audi4ever

Der neue ID.4 GTX hat auf seiner Weltpremiere in einem Hangar des ehemaligen Flughafens Berlin-Tempelhof eindrucksvoll seine Dynamik und Sportlichkeit unter Beweis gestellt. Zentraler Bestandteil der Inszenierung war eine Rampe mit einer Größe von 525 Quadratmetern. Mit seinem Dualmotor Allradantrieb bewältigte der ID.4 GTX die Steigung von 37,5 Prozent mühelos. Die Rampe diente als Bühne für eine Mixed-Reality (XR) Installation.


In einer fantastischen Echtzeitshow wurde der erste GTX der ID. Familie in Szene gesetzt. Durch den Einsatz einer Game-Engine und eines den ganzen Raum erfassenden Tracking-Systems wurde die physische Rampe zu einem Fenster in eine virtuelle Welt. In der Mixed-Reality-Performance lösen sich somit die Grenzen zwischen Realität und virtuellem Raum auf.


High-Performance-Echtzeitgrafik und Storytelling verbanden sich hier mit skulpturaler Architektur zu einer zukunftsweisenden Inszenierung. Aus der Perspektive der Kamera wurde die Rampe zu einem unendlichen Raum.





Für das sogenannte „Projection Mapping“ waren zwölf Full-HD-Projektoren im Einsatz, das Tracking des Fahrzeugs und des Kamerakrans übernahmen 32 Infrarot-Kameras. Die Zuspielung der Inhalte erfolgte durch ein Unreal-3D-Echzeitgrafiksystem, welches auch bei der Entwicklung von Videospielen genutzt wird.


Der ID.4 GTX wird im Sommer 2021 in die europäischen Märkte starten. In Deutschland beträgt sein Grundpreis 50.415 Euro, auf die der Kunde 7.500 Euro Förderung (netto) beantragen kann.


Der ID.4 GTX hat je eine E-Maschine an Hinter- und Vorderachse. Sie haben gemeinsam eine elektrische Maximalleistung von 220 kW / 299 PS* und können als Allradantrieb zusammenarbeiten – eine Premiere in der ID. Familie. Die Inszenierung der Weltpremiere im Hangar des ehemaligen Flughafens Tempelhof zeigte, was dieser intelligent gesteuerte Allradantrieb kann: Der ID.4 GTX befuhr mühelos eine Rampe mit einer Steigung von 37,5%. Das Topmodell der ID.4 Baureihe beschleunigt zudem dank Dualmotor Allradantrieb in 3,2 Sekunden aus dem Stand auf 60 km/h und in 6,2 Sekunden bis 100 km/h. Die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit beträgt 180 km/h.


„Das volle Drehmoment der elektrischen Antriebe ist sofort abrufbar und man kann das exzellente Fahrverhalten in jeder Kurve spüren“, sagte Thomas Ulbrich, Vorstand für technische Entwicklung. „Das innovative Betriebs- und Sicherheitskonzept ist zudem genauso intelligent wie der Antriebsstrang! Der Fahrer wird beispielsweise durch das einzigartige Augmented-Reality-Head-up-Display sowie die umfangreichen Assistenzsysteme unterstützt.“


Das Design des ID.4 GTX unterstreicht seinen besonderen Charakter, eine Kombination aus Fahrspaß und einem robusten Look. Der bekannte Lichtstreifen wurde mit kraftvollen und dynamischen Elementen kombiniert - insbesondere den drei Wabenelementen, die das Tagfahrlicht bilden und ihren sportlichen Charakter auch im Stillstand vermitteln und gleichzeitig eine Verbindung zum Golf GTI herstellen. Blickfang am Heck sind neben dem neu gestalteten Stoßfänger die 3D-LED-Rückleuchten, deren Bremslichter wie ein X geformt sind.


Die Wagenfarbe dominiert stärker als bei den Modellen mit Heckantrieb. Dach und Heckspoiler sind schwarz, die Dachrahmenleiste ist in hochglänzendem Anthrazit gehalten. Das Interieur präsentiert sich ebenfalls mit einem neuen Farbkonzept. Der obere Bereich der Instrumententafel und die Kunstleder-Inserts in den Türen sind im dunklen Blauton X-Blue gehalten, der für Nachhaltigkeit steht. Rote Kontrastnähte – ein klassisches Symbol für Sportlichkeit und Stärke – setzen hier und auf den Sitzen Akzente. Das GTX-Logo erscheint auf dem Lenkrad, den Einstiegsleisten und – als Perforation – im oberen Bereich der Vordersitzlehnen.


