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Audi stößt in eine neue Dimension der automobilen Lichttechnik vor. Ursprünglich diente die Fahrzeugbeleuchtung im Straßenverkehr vorrangig der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Mit der Digitalisierung von Scheinwerfern und Heckleuchten bieten sich ungekannte Perspektiven: Licht wird zum Medium der Außenkommunikation und Interaktion, personalisiert das Design und eröffnet dem Kunden neue Möglichkeiten der Gestaltung und Individualisierung.


Das Licht hat einen regelrechten Technologiesprung gemacht: Dabei dauerte die Entwicklung vom Halogen-Licht über Xenon-Scheinwerfer bis hin zur LED-Technik im Auto weniger als zwei Jahrzehnte. Diese Meilensteine neuer Technologien brachten den Kunden einen spürbaren Mehrwert. Das Audi-Licht sorgte nicht mehr nur für eine immer bessere Sicht, sondern prägte auch das Gesicht der Modelle in jeder Epoche und erweiterte den Alltagsnutzen um eine ebenso kommunikative wie ästhetische Dimension.


Mit dem Wandel der Leuchtmittel haben sich Ausleuchtung und Energieeffizienz gleichermaßen verbessert. Die Digitalisierung bewirkt nun einen weiteren Innovationsschub und bringt völlig neue Gestaltungsmöglichkeiten: Licht wird intelligent. Mithilfe von Lichtsignalen interagiert das Auto mit seiner Umwelt. Schon 2003 bot der damalige A8 das adaptive light mit automatisch-dynamischer Leuchtweitenregulierung, bevor 2010 eine Kamera an der Windschutzscheibe andere Verkehrsteilnehmer erkannte. Zwei Jahre später untermauerte die Marke ihre Innovationskraft und Vorreiterrolle im R8: Die Einführung des dynamischen Blinkers, mit dem angezeigte Richtungswechsel schon aus dem Augenwinkel erkannt werden können, stellte einen erheblichen Sicherheitsgewinn dar – bis heute. Nach der Premiere im R8 LMX präsentierte Audi 2017 in der Luxuslimousine A8 die LED‑Scheinwerfer in HD Matrix-Technologie mit dem Laser als Zusatz-Fernlicht – eine Weltinnovation in Großserie. Nun digitalisiert der Premium-Hersteller die Matrix LED-Scheinwerfer und erweitert die Vielfalt zusätzlich. Die digitalen OLED-Heckleuchten im neuen Q5 öffnen seit diesem Jahr die Tür zur Car-to-X-Kommunikation und erlauben erstmals bei Fahrzeug-Konfiguration neue wählbare Schlusslicht-Designs.


Audi leuchtet nicht nur die Straße intelligent aus, sondern verleiht seinen Modellen mit prägnanten Signaturen und dynamischen Lichtinszenierungen eine unverwechselbare Persönlichkeit. Schon heute erhalten Kunden optional und modellabhängig unterschiedliche Lichtsignaturen, weitere Differenzierungen folgen. Das dynamische Blinklicht oder die effektvollen Inszenierungen der Leaving- und Coming-Home-Funktionen beim Entriegeln und Verlassen des Autos geben dem Licht eine emotionale Note. In Zukunft werden Lichttechnologien das Fahren noch sicherer, die Individualität jedes Modells noch sichtbarer und die Außenkommunikation noch wirkungsvoller machen.

Die Audi-Familie hat ein neues sportliches Mitglied: Der ehemalige Weltklasse-Skifahrer Felix Neureuther ist ab sofort Markenbotschafter der Vier Ringe. Mit seiner Leidenschaft für Nachhaltigkeit und Performance sowie dem persönlichen Engagement für die Natur passt der Deutsche perfekt zur Agenda der Marke.


