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Im Zuge ihrer Transformation stellt sich die AUDI AG auch im Motorsport neu auf. Werks- und Kundensport sind bereits erfolgreich in der Audi Sport GmbH zusammengeführt. Geschäftsführer Julius Seebach übernimmt zudem die Leitung des Audi Motorsports. Unverändert bestehen bleibt die enge Verzahnung des Motorsports mit der Technischen Entwicklung (TE) unter Leitung von Oliver Hoffmann.


Ab 1. Dezember 2020 übernimmt Julius Seebach zusätzlich zu seiner Funktion als Geschäftsführer der Audi Sport GmbH auch die Verantwortung für die internationalen Motorsportaktivitäten des Unternehmens. Dieter Gass, seit fast zehn Jahren in leitenden Positionen bei Audi Sport und von 2017 bis 2020 als Audi-Motorsportchef für den sportlichen Erfolg mitverantwortlich, widmet sich nach dem erfolgreichen Abschluss des werkseitigen DTM-Engagements zukünftig neuen Aufgaben.


„Ich bin davon überzeugt, dass Julius Seebach im Rahmen der Neuausrichtung des Motorsports der richtige Mann ist“, sagt Markus Duesmann, Vorsitzender des Vorstands und Vorstand für Technische Entwicklung der AUDI AG. „Bei Dieter Gass möchte ich mich im Namen des gesamten Vorstands für seinen unermüdlichen Einsatz bedanken. Er steht vor allem für den fast schon unglaublichen Erfolg, den wir speziell in den letzten beiden Jahren in der DTM hatten. Aber auch der erfolgreiche Einstieg in die Formel E geht auf das Konto von Dieter Gass. Ich bin selber fast mein ganzes Leben lang Motorsportler gewesen und weiß, wie viel Herzblut und persönliches Engagement notwendig ist, um im Motorsport erfolgreich zu sein.“


Nach dem Abschluss des Studiums für Elektromechanische Konstruktionen (EMK) an der Technischen Hochschule Darmstadt sammelte Gass seine erste berufliche Erfahrung in der Entwicklung und Erprobung von Antiblockiersystemen bei Audi. Von November 1994 bis März 2001 war er als Techniker und Renningenieur für Audi Sport tätig. Von 2001 bis 2011 wirkte Gass in leitenden Funktionen bei den Formel-1-Projekten von Toyota und Lotus mit, ehe er zu Beginn des Jahres 2012 zur AUDI AG zurückkehrte. In der neu geschaffenen Position als Leiter Renneinsatz war Gass maßgeblich an den Titelgewinnen von Audi in der FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) beteiligt. 2013 übernahm Gass als Leiter DTM bei Audi die Verantwortung für die populäre internationale Tourenwagenserie. 2017 folgte er Wolfgang Ullrich auf der Position des Audi-Motorsportchefs nach. Seitdem war Gass für alle internationalen Werksengagements von Audi im Motorsport verantwortlich.


„Das DTM-Finale in Hockenheim war ein sehr emotionaler Moment für mich“, sagt Dieter Gass. „Die DTM hat in den vergangenen acht Jahren mein Leben mitgeprägt. Es war eine unheimlich intensive Zeit, in der mich meine Familie an Wochenenden nicht besonders häufig gesehen hat. Deshalb ist das Ende der DTM-Ära, wie wir sie alle kennen, auch für mich eine gute Gelegenheit, etwas Neues zu beginnen, zumal 2020 durch die Integration des Werksmotorsports in die Audi Sport GmbH ein ganz besonders intensives Jahr war. Ich möchte mich bei der gesamten Mannschaft, unseren Teams, Fahrern und Partnern bedanken. Die Zusammenarbeit hat mir viel Freude bereitet. Ich freue mich sehr, dass Motorsport auch in Zukunft ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie von Audi bleibt, und bin davon überzeugt, dass Audi Sport auch in der neuen Aufstellung erfolgreich sein wird. Mit Markus Duesmann und Oliver Hoffmann stehen zwei echte Racer an vorderster Front, die trotz ihrer enormen Verantwortung für das gesamte Unternehmen uns Motorsportler nicht vergessen.“

Audi setzt seine Elektrifizierungs-Offensive fort: In der zweiten Januar-Woche beginnt der Vorverkauf für den Q3 45 TFSI e und den Q3 Sportback 45 TFSI e. Der Plug-in-Hybridantrieb der beiden Modelle bietet 180 kW (245 PS) Systemleistung, rein elektrisch legen beide Kompakt-SUV bis zu 61 Kilometer Strecke im NEFZ-Zyklus zurück. Im WLTP sind es 51 Kilometer im Q3 45 TFSI e und 50 Kilometer im Q3 Sportback 45 TFSI e. Der Q3 45 TFSI e kostet 46.000 Euro (mit 19 Prozent Mehrwertsteuer), der Q3 Sportback 45 TFSI e 1.400 Euro mehr. In beiden Fällen können die Kunden 6.750 Euro Förderung beanspruchen.