Die neue Produktmarke GTX gibt der ID. Familie und damit auch der Unternehmensstrategie ACCELERATE weiteren Schub. Volkswagen will damit die begehrteste Marke für nachhaltige Mobilität werden. Das Ziel ist, bis 2030 den Anteil reiner E-Autos in Europa auf 70 Prozent des Absatzes zu erhöhen. Volkswagen will bis 2050 klimaneutral werden; bis2025 werden rund 16 Milliarden Euro in E-Mobilität, Hybridisierung und Digitalisierung investiert.



Der Vorverkauf des ID.4 GTX startet in Österreich noch im Mai 2021, die ersten Fahrzeuge werden im Spätherbst 2021 ausgeliefert. Der Preis ist noch nicht fixiert.



Die Marke Volkswagen treibt die Elektrifizierungs-Offensive in China mit Hochdruck voran. Auf der Auto Shanghai wurde mit dem ID.6 jetzt das dritte Modell der ID. Familie vorgestellt. Den vollelektrischen Familien-SUV gibt es in zwei Versionen: Der ID.6 CROZZ läuft im Norden Chinas und der ID.6 X im Süden des Landes vom Band. Das multivariable Allround-Modell bietet Platz für bis zu sieben Fahrgäste. Damit führt der ID.6 die Volkswagen Regionalisierungsstrategie fort und ist ein weiterer wichtiger Baustein, um auch in China die begehrteste Marke für nachhaltige Mobilität zu werden.


„Mit dem neuen ID.6 bereiten wir die Basis dafür, dass bis 2030 mindestens 50 Prozent unseres Absatzes in China elektrisch fahren werden“, sagt Ralf Brandstätter, CEO der Marke Volkswagen. „Wir halten das Tempo hoch und erweitern sukzessive unser Angebot an MEB-Fahrzeugen: Bis 2023 wird Volkswagen insgesamt acht ID. Modelle und damit auch den MEB flächendeckend nach China bringen. Mit den erreichten Skaleneffekten können wir modernste Technologie erschwinglich anbieten – und so unsere Elektrooffensive weiter in die Breite tragen.“


Wie bereits der kompakte ID.3 und der ID.4 basiert auch das dritte Mitglied der vollelektrischen Familie auf dem Mo dularen E-Antriebsbaukasten (MEB). Der ID.6 spielt die Stärken des MEB voll aus: Er ermöglicht weltweit eine gleichbleibend hohe Qualität, erfüllt ebenso hohe Standards – und lässt gleichermaßen Raum, einzelne Modelle speziell für bestimmte Märkte oder Weltregionen zu entwickeln. Der ID.6 ist in Sachen Raumangebot, Funktionalität, Design und insbesondere User Experience speziell auf die Bedürfnisse und Wünsche der chinesischen Kunden zugeschnitten.


Der ID.6 bringt viele Innovationen mit sich: So setzt das bisher geräumigste Model der ID. Familie auf viel Platz im Innenraum und setzt Designhighlights bei Licht und Material. In vier Ausstattungsvarianten erhältlich, mit einer Reichweite von bis zu 588 km (China-NEDC) und 225 kW Leistung sowie den für den MEB typischen IQ.Drive Systemen ist man mit bis zu sieben Personen kraftvoll, elegant und sicher im ID.6 unterwegs.


Die zwei angebotenen Batterien haben einen Netto-Batterie-Energie-Inhalt von 58 kWh bzw. 77 kWh und erlauben zwischen 436 und 588 km Reichweite (China-NEDC). Die Batterie liegt unter der Fahrgastzelle, was einen tiefen Schwerpunkt garantiert. Die E-Maschinen leisten in der 4MOTION Version 225 kW (305 PS) – genug für eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 6,6 Sekunden und eine Spitzengeschwindigkeit von 160 km/h.


