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Der aktuelle günstigen Automarkt in Verbindung mit einem niedrig verzinsten Kreditmodell erlauben es immer mehr Menschen in Deutschland in den Genuss eines Neuwagens zu kommen. Wenn der momentan gebrauchte Wagen nicht mehr fährt, teure Reparaturen anstehen oder ein Totalschaden nach einem Unfall vorliegt, denken immer mehr Autofahrer darüber nach sich den Wunsch nach dem neuen Traumwagen zu erfüllen. Doch sollte die Anschaffung eines Neuwagens gut durchdacht werden. Denn in den meisten Fällen verursacht der Kauf eines neuen Autos ein großes Loch in die Budgetplanung. Wer ohne erst einmal seinen Altwagen loswerden muss, um das Budget für den Neuwagenkauf zu erhöhen, braucht viel Zeit und das nötige Know-How auf dem Automarkt.
So haben wir Ihnen im Folgenden einen Ratgeber zusammengestellt, der Ihnen eine enorme Unterstützung beim Neuwagenkauf bieten kann. Mit diesen praktischen Tipps und Tricks kommen Sie Schritt für Schritt näher an das Ziel hinter dem Steuer eines Neuwagens zu sitzen.

Tipp 1: Den aktuellen Wagen verkaufen oder günstig verschrotten

Der erste Schritt beim Kauf eines Neuwagens beginnt mit dem Verkauf des alten Wagens. Auch, wenn das aktuelle Fahrzeug einen Totalschaden erlitt, muss sich um die Verwertung des alten Fahrzeugs gekümmert werden. Und genau hier beginnen die ersten Kosten, die für den Neuwagenkauf zu Buche stehen. Denn in den meisten Fällen kostet die Verschrottung des Fahrzeugs bis zu 200 Euro. Anders sieht es da bei der Autoverschrottung Frankfurt aus. Hier lassen Fahrzeug zum Nulltarif verwerten und somit ohne Mehrkosten verwerten.
Lässt sich beim Gebrauchtwagen noch ein Verkaufsgewinn erzielen, sollte man den alten Gebrauchtwagen auf dem Automarkt anbieten. Die Fahrt zu einem Händler ist in den meisten Fällen keine gute Idee. Den besten Verkaufspreis erzielt man bei Autoverkauf bei Privatpersonen. Hier gelingt es den besten Verkaufspreis zu erzielen und damit das Budget für den Neuwagenkauf massiv aufzustocken.

Tipp 2: Neuwagenmarkt im Internet vergleichen

Wer schon ein bestimmtes Modell einer Automarkt im Kopf hat, sollte den Markt für Neuwagen vor allem im Internet vergleichen. Hier ergeben sich nicht selten spontane Rabattaktionen, die den Neuwagenkauf zum richtigen Zeitpunkt enorm vergünstigen können. Wenn man zusätzlich vorstellen könnte ein Sondermodell zu kaufen, lassen sich ebenfalls meistens große Preisnachlässe erzielen. Demnach hängt der Kauf des Neuwagens vor allem auch vom Zeitpunkt ab, so dass man günstige Angebote nicht verpassen sollte.

Tipp 3: Bei Barzahlung gibt es den größten Preisnachlass

Gelingt es den Neuwagenkauf in Bar abzuschließen, können sich noch einmal Rabatte von bis zu 15 Prozent ergeben. Je nach Verhandlungsgeschick lässt sich dabei aus einer unterschiedlichen Rabattspanne ausschöpfen. Doch sollte man als Käufer wissen, dass es keine bessere Verhandlungsgrundlage gibt, als einen Neuwagen in Bar kaufen zu wollen.

Tipp 4: Ein Autokredit kann die Lösung sein

Der aktuelle Niedrigzins erlaubt es heutzutage fast ohne Mehrkosten einen Kredit aufzunehmen, um damit einen Neuwagenkauf zu finanzieren. Damit gelingt es den Neuwagenkauf in bequemen monatlichen Raten abzubezahlen. Umso schneller ein Kredit dabei zurückbezahlt werden kann, desto weniger Zinsen fallen an. Auch hier lohnt es sich den Kreditmarkt im Internet zu vergleichen, um ein Darlehen zu finden, welches zu den persönlichen finanziellen Verhältnissen passt.

Außergewöhnliches Design und enorme Leistung zeichnen Fahrzeuge von Bugatti schon seit rund 110 Jahren aus. Mit der neuen Sonderedition Centodieci geht der französische Hersteller von Hypersportwagen diesen Weg nun konsequent weiter. Zudem erkennt Bugatti mit einer exklusiven und außergewöhnlichen Kleinserie seine jüngere Geschichte an.


