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Seit Jahren schon gehört der Audi Q5 in seinem Segment der Premium-Mittelklasse zu den meistverkauften SUV auf den europäischen Märkten. Jetzt hat Audi ihn noch besser und attraktiver gemacht. Der optimierte Q5 vereint sportlichen Charakter mit hoher Alltagstauglichkeit und bietet ein umfangreiches Infotainment- und Assistenzangebot. Das nachgeschärfte Exterieurdesign des Erfolgsmodells betont die Q-Identität und bietet als Weltneuheit die Heckleuchten in digitaler OLED-Technologie.

Das Exterieurdesign: Audi Q-Designsprache jetzt noch markanter

Eine starke Q-Identität prägt das Exterieur des Audi Q5: Der Ausdruck von Kraft, Robustheit und Sicherheit. Bei der Überarbeitung haben die Designer diesen Eindruck mit markanten Details noch klarer herausgearbeitet. Der Singleframe in Oktagon-Form baut flacher als bisher und wirkt breiter. Die seitlichen Lufteinlässe sind in der Höhe gewachsen und werden durch trapezförmige Einsätze strukturiert. Die LED-Scheinwerfer haben eine neue hoch angesetzte Tagfahrlicht-Signatur. In der Seitenansicht verleiht der neu gezeichnete Schwellereinsatz dem Q5 mehr Leichtigkeit und Bodenfreiheit. Am Heck sind die Dekorleiste zwischen den Heckleuchten und der Diffusoreinsatz mit seiner Querspange neu. Neben dem Serien-Trimm gibt es zwei optionale Design-Linien. In der advanced line sind verchromte vertikale Rippen im Singleframe enthalten, ebenso Auffahrschutzblenden unter dem Stoßfänger vorne und hinten in Silber statt in Schwarz. Die S line umfasst eine sportliche Wabenstruktur im Singleframe und eine umlaufende Chromspange im Diffusor am Heck. Zwei der zwölf erhältlichen Lackfarben sind neu – Districtgrün und Ultrablau. Auf Wunsch gibt es das Optikpaket schwarz.


Das Interieurdesign: optische Leichtigkeit und Top-Qualität

Im Innenraum vermittelt die horizontale Orientierung Weite und Leichtigkeit. Die plastisch geformte, elegant geschwungene Dekoreinlage trennt den unteren vom oberen Bereich der Instrumententafel. Den Mittelpunkt bildet das neue freistehende MMI touch-Display mit akustischer Rückmeldung. Der bisherige Dreh-/Drück-Steller auf der Mittelkonsole entfällt. Den frei gewordenen Platz füllt jetzt ein Ablagefach.


Das Album mit allen 70 Bildern des neuen Q5 findet ihr >>>HIER<<<


Auch im Innenraum hat der Q5-Kunde die Wahl zwischen drei Ausführungen: Basis, design selection und S line. Sie lassen sich beliebig mit den Exterieur-Trimms kombinieren. Zum Interieur design selection gehört das Kontur-/Ambientelichtpaket: Seine Lichteffekte inszenieren das Audi-typische Verarbeitungs-Finish auf ganz besondere Weise.

Weltneuheit: digitale OLED-Technologie in den Heckleuchten des Audi Q5

Im modifizierten Q5 ist erstmals die nächste Generation der OLED-Lichttechnologie erhältlich. OLEDs sind besonders effiziente organische Leuchtdioden, die ein homogenes Flächenlicht abgeben. Das optionale OLED- Rücklicht ist in drei Kacheln mit jeweils sechs Segmenten aufgeteilt. Dies ermöglicht es Audi Designern und Entwicklern, unterschiedliche Lichtdesigns und -signaturen mit einer einzigen Hardware darzustellen.


„Die Vorteile der digitalen OLED sind neben einem perfekten Kontrast hohe Homogenität sowie minimale Segmentabstände“, erklärt Stephan Berlitz, Leiter Entwicklung Innovationen Licht bei Audi. „Die digitale OLED ist daher die perfekte Technologie, um zukünftig personalisierbares Lichtdesign mit hoher Präzision und großer Variabilität darzustellen. Bei der Weiterentwicklung dieser Technologie gibt es noch viele Möglichkeiten.“


Die Kunden können bei der Bestellung ihres Q5 eine von drei Rücklicht-Signaturen wählen. Für jede Signatur wurden spezifische Coming- und Leaving-Home-Lichtszenarien gestaltet. Bei Auswahl des Audi drive select-Modus „dynamic“ wechseln die Leuchten auf eine weitere Signatur. Zudem hält das OLED-Rücklicht eine Annäherungserkennung bereit: Nähert sich dem stehendem Q5 ein Verkehrsteilnehmer von hinten auf weniger als zwei Meter an, aktivieren sich alle OLED Segmente. Setzt sich der Q5 in Bewegung, leuchtet wieder die ursprüngliche Lichtsignatur. Das dynamische Blinklicht rundet das Spektrum der digitalen OLED-Heckleuchten ab. Basisausstattung beim Q5 sind nun LED-Scheinwerfer, Matrix-LED-Scheinwerfer sind optional bestellbar. Deren intelligent geregeltes Fernlicht bietet mehr Sicherheit und Komfort, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu blenden.

Geräumig und variabel: Abmessungen und Innenraum

Mit der Überarbeitung ist der Audi Q5 – vor allem durch die längeren Stoßfänger – um 19 Millimeter auf 4,68 Meter Länge gewachsen. Die Breite (ohne Spiegel) von 1,89 Meter und die Höhe von 1,66 Meter sind unverändert geblieben. Der lange Radstand von 2,82 Meter erlaubt großzügige Platzverhältnisse im Innenraum, optional liefert Audi die verschiebbare Rücksitzbank plus mit neigungsverstellbaren Lehnen. Wenn sie an Bord ist, fasst der Gepäckraum 550 bis 1.550 Liter. Eine variabel faltbare Bodenmatte ist Serie, eine elektrische Heckklappe Option. Dank intelligentem Werkstoffmix hat der Q5 eine der leichtesten Karosserien in seinem Segment, der cw-Wert von 0,30 gehört zu den besten in der Fahrzeugklasse. Dank ausgefeilter Aeroakustik ist es im Innenraum sehr leise.