Die ID. Familie wird größer: Ein langer Radstand und 30 Zentimeter mehr Länge bieten viel Platz für Passagiere

Der 4,88 Meter lange ID.6 nutzt die Architektur des Modularen E-Antriebsbaukastens (MEB) von Volkswagen. Dieser teilt den Raum für Mensch und Technik völlig neu und zugunsten der Passagiere auf. Mithilfe von 30 Zentimeter mehr Länge als beim ID.4 bringt der ID.6 eine dritte Sitzreihe unter. Zum Ausstattungsprogramm des ID.6 gehören 19 bis 21 Zoll große Felgen, eine längs verstellbare zweite Sitzreihe und ein großes Panoramaglasdach. Optional kann auch ein öffenbares Pan oramaschiebedach gewählt werden.


ID. typisches, zeitgemäßes Bedienkonzept

Das E-SUV kommt ohne physische Tasten und Schalter aus. Das Bedienkonzept stützt sich auf ein Display mit 12 Zoll Diagonale und Touch-Funktion – und auf die natürliche Sprachbedienung „Hallo ID.“ Das neuartige ID. Light – ein schmales Lichtband unter der Windschutzscheibe – unterstützt den Fahrer auf intuitive Weise. Optional gibt es ein Augmented-Reality-Head-Up-Display, das einige Anzeigen mit der Realität fusioniert – Abbiegepfeile der Navigation beispielsweise werden spurgenau auf die Straße projiziert. Die Assistenzsysteme von IQ.Drive machen das Fahren noch gelassener, das gilt besonders für den Travel Assist. Software und Hardware des ID.6 sind in einer völlig neuen Architektur konzipiert, dadurch kann der Kunde nach dem Kauf Updates ins Auto holen.


Strategie ACCELERATE von Volkswagen: Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch

Volkswagen geht die Zukunftsthemen Digitalisierung, neue Geschäftsmodelle und autonomes Fahren entschlossen an. Mit der ID. Familie, einer neuen eigenständigen Produktreihe, ergänzt Volkswagen seit Kurzem das klassische Produktportfolio der Marke. Nach dem kompakten ID.3 und dem SUV ID.4 folgt der ID.6 als drittes vollelektrisches Modell. Mit dem ID.6 ist Volkswagen künftig im weltweit stark wachsenden Segment der SUVs vertreten.


Der ID.6 wird in den beiden Werken Anting und Foshang in China gebaut und in seinen zwei Varianten ausschließlich auf dem chinesischen Markt verkauft. Im Rahmen der Markenstrategie ACCELERATE beschleunigt Volkswagen die Elektrifizierungsoffensive auf dem Weg zum Weltmarktführer für E-Mobilität. Grundlage dafür ist die Vorstellung eines neuen MEB-Fahrzeugs jährlich, mit dem Ziel große Stückzahlen zu erreichen und alle Segmente abzudecken. Damit unterstreicht die Marke ihren Anspruch, dass bis 2030 mindestens 70 Prozent des Absatzes in Europa elektrisch fahren wird; in Nordamerika und China mindestens 50 Prozent.

Das Volkswagen Group Components Werk in Braunschweig weitet die Produktion von Batteriesystemen für die neueste E-Fahrzeug-Generation deutlich aus. Nach der ersten Ausbaustufe mit einer maximalen Kapazität von 250.000 Batteriesystemen ist nun die zweite Ausbaustufe mit gleicher Kapazität angelaufen. Insgesamt kann der Standort damit bei komplettem Hochlauf jährlich bis zu 500.000 Batterien für Modelle auf Basis des Modularen E-Antriebs-Baukastens (MEB) montieren ‒ in diesem Fall für die Volkswagen ID.3 und ID.4 sowie den ebenfalls vollelektrischen ŠKODA ENYAQ iV, die künftig mit einem Batterie-Herz aus Braunschweig über Europas Straßen rollen. Hinzu kommen bis zu 100.000 Batteriesysteme für die beliebten vollelektrischen Modelle Volkswagen e-up!, SEAT Mii electric, ŠKODA Citigoe iV sowie für Hybridfahrzeuge wie zum Beispiel den Volkswagen Golf GTE.