„Mit dem Centodieci verneigen wir uns vor dem Supersportwagen EB110, der in den 1990er-Jahren entstand und zu unserer traditionsreichen Geschichte gehört“, sagt Stephan Winkelmann, Präsident von Bugatti. „Mit dem EB110 katapultierte sich Bugatti nach 1956 wieder mit einem neuen Modell an die automobile Weltspitze.“ Es war ein wichtiger Zwischenschritt für die Neugründung in Molsheim 1998, den französischen Wurzeln Bugattis, und den ersten Hypersportwagen der Neuzeit, dem Veyron.


„Wir sind stolz auf unsere lange Bugatti-Geschichte, zu der auch der EB110 zählt. Deshalb feiern wir mit dem Centodieci, italienisch für 110, eine Neuinterpretation des einstigen außergewöhnlichen Fahrzeugs“, sagt Stephan Winkelmann. Der EB110 entsteht zwar im italienischen Campogalliano, will von Anfang an aber seine französischen Einflüsse nicht verleugnen. Der damalige Besitzer Romano Artioli eröffnet das Werk am 109. Geburtstag von Ettore Bugatti, am 15. September 1990. Campogalliano, eine Ortschaft in der Emilia Romagna, wählt Artioli bewusst. Der Ort bietet in den 1990er-Jahren einen Vorteil: Er liegt im Einzugsgebiet italienischer Sportwagenmarken, so dass Artioli leicht erfahrene Mitarbeiter für sein Projekt akquirieren kann. Den Supersportwagen EB110 stellt Artioli der Öffentlichkeit am 110. Geburtstag Ettore Bugattis vor. Daher auch die Typenbezeichnung: EB für Ettore Bugatti, 110 für dessen 110. Geburtstag.


Neues dreidimensionales Design

Mit den neuen Sonderedition Centodieci zitiert Bugatti den einstigen Supersportwagen der 1990er-Jahre in vielen Bereichen. „Die Herausforderung lag darin, sich nicht von dem Design des historischen Fahrzeugs gefangen nehmen zu lassen und nur in der Retrospektive zu arbeiten, sondern eine moderne Interpretation der damaligen Form und Technik zu kreieren“, sagt Achim Anscheidt, Chefdesigner bei Bugatti. Noch sportlicher und extremer als die Hypersportwagen Bugatti Chiron und Divo, dabei elegant und zeitlos wie der La Voiture Noire, ein Einzelstück für einen Bugatti-Enthusiasten.


„Bei der Entwicklung und dem Design des Centodieci standen wir vor mehreren technischen Herausforderungen“, sagt Achim Anscheidt. Der EB110 ist ein sehr flacher, keilförmiger und grafisch quasi zweidimensionaler Supersportwagen der späten 1980er-Jahre. „Diese klassische Optik in ein neues Jahrtausend zu transportieren, ohne sie zu kopieren, war nicht zuletzt technisch kompliziert. Wir mussten eine neue Art und Weise definieren, die komplexen aerothermischen Anforderungen der zugrunde liegenden Chiron-Technik mit einer völlig anderen ästhetischen Anmutung zu vereinen.“


Der vorne flache, hufeisenförmige Kühler gibt seine Tiefe erst in der Seitenansicht preis, dazu passen der neuentwickelte, tief sitzende Frontspoiler und die dreigeteilten Lufteinlässe. Die Front des Centodieci duckt sich sehr tief. Das ikonenhafte Bugatti-Hufeisen wurde dementsprechend verkleinert, das Bugatti-Logo Macaron sitzt auf der Haube, die in der Mitte durch ein schwarzes Element unterbrochen wird. „Dadurch konnten wir die Erinnerungen an den EB110 wachküssen“, sagt Achim Anscheidt. Durch die optimierte Front mit dem verlängerten Frontsplitter und dem durch die Haube ziehenden Luftstrom verbessert sich die Aerodynamik weiter.


Die Front ordnet sich der gesamten niedrigen Geometrie des Fahrzeugs unter, trotz seiner ursprünglichen dominanten Kühlfläche. Dazu passen die neuentwickelten, komplexen sowie sehr schmalen Scheinwerfer mit integriertem LED-Tagfahrlicht. „Dank der neu entwickelten Leuchtelemente waren wir im Front- und Heckbereich stilistisch frei, einer Hommage an den EB110 respektvoll gerecht werden und gleichzeitig diese sympathische visuelle Reminiszenz technologisch modern zu übersetzen“, sagt Achim Anscheidt.


„Wir haben bei der Entwicklung das keilförmige Design aufgenommen, gehen aber in eine neue Richtung“, sagt der Designer. Anstatt den klassischen italienischen Keil zu kopieren, bei dem der Muskel vom Heck zum Vorderrad verläuft und einen dynamischen Vorwärtssprung suggeriert, entscheidet sich Bugatti beim Centodieci für einen neuen Weg. Die sonst dominante Bugatti-Linie, die C-Linie an der B-Säule, weicht einem neuen Design. Deutlich kleiner als beim Chiron sorgen fünf runde Lufteinsätze – als Raute platziert – für ausreichende Luftansaugung des ikonenhaften Sechszehnzylinder-Aggregats. Damit transkribiert Bugatti den optisch vorwärtsspringenden Keil des EB110 SS in ein neues Jahrtausend.