Die Verbindung aus elektrischem Fahrerlebnis, einfachem Laden und hoher Alltagstauglichkeit macht die Plug-in-Hybridmodelle von Audi besonders interessant. Der Q3 45 TFSI e

und der Q3 Sportback 45 TFSI e vervollständigen das Angebot an Plug-in-Hybriden, die Audi seit Mitte 2019 auf den Markt gebracht hat. Zugleich bilden die beiden Kompakt-SUV den Einstieg in die Welt der elektrifizierten Q-Modelle.

245 PS Systemleistung, 13 kWh Energiekapazität: der Antrieb und die Batterie

Als Verbrennungsmotor nutzen die beiden Q3-Modelle einen 1.4 TFSI. Der Vierzylinder leistet 110 kW (150 PS). Komplettiert wird der Antrieb durch eine per manent erregte Synchronmaschine (PSM), die 85 kW Leistung abgibt. Zusammen mit der Trennkupplung ist die PSM in das Gehäuse der Sechsstufen-S tronic integriert. Dieses Doppelkupplungsgetriebe, das die Kräfte auf die Vorderräder leitet, integriert eine elektrische Ölpumpe. Sie stellt die Versorgung und damit die Funktion der Kupplungen und die Gangwahl auch dann sicher, wenn der TFSI-Motor abgestellt ist.


Großer Fahrspaß und hohe Effizienz – der Antriebsstrang der beiden neuen Modelle bietet beides. Der 1.4 TFSI und der Elektromotor erzielen gemeinsam 180 kW Systemleistung (245 PS) und ein Systemdrehmoment von 400 Nm Der Spurt von null auf 100 km/h dauert beim Q3 45 TFSI e und beim Sportback jeweils 7,3 Sekunden, beide Modelle erreichen bei 210 km/h ihre Höchstgeschwindigkeit. Im NEFZ-Zyklus beträgt der Verbrauch des Q3 45 TFSI e 1,7 bis 1,4 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer (39 bis 32 Gramm CO2). Beim Q3 Sportback 45 TFSI e lauten die Werte ebenfalls auf 1,7 bis 1,4 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer (38 bis 33 Gramm CO2). Die Gesamtreichweite beträgt bei beiden Modellen zirka 710 Kilometer – ein Beweis für ihre hohe Alltagstauglichkeit.


Die Hochvolt-Batterie liegt unter dem Fahrzeugboden vor der Hinterachse. Ihre 96 prismatischen Zellen speichern 13,0 kWh Energie. Diesen hohen Wert verdankt die kompakte und vergleichsweise leichte Batterie einer neuen Zellgeneration. Das Batteriesystem verfügt über einen eigenen Kühlkreislauf. Er lässt sich an den Kreislauf der Klimaanlage ankoppeln, um auch bei höchsten Anforderungen eine wirkungsvolle Kühlung sicherzustellen.

Fokus auf Effizienz: das Antriebsmanagement

Das Antriebsmanagement der kompakten SUV-Modelle ist auf hohe Effizienz ausgelegt. Der Start erfolgt außer bei extremer Kälte stets elektrisch. Beide Plug-in-Modelle können nach NEFZ bis zu 61 Kilometer lokal emissionsfrei fahren (im WLTP sind es 51 Kilometer für den Q3 und 50 Kilometer für den Q3 Sportback). Dabei werden sie maximal 140 km/h schnell. Bei niedrigem Tempo erzeugt das AVAS (Acoustic Vehicle Alert System) den gesetzlich vorgeschrieben E-Sound, um andere Verkehrsteilnehmer zu warnen.