„Felix war während seiner aktiven Karriere bereits lange Zeit eng mit Audi verbunden. Er ist authentisch, innovativ und persönlich großer Fan unserer Marke“, sagt Hubert Link, Leiter Marketing Deutschland der AUDI AG. „Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir ihn jetzt als Markenbotschafter für Audi gewinnen konnten, und freuen uns auf viele gemeinsame Aktionen im Sinne der Nachhaltigkeit.“ Audi ist seit mehr als 30 Jahren Hauptsponsor des Deutschen Skiverbands (DSV) und hat in dieser Rolle Neureuthers gesamte Laufbahn entlang seiner 13 Weltcupsiege und fünf WM-Medaillen begleitet.


„Mir ist es wichtig, dass wir vernünftig mit der Natur umgehen“, sagt Felix Neureuther. Der 36 Jahre alte ehemalige Slalomspezialist hat in Garmisch-Partenkirchen ein CO2-neutrales Haus mit einer innovativen Eisheizung gebaut und produziert eigenen Strom für seine Familie und sich. „Ich habe noch viele weitere Projekte im Kopf, die super zur Partnerschaft mit Audi passen. Deshalb freue ich mich sehr über die Zusammenarbeit und auf alles, was noch kommt.“


Seine Leidenschaft für Nachhaltigkeit, aber auch für Performance vereint Felix Neureuther auch bei der Auswahl seines Autos. „Mit dem e-tron bin ich leise unterwegs, kann die Natur wahrnehmen und so richtig entschleunigen“, beschreibt Neureuther seine Fahreindrücke mit dem rein elektrischen Audi, bei dem auch der Fahrspaß nicht zu kurz kommt. Zudem weiß er als ehemaliger Leistungssportler auch die hohe Performance sehr zu schätzen.


Genau diese Kombination macht die Partnerschaft so überzeugend. „Felix vereinbart in seiner Person das Streben nach Nachhaltigkeit und gleichzeitig nach intelligenter Performance. Damit repräsentiert er perfekt die Markenwerte von Audi“, sagt Hubert Link. Stichwort Nachhaltigkeit und überragende Performance: Geplant ist, Felix Neureuther in den kommenden Monaten auch verstärkt in die Präsentation des neuen seriennahen Audi RS e-tron GT einzubinden – die Speerspitze der E-Offensive der Marke Audi.

Die AUDI AG forciert mit ihrer Investitionsplanung für die kommenden fünf Jahre den Wandel hin zu einem Anbieter von vernetzter und nachhaltiger Premium-Mobilität: Mit einer Gesamtsumme von rund €35 Mrd. bleiben die Vorleistungen insbesondere für künftige Fahrzeugprojekte trotz schwierigem wirtschaftlichem Umfeld auf einem hohen Niveau. Rund €17 Mrd. und damit die Hälfte der Investitionen entfallen allein auf Zukunftstechnologien. Wie im gesamten Volkswagen Konzern stärkt auch Audi seine Vorleistungen für Elektromobilität. Hierfür sieht der Premium-Hersteller zusammen mit dem Zukunftsthema Hybridisierung rund €15 Mrd. vor und unterstreicht damit erneut die zentrale Bedeutung seiner Elektro-Roadmap. Die notwendigen finanziellen Freiräume schaffen Synergien im Volkswagen Konzern – neben der E-Plattform-Strategie auch bei der Software-Entwicklung. Verbesserungen bei den Fixkosten, eine Verschlankung des Produktportfolios und Einsparungen bei den nicht-fahrzeugbezogenen Investitionen tragen zur finanziellen Robustheit der Marke Audi bei.


„Mit der jetzt erfolgten Investitionsplanung stärken wir Audi für die anstehende Transformation des Kerngeschäfts. Die Technologieführerschaft beim elektrischen und vollvernetzten Fahren ist der Anspruch von Aufsichtsrat und Vorstand. Wir statten dafür Audi mit der notwendigen Kraft aus“, sagt der Aufsichtsratsvorsitzende der AUDI AG, Herbert Diess.