Bedienung, Infotainment und Audi connect: Vernetzung auf Top-Niveau

Hinter dem neuen Bedienkonzept im überarbeiteten Audi Q5 steht eine neue Main Unit – der Modulare Infotainmentbaukasten der dritten Generation (MIB 3), der eine zehnmal höhere Rechenleistung bietet als sein Vorgänger MIB 2.


Ein konventionelles Kombiinstrument mit mittig angeordnetem Fahrerinformationssystem bildet die Basis. An der Spitze der Palette steht das Audi virtual cockpit plus – ein hochauflösendes Digitaldisplay mit 12,3 Zoll Diagonale, das drei verschiedene Grafik-Layouts bereithält. Der Fahrer steuert die Anzeigen über das Multifunktionslenkrad. Als weitere Option ist ein Head-up-Display erhältlich.


Das zentrale MMI touch-Display mit 10,1 Zoll Diagonale ist Standard im Q5. Seine Menü-struktur mit flachen Hierarchien erleichtert die Bedienung. Die Suche erfolgt mit freier Texteingabe. Alternativ kann der Fahrer Zeichen und Buchstaben mit dem Finger eingeben oder das Sprachdialogsystem nutzen, das viele Formulierungen aus dem alltäglichen Sprachgebrauch versteht. In Verbindung mit dem Infotainmentsystem MMI Navigation plus inklusive Audi connect Navigation & Infotainment greift die Sprachbedienung auch auf das Wissen der Cloud zu und wird noch flexibler.


Die Online-Dienste von Audi connect vernetzen den überarbeiteten Audi Q5 eng mit dem Internet und der Verkehrsinfrastruktur. Die Navigation bietet hochauflösende Satellitenbilder von Google Earth, spurgenaue Informationen über den Verkehrsfluss und Voraussagen über die Entwicklung der Verkehrslage. Das Digitalradio DAB+ gehört nun zum Serienumfang. Der Dienst Amazon Alexa erlaubt den Zugriff auf viele Tausend Alexa Skills. Die Car-to-X-Dienste von Audi connect machen das Fahren noch entspannter – sie helfen beispielsweise dabei, freie Parkplätze am Straßenrand zu finden oder per Ampel-Kommunikation in ausgewählten Städten auf der grünen Welle zu surfen. Die myAudi App verbindet das Smartphone des Benutzers mit dem Auto.


Zahlreiche persönliche Einstellungen – von oft gewählten Navigationszielen über die Sitzposition bis zur bevorzugten Klimatisierung – lassen sich in sechs Nutzerprofilen speichern. Die Daten werden im myAudi Kundenportal in der Cloud gespeichert und sind dort für jeden berechtigten Nutzer und in jedem geeigneten Audi Modell verfügbar.

Der Antrieb: starke Fahrleistungen, niedrige Emissionswerte

Der veredelte Premium-SUV startet in Europa als Audi Q5 40 TDI. Sein starker Zweiliter-Vierzylinderdiesel gibt 150 kW (204 PS) und 400 Nm Drehmoment ab. Das Kurbelgehäuse aus Aluminium wiegt zirka 20 Kilogramm weniger als beim Vorgängermotor, die Kurbelwelle ist etwa 2,5 Kilogramm leichter.


Zum niedrigen Verbrauch trägt auch das Mild-Hybrid-System (MHEV) bei. Ein Riemen-Starter-Generator (RSG) speist das 12 Volt-Bordnetz, das eine kompakte Lithium-Ionen-Batterie integriert. Beim Verzögern gewinnt der RSG Leistung zurück und speichert sie im Akku. Mit dem MHEV-System kann der Q5 mit deaktiviertem Motor segeln, der Start-Stopp-Betrieb beginnt schon bei 22 km/h Restgeschwindigkeit. Unterm Strich beträgt der Verbrauchsvorteil etwa 0,3 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer. Der Audi Q5 40 TDI beschleunigt in 7,6 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht 222 km/h Höchstgeschwindigkeit.


Der starke Dieselmotor arbeitet nicht nur effizient, sondern auch sauber – er erfüllt die Grenzwerte der neuesten Emissionsrichtlinie Euro 6d-ISC-FCM bzw. EU 6 AP. Dank eines neuen Twindosing-SCR-Systems mit doppelter AdBlue-Einspritzung, werden die Stickoxid-Emissionen stark reduziert. Die Harnstofflösung wird dazu jeweils vor zwei hintereinander angeordneten SCR-Katalysatoren eingebracht. Nach dem Marktstart des überarbeiten Q5 folgen weitere Motorisierungen: zwei weitere Leistungsvarianten des Vierzylinder-TDI, ein V6-TDI sowie zwei 2,0 Liter-Vierzylinder-TFSI. Auch der erfolgreiche Q5 mit Plug-in-Hybridantrieb wird als TFSI e wieder in zwei Leistungsvarianten angeboten.


Im Audi Q5 40 TDI leitet eine Siebengang S tronic die Kräfte auf den Allradantrieb quattro mit ultra-Technologie. Auch er trägt zur Effizienz bei: Im normalen Fahrbetrieb schickt er die Momente ausschließlich auf die Vorderräder. Wenn beispielsweise bei Glätte oder dynamischer Fahrweise der Allradantrieb benötigt wird, schalten zwei Kupplungen die Hinterachse blitzschnell zu, in vielen Situationen erfolgt das prädiktiv. Bei Traktion und Fahrdynamik lässt das System keine Wünsche offen.