Im Modus „Auto-Hybrid“, der Haupt-Betriebsart, teilt das Antriebsmanagement die Aufgaben zwischen dem 1.4 TFSI und der E-Maschine intelligent und effizient auf. In vielen Situationen wie etwa Überholvorgängen unterstützt die E-Maschine den Vierzylinder. Beim Gasgeben aus niedrigen Drehzahlen beispielsweise überbrückt sie mit ihrem Prinzip-bedingt hohen Drehmoment die wenigen Zehntelsekunden, die der Turbolader zum Druckaufbau braucht – ihr Einsatz ist unmerklich, aber effizient. Mit der EV-Taste kann der Fahrer den Elektroantrieb priorisieren. Das Antriebsmanagement wertet permanent zahlreiche Daten aus, darunter die Streckeninformationen der Navigation und die Nahumfeld-Daten der Fahrzeugsensoren. Dadurch erkennt es, wenn sich das Auto einem Ortsschild, einem Tempolimit oder einem Kreisverkehr nähert oder auf einen Vorausfahrenden aufläuft. Beim Gaswegnehmen beginnen der Audi Q3 45 TFSI e und der Q3 Sportback 45 TFSI e in den meisten Situationen mit ausgeschaltetem TFSI zu segeln.

Der richtige Modus je nach Anforderung: „Hold“, „Charge“ und dynamic

Unabhängig von der Intelligenz des Antriebsmanagements bleibt der Fahrer stets Herr des Geschehens. Mit der EV-Taste kann er zwischen Auto-Hybrid und elektrischem Fahren wechseln, gleichzeitig öffnet sich im Bediensystem MMI ein Menü, welches ihm zwei zusätzliche spezielle Fahr-Modi anbietet: „Battery Hold“ und „Battery Charge“. Diese dienen dazu, die Batterieladung auf dem aktuellen Stand zu halten oder den Ladezustand zu erhöhen. Darüber hinaus kann der Fahrer den Charakter des Antriebs mit dem Fahrdynamiksystem Audi drive select beeinflussen. Wenn er dort das Profil dynamic wählt, die S tronic auf „S“ stellt und Vollgas gibt, stehen ihm das volle Drehmoment der E-Maschine von 330 Nm bis zu zehn Sekunden lang zur Verfügung. Sobald er vom Gas geht, wechselt der Elektromotor in die Rekuperation und gewinnt im generatorischen Betrieb Energie zurück. So kann das Auto auch deutlich durch seine E-Maschine verzögern.


Unabhängig vom Fahrprofil rekuperieren beide Modelle immer, wenn der Fahrer auf die Bremse tritt. Bis etwa 0,3 g – also bei den allermeisten Bremsvorgängen im Alltag – leistet die E-Maschine die Verzögerung alleine. Erst bei stärkeren Bremsvorgängen werden die hydraulischen Radbremsen aktiv, die von einem elektrischen Bremskraftverstärker aktiviert werden. Der Übergang ist durch die präzise Überblendung praktisch nicht zu spüren, die Rekuperation bleibt weiter aktiv. Beim Bremsen kann das System über die E-Maschine bis zu 40 kW Leistung zurückgewinnen und in der Batterie speichern.


Mit seinem ausgewogenen Charakter ist das Fahrwerk des der kompakten SUV ein exzellenter Partner für den Antrieb. Das serienmäßige System Audi drive select macht das Fahrerlebnis noch vielseitiger – es greift nicht nur auf die Motoren, sondern auch auf Systeme wie S tronic und Servolenkung zu. Neben dem Modus dynamic bietet es die Profile comfort, auto und individual. Die beiden Plug-in-Hybriden rollen serienmäßig auf 17 Zoll-Leichtmetallrädern, alternativ gibt es Räder mit 18, 19 und 20 Zoll Durchmesser. Ihre Karosserie liegt um zehn Millimeter höher als bei den konventionell angetriebenen Q3-Modellen – so bleibt die Bodenfreiheit trotz der Abdeckplatte für die Batterie gleich.

Vollladen in 3 h 45 min: Laden zu Hause und unterwegs

Der Audi Q3 45 TFSI e und der Q3 Sportback 45 TFSI e können Wechselstrom (AC) an einer 400-V-Dose mit 3,6 kW Leistung laden. Damit lässt sich eine leere Batterie über das serienmäßige Netzladekabel in 3 h 45 min wieder füllen. Die kostenlose myAudi App ermöglicht es dem Kunden, das Laden, die Timer und die Vorklimatisierung mit dem Smartphone aus der Ferne zu steuern. Audi-Kunden können für die Versorgung ihres Hauses und der Garage Volkswagen Naturstrom wählen, der zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen stammt. An öffentlichen AC-Ladesäulen nutzen die kompakten Plug-in-Hybride ein Mode-3-Kabel. Hohen Komfort bietet hier der e-tron Charging Service, der die meisten Länder in Europa abdeckt: Mit einer einzigen Karte erhält der Kunde Zugang zu mehr als 155.000 Ladepunkten.

