datenquelle für all diese Systeme dient das zentrale Fahrerassistenzsteuergerät (zFAS), das permanent ein Abbild der Fahrzeugumgebung errechnet.

Exklusiv zur Markteinführung – das Editionsmodell „20 years allroad“

Zur Einführung des neuen A6 allroad quattro legt Audi das Editionsmodell „20 years allroad“ auf. Sowohl sein Exterieur als auch sein Interieur sind individuell zusammengestellt. Drei Lackfarben stehen zur Wahl: der Ton Gavialgrün sowie Gletscherweiß und Sohobraun. Das Optikpaket schwarz ist um spezifische Audi-Ringe und Außenspiegelgehäuse erweitert. Exklusive 19-Zoll-Räder komplettieren den markanten Look. Schwarze Sportsitze mit Leder-/Alcantara-Bezügen, Aluminium-Dekoreinlagen und beleuchtete Einstiegsleisten setzen im Interieur starke Akzente.


Der neue Audi A6 allroad quattro startet im Juni in Deutschland und weiteren europäischen Märkten in den Verkauf. Der Einsteiger-TDI steht in Deutschland mit 61.500 Euro in der Preisliste.

Bereits seit geraumer Zeit bietet SEAT eine breite Modellpalette an Fahrzeugen an, die mit komprimiertem Erdgas (CNG) betrieben werden. Die spanische Automarke ist der führende Hersteller für Antriebe mit CNG und forciert ihre TGI-Modelle als umweltfreundlichere und kostengünstige Alternative zu konventionellen Benzin- und Dieselfahrzeugen. Dennoch: Die Vorbehalte gegenüber CNG als alternativem Kraftstoff halten sich hartnäckig – zu Unrecht! Sieben Fakten zeigen klar und auf einen Blick: CNG ist gegenüber konventionellen Antriebstechniken deutlich im Vorteil.


1. CNG ist umweltfreundlich

CNG-betriebene Motoren emittieren im Vergleich zu anderen Verbrennungsmotoren bis zu 25 Prozent weniger CO2 und bis zu 95 Prozent weniger Stickoxide (NOx). Zudem werden im direkten Vergleich kaum Rußpartikel ausgestoßen.


2. CNG ist sicher und zuverlässig

CNG ist – entgegen manch unbegründeter Befürchtung – eine sichere Sache. Die in den SEAT CNG-Modellen verbauten Gastanks werden nach den höchsten Branchenstandards konstruiert, produziert und zertifiziert. Außerdem sind sie, genau wie die TGI-Kraftstoffpumpen, mit einem Sicherheitsventil ausgestattet, das im höchst unwahrscheinlichen Fall eines technischen Problems dafür sorgt, dass das Gas auf kontrollierte Weise an die Außenluft abgegeben wird.


Alle Bauteile des Gastanks sind darauf ausgelegt, extremen Bedingungen standzuhalten. So herrscht im Tank im Alltagsbetrieb maximal ein Druck von etwa 200 bar, zugelassen ist er mit bis zu 600 bar jedoch für die dreifache Belastung. Dass winterliche Temperaturen CNG etwas anhaben können, ist ebenfalls ein Mythos: Nach den Gesetzen der Physik müsste die Außentemperatur schon unter -160 Grad Celsius fallen, damit sich das CNG im Tank verflüssigt.


3. CNG bietet identisches Fahrgefühl und Leistung

In puncto Leistung und Fahrdynamik stehen unsere CNG-Modelle ihren rein benzinbetriebenen Modellgeschwistern in nichts nach. So muss man schon sehr genau hinsehen, um überhaupt einen Unterschied zu erkennen. Im Kombiinstrument wird angezeigt, wenn das Fahrzeug im CNG-Modus angetrieben wird. Zudem sind getrennte Kraftstoffanzeigen für die Gastanks und den Benzin-Reservetank vorhanden. Ist der CNG-Tank leer, schaltet das Auto automatisch auf Benzin als Reservekraftstoff um – ohne dass der Fahrer etwas davon mitbekommt.


4. CNG ist deutlich preiswerter

CNG-Fahrzeuge werden steuerlich begünstigt und in derselben Preiskategorie wie Diesel- und Benzinfahrzeuge verkauft. Nach dem Kauf sind die Betriebskos ten besonders niedrig: Das liegt vor allem daran, dass CNG aufgrund seines höheren Energiegehalts effizienter verbrennt als herkömmliche Kraftstoffe. Da CNG kein Erdölderivat ist, bleibt es zudem vor unvorhersehbaren Ölpreisschwankungen geschützt. In der Praxis sind Einsparungen von 30 Prozent im Vergleich zum Diesel und 55 Prozent im Vergleich zum Benzinbetrieb möglich.