„Die heute beschlossenen Investitionen zur Stärkung der Audi Zukunftsthemen Elektrifizierung, Hybridtechnologie und Digitalisierung sind für uns sehr wichtig in der Transformation. Sie sichern die Technologieführerschaft des Konzerns. Das kommt uns in vielen Projekten sowie bei der Schaffung qualifizierter Arbeitsplätze zu Gute. Davon profitieren langfristig die Audi Standorte Neckarsulm und Ingolstadt. Das ist für uns als Arbeitnehmervertreter entscheidend“, betont Peter Mosch, Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender und Gesamtbetriebsratsvorsitzender der AUDI AG.

Elektrifizierung und Hybridisierung

In den Jahren 2021 bis 2025 plant die AUDI AG Forschungs- und Entwicklungsleistungen sowie Sachinvestitionen von insgesamt rund €35 Mrd. Knapp €17 Mrd. sieht der Premium-Hersteller dabei allein für Fahrzeugprojekte und innovative Fahrzeugtechnologien vor, um sein Markenversprechen „Vorsprung durch Technik“ neu aufzuladen.

Die Gesamtsumme der Entwicklungskosten berücksichtigt umfassende Konzernsynergien. So findet die Entwicklung und Implementierung der Elektroplattformen markenübergreifend statt. Dabei entwickelt Audi gemeinsam mit Porsche die Premium Platform Electric (PPE); gleichzeitig nutzt Audi die Konzerntechnologie des Modularen Elektrifizierungs-Baukastens (MEB). Basierend auf der Investitionsplanung liegt der Fokus der Vorleistungen in den Jahren 2021 bis 2025 auf der konsequenten Umsetzung der Roadmap E mit einer großangelegten Produktoffensive voll- und teilelektrischer Modelle. Allein für die Elektrifizierung nimmt sich der Hersteller im Rahmen seiner Planungsrunde rund €15 Mrd. vor – über 40 Prozent der Gesamtvorleistungen. Konkret entfallen rund €10 Mrd. auf Elektromobilität und €5 Mrd. auf Hybridisierung. Bis 2025 erweitert die AUDI AG ihr E-Portfolio auf rund 30 Modelle, davon rund 20 rein batterie-elektrisch.

Digitalisierung und Car.Software-Organisation

Auch bei der Digitalisierung profitiert Audi von der Zusammenarbeit im Konzern und schöpft diesen Wettbewerbsvorteil nun noch effizienter aus. Bei der Softwareentwicklung übernimmt Audi-CEO Markus Duesmann den Aufsichtsratsvorsitz der Car.Software-Organisation, in der die Expertise der Marken gebündelt und weiter ausgebaut werden. So entsteht bei der konzerneigenen Software-Einheit ein einheitliches Betriebssystem mit Basisfunktionen für alle Konzernfahrzeuge. Ebenso umfasst das Aufgabenfeld der Car.Software-Organisation die Weiterentwicklung von Funktionen zum automatisierten Fahren.


„Unsere Investitionsplanung spricht eine deutliche Sprache: Wir machen keine Abstriche bei der Produktsubstanz und priorisieren klar Vorleistungen für Elektromobilität und Software-Entwicklung“, sagt Markus Duesmann, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG. „Die konsequente Fokussierung auf Konzernsynergien bei diesen zentralen Zukunftsthemen ist dabei ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg.“

Audi Transformationsplan und Audi.Zukunft

Dank einer Optimierung des Produktportfolios, um effizienter und schlanker aufgestellt zu sein, einer reduzierten Komplexität bei internen Prozessen und einer Verbesserung bei den Fixkosten steht die Marke Audi finanziell robust da. Substantielle Effizienzbeiträge kommen aus dem Audi Transformationsplan (ATP) sowie der Grundsatzvereinbarung Audi.Zukunft: Allein der ATP hat seit dem Programmstart vor drei Jahren mehr als €6,5 Mrd. freigespielt. Trotz des herausfordernden Umfelds aufgrund der Corona-Pandemie in diesem Jahr hat die AUDI AG ihr Ziel weiterhin fest vor Augen, bis 2022 mit dem Programm den Wert von kumulativ rund €15 Mrd. zu erreichen. Die Vereinbarung Audi.Zukunft bildet darüber hinaus das Fundament für eine starke Marktpositionierung der AUDI AG, sichere Arbeitsplätze und profitable Standorte. Mit den geplanten Vorleistungen bleiben auch die deutschen Standorte durchweg wettbewerbs- und zukunftsfähig.