Statt des grafisch zweidimensionalen Hecks des EB110 mit seinen beiden pillenförmigen Rückleuchten setzt der Centodieci zugunsten effizienterer Motorenthermik auf eine breite Luftaustrittsöffnung, welche die fliegenden Heckleuchtenelemente in grafischer Verwandtschaft zum EB110 überliefert. Lösungen, um einen ausgewogenen Temperaturhaushalt zu gewährleisten, wurden über Monate erarbeitet. Wie beim EB110 präsentiert sich das Triebwerk hinter einer transparenten Glasfläche. Das Heck formiert sich zu einem einzigen Lüftungsloch, geprägt durch die acht Rücklichtelemente, 2+2 übereinander platzierten schwarz matt eloxierten Auspuffendrohren und einem Abtrieb verbessernden Performancediffusor. Der überspannende Heckflügel ist in Anlehnung an das Vorbild EB110 SS fest montiert. Dadurch erhöht sich der Abtrieb. Unterstützt wird dieser durch die aerodynamische Heckklappe und einer laminar strömungsoptimierten Heckscheibe.


Sechszehnzylinder-Motor leistet nun 1.600 PS

Statt V12 präsentiert sich beim Centodieci der ikonenhafte 8,0 Liter große W16-Motor mit nun 1.176 kW/1.600 PS bei 7.000 U/min. Ein zusätzlicher Lufteinlass im Bereich des Ölkühlers reguliert zuverlässig die Temperatur des leistungsgesteigerten Motors. Rein rechnerisch wird der Centodieci von 0 auf 100 km/h in 2,4 Sekunden, auf 200 km/h in 6,1 Sekunden und auf 300 km/h in 13,1 Sekunden spurten, die Höchstgeschwindigkeit wird bei 380 km/h elektronisch begrenzt. „Es ist nicht nur allein die Höchstgeschwindigkeit, die einen Hypersportwagen ausmacht. Mit dem Centodieci zeigen wir einmal mehr, dass Design, Qualität und Performance ebenso entscheidend sind“, sagt Stephan Winkelmann. Im Vergleich zum Chiron spart der Centodieci 2 0 Kilogramm Leergewicht ein. So kommen unter anderem ein leichter Scheibenwischer und Stabilisatoren aus Carbon zum Einsatz. Das ermöglicht ein sensationelles Leistungsgewicht von nur 1,13 Kilogramm pro PS. „Durch die Mehrleistung und das niedrigere Gewicht verbessert sich nochmals die Performance – für eine noch bessere Beschleunigung für hohe Geschwindigkeiten. Der Centodieci bietet unseren Kunden ein verbessertes Leistungsgewicht und ein noch dynamischeres Fahrverhalten“, sagt Stephan Winkelmann.


Dazu passt der neue Lackton. „Mit der Kommunikationslackierung in Weiß zeigen wir einen starken Kontrast zum erst im März präsentierten La Voiture Noire, dem schwarzen Auto – zwei polar einander entgegengesetzte und dennoch aufeinander bezogene Kräfte, wie Ying und Yang“, sagt Stephan Winkelmann. Das zeichne Bugatti auch nach 110 Jahren aus.


Die Kunden können sich ihre Sonderedition Centodieci selbstverständlich in der von ihnen gewünschten Bugatti-Farbe lackieren lassen. Die auf zehn Fahrzeuge limitierte und handgefertigte Kleinserie im französischen Molsheim soll in zwei Jahren ausgeliefert werden, sind aber bereits alle verkauft – zu Stückpreisen ab acht Millionen Euro zusätzlich Mehrwertsteuer. Denn nach der kurzen Etappe in Italien sitzt Bugatti seit fast 20 Jahren wieder an seinem alten Stammsitz im französischen Molsheim. Dort, wo Ettore Bugatti Ende 1909 seine ersten Fahrzeuge unter seinem Namen herstellte.



Jubiläum in der DTM und erster Matchball für die Vier Ringe: Im 500. DTM-Rennen kann sich Audi am Sonntag (25. August) auf dem Lausitzring vorzeitig die Markenmeisterschaft sichern.

710 Punkte hat Audi in den ersten zwölf Rennen gesammelt, Verfolger BMW 426. Wächst der Vorsprung an diesem Wochenende um weitere 20 Punkte an, liegt die Marke vor den beiden noch ausstehenden Rennwochenenden auf dem Nürburgring (14./15. September) und in Hockenheim (5./6. Oktober) uneinholbar an der Spitze.