Sportlich und vielseitig nutzbar: Design und Innenraum

Die beiden neuen Q3-Modelle stehen kraftvoll und sportlich auf der Straße. Der Innenraum ist großzügig und variabel. Die vorderen Sitze bieten guten Komfort und eine sportliche Sitzposition. Die Rückbank lässt sich serienmäßig längs verschieben, ihre dreifach geteilten Lehnen sind in sieben Stufen neigungsverstellbar. Der Gepäckraum bietet im Grundmaß 380 Liter Volumen, mit geklappten Lehnen sind es 1.375 Liter beim Q3 45 TFSI e und 1.250 Liter beim Q3 Sportback 45 TFSI e. Optional liefert Audi eine elektrische Heckklappe, die sich auch per Fuß-Geste öffnen lässt.

Das Bedien- und Anzeigenkonzept setzt auf zwei Displays: Zentral in der Instrumententafel liegt das MMI touch mit 10,1 Zoll Diagonale, das unter anderem die Energieflüsse des Hybridantriebs darstellt. Der Fahrer blickt entweder auf ein digitales Kombiinstrument oder auf das – in zwei Größen lieferbare – Audi virtual cockpit. Ein Powermeter zeigt die Leistung des Systems, den Antriebsstatus, die Rekuperation, den Ladezustand der Batterie und die Reichweite an. Für viele Funktionen dient eine natürlich-sprachliche Steuerung, die optional auch auf das Wissen der Cloud zugreifen kann, als weitere Eingabeebene.

Hochvernetzt: Audi connect

Zusammen mit dem optionalen Top-Infotainmentsystem MMI Navigation plus kommen die Online-Services von Audi connect an Bord. Zu ihnen gehören die Car-to-X-Dienste, die sich das Prinzip der Schwarmintelligenz zunutze machen: Durch die Vernetzung der Audi-Flotte werden Informationen über Parkplätze am Straßenrand, Gefahrenstellen, Tempolimits und Ampelphasen ausgetauscht. Die myAudi App vernetzt das Auto eng mit dem Smartphone des Kunden. Hardware-Bausteine wie die Audi phone box und das Bang & Olufsen Premium Sound System mit virtuellem 3D-Sound ergänzen das Infotainment-Programm.


Die Fahrerassistenzsysteme stammen aus der Oberklasse. Eines von ihnen ist der adaptive Fahrassistent (Option). Er unterstützt den Fahrer bei der Längs- und Querführung – speziell auf Langstrecken ein deutlicher Komfortgewinn. Um die Querführung aufrechtzuerhalten, muss der Fahrer das kapazitive Lenkrad, das zum System gehört, lediglich leicht berühren, um seine Aufmerksamkeit nachzuweisen. Die Assistenzsysteme Audi pre sense basic, Audi pre sense front, Spurverlassenswarnung und Spurwechselwarnung sind Serie.

Preise ab 46.000 Euro: Der Plug-in-Q3 ist bestellbar ab Januar 2021

Der Vorverkauf für den Audi Q3 45 TFSI e und den Q3 Sportback 45 TFSI e beginnt in der zweiten Januar-Woche 2021. Die Grundpreise in Deutschland betragen 46.000 beziehungsweise 47.400 Euro (inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer). Die umfangreiche Serienausstattung umfasst neben den bereits genannten Features unter anderem LED-Scheinwerfer, eine Zweizonen-Klimautomatik und eine Standklimatisierung. Die Kunden haben Anspruch auf 6.750 Euro Förderung. Als Dienstwagen werden beide Plug-in-Hybridmodelle lediglich pauschal mit 0,5 Prozent des Brutto-Listenpreises besteuert.

Volkswagen bringt den bisher stärksten Tiguan auf den Markt: den Tiguan R. Mit einer Leistung von 235 kW (320 PS) beschleunigt das SUV in nur 4,9 Sekunden auf 100 km/h. Ein neu entwickelter Allradantrieb trägt dazu bei, dass der 250 km/h schnelle Volkswagen mit außergewöhnlich agilen und souveränen Fahreigenschaften fasziniert. Dabei verbindet der neue Tiguan R die Dynamik eines Sportwagens mit der Variabilität eines Sport Utility Vehicle. Ab sofort kann er bestellt werden. Der Preis in Deutschland: 56.703,53 Euro.