Das Fahrwerk: noch mehr Komfort und Agilität

Sportlich und komfortabel zugleich – das ausgewogene Fahrwerk ist eine große Stärke des Audi Q5. Die Fünflenker-Aufhängungen für Vorder- und Hinterräder bauen sehr leicht und verbessern damit nicht nur das Handling, sondern leisten auch einen Beitrag zur Effizienz. Auf Wunsch stattet Audi den Q5 mit Dynamiklenkung aus. Sie variiert ihre Übersetzung je nach Geschwindigkeit und Lenkwinkel um bis zu 100 Prozent.


Beim Setup können die Q5-Kunden zwischen vier Ausführungen wählen. Alternativ zum Serienfahrwerk gibt es das Sportfahrwerk. Das Standardfahrwerk mit Stahlfederung ist auch mit Dämpferregelung erhältlich und bietet eine weite Spreizung zwischen Komfort und Dynamik. Die Luftfederung adaptive air suspension kann neben der Dämpferregelung auch noch die Höhenlage der Karosserie in fünf Stufen variieren – und passt deshalb besonders gut zum Q5.

Das Fahrdynamiksystem Audi drive select, das die Charakteristik mehrerer Technikkomponenten beeinflusst, ist Bestandteil der Serienausstattung. Der Fahrer kann aus bis zu sieben Profilen wählen, darunter auch offroad und allroad (mit Luftfederung). Der Bergabfahrassistent unterstützt ihn an steilen Gefälle-Passagen. Standardmäßig fährt der Audi Q5 auf 17 Zoll-Leichtmetallrädern vom Band. Zur Line advanced und zur S line gehören 18-Zöller, Audi und Audi Sport liefern weitere Räder-Designs mit 19, 20 oder 21 Zoll Durchmesser.

Fahrerassistenzsysteme: Vorsprung bei Sicherheit und Komfort

Auch der überarbeitete Q5 bietet ein umfassendes Set an Assistenzsystemen. Serie ist das System Audi pre sense city. Es hilft, Kollisionen mit Verkehrsteilnehmern vor dem Auto zu vermeiden oder deren Folgen zu mindern. Die optionalen Systeme Abbiegeassistent, Ausweichassistent und Ausstiegswarnung tragen ebenfalls zur Sicherheit bei. Der Adaptive Fahrassistent kann dem Fahrer über weite Strecken das Beschleunigen, Verzögern und Spurhalten weitgehend abnehmen. Der Prädiktive Effizienzassistent unterstützt ihn beim vorausschauenden Fahren und senkt den Kraftstoffverbrauch.

Marktstart: Herbst 2020

Der verfeinerte Audi Q5 wird im mexikanischen Werk San José Chiapa produziert. Er startet im Herbst 2020 in den internationalen Märkten. Der Grundpreis für den Audi Q5 40 TDI beträgt in Deutschland 48.700 Euro.

Sondermodell edition one: Exklusive Optik mit besonderen Details

Den Audi Q5 können die Kunden ab sofort auch als Editionsmodell mit der Bezeichnung „edition one“ bestellen. Das Außendesign baut auf dem S line Exterieur auf, ergänzt um das Optikpaket schwarz. Die Design-Spezifika setzen sportliche Akzente mit schwarzem Audi Emblem an Front, Heck und an den hinteren Türen, schwarzer Dachreling und schwarzem Aussenspiegelgehäuse sowie mit seitlichen Türaufsatzleisten in Carbon. Beim Einsteigen werden die Audi-Ringe per LED-Licht auf den Boden projiziert. Zur Ausstattung gehören auch rote Bremssättel, 19-Zoll Räder und Sportsitze. Als Außenfarben stehen neben den neuen Tönen Districtgrün und Ultrablau noch Gletscherweiß und Mythosschwarz zur Wahl.

Heute ist im Fahrzeugwerk Zwickau das letzte Modell mit Verbrenner-Motor vom Band gelaufen. Der Golf R Variant der siebten Generation mit 2.0 Liter Benzinmotor in Oryxweiß Perlmutteffekt wurde für einen Kunden in Deutschland gefertigt. Vom heutigen Tag an werden in Zwickau ausschließlich Elektro-Modelle von Volkswagen und künftig auch der Schwestermarken Audi und Seat gefertigt. Der Sprung in die automobile Neuzeit erfolgt mit langem Anlauf: Seit 1904 wurden in Zwickau Autos mit Verbrenner-Motoren gebaut – zunächst unter anderem für viele Jahre Horch-Modelle, zu DDR-Zeiten lief hier der Trabant vom Band. Im Mai 1990 startete die Produktion von Volkswagen am westsächsischen Standort. In den vergangenen 30 Jahren sind exakt 6.049.207 Volkswagen der Modelle Polo, Golf, Golf Variant, Passat Limousine und Passat Variant in Zwickau gefertigt worden.