Insgesamt kann der Standort damit mehr als 600.000 Batteriesysteme pro Jahr in die Fahrzeuge bringen. „Die starke Nachfrage nach attraktiven und bezahlbaren E-Modellen auf Basis des MEB lastet die Anlagen der ersten Ausbaustufe voll aus, sodass wir jetzt die zweite Stufe gezündet haben. Damit flankiert die Komponente die beispiellose E-Offensive des Konzerns“, so der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen Group Components und Konzern-Vorstand Technik Thomas Schmall. „Volkswagen Group Components hat für den Volkswagen Konzern die Steuerung der Felder ‚Batteriezelle und Batteriesystem‘ sowie ‚Laden und Energie‘ übernommen und will durch konsequente Nutzung von Skaleneffekten und Innovationskraft die besten Batterien und Ladeangebote für Volkswagen Kunden gestalten. Hierbei kommt dem Standort Braunschweig mit seiner Entwicklungs- und Fertigungskompetenz für Batteriesysteme eine Schlüsselrolle zu“, so Schmall weiter.


Und der nächste Hochlauf steht bereits bevor: Das Werk hat den Zuschlag für die Ausweitung der PHEV-Produktionskapazitäten erhalten. Wo heute mehr als 50.000 Hybrid-Batteriesysteme jährlich das Werk verlassen, werden es von 2023 an bis zu 300.000 Batteriesysteme sein.


„Mit der konsequenten Ausrichtung auf Elektro-Mobilität und einer klaren Fokussierung des Produktportfolios stellt sich der Standort Braunschweig wirtschaftlich zukunftssicher auf. Die Transformation des Standorts geht einher mit der Transformation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die auf die Arbeitsplätze im Batterieumfeld umfassend qualifiziert wurden. So machen wir Beschäftigung am Standort zukunftssicher,“ sagt Werkleiter Martin Schmuck.


In Braunschweig werden außer Batteriesystemen zum Beispiel Lenksysteme, Bremsscheiben, Federbeine, Schwenklager, Radantriebe und Hilfsrahmen sowie Vorder- und Hinterachsen gefertigt.

Die Serienfertigung von MEB-Batterien findet mit moderner, größtenteils vollautomatischer Produktionstechnik in einer neuen Fertigungshalle auf mehr als 40.000 Quadratmetern statt. In den Neubau wurden insgesamt mehr als 300 Millionen Euro investiert.


Bei der Produktion der Batteriegehäuse kommen neueste Schweiß-, Klebe- und Abdichtungstechniken zum Einsatz. Die Gehäuse werden anschließend mit den Zellmodulen und einer Steuereinheit zu den eigentlichen Batteriesystemen zusammengefügt. Mehrere Inline-, Dichtigkeits- und End-of-Line-Prüfstände stellen eine gleichbleibend hohe Qualität sicher. Die Entwicklung des Batteriesystems inklusive Hard- und Software erfolgte ebenfalls am Standort Braunschweig. Das hier gewonnene Know-how setzt neue Standards für den ganzen Konzern und wird im internationalen Verbund genutzt.


Das Produkt Batteriesystem sichert die Beschäftigung von mehr als 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Die für den Ausbau der Produktionskapazitäten notwendigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden weitestgehend innerhalb des Standorts für die neuen Aufgaben qualifiziert und durch passgenaue Schulungen und Qualifizierungen auf den Einsatz im Hochvoltbereich vorbereitet.

Ein Erfolgstyp geht in die zweite Runde: Seit seiner Einführung im Jahr 2017 hat der SEAT Arona sein enormes Potenzial bewiesen und konnte sich mit weltweit mehr als 350.000 verkauften Fahrzeugen als wichtige Stütze der spanischen Marke etablieren. Nun steht der neue SEAT Arona in den Startlöchern, um die Erfolgsgeschichte des urbanen Kompakt-SUV fortzusetzen.


In Österreich belegt der aktuelle SEAT Arona nach dem ersten Quartal 2021 mit 1.274 Neuzulassungen den 7. Rang der beliebtesten Fahrzeuge. Im vergangenen Gesamtjahr 2020 wurden 2.736 SEAT Arona neu in Österreich zugelassen.


Sein neues Exterieur-Design sticht ins Auge und vermittelt Stärke, Robustheit, Zuverlässigkeit sowie Sicherheit. Auch im Interieur fallen die Neuerungen auf: Mit einem beispiellosen Maß an Konnektivität und der Integration neuer Fahrerassistenzsysteme übertrifft der SEAT Arona den aktuellen Stand der Technik in seiner Klasse.