„Traditionell hat der Fahrertitel in der DTM den höchsten Stellenwert“, sagt Audi-Motorsportchef Dieter Gass. „Doch auch der Herstellertitel ist sehr wertvoll. Er ist ein starker Indikator für die Arbeit der gesamten Mannschaft und auch dafür, wer das beste Auto hat. Wir sind mit der Performance unseres Audi RS 5 DTM und des neuen Zweiliter-Vierzylinder-Turbomotors bisher sehr zufrieden.“


Auf dem Lausitzring hat Audi in der DTM bereits sieben Siege gefeiert, im vergangenen Jahr im Samstagsrennen aber auch eine Nullrunde einstecken müssen. Unvergessen sind dabei die Fernsehbilder des spektakulären Überschlags von René Rast. „Der Unfall sah von außen schlimmer aus, als er war“, sagt der DTM-Tabellenführer. „Aber dass ich im zweiten Rennen am Sonntag nicht starten konnte, hat mich möglicherweise den Titel gekostet. Schließlich haben am Ende nur vier Punkte gefehlt.“


Aktuell liegt Rast mit 206 Punkten an der Spitze der Fahrerwertung. Sein Markenkollege Nico Müller, der in diesem Jahr als einziger Fahrer bei allen zwölf Rennen gepunktet hat, liegt 37 Punkte zurück. Marco Wittmann hat als bester BMW-Pilot 59 Punkte Rückstand.


Der Lausitzring sei nicht gerade seine Lieblingsstrecke, sagt Rast. „Die Strecke ist sehr technisch und fahrerisch keine besonders große Herausforderung. Trotzdem: Der Lausitzring ist eine schöne Anlage und die Rennstrecke bietet eigentlich alles, was man als Rennfahrer braucht: langsame Kurven, schnelle Kurven und eine lange Gerade, auf der man mit DRS und Push-to-Pass gut überholen kann. Deshalb gibt es auf dem Lausitzring meistens sehr gute Rennen. Und von der Haupttribüne aus sehen die Zuschauer fast die gesamte Strecke.“


Die Audi-DTM-Piloten über ihre prägendsten DTM-Erlebnisse

Das 500. DTM-Rennen am Sonntag ist auch für den Tabellenführer ein Meilenstein. „Als Kind war ich beim Flugplatzrennen in Diepholz“, erinnert sich der Audi-Pilot. „Das war Anfang der 1990er-Jahre die Zeit mit Klaus Ludwig und Kurt Thiim und ein prägender Moment für mich. Später bin ich viele Jahre im Rahmen der DTM gefahren und habe immer davon geträumt, selbst DTM-Fahrer zu werden. Als der Traum sprichwörtlich über Nacht wahr wurde, hatte ich die Hoffnung schon aufgegeben.“ Seine persönlichen DTM-Highlights: „Mein erster Sieg 2017 in Budapest und natürlich mein Titelgewinn.“


Das erste DTM-Rennen, das Verfolger Nico Müller selbst vor Ort erlebte, war das Finale der Saison 2005 auf dem Hockenheimring. „Am TV habe ich die DTM schon früher verfolgt. Mein persönliches Highlight war definitiv Norisring 2016 – mein erster Sieg, der hart erkämpft war. Beim Heimrennen von Audi vor den vielen Fans da oben auf dem Podium zu stehen, war wirklich etwas Unvergessliches. Das war der Lohn für viel harte Arbeit und hat sich megacool angefühlt.“


Mike Rockenfeller, derzeit Tabellenfünfter, sah sein erstes DTM-Rennen als Kind auf dem Nürburgring. „Das war Mitte der 1990er-Jahre“, sagt „Rocky“. „Alfa Romeo fuhr gegen Mercedes. Es hat geregnet und die Autos hatten alle Lichter an. So etwas kannte ich bis dahin nur von meiner Carrera-Bahn und hat es mich total fasziniert. Trotzdem konnte ich mir in den kühnsten Träumen nicht ausmalen, später einmal selbst DTM zu fahren. Mein erster DTM-Test 2007 war ein ganz besonderer Moment. Ich bin davor fast nur GT-Autos gefahren und der Wechsel von Porsche zu Audi war ein großer Schritt für mich. Ich habe damals nicht damit gerechnet, dass es so lange dauern würde, in der DTM Rennen zu gewinnen und Meister zu werden. Umso schöner war der Titelgewinn 2013 in Zandvoort – und das, nachdem ich mir fast einen Frühstart geleistet hätte.“


Auch Robin Frijns, in seiner zweiten DTM-Saison aktuell auf dem sechsten Platz der Fahrermeisterschaft, träumte schon lange von der DTM, als er Anfang 2018 DTM-Pilot wurde. „Die Serie hat eine so lange Tradition und steht für spannendes Racing – genau das, was ich mag. Als ich erfuhr, dass ich zum DTM-Kader von Audi gehören werde, war ich überglücklich und baff zugleich.“ Sein persönliches Highlight sei bisher das Finalrennen in Hockenheim 2018 gewesen. „Ich bin als Letzter gestartet und am Ende Fünfter geworden. Ich bin spät in die Box und konnte danach wieder voll angreifen und viele Autos überholen. Das hat sehr viel Spaß gemacht.“