Reinhard de Vries, Geschäftsführer Technik und Logistik Volkswagen Sachsen: „Für uns ist heute ein historischer Tag. Wir sind stolz auf unsere bisherige Leistung und haben gleichzeitig große Lust auf das, was vor uns liegt. Die Elektromobilität wird weiter kräftig Fahrt aufnehmen. Die Nachfrage werden wir aus Zwickau heraus bedienen: Schon im nächsten Jahr haben wir eine Kapazität geschaffen, um 330.000 Fahrzeuge zu bauen.“


Jens Rothe, Gesamtbetriebsratsvorsitzender Volkswagen Sachsen: „Zwickau ist der traditionsreichste Standort in der deutschen Automobilindustrie. Unsere Mannschaft hat stets ihre Leistung gebracht und qualitativ tolle Fahrzeuge gebaut. Wir haben uns im Konzern das Vertrauen erworben, als erster Standort in die vollelektrische Großserie zu gehen. Damit ist das Fahrzeugwerk Zwickau zukunftsfest aufgestellt.“


Umbauarbeiten haben bereits begonnen

Die Arbeiten in der Halle 6, in der der Golf Variant bislang gefertigt wurde, haben bereits begonnen. Nach einer mehrwöchigen Umbauphase über den Sommer werden Ende des Jahres dort die ersten E-Fahrzeuge produziert – neben dem ID.4 perspektivisch auch ein SUV der Schwestermarke Audi. Seit November 2019 läuft in Westsachsen die Serienproduktion des ID.3 1st Edition. In diesem Sommer folgt der Produktionsstart des ID.4.


Qualifizierungsprogramm für alle 8.000 Beschäftigten

Mit der schrittweisen Transformation des Fahrzeugwerks Zwickau stellt Volkswagen erstmals eine große Autofabrik vollständig auf die E-Mobilität um. Die Investitionen für den Umbau belaufen sich auf rund 1,2 Milliarden Euro. In der finalen Ausbaustufe ab 2021 werden in Zwickau sechs MEB-Modelle für drei Konzernmarken gebaut. Alle 8.000 Mitarbeiter werden im Rahmen von Qualifizierungsmaßnahmen auf die Produktion von E-Autos und den Umgang mit Starkstrom vorbereitet. Insgesamt absolviert die Zwickauer Mannschaft bis Ende 2020 rund 20.500 Trainingstage. Damit entstehen am Standort Zwickau langfristig zukunftsfeste Arbeitsplätze.


MEB macht Elektroautos massentauglich

Der ID.3 basiert als erstes Fahrzeug auf dem Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB) von Volkswagen. Die Plattform ist eigens für E-Autos entwickelt worden und schöpft die Möglichkeiten der Elektromobilität bestmöglich aus. So verfügt der ID.3 über hohe Reichweiten, viel Platz im Innenraum und ein dynamisches Fahrverhalten. Die Basisversion wird weniger als 30.000 Euro kosten. Seit 17. Juni können die Frühbucher ihre reservierten Fahrzeuge verbindlich bestellen. Die Markteinführung des ID.3 1st Edition erfolgt im September 2020 europaweit nahezu gleichzeitig.


Volkswagen Sachsen: E-Volumenmodelle, Luxuskarossen und Motoren

Volkswagen Sachsen verfügt neben dem Fahrzeugwerk Zwickau über zwei weitere Standorte im Freistaat: Im Chemnitzer Motorenwerk werden unter anderem moderne Benzindirekteinspritzer produziert. In der Gläsernen Manufaktur Dresden läuft bis Jahresende der e-Golf vom Band, ab 2021 wird dort der ID.3 produziert. Die Karosserien für die Luxus-SUV von Lamborghini und Bentley werden weiterhin in Zwickau gefertigt.


Pkw-Fahrzeugproduktion mit Verbrenner-Motor in Zwickau seit 1904

(Stand: 26. Juni 2020):

Modell / Hersteller Produzierte Einheiten Zeitraum
Horch (Pkw) 33.500* 1904 bis 1940
Audi 11.168 1910 bis 1940
DKW (Endmontage) 256.941 1931 bis 1942
IFA (Pkw) 26.908 1949 bis 1955
P 70 / P 240 38.178 1955 bis 1959
Trabant 3.096.099 1957 bis 1991
Volkswagen 6.049.207 1990 bis 2020
Summe 9.512.001 1904 bis 2020

Eine Modellreihe, zwei Varianten! Volkswagen präsentiert in einer Weltpremiere den neuen Arteon und zeigt gleichzeitig eine zweite Version - den neuen Arteon Shooting Brake. Dieser interpretiert das Konzept des Variant völlig neu. „Volkswagen bringt in diesem Jahr 34 neue Modelle auf die Straße. Eine so umfassende Modelloffensive hat es in der Geschichte der Marke noch nie gegeben“, sagte Ralf Brandstätter, Chief Operating Officer und designierter CEO der Marke Volkswagen Pkw. „Mit dem Arteon Shooting Brake erweitern wir jetzt unser Modellangebot im wichtigen Mittelklasse-Segment. Mit seinem dynamischen Design, einer hohen Funktionalität und modernsten Technologien wird er in seiner Klasse neue Maßstäbe setzen.“


Stilvoll und dynamisch. Der Arteon ist seit 2017 der Gran Turismo von Volkswagen. Jetzt stellt Volkswagen ein tiefgreifendes Update der Modellreihe vor. Das Design des neuen Arteon und Arteon Shooting Brake ist dabei expressiv und avantgardistisch. Prägend ist vor allem das Frontdesign mit neuer durchgehender Lichtleiste, markanten Chromstreben und neuen Lufteinlässen unten. Der Kühlergrill und die lange, breite Motorhaube bilden formal eine Einheit und kennzeichnen beide Arteon Versionen als das Gesicht in der Menge – und das dank spezieller LED-Lichtsignatur in Front und Heck auch nachts.


Die beiden neuen Modelle – Arteon und Arteon Shooting Brake – sind von athletischen Linien geprägt. Ab den B-Säulen nach hinten hin unterscheiden sie sich signifikant voneinander. Während beim Fastback die Dach- und Fensterlinien parallel ab den B-Säulen in einem Bogen abfallen und so Teil des coupéförmigen Hecks werden, sind beim Shooting Brake die Dach- und Fensterlinien zum Heck hin verlängert und münden im neuen Dachspoiler. Im oberen Bereich verläuft die Fensterlinie parallel zum Dach. Unten jedoch steigt die Linienführung zu den D-Säulen hin an; dadurch wird die Fensterfläche im Fond immer schmaler und markanter. Alle Elemente zusammen formen die für einen Shooting Brake typische sportliche Heckpartie.