5. CNG ist wartungsfreundlich

In ihrer mechanischen Funktion unterscheiden sich CNG-Fahrzeuge nicht von konventionell motorisierten Modellen. Auch Zündkerzen oder Filter müssen nicht häufiger ausgetauscht werden als bei einem Ottomotor, wie manchmal fälschlicherweise behauptet wird. Der einzige Unterschied ist, dass die Dichtheit der Gasanlage vor jeder TÜV-Untersuchung geprüft werden muss. Unterm Strich haben CNG-Fahrzeuge – etwa im Vergleich zu Plug-in-Hybridfahrzeugen –viel niedrigere Betriebskosten, weil sie mit einem einzigen Motor auskommen, der auf beide Kraftstoffarten ausgelegt ist.


6. CNG ist umweltfreundlicher als Benzin oder Diesel

Die international gebräuchliche Abkürzung CNG steht für „Compressed Natural Gas“ und bezeichnet unter starkem Druck (etwa 200 bar) komprimiertes Erdgas, das speziell zum Betanken von Autos aufbereitet und angeboten wird. Es enthält nur geringe Anteile von Stickstoff und Kohlendioxid – was dafür sorgt, dass es weitestgehend sauber verbrennt. Im Gegensatz zu Erdöl muss Erdgas nach der Förderung nicht erst aufwendig aufgearbeitet werden.


Zudem ist CNG auch als regenerativer Energieträger verfügbar – einerseits in Form von aus biologischen und orga nischen Abfällen gewonnenem Bio-Methan, das bereits heute an der Tankstelle in unterschiedlichen Anteilen beigemischt oder als eigener Kraftstoff angeboten wird. Andererseits ist auch synthetisches Methan, das im Zuge des „Power-to-Gas“-Verfahrens, bei dem überschüssiger Ökostrom zur Gaserzeugung genutzt wird, eine vollwertige Alternative – und das sogar komplett klimaneutral. Denn im Fahrbetrieb wird dabei nur so viel CO2 ausgestoßen, wie zuvor bei der Produktion dieses „grünen“ Kraftstoffes durch Photosynthese in Sauerstoff umgewandelt wurde.


7. CNG ist flächendeckend verfügbar

Bereits heute ist die nächste CNG-Tankstelle – anders als etwa beim Wasserstoff – nicht weit. Aktuell gibt es rund 160 Erdgas-Tankstellen in Österreich.

Der Audi R8 LMS bewies seine Klasse in der Australian GT Championship, im ADAC GT Masters und in der Thailand Super Series. Siege in der TCR Europe, der ADAC TCR Germany und der GT4 America runden ein erfolgreiches Wochenende von Audi Sport customer racing ab.


Audi R8 LMS GT3

Dritter Audi-Sieg in Australien: Zum dritten Mal war ein Audi R8 LMS in der aktuellen Saison in der Australian GT Championship uneinholbar. Geoff Emery, der zuvor bereits einen Sprint-Sieg gefeiert hatte, fuhr am dritten Rennwochenende der Serie seinen ersten Langstreckenerfolg ein. Der Vorjahresmeister teilte sich in Phillip Island das Cockpit im Team Valvoline mit Garth Tander. Nach drei Rennstunden gewann das australische Fahrerduo mit 22 Sekunden Vorsprung. Damit ist Emery auch neuer Tabellenführer.


Tabellenführung dank Jagd von Platz acht aufs Podium: Das Team HCB-Rutronik Racing fuhr als bestes Kundenteam von Audi Sport am dritten Rennwochenende des ADAC GT Masters einen Pokal ein. Vom achten Startplatz verbesserten sich Kelvin van der Linde/Patric Niederhauser im zweiten Rennen auf dem Red Bull Ring bis auf die dritte Position. In einer Attacke sechs Runden vor Schluss jagte der Schweizer Privatier Niederhauser d em vor ihm fahrenden Sven Barth den Podiumsplatz ab. Lohn der Mühen: Kelvin van der Linde und Patric Niederhauser bleiben Tabellenführer und gehen mit zehn Punkten Vorsprung in die zweimonatige Sommerpause des ADAC GT Masters. Ebenso führt HCB-Rutronik Racing die Teamwertung an.