Loïc Duval, der als Gesamtsiebter seine bisher beste DTM-Saison bestreitet, war 2004 und 2005 in der Formel 3 im Rahmenprogramm der DTM aktiv. „Ich erinnere mich vor allem noch an Zandvoort 2005“, sagt der Franzose. „Ehe ich nach Hause gefahren bin, habe ich mir am Sonntag das DTM-Rennen angesehen. Da gab es den massiven Unfall von Peter Dumbreck im Opel ausgangs der letzten Kurve. Das werde ich nie vergessen. Der Unfall war unglaublich, er selbst aber war okay. Das war das Wichtigste. Mich hat das enge Racing mit dieser Art von Autos schon immer beeindruckt und ich freue mich, heute selbst ein Teil der DTM zu sein.“


Jamie Green, derzeit Tabellenneunter, obwohl er wegen einer Blinddarmoperation die beiden Rennen in Misano auslassen musste, hat sich in der DTM vor allem mit seinen vier Siegen auf dem Norisring einen Namen gemacht. Vom Stadtkurs in Nürnberg stammt auch seine bisher beste DTM-Erinnerung. „Das war ganz klar mein Norisring-Sieg 2012“, sagt der Brite. „Ich habe kurz vor Rennende zwei BMW überholt — inklusive eines entscheidenden Manövers in der letzten Kurve.“ Auch auf dem Lausitzring hat Green schon dreimal gewonnen. Sein erstes DTM-Rennen sah er 2003 in Donington. „Das ist meine Heimstrecke. Es wäre cool, wenn die DTM vor dem Ende meiner Karriere dort noch einmal fahren würde.“


Die Auslieferungen des Volkswagen Konzerns sanken im Juli um 2,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat auf 886.100 Fahrzeuge. In Europa kam es zu einem Rückgang um 3,6 Prozent auf 393.600 Fahrzeuge. Diese Entwicklung war erwartet worden, da die Ausliefe-rungen im Vorjahresmonat durch die WLTP-Umstellung auf besonders hohem Niveau gele-gen hatten. In den Regionen Nordamerika (-0,9 Prozent) und Asien-Pazifik (-0,3 Prozent) lagen die Auslieferungen leicht unter dem Niveau des Vorjahresmonats. Südamerika (+3,2 Prozent) entwickelte sich im Vorjahresvergleich positiv. Dr. Christian Dahlheim, Leiter Volkswagen Konzern Vertrieb: „Der Volkswagen Konzern ist solide ins zweite Halbjahr gestartet und hat in einem rückläufigen weltweiten Gesamtmarkt seinen Marktanteil erneut leicht ausgebaut. Besonders erfreulich ist, dass wir in unserem wichtigsten Markt China entgegen der Abwärtstendenz des Marktes zugelegt haben.“


Die Auslieferungsergebnisse der Regionen im Juli im Einzelnen:


In der Region Europa wurden 393.600 Fahrzeuge ausgeliefert, das entspricht einem erwarteten Rückgang um 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Das Auslieferungsniveau im Juli 2018 hatte WLTP-bedingt auf erhöhtem Niveau gelegen. In Westeuropa gingen die Auslieferungen aus demselben Grund um 4,0 Prozent zurück auf 326.600 Fahrzeuge. Der Heimatmarkt Deutschland verzeichnete ebenfalls rückläufige Zahlen. Hier nahmen 126.300 Kunden ihre neuen Konzernfahrzeuge in Empfang (-6,3 Prozent). In Zentral- und Osteuropa sanken die Auslieferungen leicht auf 67.000 Fahrzeuge (-1,9 Prozent). In Russland konnten hingegen erneut Zuwächse verbucht werden. Dort wurden 18.800 Fahrzeuge ausgeliefert, das sind 2,4 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.


In der Region Nordamerika verlief die Entwicklung der Märkte weiter unterschiedlich. Insgesamt lagen die Auslieferungen mit 80.700 Fahrzeugen leicht unter dem Vorjahresniveau (-0,9 Prozent). In den USA gingen 55.800 Fahrzeuge in Kundenhand über, ein Plus von 3,4 Prozent.


In Kanada entwickelten sich dagegen sowohl der Gesamtmarkt als auch die Auslieferungen rückläufig. 9.600 Kunden nahmen dort ihre neuen Fahrzeuge einer Konzernmarke entgegen (-12,8 Prozent). In Mexiko blieb der Gesamtmarkttrend aufgrund schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen ebenfalls negativ. Die Konzernmarken konnten sich dieser Tendenz nicht entziehen und lieferten dort 15.300 Fahrzeuge aus (-7,0 Prozent), was eine Steigerung des Marktanteils bedeutete.