Arteon eHybrid. Alle neuen technischen Entwicklungen kommen in beiden Karosserieversionen zum Einsatz. Dazu gehört erstmals im Arteon ein Plug-In-Hybridantrieb. Die rein elektrische Reichweite des Modells ist so groß, dass viele Fahrer des Arteon eHybrid und Arteon Shooting Brake eHybrid ihre täglichen Distanzen lokal emissionsfrei zurücklegen werden. Als Fastback-Version und Shooting Brake gehören beide Arteon zu den ersten Modellen ihrer Art, die in der gehobenen Mittelklasse mit einem Plug-In-Hybridantrieb zu haben sein werden.


Arteon R – Dynamik für die Business Class. Das Topmodell der Modellreihe wird der Arteon R. Mit ihm dringt Volkswagen weiter in den Premium-Performance-Bereich vor. Faszinierend ist hier nicht nur die reine Leistung, sondern ebenso die Art und Weise, wie die Fahrzeuge ihre Kraft in Vortrieb umsetzen. Eine neue progressive Technologie, das R-Performance Torque Vectoring, sorgt dafür, dass über einen Torque-Splitter die Antriebskraft nicht nur variabel zwischen den Achsen, sondern ebenso situativ zwischen den Hinterrädern verteilt wird. Und das sorgt in dieser Klasse für ein neues Niveau der Fahrdynamik.


Viel Raum für Fahrer, Gäste und Gepäck. Der Arteon ist von einem hochfunktionalen Gesamtkonzept geprägt. Sowohl vorne als auch im Fond profitieren alle Gäste an Bord beider Arteon Versionen vom Modularen Querbaukasten (MQB). Die maximale Beinfreiheit im Fond von 1.016 mm ist ein Best-in-Class-Wert. Aufgrund seiner eigenständigen Dachpartie bietet der Shooting Brake vorn und hinten ein Plus an Innenhöhe. Serienmäßig ist die Rücksitzlehne in beiden Modellen asymmetrisch umklappbar. Hinter der Rücksitzbank des Arteon Shooting Brake erschließt sich bei Beladung bis an die Rücksitzlehne und zur Höhe der Gepäckabdeckung ein 565 Liter großer Stauraum (Fastback: 563 Liter); bis an die Lehnen der Vordersitze beladen, steigt das Ladevolumen auf 1.632 Liter (Fastback: 1.557 Liter). Die Ladefläche ist maximal jeweils 2,09 m (bis zu den Vordersitzen) lang.


Neue Assistenzsysteme: „Travel Assist“ – bis 210 km/h assistiert Fahren. Das Spektrum der technischen Neuheiten umfasst über die Antriebe hinaus weitere IQ.DRIVE-Assistenzsysteme. Neu in dieser Baureihe: der optionale „Travel Assist“. Das System ermöglicht das teilautomatisierte Fahren über den Geschwindigkeitsbereich von 0 km/h bis 210 km/h (im Rahmen der Systemgrenzen). Insbesondere Fahrten im Stop-and-Go-Verkehr und durch Baustellen werden mit dem „Travel Assist“ spürbar komfortabler. Ein integraler Bestandteil des „Travel Assist“ ist das „ACC“ mit vorausschauender Geschwindigkeitsregelung. Die automatische Distanzregelung reagiert auf Tempolimits, Ortschaften, Kurven, Kreisverkehre und Kreuzungen mit entsprechenden Geschwindigkeitsanpassungen. Ebenfalls zum Funktionsumfang des „Travel Assist“ gehören der Spurhalteassistent „Lane Assist“ mit Spurmittenführung sowie der Notbremsassistent „Front Assist“ mit Fußgängererkennung. Weiterentwickelt wurde die Rückfahrkamera „Rear View“ (optional), die nun zusätzlich unter anderem einen „Cornerview“ (Erweiterung des Kamerabildes im Screen des Infotainmentsystems von 90 Grad auf 170 Grad Weitwinkel) und eine spezielle „Anhängeransicht“ (von oben auf die Deichsel, um das Ankuppeln zu erleichtern) bietet.


Neue Cockpitlandschaft im Interieur. Innen begeistert die Modellreihe durch eine neu designte Cockpitlandschaft, die dem Arteon noch mehr Exklusivität verleiht. Die Bedienung wird durch Touchslider für die Klimaautomatik und ein neues Multifunktionslenkrad mit Touchflächen erleichtert. Ebenfalls neu: die nun kabellose Einbindung von Apps via „App-Connect Wireless“ für „Apple CarPlay“ und „Android Auto“ (Google) sowie ein 700 Watt starkes Highend-Soundsystem des Audio-Spezialisten harman/kardon, das speziell auf den Arteon und Arteon Shooting Brake zugeschnitten wurde (beides optional). Perfektioniert wird das neue Interieur auf Wunsch durch eine in bis zu 30 Farben einstellbare Ambientebeleuchtung. Durchleuchtet werden dabei die Dekore in den Armaturen und Türverkleidungen – Licht wird so zum neuen Chrom.



Volkswagen Group South Africa baut derzeit seine ehemalige Fabrik in Neave, Port Elizabeth in ein temporäres Krankenhaus zur Behandlung von Covid-19 Patienten um. Nach nur siebenwöchiger Umbauzeit wurde heute der erste Teilbereich des Krankenhauses an das Eastern Cape Department of Health übergeben. Das Hospital bietet jetzt im Bedarfsfall Kapazitäten für die Behandlung von 1.485 Patienten. Nach Abschluss der gesamten Bauphase wird die 66.000 Quadratmeter große Einrichtung mehr als 3.300 Patienten aufnehmen können.