Spitzenreiter in Thailand: Henk Kiks/Daniel Bilski übernahmen mit ihrem zweiten Saisonsieg in der Thailand Super Series die Tabellenführung. Der Erfolg auf dem Kurs von Buriram war hart erkämpft: Kiks fiel in der jüngsten Evolutionsstufe des Audi R8 LMS in der Anfangsphase nach einem Dreher auf Platz 15 zurück. Sofort begann der Niederländer eine Aufholjagd bis auf Platz acht, bevor er das Auto an Teamkollege Daniel Bilski übergab. Der Australier stürmte mit Druck nach vorn und gewann das zweite Rennen mit mehr als 22 Sekunden Vorsprung. Bereits einen Tag zuvor hatte das Team B-Quik Racing einen Pokal eingefahren: Martin Rump aus Estland und Sandy Stuvik aus Thailand hatten im Audi R8 LMS ultra Platz drei erreicht.


Erfolgreiches Heimspiel: Beim dritten Lauf der FIA CEZ in Poznaň fuhren die Kundenteams von Audi in den Sprintrennen zwei Doppelsiege ein. Das Team Olimp Racing aus Polen gewann beide Rennen mit Marcin Jedliński im Audi R8 LMS vor dem Tschechen Richard Chlad junior in einem weiteren Audi. Im einstündigen Langstreckenrennen gelang Marcin Jedliński ein weiterer Sieg, während Richard Chlad jr./Dan Skalicky den dritten Platz belegten.


Zweiter Saisonsieg in Neuseeland: Nachdem Neil Foster/Jonny Reid mit dem Team IMS in Neuseeland bereits den Auftakt in der North Island Endurance Series für sich entschieden hatten, waren sie auch am dritten Rennwochenende erfolgreich. Auf dem Kurs von Hampton Downs gewann das einheimische Fahrerduo da s Drei-Stunden-Rennen im Audi R8 LMS mit einer Runde Vorsprung. Auch ein zweites Kundenteam fuhr einen Pokal ein: Jon und Dan Udy erreichten in einem weiteren Audi R8 LMS den dritten Platz.


Audi R8 LMS GT4

Sieg für Rearden Racing: Dem Team Rearden Racing gelang der zweite Saisonsieg in der Rennserie GT4 America West. Nachdem Jeff Burton/Vesko Kozarov im Audi R8 LMS GT4 bereits beim Auftakt in Austin gewonnen haben, waren sie in Sonoma erneut erfolgreich. Am dritten Rennwochenende gewann das Fahrerduo den ersten Lauf mit 0,457 Sekunden Vorsprung. Im zweiten Lauf überquerten die beiden Amerikaner die Ziellinie als Dritte der GT4 America West.


Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup

Viel Abwechslung im Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup: Am zweiten Wochenende des Markenpokals stiegen bei der Siegerehrung zwei neue Gesichter auf die oberste Treppenstufe. Das erste Rennen in Misano dominierte Leonard Hoogenboom. Der Niederländer war im Audi R8 LMS GT4 von der Pole-Position gestartet und fuhr mit 19 Sekunden Vorsprung einen dominanten Sieg heraus. Platz zwei ging an Robin Rogalski, der dritte Platz an Rudolf Rhyn. Im zweiten Rennen schlug die Stunde von Stefano Comini. Nachdem der Schweizer bereits im ersten Lauf um die besten Plätze gekämpft hatte, dann allerdings eine Durchfahrtstrafe antreten musste, verwandelte er die Pole-Position im zweiten Rennen perfekt. Er führte das Rennen an, geriet kurz unter Druck von Hoogenboom, der aber wegen eines Fahrfehlers neben den Asphalt rutschte und damit seinen Angriff aufgeben musste. Im Ziel folgte hinter Comini und Hoogenboom erneut Rudolf Rhyn auf Platz drei. Robin Rogalski bleibt mit acht Punkten Vorsprung Tabellenführer nach drei von sieben Veranstaltungen.