Arno Antlitz, Audi-Vorstand für Finanz und Recht, sagt: „Mit dem Audi Transformationsplan und Audi.Zukunft machen wir unser Unternehmen fit für die Zukunft. Beide Programme sichern uns die finanzielle Basis, um fortgesetzt in Zukunftstechnologien zu investieren und so die Transformation der Automobilindustrie maßgeblich mitzugestalten.“

Weltklassegolf trifft auf kraftvolle Sportwagen – und das für weitere drei Jahre. Die Porsche AG bleibt bis 2023 Titelsponsor der Porsche European Open und setzt mit ihrem Bekenntnis für den prestigeträchtigen Wettbewerb auf der European Tour in diesen besonderen Zeiten ein Zeichen für Spitzengolf in Deutschland und Europa. Vom 3. bis zum 6. Juni 2021 werden die Top-Golfer bei der dann sechsten Austragung der Porsche European Open zum vierten Mal auf dem Porsche Nord Course der Green Eagle Golf Courses vor den Toren Hamburgs abschlagen.


„Die Porsche European Open stehen für Spitzensport auf höchstem Niveau und für mitreißende Erlebnisse – und das gleichermaßen für die Fans und die teilnehmenden Weltklassegolfer“, sagt Detlev von Platen, Vorstand für Vertrieb und Marketing der Porsche AG. „Dieses herausragende Sportereignis wollen wir Golfbegeisterten auch in Zukunft bieten. Hamburg ist dafür optimal: die Hansestadt hat eine lange Tradition im Golfsport und ist Heimat vieler Fans der Marke Porsche.“

Gemeinsam mit dem neuen Turnierveranstalter U.COM Event aus Düsseldorf freut sich der Sportwagenhersteller bereits über die erste prominente Spielerzusage: Paul Casey, Porsche-Markenbotschafter und Sieger der Austragung 2019, wird nach der Corona-bedingten Absage des Turniers 2020 wieder am Start sein. „Es war ein unglaubliches Gefühl, dieses für mich sehr besondere Turnier zu gewinnen“, so der Engländer. „Meine Helden sind alle auf diesem Pokal der Porsche European Open verewigt. Es war eine der besten Erfahrungen mit tollen Fans. Umso mehr freue ich mich, dass ich 2021 bei diesem bedeutenden Turnier dabei sein kann.“


Porsche im Golfsport

Seit 2015 ist Porsche Titelsponsor der zur European Tour zählenden Porsche European Open und engagiert sich seit 2019 mit Automobil-Partnerschaften bei drei Turnieren auf der Asian und European Tour erfolgreich im Profigolfsport. In diesem Jahr unterstützte Porsche darüber hinaus den UK Swing mit der Initiative „Golf for Good“ der European Tour. Zudem richtet der Sportwagenhersteller seit mehr als drei Jahrzehnten den Porsche Golf Cup aus. Die Turnierserie zählt zu den erfolgreichsten Kundenevents des Unternehmens. 1988 erstmals in Deutschland ausgetragen, hat sich der Porsche Golf Cup zu einer internationalen Veranstaltung entwickelt, an der zuletzt mehr als 17.000 Porsche-Kunden in 261 weltweit ausgespielten Qualifikationsturnieren teilgenommen haben. Großen Erfolg feiert der Porsche Golf Circle, eine internationale und App-basierte Community für golfbegeisterte Porsche-Kunden, die 2017 ins Leben gerufen wurde. Seit diesem Jahr ist zudem Weltklassegolfer Paul Casey als erster Markenbotschafter aus dem Golfsport Teil der Porsche-Familie.