„Der SEAT Arona ist ein wichtiger Eckpfeiler unseres Modellangebots und war im vergangenen Jahr das am zweithäufigsten verkaufte Fahrzeug“, sagt Wayne Griffiths, Vorstandsvorsitzender sowie Vorstand für Vertrieb und Marketing der SEAT S.A. und CEO von CUPRA. „Der aktualisierte und verbesserte Arona bietet innen und außen noch mehr Funktionalität, sowohl in puncto Digitalisierung als auch bei der Sicherheit und dem Design.“


Der SEAT Arona stellt den Zugriff auf digitale Dienste in den Mittelpunkt. Die aufgewertete Gestaltung des Innenraums und ein e überarbeitete Designsprache steigern den Wohlfühlfaktor im Innenraum. Eine neues Beleuchtungskonzept und moderne Infotainment-Displays betonen die neue Designsprache und den typischen Charakter des SEAT Arona. Unter der Haube sind fünf verschiedene Antriebe zwischen 66 kW (90PS) und 110 kW (150PS) verfügbar, die entweder mit Benzin (Handschaltung und DSG-Doppelkupplungsgetriebe) oder Erdgas (nur Handschaltung) betrieben werden. Mithilfe neuer Fahrerassistenzsysteme fährt sich der neue SEAT Arona noch entspannter. Somit ist er für alle Herausforderungen bestens gerüstet.


Der neue SEAT Arona wurde bei SEAT in Martorell konzipiert, entwickelt und gefertigt und soll ab dem dritten Quartal des Jahres ausgeliefert werden.


Überarbeitetes Exterieur

Das Exterieur-Design des SEAT Arona wurde aufgefrischt, sodass sein Charakter noch stärker zur Geltung kommt: Durch die aufgewertete Ästhetik wirkt der urbane SUV robuster und sicherer, die neue Ausstattungslinie Xperience betont dies zusätzlich. Serienmäßig ist der SEAT Arona mit LED-Scheinwerfern ausgerüstet, wodurch sich die Sicht bei niedrigerem Energieverbrauch erhöht.


Eine aktualisierte Front mit neu gestaltetem Stoßfänger, einschließlich neuer Nebelscheinwerfer, betonen den Offroad-Charakter ebenso wie ein neuer Heckspoiler mit Diffusor. Die Auswahl an neu gestalteten Leichtmetallrädern, der neue Modellschriftzug im Handschrift-Design am Heck und das neue SEAT Logo in zweifarbigem Chrom runden das überarbeitete Erscheinungsbild ab.


Neues Design im Interieur

Der Innenraum wurde ebenfalls großzügig überarbeitet: Ein komplett neues „Softtouch“-Armaturenbrett mit größerem und schwebenden zentralen Infotainment-Display mit einer ergonomischeren Positionierung und ein neues Multifunktionslenkrad in Nappa-Leder charakterisieren die neue Interieur-Sprache. Durch den gekonnten Einsatz von LED-Lichttechnik und das neue Design der beleuchteten Lüftungsdüsen wird das Interieur weiter aufgewertet.


Vernetzung im und mit dem Fahrzeug

Fahrer des neuen SEAT Arona sind sowohl im als auch mit dem Auto stets gut vernetzt: Das neue Wireless-Full-Link-System ermöglicht im Auto die Nutzung von Android Auto und CarPlay. Die Infotainment-Inhalte werden auf den neuen 8,25-Zoll- und 9,2-Zoll-Touch-Displays dargestellt, durch den Sprachbefehl „Hola Hola“ ist eine Steuerung auch mit natürlicher Sprache möglich. SEAT CONNECT vernetzt das Auto mit Rettungsdiensten oder dem SEAT Kundenservice, die SEAT CONNECT-App verbindet Auto und Besitzer per Smartphone und zeigt Informationen zum Fahrzeug an.