Die Region Südamerika setzte positive Impulse. Dort wurden 53.000 Fahrzeuge an Kunden übergeben, das entspricht einer Steigerung um 3,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Treiber dieser Entwicklung war Brasilien, der größte Markt der Region. Dort nahmen 40.900 Kunden ihre Fahrzeuge entgegen (+14,3 Prozent). Deutliche Rückgänge in Argentinien um 29,8 Prozent auf 7.000 Fahrzeuge aufgrund des anhaltend herausfordernden gesamtwirtschaftlichen Umfelds wurden so überkompensiert.


Die Region Asien-Pazifik lag mit 334.800 ausgelieferten Fahrzeugen leicht unter dem Vorjahresniveau (-0,3 Prozent). In China, dem wichtigsten Einzelmarkt des Konzerns, erhöhten die Marken ihre Auslieferungen gegenüber dem Vorjahr trotz eines rückläufigen Gesamtmarkts um 1,3 Prozent auf 313.400 Fahrzeuge und steigerten so erneut den Marktanteil.


Auslieferungen an
Kunden nach Märkten
Juli
2019
Juli
2018
Veränd. in % Jan.-Juli 2019 Jan.-Juli 2018 Veränd. in %
Europa 393.600 408.500 -3,6 2.791.100 2.828.100 -1,3
Westeuropa 326.600 340.200 -4,0 2.326.000 2.356.500 -1,3
Deutschland 126.300 134.800 -6,3 841.200 844.600 -0,4
Zentral- u. Osteuropa 67.000 68.300 -1,9 465.100 471.500 -1,4
Russland 18.800 18.300 +2,4 125.900 121.300 +3,8
Nordamerika 80.700 81.400 -0,9 541.300 546.400 -0,9
USA 55.800 54.000 +3,4 374.200 365.900 +2,3
Südamerika 53.000 51.300 +3,2 336.300 332.300 +1,2
Brasilien 40.900 35.800 +14,3 255.100 210.200 +21,4
Asien-Pazifik 334.800 335.600 -0,3 2.392.100 2.499.100 -4,3
China (inkl. HK) 313.400 309.400 +1,3 2.230.000 2.303.800 -3,2
Weltweit 886.100 908.100 -2,4 6.251.500 6.427.600 -2,7
Auslieferungen an
Kunden nach Marken
Juli
2019
Juli
2018
Veränd. in % Jan.-Juli 2019 Jan.-Juli 2018 Veränd. in %
Volkswagen Pkw 489.000 505.900 -3,3 3.487.200 3.624.600 -3,8
Audi 155.400 165.400 -6,1 1.061.600 1.114.600 -4,8
ŠKODA 102.700 99.700 +3,1 723.700 752.400 -3,8
SEAT 55.200 52.800 +4,7 369.500 342.700 +7,8
Porsche 23.100 22.300 +3,4 156.500 152.900 +2,4
Volkswagen
Nutzfahrzeuge
40.800 42.100 -3,2 300.300 301.400 -0,4
MAN 11.500 11.200 +2,8 83.300 76.500 +8,8
Scania1 7.100 7.400 -4,9 58.600 54.200 +8,1
Volkswagen Konzern
(gesamt)
886.100 908.100 -2,4 6.251.500 6.427.600 -2,7

Volkswagen bringt frischen Wind in das Segment der Sport Utility Vehicles (SUVs) und präsentiert in einer Weltpremiere das neue T-Roc Cabriolet. Die offene Variante wird die Palette des beliebten Crossover-Modells erweitern und mehr Lifestyle in den boomenden Markt der SUVs bringen. Das neue T-Roc Cabriolet wird auf der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main vom 12.- 22. September offiziell vorgestellt. Die Markteinführung erfolgt im Frühjahr 2020.


Volkswagen bringt frischen Wind in das Segment der Sport Utility Vehicles (SUVs) und präsentiert in einer Weltpremiere das neue T-Roc Cabriolet. Die offene Variante wird die Palette des beliebten Crossover-Modells erweitern und mehr Lifestyle in den boomenden Markt der SUVs bringen. Das neue T-Roc Cabriolet wird auf der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main vom 12.- 22. September offiziell vorgestellt. Die Markteinführung erfolgt im Frühjahr 2020.


Das T-Roc Cabriolet bietet – als erstes Crossover-Cabriolet in der Kompaktklasse – die passende Mischung aus einem extrovertiert-markantem Design, einer SUV-typisch erhöhten Sitzposition, hoher Flexibilität und dem einzigartigen Fahrgefühl eines Cabrios.