In seinem ständigen Streben nach Innovation und zukunftsfähigen Antrieben hat SEAT in den vergangenen fünf Jahren mehr als 30 Millionen Euro in den Aufbau des modernsten Motoren-Testzentrums Südeuropas investiert. Inzwischen konnte die Einrichtung mit einer Testkapazität von 14.300 Motorprüfungen pro Jahr in Betrieb genommen werden. Das Motoren-Testzentrum verfügt über neun Multienergie-Prüfstände, die sich für jegliche Arten von Tests an Verbrennungs-, Elektro-, Hybrid- und Erdgas-Motoren eignen.


Erste Tests schon in der Frühphase der Entwicklung

Die Tests sollen sicherstellen, dass die Motoren während ihrer gesamten Lebensdauer den Anforderungen an Qualität, CO2-Ausstoß und anderen Schadstoffemissionen, Langlebigkeit und Leistung entsprechen. Deshalb beginnen die Tests bereits in einer frühen Entwicklungsphase und sind Voraussetzung für die spätere Zulassung der Aggregate. Das Zentrum umfasst auch eine Klimakammer für die Simulation von Extrembedingungen, die von -40 bis +65 Grad sowie bis zu 5.000 Höhenmeter reichen. Es gibt ein automatisches Turm-Parksystem mit einer Kapazität für 27 Fahrzeuge, die unter optimalen Bedingungen bei 23 Grad auf die Durchführung ihrer Tests warten.


In der neuen Einrichtung, die sich im SEAT Technikcenter befindet, arbeiten 200 Mitarbeiter in drei Schichten – 24 Stunden am Tag und an sechs Tagen pro Woche. Sie sind für die Durchführung der Tests verantwortlich, von denen auch die Freigabe neuer Motorprojekte für verschiedene Marken der Volkswagen Gruppe abhängt.


Dr. Werner Tietz, Vorstand für Forschung und Entwicklung der SEAT S.A., betonte: „Dieses Projekt stärkt die Position von SEAT als einem der fortschrittlichsten Fahrzeugentwickler Europas. Dank des neuen Testzentrums und der hohen technischen Kompetenz der Teams können wir neue Motoren während ihrer Entwicklungsphase prüfen und kalibrieren, um so eine optimale Leistung der Aggregate für SEAT und CUPRA sowie verschiedene andere Marken der Gruppe sicherzustellen, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf Hybrid- und Elektromotoren liegt.“


Hochmoderne Ausstattung

Das neue Testzentrum für Antriebe ist mit insgesamt neun Motorprüfständen ausgestattet, auf denen gemäß ihrer jeweiligen Kapazität die Fahrzeugtypen, für die der Motor bestimmt ist, getestet und kalibriert werden. So können bereits in der Entwicklungsphase Faktoren wie Kraftstoffeinspritzung, Einlass oder Leistung angepasst werden und Simulationen extremer Betriebsbedingungen erfolgen, um die Reaktion der Motoren genauer zu untersuchen.


Darüber hinaus verfügt die Einrichtung über ein Emissionslabor, in dem schon vor der Freigabestufe mehr als 80 verschiedene Testarten für jedes Fahrzeug durchgeführt werden – jeweils gemäß den Zulassungsanforderungen der weltweit unterschiedlichen Regularien. Das Testzentrum ist zudem mit mobilen Emissionsmessgeräten ausgestattet, mit denen sich Daten zum Fahrzeugbetrieb unter Realbedingungen ermitteln lassen. Diese Geräte kommen für die Messung der Emissionen im praktischen Fahrbetrieb zum Einsatz (RDE-Tests; RDE = Real Driving Emissions), wie sie derzeit im Rahmen der Zulassungsverfahren zur Analyse des Verbrauchs und der Schadstoffemissionen von Fahrzeugen vorgeschrieben ist.


Das neue Testzentrum verfügt weiterhin über einen Dauerlaufprüfstand, auf dem Prototypen und Fahrzeuge bis zu 200.000 Kilometer ohne Pause und unter ständiger Analyse der Motorleistung auf einer „rollenden Straße“ unterwegs sind. Für eine besonders günstige Energiebilanz gewinnt das System die von den Rollen erzeugte Energie zurück und speist sie in Form von Strom für den späteren Verbrauch wieder ein.