Das Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) stellte Gelder in Höhe von 5,2 Millionen Euro zur Verfügung. Die Förderung koordiniert die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH (GIZ). Die Nelson Mandela Bay Business Chamber unterstützt das Projekt, und das Eastern Cape Department of Health wird zusammen mit der Nelson Mandela Bay Municipality für den Betrieb der Einrichtung verantwortlich sein. Volkswagen Südafrika spendete zusätzlich weitere 1,3 Millionen Euro und koordiniert die Einrichtung des Krankenhauses sowie die Beschaffung von Schutzausrüstung für Mitarbeiter regionaler Krankenhäuser und Covid-19-Testzentren.


„In einer bisher nie dagewesenen Situation wie der Corona-Pandemie erfahren wir, wie wichtig Zusammenarbeit ist”, so Thomas Schäfer, CEO Volkswagen Group South Africa. „Diese Pandemie erfordert schnelles und entschlossenes Handeln. Volkswagen hat jetzt den ersten Teil der dringend benötigten medizinischen Einrichtung fertiggestellt - in einer Zeit, in der wir in der Region einen alarmierenden Anstieg der Infektionsrate verzeichnen.“


Gerd Müller, Bundesminister für Wirtschaftliche Zusammenarbeit: „Ich freue mich, dass das Notfallkrankenhaus in Port Elizabeth heute eröffnet wird. Nach nur sieben Wochen konnten wir gemeinsam mit Volkswagen Südafrika eine derzeit nicht benötigte Fabrik für COVID-19-Patienten umbauen. So schaffen wir 3.300 zusätzliche Krankenhausbetten und 800 Beatmungsgeräte. Dieses Engagement ist Teil unseres weltweiten Corona-Sofortprogramms zum Ausbau der Gesundheitsinfrastruktur in Entwicklungsländern; zur Ernährungssicherung sowie zur Stabilisierung von Krisen- und Flüchtlingsregionen. Denn Corona hat nicht nur zu einer weltweiten Gesundheitskrise, sondern auch zu einer dramatische Ernährungs- und Wirtschaftskrise geführt. Uns allen muss klar sein: Corona besiegen wir nur weltweit oder gar nicht."

Vor 110 Jahren startete Laurin & Klement bei der bei der ersten Auflage der Österreichischen Alpenfahrt. Zwischen 1910 und 1914 fanden fünf Auflagen dieser bis zu 2.932 Kilometer langen Rallye statt – sie zählte damit zu den anspruchsvollsten Herausforderungen, denen sich Mensch und Maschine Anfang des 20. Jahrhunderts stellen konnten. Die Modelle des Automobilherstellers Laurin&Klement konnten sich dabei jedes Mal gegen die renommierte internationale Konkurrenz durchsetzen, auch dank der starken Leistungen von Rennfahrer Graf Sascha Kolowrat-Krakowsky.


Zu Beginn des 20. Jahrhunderts boten die Alpen mit ihren unbefestigten, kurvigen Passstraßen die Kulisse für einige der anspruchsvollsten Rennveranstaltungen der Welt. Hierzu gehörte auch das berühmte Bergrennen am Semmering: Bereits am 20. September 1908, kaum drei Jahre nach dem Beginn der Automobilproduktion in Mladá Boleslav, feierte Laurin & Klement auf dieser insgesamt zehn Kilometer langen Strecke einen überragenden Motorsporterfolg. Die Marke siegte in allen drei Kategorien, in denen sie mit ihren speziellen Rennfahrzeugen und Tourenwagen an den Start ging und holte darüber hinaus auch zahlreiche zweite und dritte Plätze.


Eine noch größere Herausforderung war wenig später die Österreichische Alpenfahrt, die am 26. Juni 1910 erstmals stattfand. Von Wien g ing es durch Unterösterreich und die Steiermark, Kärnten und das Salzburger Land. Nach drei Tagen oder 867 Kilometern und zahlreichen Streckenabschnitten durch schwieriges Hochgebirgs-Terrain mit vielen Steigungen, darunter auch der Katschberg-Pass, kamen nur 14 der 23 Teilnehmer wieder am Ausgangspunkt an.


Das Team aus Mladá Boleslav ging mit dreiMarkt-Tourenwagen Laurin & Klement à 20 PS 95 x 130“ an den Start. Die seriennahen Fahrzeuge verfügten über einen 20 PS (14,7 kW) starken Motor, dessen Zylinder eine Bohrung von 95 Millimeter und einen Kolbenhub von 130 Millimetern aufwies. Eines dieser Fahrzeuge steuerte Graf Sascha Kolowrat-Krakowsky. Der in den USA geborene Tscheche, der als Begründer der österreichischen Filmindustrie und Entdecker von Marlene Dietrich in die Geschichte einging, war auch leidenschaftlicher Motorrad- und Autorennfahrer. Ihm gelang es, die Alpenfahrt ohne einen einzigen Strafpunkt zu beenden. Auch die beiden anderen Laurin & Klement-Fahrzeuge, gelenkt vom kroatischen Grafen Paul Drašković sowie von Laurin & Klement-Chefkonstrukteur Otto Hieronimus, erreichten das Ziel. Damit konnte der Automobilhersteller aus Mladá Boleslav die begehrte Teamwertung gewinnen und schließlich auch die Fünf-Kilometer-Sonderprüfung vor den Toren Wiens mit einer hervorragenden Durchschnittsgeschwindigkeit von 104,985 km/h für sich entscheiden. Im Rahmen dieser Sonderprüfung stellten die Veranstalter anhand des gefahrenen Tempos sicher, dass die Fahrzeuge nicht mit einer kürzeren Gesamtübersetzung ausgestattet waren, die ihnen an den Steigungen in den Bergen einen Vorteil eingebracht hätte.