Das Verdeck des Cabriolets: In der Tradition von Käfer und Golf verfügt auch das T-Roc Cabriolet über ein klassisches Stoffverdeck. Sein serienmäßig vollautomatisches Verdeck öffnet sich in nur neun Sekunden. Das Öffnen und Schließen funktioniert bis 30 km/h auch während der Fahrt – dabei ent- und verriegelt das Softtop elektromechanisch.


Sicherheit bis ins Detail: Die Gäste an Bord des T-Roc Cabriolet sind gut geschützt durch den hinter den Rücksitzen ausfahrbaren Überschlagschutz. Das im T-Roc eingesetzte System schnellt in Sekundenbruchteilen nach dem Überschreiten einer definierten Querbeschleunigung oder Fahrzeugneigung im Bereich der Fondkopfstützen nach oben. Zudem ist das T-Roc Cabriolet mit einem verstärkten Frontscheibenrahmen und weiteren Strukturmodifikationen für maximale Sicherheit konzipiert.


„Always on“ und „Digital Cockpit“: Mit den optional verfügbaren Infotainment-Systemen der nächsten Generation (MIB3) ist das Cabriolet permanent online und holt so neue Funktionen und Dienste an Bord. Das neue System verfügt über eine Online-Connectivity-Unit inklusive integrierter eSIM. Damit ist das Cabriolet auf Wunsch permanent online, sobald es der Fahrer im Volkswagen System angemeldet hat. Angezeigt werden die Informationen auf dem bis zu 8,0 Zoll großen Bildschirm des Infotainment-Systems. Im Zusammenspiel mit dem optional erhältlichen Active Info Display mit 11,7 Zoll großem Bildschirm entsteht eine komplett digitale Cockpit-Landschaft, das sogenannte „Digital Cockpit“.


Ausstattungslinien „Style“ und „R-Line“: Bei der Ausstattung hat der Kunde die Wahl zwischen den Ausstattungslinien „Style“ und „R-Line“. Die Ausstattungslinie „Style“ steht für Design-Orientierung und Individualität. Die Ausstattungslinie „R-Line“ ist konsequent sportlich orientiert und nimmt die im T-Roc optional angebotenen Inhalte der R-Line Exterieur- und Interieur-Pakete als festen Bestandteil auf. Zusätzlich wird u.a. die sportliche Ausrichtung durch die serienmäßigen Nebelscheinwerfer, das sportlich abgestimmte Fahrwerk und die Progressivlenkung mit geschwindigkeitsabhängiger Lenkungsregelung unterstrichen.


Effizientes TSI-Duo: Für das mit Frontantrieb ausgestattete T-Roc Cabriolet

stehen zwei effiziente Otto-Turbomotoren mit 85 kW / 115 PS oder 110 kW / 150 PS zur Auswahl. Serienmäßig beim 1,0-Liter-Dreizylindermotor mit 85 kW ist das manuelle Sechsgang-Getriebe, beim stärkeren 1,5-Liter-Vierzylinder mit 110 kW ist zudem ein Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe optional verfügbar.


  • Audi A1 Citycarver 2019
  • Audi A1 Citycarver 2019
  • Audi A1 Citycarver 2019
  • Audi A1 Citycarver 2019

    Mein Cabby hatte von Anfang an ein nicht mehr ganz so schönes Verdeck (vorallem das hässliche PVC Zeugs).
    Also war klar, dass es neu kommt. War nur die Frage ob machen lassen oder selber machen.
    Nach den ersten Preisanfragen war schnell klar, ich machs mir selbst :mrgreennew:.


    Also mit DEM VERDECKGURU Jörg Dilge (cabriozentrum.de ) Kontakt aufgenommen und eine Bestellung aufgegeben.

    • schwarzer Innenhimmel in Originalstoff/qualität
    • Verdeckpolster (Original Kokosmatte)
    • schwarzer Verdeckbezug in Originalqualität (Sonnenlandstoff)
    • seitliche Spannseile
    • hinteres Spannseil
    • Dichtmasse
    • Kleber


    Dann gings ans Zerlegen:
    Das alte Dach war schon so porös, dasa es quasi beim Abbauen zerbröselt ist.
    Der Verdeckpolster war ebenfalls schon quasi nicht mehr vorhanden.

    Nach 1 Tag war dann alles abgebaut und das Cabby war endgültig oben ohne *gg*



    Dann gings auch schon an die Montage des neuen Himmels



    Dann kam der Verdeckpolster (nicht wundern, auf dem Foto ist der Überstand noch nicht abgeschnitten)



    und zu

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    Hallo liebe a4e-Gemeinde,


    wie im Forum schon angekündigt und mitgeteilt haben wir nun unseren VW Polo eingetauscht und stattdessen einen neuen Seat Ibiza geholt. Der Polo war nun genau 6 Jahre alt und hatte knapp 31000km runter. das heißt außerhalb jeglicher Garantie und genau in jenem Alter und Zustand wo man ihn mit Gewinn verkaufen kann und bevor womöglich dann doch irgendwann die Probleme beginnen. Er hat 2 Wochen vor dem Verkauf noch ein neues Pickerl bekommen (OHNE Mängel) und das 30000km Service war auch schon erledigt.