Mehr Sicherheit als je zuvor

Neue Fahrerassistenzsysteme wie Travel Assist bieten halbautonomes Fahren im gesamten Geschwindigkeitsbereich. Dank des Spurhalteassistenten Lane Assist, dem Spurwechselassistenten Blind-Spot-Sensor, der Verkehrszeichenerkennung und dem Fernlichtassistenten kann der SEAT Arona mit der neuesten Ausstattung in puncto Sicherheitssystemen aufwarten. Nicht zu vergessen auch der Parkassistent: Die automatische Einparkhilfe ermöglicht ein müheloses Parken des Fahrzeugs.


Antriebe: Benzin und Erdgas

Der aufgefrischte SEAT Arona wird mit fünf verschiedenen Antrieben zwischen 66 kW (90PS) und 110 kW (150PS) erhältlich sein und entweder Benzin (TSI) oder CNG (TGI) tanken.


Created in Barcelona

Der aufgefrischte SEAT Arona stammt zu 100Prozent aus Barcelona: Er wurde im SEAT Werk Martorell in Barcelona konzipiert, entwickelt und produziert.


Ein span ischer Klassiker im neuen Gewand: Der SEAT Ibiza wurde einer Verjüngungskur unterzogen. Dabei wurde das Exterieur-Design überarbeitet, während das Interieur ein neues Level an Vernetzung im Bereich der Fahrerassistenzsysteme ins Kleinwagensegment bringt. Seit seiner Einführung im Jahre 1984 ist der SEAT Ibiza eine der wichtigsten Stützen für den Erfolg des spanischen Automobilherstellers: Nach 37 Jahren, fünf Generationen und fast sechs Millionen verkauften Einheiten ist er das beliebteste Fahrzeug, das vom Montageband in Martorell rollt.


In Österreich findet sich der aktuelle SEAT Ibiza nach dem ersten Quartal 2021 mit 1.371 Neuzulassungen auf dem 5. Rang der beliebtesten Fahrzeuge. Im vergangenen Gesamtjahr 2020 wurden 2.990 SEAT Ibiza neu in Österreich zugelassen.


„Der SEAT Ibiza ist ein Symbol der Autoindustrie und eine der wichtigsten Stützen der Marke“, sagte Wayne Griffiths, Vorstandsvorsitzender sowie Vorstand für Vertrieb und Marketing der SEAT S.A. und CEO von CUPRA. „Mit dem veränderten Exterieur und dem modernen Interieur sowie dem neuen Level an Konnektivität und Sicherheit dürfte das überarbeitete Modell der fünften Generation mit Sicherheit dafür sorgen, dass die Erfolgsgeschichte des SEAT Ibiza fortgesetzt wird.“


Der SEAT Ibiza ist bestens für die zunehmende Digitalisierung der Welt gerüstet. Sein Innenraum ist jetzt noch intuitiver, funktionaler und hochwertiger. Innovative Connectivity-Technologien und erstklassige Materialien tragen primär dazu bei. Ein neues Beleuchtungskonzept und ein vergrößertes Infotainment-Display verbessern das Raumgefühl weiter. Unter seiner Haube bietet der neue SEAT Ibiza sechs unterschiedliche Antriebe zwischen 59 kW (80PS) und 110 kW (150PS), die entweder mit Benzin (Handschaltung und DSG-Doppelkupplungsgetriebe) oder Erdgas (nur Handschaltung) betrieben werden. Darüber hinaus punktet der SEAT Ibiza mit verschiedenen neuen Fahrerassistenzsystemen, die Fahrten in dem urb anen Fahrzeug unabhängig von den Bedingungen noch entspannter machen.


Der neue SEAT Ibiza wurde am SEAT Firmensitz in Martorell konzipiert, entwickelt und gefertigt. Die Auslieferungen beginnen ab dem dritten Quartal des Jahres.


Überarbeitetes Exterieur

Der neue SEAT Ibiza kommt mit einem überarbeiteten Exterieur-Design auf den Markt, das seinen markanten Charakter noch stärker betont: Die serienmäßige LED-Technologie bietet bessere Sicht bei niedrigerem Energieverbrauch. Zum neuen Look gehören auch das überarbeitete Design der Leichtmetallräder sowie der neue Modellschriftzug im Handschrift-Design am Heck. Zusammen mit dem neuem SEAT Logo in zweifarbigem Chrom erhält das Fahrzeug dadurch einen eleganten Touch.