Für den vehementen Vortrieb des SUV sorgt die neueste Generation des „EA888 evo4“ – eine Ikone der sportlichen Turbomotoren (TSI). Bereits ab 2.100 U/min stellt der Vierzylinder sein maximales Drehmoment von 420 Nm zur Verfügung; der TSI hält dieses hohe Drehmomentniveau konstant bis 5.350 U/min. Die Kraftverteilung an die vier Räder übernimmt der neue Allradantrieb: 4MOTION mit R-Performance Torque Vectoring. Erstmals setzt Volkswagen dabei ein Hinterachsgetriebe mit zwei Lamellenkupplungen ein. Es verteilt die Antriebskraft nicht nur zwischen der Vorder- und Hinterachse, sondern ebenfalls stufenlos zwischen den Hinterrädern. Insbesondere in Kurven steigert Volkswagen mit dem neuen Allradantrieb spürbar die Agilität. Der Tiguan R definiert dabei einen neuen Status quo der SUV-Fahrdynamik.


Entwickelt wurde das Tiguan Flaggschiff von Volkswagen R. Die sportlichen Gene finden sich nicht nur im Turbomotor und Allradantrieb des Tiguan R wieder, sondern auch in seiner weitreichend individualisierten Ausstattung. Beispiel Exterieur: Hier gehören unter anderem Stoßfänger im R-Design mit hochglänzend schwarzen respektive in Wagenfarbe lackierten Aerodynamikelementen, Außenspiegelkappen in mattem Chrom, ein eigenständiger und ebenfalls hochglänzend schwarzer Heckdiffusor, schwarze Radhausverbreiterungen und die 20-Zoll-Leichtmetallräder „Misano“ zur Serienausstattung. Beispiel Interieur: Innen differenziert sich der Tiguan R über Features wie die exklusiv für dieses Modell entwickelten Top-Sportsitze mit integrierten Kopfstützen und „R“-Logo, ein individualisiertes „Digital Cockpit“ mit einem integriertem Laptimer sowie „R“-spezifische Dekoreinlagen („Carbon Grey“) von den anderen Modellen der Baureihe. Die Dekoreinlagen werden via Ambiente-Beleuchtung illuminiert. Ebenfalls durchleuchtet: das „R“-Logo der vorderen Türeinstiegsleisten aus Aluminium. In Edelstahl gefertigt: die Pedalerie.


Zur erweiterten technischen „R“-Ausstattung gehören eine leistungsstarke 18-Zoll-Bremsanlage inklusive blauer Bremssättel (vorn mit „R“-Logo), ein um 10 mm abgesenktes „DCC“-Fahrwerk (adaptiv geregelte Dämpfer) und eine für den Tiguan R weiterentwickelte Fahrprofilauswahl mit dem zusätzlichen Profil „R“. Aktiviert werden kann dieser besonders sportliche Modus über eine blaue „R“-Taste direkt im neuen Multifunktionssportlenkrad. Es ist zudem mit separaten, großen Schaltwippen zur manuellen Steuerung des 7-Gang-DSG (DQ500) ausgestattet. Bestandteile des Serienumfangs sind darüber hinaus ein abschaltbares ESC sowie eine vierflutige Sportabgasanlage. Optional erhältlich: eine Titanabgasanlage von Akrapovič und 21-Zoll-Leichtmetallräder des Typs „Estoril“. Darüber hinaus kann das Exterieur des Tiguan R mit dem Design-Paket „Black Style“ individualisiert werden; in diesem Fall sind ausgewählte Anbauteile in Schwarz gehalten.


Der Tiguan ist das erfolgreichste SUV Europas

Alle 35 Sekunden fuhr im letzten Jahr ein Tiguan vom Band – ein neuer Rekordwert für die Baureihe. Die Geschichte des Bestsellers begann 2007 mit der Weltpremiere auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt; noch im selben Jahr kam der Tiguan auf den Markt. 2011 präsentierte Volkswagen auf dem Genfer Automobil-Salon nach den ersten 700.000 produzierten Tiguan ein großes Update. Mit der neuen Version durchbrachen die Jahresvolumina erstmals die Grenze von 500.000 Exemplaren. Die IAA in Frankfurt bot im September 2015 die Bühne für die Weltpremiere der zweiten Tiguan Generation; sie kam im April 2016 in den Handel. Weiter an Bedeutung gewann die Baureihe 2017 durch das Debüt einer XL-Version alias Allspace mit verlängertem Radstand. 2019 war jeder siebte der insgesamt 6,18 Millionen produzierten Volkswagen ein Tiguan – exakt 910.926 Fahrzeuge. Seit dem ersten vollen Produktionsjahr hat sich das Jahresvolumen damit nahezu verachtfacht.