    Da wir nur Winterreifen hatten und das Auto, als es 6 Monate alt war, einen Blechschaden hatte, war der Verkauf gar nicht mal so einfach und hat doch 4 Wochen gedauert. Da allerdings nur die Fahrertür und der Kotflügel von einer VW Vertragswerkstätte repariert wurden und man auch nach 5 1/2 Jahren keinen Farbunterschied sah oder es irgendwelche Probleme gar, war das mit gutem Gewissen auch inseriert und kein Problem.

    Abgesehen von den üblichen Anrufen mit

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    Der Carsharing-Anbieter MILES hat derzeit auf Sylt eine kleine Flotte von Audi E-Tron bereitgestellt. Wie bei anderen Freefloating-Anbietern kann man sich das Auto per App auf der Insel suchen und nach Benutzung auf einem öffentlichen Parkplatz per App wieder abmelden. Die 29,00 EUR für eine Schnupperstunde habe ich dann mal investiert, man kann sich das Auto auch für mehr Stunden oder den ganzen Tag mieten.


    Ich hatte mir per App ein Fahrzeug in dem schicken Galaxisblau reserviert, andere Farben wie Siambeige oder Gletscherweiß, schwarz oder Silber waren auch vorhanden. Dazu trug das Auto die schicken 21"-Schmiederäder-Felgen. Ausstattungstechnisch hatten die Fahrzeuge mit der Advanced-Edition eine sehr gute Ausstattung. Leider kann man in der App nicht erkennen, ob die Fahrzeuge die Kameraspiegel oder die normalen Außenspiegel haben. Ich hätte ein Fahrzeug mit echten Außenspiegeln bevorzugt, hatte aber eines mit den Kameraspiegeln reserviert. Mehr dazu später.


    Im Innenraum geht es

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Letzte Aktivitäten im Forum

  • powerslide

    Hat eine Antwort im Thema Verkaufe RS5 B8 Winterkomplettradsatz verfasst.
    Beitrag
    Ja sind noch hier :)
  • Lukas_1985

    Hat eine Antwort im Thema Verkaufe RS5 B8 Winterkomplettradsatz verfasst.
    Beitrag
    noch immer zu haben ?

    lg
  • finstii

    Like (Beitrag)
    In Ö ist mit der Unbedenklichkeitsbescheinigung bei der LReg vorzufahren und es ist die Dimension eintragen zu lassen, sonst ist der Zettel nichts wert.
  • Bions

    Hat eine Antwort im Thema Reifen Felgen von anderen Modellen verfasst.
    Beitrag
    Auch nicht wenn da meine Fahrgestellnummer drauf steht ?
  • Bions

    Like (Beitrag)
    In Ö ist mit der Unbedenklichkeitsbescheinigung bei der LReg vorzufahren und es ist die Dimension eintragen zu lassen, sonst ist der Zettel nichts wert.
  • derknipser

    Hat auf einen Kommentar von WINMAN zum Blog-Artikel Verdecktausch geantwortet.
    Antwort (Blog-Artikel)
    die nächste Investition liegt schon daheim
    Klimaanlage anno Steinzeit aka Drehfenster für vorne *ggg*
  • patrick85

    Hat eine Antwort im Thema Der neue RS6 kann kommen... verfasst.
    Beitrag
    das mit dem silber gefällt mir auf jeden Fall weniger, ist aber Geschmackssache :zwinker2:
  • Audi100Fan

    Hat eine Antwort im Thema Der neue RS6 kann kommen... verfasst.
    Beitrag
    An die A7-Scheinwerfer muss ich mich erstmal gewöhnen, die wirken bei den riesigen Lufteinlässen so klein. Das silberne Designelement bei den Endrohren und dem Heckdiffusor wirkt leicht übertrieben. Da müsste ich auch mal das Fahrzeug mit dem…
  • Audi100Fan

    Hat eine Antwort im Thema Audi Q8 - in Serie bereits 2018 verfasst.
    Beitrag
    (Zitat von WINMAN)

    Hatte vor kurzem noch irgendwo gelesen, dass es zuerst nur der normale V8 Bi-Turbo werden soll und dann später der V8-E-Hybrid als "RSQ8 Performance" angeboten werden soll, ähnlich wie beim RS6 mit seinem Performance-Bruder. War…
  • patrick85

    Hat eine Antwort im Thema Der neue RS6 kann kommen... verfasst.
    Beitrag
    Hab mir vorher ein Video angesehen auf YouTube... Noch geiler in nardograu mit BlackStyle Paket *sab*

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