Neues Design im Interieur

Der neue SEAT Ibiza präsentiert sich im Vergleich zu seinem Vorgänger mit einem revolutionären Interieur-Konzept. Ein komplett neues „Softtouch“-Armaturenbrett mit größerem und schwebenden zentralen Infotainment-Display mit einer ergonomischeren Positionierung sowie ein neues Multifunktionslenkrad in Nappa-Leder betonen die neue Interieur-Sprache. Durch den Einsatz von LED-Lichttechnik und das neue Design der beleuchteten Lüftungsschlitze wird das Interieur weiter aufgewertet.


Vernetzung im und mit dem Fahrzeug

Fahrer des neuen SEAT Ibiza sind sowohl im als auch mit dem Auto vollumfänglich vernetzt: Das neue Wireless-Full-Link-System ermöglicht im Auto den Zugriff auf Android Auto und CarPlay. Infotainment-Inhalte werden auf den neuen 8,25 Zoll und 9,2 Zoll messenden Displays dargestellt. Die Worte „Hola Hola“ aktivieren die natürliche Sprachsteuerung. SEAT CONNECT vernetzt das Auto mit Rettungsdiensten oder dem SEAT Kundenservice, die SEAT CONNECT-App verbindet Auto und Besitzer per Smartphone und zeigt Informationen zum Fahrzeug an.


Mehr Sicherheit als je zuvor

Ne ue Fahrerassistenzsysteme wie Travel Assist bieten halbautonomes Fahren im gesamten Geschwindigkeitsbereich. Mit dem Spurhalteassistenten Lane Assist, der Distanzregelung ACC, dem Spurwechselassistenten Blind-Spot-Sensor, der Verkehrszeichenerkennung und dem Fernlichtassistenten verfügt der SEAT Ibiza über die neueste Ausstattung in puncto Sicherheit.


Antriebe: Benzin und Erdgas

Der neue SEAT Ibiza wird mit sechs verschiedenen Antrieben zwischen 59 kW (80PS) und 110 kW (150PS) auf den Markt kommen und entweder Benzin (TSI) oder Erdgas (CNG) tanken.


Die Erfolgsgeschichte

Seit seiner Einführung im Jahr 1984 hat sich das Modell zum Beststeller entwickelt: Fast sechs Millionen Fahrzeuge sind seitdem vom Montageband gerollt – mehr als jeder andere SEAT. Dank der jüngsten Überarbeitung ist die fünfte Generation nun bereit, an die Erfolgsgeschichte fortzusetzen. In Österreich findet sich der SEAT Ibiza nach dem ersten Quartal 2021 mit 1.371 Neuzulassungen auf dem 5. Rang der beliebtesten Fahrzeuge.


Created in Barcelona

Der überarbeitete SEAT Ibiza stammt zu 100Prozent aus Barcelona. Er wurde im SEAT Werk Martorell in Barcelona konzipiert, entwickelt und produziert.






  • Audi A6 e-tron concept
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    Was macht man, wenn plötzlich die Schlüsselbatterie seines Auto kaputt geht??? Richtig, ein neues Auto bestellen... :satan::satan:


    Es wird der soeben neu auf dem Markt erschiene Cupra Formentor VZ. Und jetzt kommt noch die ganz große Überraschung, denn es wird ein Hybrid! Mehr Details zum Auto an sich findet ihr in unseren News:


    In rund 4 Wochen sollte er bereits hier sein und er wird den Ateca ersetzen, der mittlerweile 4,5 Jahre alt ist 56000km auf dem Tacho hat.

    Jetzt freue ich mich schon sehr auf die 245 PS!!!


    Mehr Details gibt es, sobald wir das Auto haben.




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    Hier wie versprochen ein Paar Fotos (mit Winterreifen) von unserer Neuerwerbung als Zweitwagen für meine Frau.

    Ich werde noch ein Paar Kleinigkeiten ändern/nachrüsten.

    Den Anfang hab ich damit gemacht die beheizten Außenspiegel nachzurüsten, war nur ein Schalterwechsel und zwei Häckchen mit VCDS raus nehmen nötig,

    Für den Winter will ich jetzt auch noch die beheizten Wischwasserdüsen nachrüsten was sich aber leider wohl etwas schwieriger gestaltet mangels Programmierung.