Audi RS 3 LMS (TCR)

Tabellenführer dank Saisonbestleistung: Antti Buri gelang am dritten Rennwochenende der ADAC TCR Germany in Österreich seine persönliche Saisonbestleistung. Der Finne vom Team LMS Racing verbesserte sich von Startplatz sieben im ersten Rennen bis auf die dritte Position. Im zweiten Rennen stürmte er im Audi RS 3 LMS vom vierten Startplatz an die Spitze. Sein dritter Saisonsieg bedeutet, dass der 30 Jahre alte Privatier nun auch die Tabellenführung übernommen hat. Buri liegt nun 13 Punkte vor dem Vorjahresmeister Harald Proczyk. Ebenfalls sein bestes Saisonergebnis verbuchte René Kircher. Der Nachwuchsfahrer aus dem Team Hella Pagid Racing One erreichte am Sonntag im Audi RS 3 LMS als Dritter sein erstes Podiumsergebnis in diesem Jahr. In der Juniorwertung liegt er als Dritter nur drei Zähler hinter der Tabellenspitze.


Erster Saisonsieg in TCR Europe: Gilles Magnus feierte seinen ersten Rennsieg im Audi RS 3 LMS. Der Belgier vom Team Comtoyou Racing war beim Heimspiel in Spa von Platz eins ins erste Rennen gestartet. Nach einem schönen Kampf mit Santiago Urrutia im Audi RS 3 LMS des Teams WRT gewann Magnus mit eineinhalb Sekunden Vorsprung vor seinem Markenkollegen aus Uruguay. In der Tabelle liegt Magnus nach drei von sieben Veranstaltungen mit 13 Punkten Rückstand an zweiter Stelle.


Gaststart in der FIA WTCR: Antti Buri bereichert am Nürburgring das Feld im WTCR – FIA-Tourenwagen-Weltcup. Der Finne bestreitet regulär mit dem Kundenteam LMS Racing seit 2016 die ADAC TCR Germany. Seit 2017 vertraut er dabei auf den Audi RS 3 LMS, mit dem er bis heute fünf Rennen gewonnen hat, davon drei in dieser Saison. Aktuell ist er Tabellenführer in der deutschen Rennserie. Auf der Nordschleife des Nürburgrings kennt sich Buri bestens aus. Zwei Mal hat er dort das 24-Stunden-Rennen bestritten und dabei im Vorjahr die TCR-Klasse gewonnen. Weitere TCR-Klassensiege in 12- und 24-Stunden-Rennen komplettieren seine Bilanz. Der 30 Jahre Rennfahrer aus Turku ist der erste Finne in der FIA WTCR und führt eine Familientradition im Zeichen der Vier Ringe fort: Sein Vater war in den Achtzigerjahren bereits mit Audi im Rallyesport unterwegs.


Erstes Podium in Australien: Der Audi RS 3 LMS verbuchte in der TCR Australia am zweiten Rennwochenende sein erstes Podestergebnis. Neueinsteiger Hamish Ribarits fuhr für das Melbourne Performance Centre im Feld der 18 Teilnehmer im zweiten Lauf in Phillip Island auf den dritten Platz.


Termine der nächsten Woche


14.–15.06. Nürburgring (D), 7. und 8. Lauf DMV GTC

14.–15.06. Skellefteå (S), 5. und 6. Lauf TCR Scandinavia

14.–15.06. Skellefteå (S), 5. und 6. Lauf GT4 Scandinavia

15.06. Tarumã (BR), 3. Lauf Endurance Brasil

15.–16.06. Jarama (E), 3. und 4. Lauf GT4 South European Series

Audi erweitert sein Mobilitätsnetzwerk in Deutschland: Kurz nach der erfolgreichen Etablierung von Audi on demand auf der Bundesgartenschau in Heilbronn ist der Premium-Service jetzt an einem weiteren deutschen Standort neu verfügbar: am Audi-Hauptsitz in Ingolstadt. Mit Audi on demand kann man seinen Wunsch-Audi bequem online buchen und aus einer exklusiven Palette auswählen. Dabei profitieren die Kunden von stundengenauer Abrechnung und voller Preistransparenz.


Egal ob Neuwagenabholer, Probefahrtinteressierte, Mitarbeiter, Touristen oder Einheimische: Ab sofort steht Audi on demand, der exklusive Premium-Mobilitätsdienst mit flexibler Nutzungsdauer und breiter Modellauswahl, auch in Ingolstadt allen Interessenten zur Verfügung. Nach der erfolgreichen Registrierung über www.audiondemand.de/ingolstadt kann der Kunde sein Wunsch-Modell der Premiummarke mit umfangreicher Ausstattung und neuesten Technologien auswählen und auch gleich buchen. Der Kunde übernimmt sein reserviertes Fahrzeug im Audi Forum Ingolstadt (Öffnungszeiten Montag bis Freitag von 9:00 bis 17:00 Uhr). Die Fahrzeugübergabe erfolgt durch geschultes Servicepersonal auf der zentralen Piazza. Auch der erste vollelektrische SUV der Vier Ringe, der Audi e-tron (Stromverbrauch kombiniert in kWh/100 km: 24,6 - 23,7; CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 0) ist mit mehreren Fahrzeugen Teil der vielfältigen Flotte.