1911 trat Laurin & Klement bei der Alpenfahrt an, um den Titel zu verteidigen. Die Distanz betrug inzwischen bereits 1.421 Kilometer und die Strecke führte über den Loiblpass mit einer Steigung von bis zu 30 Prozent. Das strenge Reglement sah vor, dass die Motoren der Fahrzeuge während der Tagesetappen ohne Unterbrechung laufen mussten. Strafpunkte gab es unter anderem für Reparaturen, die unterwegs durchgeführt wurden, für eine zu langsame Fahrweise oder für Abweichungen von der vorgeschriebenen Strecke. Ein Sportkommissar des Österreichischen Automobilclubs wachte in jedem Wagen darüber, dass alles entsprechend des Reglements und der Vorgaben ablief. Wichtige Teile und Aggregate trugen amtliche Siegel und in den Etappenzielen mussten alle Fahrzeuge auf einem abgeschlossenen, bewachten Platz geparkt werden. Zu diesem Parc fermé hatten während der Nachtpause weder die Besatzungen noch Mechaniker Zugang. Trotzdem erreichten alle fünf Autos von Laurin&Klement das Ende der Alpenfahrt 1911 ohne Strafpunkte und Otto Hieronimus sicherte sich das „Silberne Schild“.


Auch 1912 fuhr Hieronimus erneut auf den ersten Platz und das Werksteam, zu dem auch Sascha Kolowrat und Paul Drašković gehörten, hatte wieder keinen einzigen Strafpunkt auf dem Konto. Ein Jahr später führte die Alpenfahrt 1913 über sieben Etappen und eine Gesamtdistanz von 2.667 Kilometern. Laurin & Klement schickte einmal mehr Serienfahrzeuge ins Rennen, während etwa Rolls-Royce auf den sechszylindrigen Silver Ghost setzte, der über ein spezielles Vierganggetriebe mit kürzerer Gesamtübersetzung verfügte. Das englische Team hatte im Jahr zuvor an den steilen Anstiegen passen müssen. Hieronimus gewann einmal mehr die Silberplakette und er und Graf Sascha kamen abermals ohne Strafpunkte ins Ziel.


Als letztes großes Automobilrennen vor dem Ersten Weltkrieg sorgte die Alpenfahrt 1914 noch einmal für ein großes Spektakel. Vom 14. bis 23. Juni standen nunmehr 2.932 Kilometer und 30 Alpenpässe auf dem Programm. Von 75 Startern kamen nur 50 Teilnehmer ins Ziel, davon bleiben 19 strafpunktefrei – unter ihnen auch Graf Sascha Kolowrat Krakowsky. Diese Leistung machte ihn zu einem von nur fünf Rennfahrern, denen das zum dritten Mal in Folge gelungen war und die damit Anspruch auf den Großen Alpen-Wanderpreis hatten. In aller Eile beschafften die Organisatoren vier weitere Trophäen in identischem Stil. Die Trophäe von Kolowrat-Krakowsky ist heute im ŠKODA Museum in Mladá Boleslav zu sehen. Das Werksteam des böhmischen Herstellers hatte bei allen fünf Auflagen der Alpenfahrt mindestens ein Auto ohne Strafpunkte ins Ziel gebracht, das war sonst keinem anderen Hersteller gelungen.


Fünf Tage nach der fünften Alpenfahrt fielen in Sarajevo jene Schüsse auf den österreichisch-ungarischen Erzherzog Franz Ferdinand und seine Frau, die den Ersten Weltkrieg auslösten. Erfolge bei der Alpenfahrt konnte ŠKODA erst später wieder feiern –zum Beispiel im Jahr 1955, als am 17. Juni die Sportausführung des neuen 440 „Spartak“ bei dessen internationalem Renndebüt zur Silber- und Bronze-Medaille in der Hubraumklasse bis 1,3 Liter fuhr. Vier Jahre später überquerten gleich drei Fahrzeuge von ŠKODA die Zielrampe ohne einen einzigen Strafpunkt. 1968 folgte ein weiterer Klassensieg, dieses Mal errungen von einem Modell der neuen Generation mit Heckmotor und Heckantrieb. Mit diesen und ähnlichen Resultaten auf anspruchsvollen Strecken und vor internationalem Publikum stellte ŠKODA die Leistungsfähigkeit seiner Automobile eindrücklich unter Beweis und stärkte damit die Position der Marke sowohl auf dem österreichischen Markt als auch weit darüber hinaus.


  • Audi Q5 Facelift 2020
  • Audi Q5 Facelift 2020
  • Audi Q5 Facelift 2020
  • Audi Q5 Facelift 2020

    Es hat zwar etwas länger gedauert aber hier nun die Geschichte, wie mein A5 b9 Sportback zu seiner Klappensportauspuff Anlage kam.

     

    Aber fangen wir von vorne an!

     

    Als ich Ende Februar 2019 mein A5 b8 Coupé gegen den A5 b9 eingetauscht habe fiel mir eines fas direkt auf, der Wagen hatte überhaupt keinen Sound, Es hätte auch ein Elektroauto gewesen sein können, meine Frau wusste nie ob das Fahrzeug an oder aus ist.

    Nach ein paar Monaten wurde mir auch immer klarer, dass ich etwas an der Optik ändern muss, mich störte es nämlich das bei einem Fahrzeug mit „Black Paket“ der Diffusor nur schwarz matt und die Endrohre Silber sind!



    Es musste also ein neuer Diffusor her!

    Nach etwas suche in den einschlägigen Shops wurde ich dann fündig.