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    Heute gehts ab zum Lackierer - diese Stelle hat jetzt genug genagt - leider wurde dort vor 6 Jahren ein Unfallschaden repariert (wusste leider davon nichts beim kauf) und jetzt wird eine erneute Lackreparatur fällig.

    Habe da schon vor einem Jahr mal die Blase aufgestochen und Rostumwandler und provisorisch Lack drauf gepinselt.


    Hab gleich mit dem Schraubenzieher die Blasen heruntergehebelt, aber die Stelle scheint recht groß zu sein





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Letzte Aktivitäten im Forum

  • Jan Schmidt

    Hat eine Antwort im Thema immobilien-inserierungen verfasst.
    Beitrag
    hallo,

    kennt hier jemand gute online-angebote wo man eine entrümpelung inserieren kann? bei uns geht es jetzt vor allem um Wohnungsauflösungen und Haushaltsauflösungen! Ein Guter Containerdienst für Sperrmüll wie zum Beispiel
  • brucew

    Hat eine Antwort im Thema Hallo aus dem Ruhrgebiet verfasst.
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    Hallo und herzlich willkommen bei uns :welcome2:
  • brucew

    Hat eine Antwort im Thema Meine Vorstellung verfasst.
    Beitrag
    Hallo und herzlich willkommen hier bei uns :welcome2:
  • AudiFreak148

    Hat eine Antwort im Thema Rauchergestank aus Autos rauskriegen verfasst.
    Beitrag
    Hallo zusammen,
    bei diesem Problem sollte es, wie bereits erwähnt, einige Mittel geben, welche den Rauch aus dem Auto rausbekommen. Im Internet hast du eine große Auswahl von billigen bis teuren Mitteln. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass einige…
  • VAG-Schrauber

    Hat das Thema Hallo aus dem Ruhrgebiet gestartet.
    Thema
    Hallo,

    Ich wollt mich mal kurz vorstellen. Bin der Christian, 42Jahre jung und schraube seit 97 an Blechschüsseln mit Rädern und Lenkrad.

    Seit 2016 fahren wir die 4 Ringe. Bis jetzt auch super zufrieden mit den Geräten.

    Zum Fuhrpark gehören:

    Audi A3 8L, Bj.…
  • AudiFreak148

    Hat das Thema Meine Vorstellung gestartet.
    Thema
    Hallo zusammen,
    ich bin Jannik und ein begeisterter Audi-Fan. Ich habe schon einige Modelle von Audi fahren dürfen, weshalb ich schon eine Vielzahl von Erfahrungen machen konnte. Diese will ich in diesem Forum gerne mit euch teilen. Ich bin schon…
  • A4Freak97

    Hat eine Antwort im Thema Dekorleisten/zierleisten Folieren verfasst.
    Beitrag
    Hey Quattropower92,

    erstmal kann ich deine Bedenken gut nachvollziehen. Ich bin auch in meinem alten A4 b7 meinen Innenraum selbst foliert. Wollte auch ewig nicht ran gehen aber wollte auch keine 400 Euro für den Folierer ausgeben.
    Ich muss sagen ich war…
  • Quattropower92

    Hat das Thema Dekorleisten/zierleisten Folieren gestartet.
    Thema
    Hallo,
    Vorab ich habe die Frage bereits in einem anderen Forum gepostet aber bisher noch keine für mich passende Lösung gefunden wäre super wenn mir hier jemand helfen könnte. Danke schonmal im Voraus



    Ich wollte mich erkundigen ob es eine Möglichkeit
  • WINMAN

    Beitrag
    Nun ja bei einem B8 kann man nicht einfach so die Batterie ein- und ausbauen. Das Fahrzeug hat ein Batteriemanagementsystem und daher muss die Batterie mit deren Seriennummer an das Auto angelernt werden. Es könnte sein, dass diese Codierung durch das…
  • WINMAN

    Hat eine Antwort im Thema Audi A4 B6 Zentralverriegelung verfasst.
    Beitrag
    Wurden die Fehler denn VOR dem Umbau gelöscht, oder einfach nur geschaut ob die Fehler geblieben sind? Von selbst löschen sich diese nicht.
    Ich nehmen mal an, dass die ZV weiterhin nicht funktioniert?
    Wie zuverlässig ist die Quelle wi das Steuergerät her…

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