Vom Kaukasus bis zum Death Valley, ohne Martorell zu verlassen

Eine einzigartige Einrichtung ist die Klimakammer, die extreme Temperaturen und Luftdrücke simulieren kann. So lassen sich die Bedingungen im bis zu 5.600 Meter hohen Kaukasus-Gebirge ebenso wie die in der Wüste des kalifornischen Death Valleys innerhalb weniger Stunden nachstellen. Unterstützt von Robotern testet die Kammer auf diese Weise die Motoren auf ihre Leistung. Dadurch lässt sich analysieren, wie Fahrzeuge mit verschiedenen Motoren auf diese extremen Bedingungen reagieren. Schließlich sollen später in der Serienproduktion nur besonders leistungsfähige Fahrzeuge an die Kunden ausgeliefert werden.


Zusammen mit dem im Bau befindlichen Batterielabor „Test Center Energy“ (TCE) macht SEAT mit dem neuen Testzentrum für Motoren einen großen Schritt nach vorn in Richtung Elektromobilität. Das TCE, dessen Fertigstellung für April 2021 geplant ist, wird sich über 1.500 Quadratmeter erstrecken. Es umfasst verschiedene Testbereiche, in denen Zellen mit Lithium- Ionen-Technologie, Mittel- und Hochspannungsbatterien sowie verschiedene Ladegeräte für das gesamte Sortiment an Elektrofahrzeugen geprüft werden können. Außerdem sind mehrere Klimakammern vorgesehen, um die Batterien und Module unter extremen Temperaturbedingungen zu testen.


  • Audi SQ5 TDI 2020
  • Audi SQ5 TDI 2020
  • Audi SQ5 TDI 2020
  • Audi SQ5 TDI 2020

    Hier wie versprochen ein Paar Fotos (mit Winterreifen) von unserer Neuerwerbung als Zweitwagen für meine Frau.

    Ich werde noch ein Paar Kleinigkeiten ändern/nachrüsten.

    Den Anfang hab ich damit gemacht die beheizten Außenspiegel nachzurüsten, war nur ein Schalterwechsel und zwei Häckchen mit VCDS raus nehmen nötig,

    Für den Winter will ich jetzt auch noch die beheizten Wischwasserdüsen nachrüsten was sich aber leider wohl etwas schwieriger gestaltet mangels Programmierung.



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    Heute gehts ab zum Lackierer - diese Stelle hat jetzt genug genagt - leider wurde dort vor 6 Jahren ein Unfallschaden repariert (wusste leider davon nichts beim kauf) und jetzt wird eine erneute Lackreparatur fällig.

    Habe da schon vor einem Jahr mal die Blase aufgestochen und Rostumwandler und provisorisch Lack drauf gepinselt.


    Hab gleich mit dem Schraubenzieher die Blasen heruntergehebelt, aber die Stelle scheint recht groß zu sein





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    Gestern habe ich mir den neuen A3 mal Live angesehen, in der Hoffnung er könnte mich im Gegensatz zu den Bilder noch überzeugen.


    Leider wurden meine Befürchtungen noch übertroffen... ich bin echt wahnsinnig enttäuscht vom neuen A3. Außen eine bunte Mischung an allen möglichen Designelementen und viel zu rund. Hat überhaupt keine klare Linienführungen mehr. Aber innen schießt er echt den Vogel ab. Die Luftauslässe eine wahre Katastrophe und ich wage erneut zu behaupten, dass diese beim Entwurf vergessen und nachträglich drauf gepappt wurden...


    Auch der Schaltknauf ist sowas von unergonomisch! Dieser liegt fürchterlich in der Hand und greift sich gar nicht gut an. Und dann noch die Türverkleidungen und dieser schräge Türgriff... da muss man den Arm verdrehen und von unten reingreifen um die Türe zu öffnen... ja bitte was soll das? Hat man sich dabei denn überhaupt nichts mehr überlegt?