    Da gab es nur ein Problem, der Diffusor war für vier Endrohre vorgesehen. Die zwei Doppelendrohr Auspuffblenden waren zwar dabei, allerdings müsste ich dafür die originalen Endrohre meines A5 b9 kürzen, was den eventuellen Rückbau später

    Weiterlesen

    Sooooo hat alles bissal länger gedauert als gehofft.
    Projekt Selfmade Druckanzeige is abgeschlossen.

    Im lezten Blog darüber hab ich euch ja gezeigt das dass Display funktioniert und euch auch schon erklärt wo es eingebaut werden soll.
    Ich hab mich nun hingesetzt und das ganze umgesetzt.
    Zu allererst wurde der Tacho soweit zerlegt und die wichtigen Teile im CAD Programm nachgebaut, damit die Halterung für das Display dann perfekt angepasst werden kann.

    Das Genie regiert das Chaos *ggg*

    ich hab mir in der Zwischenzeit einen 3d Drucker zugelegt, welcher auch gleich in Betrieb genommen wurde um die Halterung für das Display zu fertigen.
    In der Zeit wo der Drucker seine Dienste leistet hab ich mich drangesetzt und den Code fürs auslesen der Drucksensoren zu schreiben.
    Nach bissl Hirnschmalz hat dann alles funktioniert und der erste Sensor wurde zum Testen angeschlossen.



    Somit konnte das Teil im Testtacho verbaut werden um zu sehen ob noch anpassungen vorgenommen werden müssen.
    Dadurch das ich mir

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    Mein Cabby hatte von Anfang an ein nicht mehr ganz so schönes Verdeck (vorallem das hässliche PVC Zeugs).
    Also war klar, dass es neu kommt. War nur die Frage ob machen lassen oder selber machen.
    Nach den ersten Preisanfragen war schnell klar, ich machs mir selbst :mrgreennew:.


    Also mit DEM VERDECKGURU Jörg Dilge (cabriozentrum.de ) Kontakt aufgenommen und eine Bestellung aufgegeben.

    • schwarzer Innenhimmel in Originalstoff/qualität
    • Verdeckpolster (Original Kokosmatte)
    • schwarzer Verdeckbezug in Originalqualität (Sonnenlandstoff)
    • seitliche Spannseile
    • hinteres Spannseil
    • Dichtmasse
    • Kleber


    Dann gings ans Zerlegen:
    Das alte Dach war schon so porös, dasa es quasi beim Abbauen zerbröselt ist.
    Der Verdeckpolster war ebenfalls schon quasi nicht mehr vorhanden.

    Nach 1 Tag war dann alles abgebaut und das Cabby war endgültig oben ohne *gg*



    Dann gings auch schon an die Montage des neuen Himmels



    Dann kam der Verdeckpolster (nicht wundern, auf dem Foto ist der Überstand noch nicht abgeschnitten)



    und zu

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Letzte Aktivitäten im Forum

  • Kilison

    Hat das Thema Einbauanleitung nicht vorhanden gestartet.
    Thema
    Warum ist den die Einbauanleitung nicht mehr verfügbar?

    https://www.audi4ever.com/faq/…ginal_aps_nachruesten.pdf

    hat die vielleicht noch jemand?

    Mfg Andreas
  • jossef

    Hat das Thema Suche Spiele zu entspannen? gestartet.
    Thema
    Was denkt, ihr Leute mit welche Spiele kann man sich heute am meisten entspannen? Auf erste Stelle meine ich auf Spiele die man Online zocken kann.
  • mattia

    Thema
    Hallo an alle
    Schon mehr als 2 Jahren Miete ich meine Wohnung zwei sehr nette Studenten. Dieses Jahr haben Sie sich langsam angefangen zu beschweren, dass es besonders an Sommertagen in ihrer Wohnung sehr sehr dampfig und warm wird. Laut ihre sagen,…
  • mattia

    Hat eine Antwort im Thema Witztopic Teil 2 verfasst.
    Beitrag
    Müssen die sieben Zwerge den Riesen einen runterho*en! :)
    Sie gehen, sieben Schritte nach vor, sieben Schritte zurück, sieben Schritte nach vor, sieben Schritte zurück.
    Sagt der vorderste "Oida ich kann nicht mehr!"
    Sagt der hinterste "Halt nur durch ich…
  • mattia

    Hat das Thema Hallo zusammen gestartet.
    Thema
    Hallo miteinander,
    ich bin seit neuestem auch hier im Forum und wollte mich mal kurz vorstellen.
    Mein Name ist Matia. Ich bin 34 Jahre alt und lebe im schönen München.
    Da es hier viele Interessante Themen gibt, habe ich mich einfach mal angemeldet. Ich…
  • wichtl``

    Hat eine Antwort im Thema Hi Community verfasst.
    Beitrag
    Willkommen ;)
  • tdipower89

    Hat eine Antwort im Thema mein "low budget A4" verfasst.
    Beitrag
    So Leute,

    es gibt was neues.

    Im Grunde macht der Audi, was er soll: fahren

    Da mir der Audi aber immer mehr ans Herz wächst, hab ich mich dazu entschlossen, ihn zu behalten, so lang es geht. Und um das möglich zu machen, muss was geschehen. Ich…
  • upperhell

    Like (Beitrag)
    ähm Sorry, aber dir ist schon bewusst, dass du hier einen Aufruf zur Schwarzarbeit startest und so etwas unterstützen wir hier selbstverständlich nicht! Das wäre eine Straftat und davon möchte ich mich hiermit als Seitenbetreiber ausdrücklich…
  • patrick85

    Hat eine Antwort im Thema Hi Community verfasst.
    Beitrag
    Herzlich Willkommen und viel Spaß :wink:
  • Saix

    Hat eine Antwort im Thema !!!Suche einen Privat Schrauber!!! verfasst.
    Beitrag
    oh okay sry dan close this Thema please and thanks!

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