V on null auf hundert in 2,8 Sekunden, eine Effizienz des Gesamtfahrzeugs von über 95 Prozent und bis ins kleinste Detail auf alle Eventualitäten vorbereitet – das ist der Audi e-tron FE07, der mitsamt seiner neuen Motor-Generator-Unit Audi MGU05 von Audi Sport entwickelt wurde. Sein Debüt auf der Rennstrecke gibt das elektrische Rennauto im neuen Design bei Testfahrten in Valencia.


Erstmals wird die Formel E in der neuen Saison, die Mitte Januar in Chile startet, als offizielle Weltmeisterschaft der FIA ausgetragen. Für Audi ist das Engagement nicht nur sportlicher Wettkampf auf höchstem internationalen Niveau, sondern es begleitet auch perfekt die Transformation der Marke hin zur nachhaltigen und digitalen Premiummobilität. „Motorsport war für Audi und seine Technologien immer von entscheidender Bedeutung. Daher stammt auch unser berühmtester Slogan ‚Vorsprung durch Technik‘“, sagt Teamchef Allan McNish.


Für Audi ist die siebte Saison auch mit einer weiteren Premiere verbunden. „Der Audi e-tron FE07 besitzt einen völlig neuen E-Antrieb, der zum ersten Mal im Haus entwickelt wurde“, sagt Stefan Aicher, Leiter Entwicklung E-Antrieb bei Audi Sport. Kam in den Vorjahren jeweils eine stets weiter optimierte Variante des gemeinsam mit Technologiepartner Schaeffler entwickelten Antriebsstrangs zum Einsatz, begann die Arbeit für die neue MGU-Inverter-Einheit für die erste WM-Saison mit einem weißen Blatt Papier. „Dabei sind wir in allen Bereichen an unsere Grenzen gegangen,“ so Aicher.


Das Ergebnis: ein neues Herzstück namens Audi MGU05. Ein elektrischer Ein-Gang-Antrieb mit Innenläufer-Rotorkonzept, außenliege nden Magneten, einem hocheffizienten Kühlsystem und sechs elektrischen Phasen. Im Vergleich zum Vorgänger gelang es den Ingenieuren um Stefan Aicher, durch die Verwendung von Leichtbaumaterialien und eine intelligente Integration im Fahrzeug noch einmal deutlich Gewicht einzusparen. „Diese Einsparung konnten wir direkt zugunsten einer verbesserten Effizienz in die neue MGU reinvestieren. Trotzdem wiegt die neue MGU-Inverter-Einheit unter 35 Kilogramm. Das war eine außergewöhnliche Teamleistung.“


Effizienz ist der wichtigste Faktor, um in der Formel E erfolgreich zu sein. „Deshalb versuchen wir alles, um den Energieverlust innerhalb des Systems auf ein absolutes Minimum zu reduzieren“, sagt Tristan Summerscale, Projektleiter Formel E bei Audi Sport. Ein entscheidender Faktor dabei: die umfangreichen Arbeiten auf den eigenen Prüfständen. In harten Erprobungszyklen wurde der gesamte Antriebsstrang bis an die Grenzen belastet, um das gesamte Hochvolt-System auf ein maximales Performance-Niveau zu heben. Mit Erfolg: „Wir haben bei unserem Antriebsstrang eine Gesamteffizienz von mehr als 95 Prozent erreicht. Die neue MGU-Inverter-Einheit hat sogar mehr als 97 Prozent in allen relevanten Fahrzuständen.“


Besonders beeindruckt das kompakte Format bei gleichzeitig hoher Performance. „Wenn man unsere MGU einem Verbrennungsmotor mit einer vergleichbaren Leistung von 250 kW gegenüberstellt, ist unsere Effizienz nicht nur doppelt so hoch, sondern unser Gewicht von unter 35 Kilogramm auch um ein Vielfaches leichter“, sagt Tristan Summerscale. „Das zeigt deutlich, was für eine effiziente Lösung ein Elektroantrieb ist.“


Optisch präsentiert sich der Audi e-tron FE07 von Lucas di Grassi und René Rast in einem aufgefrischten Design: Neben den Elementen im spektakulären Leuchtorange und dem markanten Grün des Technologiepartners Schaeffler erhält beispielsweise die gesamte Front eine weiße Grundierung. Mit Castrol als eine der weltweit führenden Schmierstoffmarken sowie dem Mode- und Lifestyleunternehmen Casamoda sind zwei neue Partner an Bord.