    Sorry Audi, aber dieses Modell enttäuscht mich auf ganzer Linie. Da gefällt mir mein

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Letzte Aktivitäten im Forum

  • Audi100Fan

    Hat eine Antwort im Thema Audi A7 Modelljahr 2017/18 verfasst.
    Beitrag
    Für den chinesischen Markt will Audi eine Langversion vom A7 anbieten. Die Chinesen scheinen ja auf "L"-Versionen zu stehen.
    Interessant dabei ist, dass man dafür die Coupe-Silouette aufgibt und dem Fahrzeug ein typisches Limosinenheck verpasst. Was dann…
  • audilover22

    Hat eine Antwort im Thema Europa Reisetipps verfasst.
    Beitrag
    Wo kann mann jetzt hin.. gute Frage, aber meiner Meinung nach sollten wir eigentlich nicht reisen und das ist auch empfohlen worden. Aber träumen dürfen wir oder? Ich überlege mich gerade wo ich nächstes Jahr gerne hingehen möchte. Es gibt…
  • Benutzerohnename

    Beitrag
    Hi Snupru!
    Wie ging die Geschichte aus? Bin selbst auch seit Wochen am Suchen. Habe den gleichen Motor, jedoch vor FL. Die Zündaussetzer im Leerlauf sind irgendwie Programm bei dieser Maschine. Meiner hat nach 10 Jahren erst bei ca. 360Tkm damit…
  • Max01

    Hat eine Antwort im Thema wie lange habt ihr schon den Führerschein?! verfasst.
    Beitrag
    Nun ich vermute mal das ich der älteste hier im Forum bin.
    Ich bin selber Baujahr 1941, den Führerschein habe ich 1959 noch in Sachsen gemacht.
    Obwohl ich das schnelle Fahren liebe hatte ich in meinem schon recht langen Leben nur einen Unfall,
    das mit dem…
  • Max01

    Like (Beitrag)
    ich fürchte du bist nicht der Einzige mit diesen Gedanken!!! Meiner Meinung nach wird das nicht der letzte Lockdown sein... spätestens Ende Jänner fahren wir nochmals runter!

    Weil die Masse sich einfach nicht unter Kontrolle hat oder zu blöd ist es…
  • Max01

    Hat eine Antwort im Thema Witztopic Teil 2 verfasst.
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    Die Lehrerin fragt Hänschen: "Wenn auf einem Baum 5 Vögel sitzen, und ich schieße einen herunter, wieviele bleiben dann auf dem Baum?"
    Hänschen: "Keiner, weil alle nach dem Schuß davonfliegen !"
    Meint die Lehrerin: "Fantastisch, ich mag die Art wie du…
  • Max01

    Hat eine Antwort im Thema Witztopic Teil 2 verfasst.
    Beitrag

    Geschäftstüchtige Nachbarin..........
  • Painkiller2014

    Hat eine Antwort im Thema Kaufberatung Q5 ab Bj 2017 verfasst.
    Beitrag
    Hallo danke für die Antwort
    Glaub es wird ein Diesel aber ich hole in warsch.aus Deutschland die haben bessere Ausstattungen
  • christian

    Hat eine Antwort im Thema Kaufberatung Q5 ab Bj 2017 verfasst.
    Beitrag
    https://www.google.com/url?sa=…Vaw1TwfLtu52X3MYoyLNuc7t4

    Hier hast du eine Preisliste, da siehst du, was alles serienmäßig bzw. aufpreispflichtig ist.

    Willst du einen Diesel oder Benziner? Mit einem 2.0 oder 3.0 TDI machst du sicher nicht viel falsch. Aber…
  • Painkiller2014

    Hat das Thema Kaufberatung Q5 ab Bj 2017 gestartet.
    Thema
    Hallo Leute
    Ich würde mir gerne einen Q5 kaufen jetzt ein paar Fragen :
    Welcher Motor macht Probleme welcher ist zu empfehlen??
    Ist das digitale Display Sonderausstattung oder wieso sehe ich es manchmal bei Bj 2017 und dann wieder bei 2018 nicht ?? Gibt es…

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