Die Buchung kann sowohl spontan als auch mit einem Vorlauf von bis zu zwei Monaten erfolgen. Dabei ist die Nutzungsdauer von einer Stunde bis zu 28 Tagen flexibel wählbar. Die Komplettrate beinhaltet ein Rundum-Servicepaket mit Vollkasko-Versicherungsschutz (mit Selbstbehalt), individuelle Zusatzausstattung wie Kindersitze bei Bedarf und eine unbegrenzte Kilometer-Laufleistung. Audi on demand garantiert volle Preistransparenz und eine stundengenaue Abrechnung. Die Bezahlung erfolgt per Kreditkarte nach Rückgabe des Fahrzeugs.


Die Vier Ringe werden den Premium-Mobilitätsservice Audi on demand im Rahmen einer Multi-Kanal-Strategie künftig weiter ausbauen und auf mehrere Säulen stellen: So intensiviert das Unternehmen die Integration der eigenen Handelsorganisation in das digitale Geschäftsfeld und will 2019 weitere europäische Standorte mit Audi-Partnern realisieren. Darüber hinaus plant das Unternehmen eine Kooperation mit dem Mobilitätsdienstleister SIXT. Ab dem vierten Quartal können Kunden sukzessive in zehn europäischen Ländern auf zunächst bis zu 10.000 Audi-Fahrzeuge zugreifen und diese flexibel nutzen.

Der Standort Ingolstadt, Hauptsitz der AUDI AG, hat dabei einen besonderen Stellenwert: Bereits im vergangenen Jahr haben die Stadt Ingolstadt und Audi einen „Letter of Intent“ unterzeichnet mit dem Ziel, die urbane Mobilität der Zukunft gemeinsam und nachhaltig zu gestalten. Neben dem neuen Mobilitätsangebot Audi on demand bringt Audi ab Juli auch den Vehicle-to-Infrastructure-Service (V2I) „Ampelinformation” nach Ingolstadt. Als erste Stadt in Deutschland vernetzt Audi an seinem Hauptsitz neue Modelle mit den Ampeln, um möglichst auf „Grüner Welle“ durch die Stadt fahren zu können.

  • Audi A6 allroad quattro
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    Da nun endlich das Wetter schön wurde und zumindest auch ein paar Tage am Stück durchhält, war es an der Zeit ein wenig unseren Fuhrpark mal wieder auf Hochglanz zu bringen. Eigentlich wollte ich nur mit dem S3 mal wieder eine kleine Runde drehen. Doch zu Hause wieder angekommen, waren die Felgen ganz schön dreckig. Dies kam allerdings nicht nur vom Bremsstaub, sondern es lag auch daran, dass ich letzte Woche neue Gummis aufgezogen bekommen habe. Es war noch einiges an Montagefett auf den Felgen zu sehen.

    Wenn ich aber schon die Felgen putze, kann ich den Fliegendreck auch gleich weg machen... hmmm das sah dann etwas bescheiden aus, so sauber war der Rest vom Auto auch nicht mehr, trotz Garage, also einmal alles und danach gleich auch wieder eine Schicht Wachs aufgetragen.


    Der S3 hat letzte Woche nicht nur neue Gummis bekommen, sondern auch die Embleme auf den vorderen Bremszangen kamen neu, die linke Unterbodenabdeckung habe ich getauscht und die rechte vordere

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    Am Wochenende wurde endlich das Bremsenupdate abgeschlossen
    Ringsum wurde auf G60 umgebaut

    Handbremsseile, Bremsleitungen, wurden getauscht

    Hauptbremszylinder wurde auf einen 22er getauscht

    Bremsdruckminderer wurden gegen 3/15er getauscht

    Warum? Sonst würde das Auto hinten überbremsen, da ja vorher Trommeln an der Hinterachse waren

    Bremsscheiben kamen gelochte Zimmermann in 226/280

    Bremssättel und Sattelhalter wurden rot lackiert.



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