Sein öffentliches Debüt auf der Rennstrecke gibt der e-tron FE07 von Samstag an in Valencia. Bis zum 1. Dezember treffen sich dort auf dem „Circuit Ricardo Tormo“ alle zwölf Teams für die einzigen gemeinsamen Testfahrten, bevor Autos und Material auf die Reise nach Südamerika geschickt werden.


Der Volkswagen Konzern drückt weiter aufs Tempo beim Klimaschutz: Künftig nutzt die Volkswagen Konzernlogistik für Teile der Neuwagen-Transporte auf europäischen See-Routen zertifizierten Kraftstoff aus pflanzlichen Reststoffen. Der Treibstoff wird beispielsweise aus gebrauchtem Öl aus Gastronomie und Lebensmittelindustrie gewonnen. Mitte November 2020 wurde der erste Autofrachter erstmals mit diesem Kraftstoff betankt, ein zweites Schiff soll Anfang 2021 folgen. „Wir sind der erste Automobilhersteller, der diesen Treibstoff großflächig zum Einsatz bringt. So führen wir die alten Öle einer klimafreundlichen Nachnutzung zu. Mit 85 Prozent weniger CO2-Ausstoß gegenüber herkömmlichem, fossilem Treibstoff ist der Beitrag für den Klimaschutz enorm“, so Thomas Zernechel, Leiter der Volkswagen Konzernlogistik.


Die Volkswagen Konzernlogistik hat für den Europaverkehr dauerhaft zwei Charter-Schiffe im Einsatz. Sie fahren mit bis zu 3.500 Fahrzeugen rund 50 Mal pro Jahr auf einem Rundkurs von Emden über Dublin (Irland), Santander (Spanien) und Setubal (Portugal) wieder zurück nach Emden. Dabei befördern sie jährlich rund 250.000 Neufahrzeuge der Marken AUDI, SEAT, ŠKODA, Volkswagen Pkw und Volkswagen Nutzfahrzeuge.


Die zwei je 180 Meter langen Schiffe werden von einem MAN-Schiffsmotor mit mehr als 19.000 PS (14.220 KW) angetrieben. Zukünftig werden die beiden Schiffe vor Vlissingen (Niederlande) auf See mit dem alternativen Treibstoff der niederländischen Firma GoodFuels betankt. So werden die CO2-Emissionen der beiden konventionellen Schiffe auf ihrer Route um mehr als 85 Prozent reduziert – von über 60.000 auf rund 9.000 Tonnen pro Jahr. Darüber hinaus werden Schwefeloxid-Emissionen fast vollständig vermieden.


Die Umstellung ist Teil der Strategie, die Logistik des Konzerns noch grüner zu machen: Ein weiterer Bausteinist der Einsatz von mit flüssigem Erdgas (LNG – Liquified Natural Gas) angetriebenen Autofrachtern. Diese sind zwischen Europa sowie Nord- und Mittelamerika unterwegs. Darüber hinaus werden alle Material- und Fahrzeugtransporte in Deutschland mit DB Cargo auf Grünstrom umgestellt. „Damit unterstützt die Volkswagen Konzernlogistik das Unternehmen, bis 2050 bilanziell klimaneutral zu werden“, so Zernechel.


  • Audi SQ5 TDI 2020
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    Hier wie versprochen ein Paar Fotos (mit Winterreifen) von unserer Neuerwerbung als Zweitwagen für meine Frau.

    Ich werde noch ein Paar Kleinigkeiten ändern/nachrüsten.

    Den Anfang hab ich damit gemacht die beheizten Außenspiegel nachzurüsten, war nur ein Schalterwechsel und zwei Häckchen mit VCDS raus nehmen nötig,

    Für den Winter will ich jetzt auch noch die beheizten Wischwasserdüsen nachrüsten was sich aber leider wohl etwas schwieriger gestaltet mangels Programmierung.



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    Heute gehts ab zum Lackierer - diese Stelle hat jetzt genug genagt - leider wurde dort vor 6 Jahren ein Unfallschaden repariert (wusste leider davon nichts beim kauf) und jetzt wird eine erneute Lackreparatur fällig.

    Habe da schon vor einem Jahr mal die Blase aufgestochen und Rostumwandler und provisorisch Lack drauf gepinselt.


    Hab gleich mit dem Schraubenzieher die Blasen heruntergehebelt, aber die Stelle scheint recht groß zu sein





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    Gestern habe ich mir den neuen A3 mal Live angesehen, in der Hoffnung er könnte mich im Gegensatz zu den Bilder noch überzeugen.


    Leider wurden meine Befürchtungen noch übertroffen... ich bin echt wahnsinnig enttäuscht vom neuen A3. Außen eine bunte Mischung an allen möglichen Designelementen und viel zu rund. Hat überhaupt keine klare Linienführungen mehr. Aber innen schießt er echt den Vogel ab. Die Luftauslässe eine wahre Katastrophe und ich wage erneut zu behaupten, dass diese beim Entwurf vergessen und nachträglich drauf gepappt wurden...


    Auch der Schaltknauf ist sowas von unergonomisch! Dieser liegt fürchterlich in der Hand und greift sich gar nicht gut an. Und dann noch die Türverkleidungen und dieser schräge Türgriff... da muss man den Arm verdrehen und von unten reingreifen um die Türe zu öffnen... ja bitte was soll das? Hat man sich dabei denn überhaupt nichts mehr überlegt?


    Sorry Audi, aber dieses Modell enttäuscht mich auf ganzer Linie. Da gefällt mir mein

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Letzte Aktivitäten im Forum

  • WINMAN

    Hat eine Antwort im Thema Umfangreiches Update für den Audi R8 verfasst.
    Beitrag
    wird vielleicht irgendwann mal ein seltenes Sammlerstück, denn ich glaube nicht, dass man davon all zu viele verkaufen wird...
  • WINMAN

    Hat eine Antwort im Thema Die zweite Generation des Audi Q5 verfasst.
    Beitrag
    (Zitat von Audi100Fan)

    diese Autos werden nicht mehr für Deutschland bzw. Europa gebaut!!! in China setzt Audi mittlerweile doppelt soviele Autos ab wie in Europa...
  • patrick85

    Hat eine Antwort im Thema Die zweite Generation des Audi Q5 verfasst.
    Beitrag
    ich finde das Heck irgendwie gar nicht gelungen... Generell finde ich die Q5 Reihe aber wenig ansprechend, egal ob Sportback oder nicht

    Dann eher Q3 wenns kleiner sein darf, oder eben den Q7 *cool*
  • patrick85

    Hat eine Antwort im Thema Umfangreiches Update für den Audi R8 verfasst.
    Beitrag
    Besonders sieht der jetzt nicht wirklich aus, nicht mein Fall....
  • Audi100Fan

    Hat eine Antwort im Thema Umfangreiches Update für den Audi R8 verfasst.
    Beitrag
    (Zitat von WINMAN)

    Aufpreis zum normalen R8 RWS beträgt 40.000 US$. Kommt in etwa hin.
    Habe den Fahrzeugpreis und den Quellenlink nochmal hinzueditiert.

    Gruß aus Hamburg
  • Audi100Fan

    Hat eine Antwort im Thema Die zweite Generation des Audi Q5 verfasst.
    Beitrag
    Wirkt wie der normale Q5 einfach schwerfällig, wuchtig und träge. Da ist der kleinere Bruder Q3 Sportbach deutlich eleganter und schnittiger gezeichnet. Oder auch der e-Tron Sportback. Der Q5 als Sportback sieht irgendwie aus wie ein als Notfallkonzept…
  • WINMAN

    Hat eine Antwort im Thema Audi A6 Pdc geht aus verfasst.
    Beitrag
    naja wieso können? Ich würde eher sagen nicht mehr können... also für mich wäre das ein Rückschritt und keine Verbesserung.
  • distinct

    Hat eine Antwort im Thema Audi A6 Pdc geht aus verfasst.
    Beitrag
    Hallo!

    Vielleicht verstehe ich die Frage nicht ganz korrekt, aber bei meinem A6 4G (auch Bj 2017) wird die PDC vorne auch nicht beim langsam Annähern an eine Wand aktiviert. Ich muss die PDC in diesem Fall auch gezielt per Knopfdruck aktivieren. Die PDC…
  • WINMAN

    Hat eine Antwort im Thema Die zweite Generation des Audi Q5 verfasst.
    Beitrag
    wie gefällt euch der neue Audi Q5 Sportback??

    Der Q5 Sportback und der SQ5 Sportback

    audi4ever.com/galerie/album/1025/

    audi4ever.com/galerie/album/1026/

    ich bin mir nicht sicher, was ich von der Heckansicht halten soll....
  • WINMAN

    Hat eine Antwort im Thema Umfangreiches Update für den Audi R8 verfasst.
    Beitrag
    und dafür wahrscheinlich um mindestens 30000 EUR teurer.... na ja wers braucht...

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