Lamborghini in Skandinavien: ein Winter-Konvoi durch Dänemark und Schweden

Winterliches Wetter ist für Reiselustige kein Hinderungsgrund, und das Auto ist sicherlich eine der angenehmsten Arten zu reisen. Die Ziele und die Reiseroute können geplant oder spontan entschieden werden. Ebenso kann die Geschwindigkeit so gewählt werden, dass man die Aussicht während der Fahrt genießen kann. Am Steuer eines Lamborghini-Supersportwagens werden diese Privilegien noch durch das Vergnügen verstärkt, an Bord eines Meisterwerks der Technik und Leistung zu reisen.


Den Teilnehmern wurde der Huracán Sterrato[1] präsentiert, der kürzlich auf der Art Basel in Miami Beach seine Weltpremiere gefeiert hatte. Er ist der erste Supersportwagen, der so konzipiert wurde, dass er auch dann maximalen Fahrspaß bietet, wenn der Asphalt endet. Er interpretiert das Konzept der Sportlichkeit neu und unterstreicht die Markenwerte „mutig, authentisch und unerwartet“.


Am Anfang der Tour stand die kulinarische Kunst des Chefkochs Mattia Risaliti. Er gestaltete einen Meisterkochkurs und ein kulinarisches Erlebnis im atmosphärischen „Tower of The Plant“. Diese ehemalige Fabrik, in der jahrelang Container gebaut wurden, wurde später in eine Papierfabrik umgewandelt. Sie wurde als exklusiver Veranstaltungsort für Lamborghini ausgewählt, um die Parallelen zu verdeutlichen, die zwischen allen Branchen existieren, wenn es um Spitzenleistungen geht.


Das Kocherlebnis bot die Gelegenheit zu erkunden, wie die Qualität der Rohstoffe, die Kenntnis ihrer Eigenschaften und die Leidenschaft, diese Zutaten in etwas Außergewöhnliches zu verwandeln, von außergewöhnlichen Marken geteilt werden. Hochwertige Rohstoffe allein reichen nicht aus, um ein exzellentes Ergebnis zu garantieren: Es kommt auf die Kompetenz derjenigen an, die mit ihnen arbeiten, die auf die Verwendung jedes Elements und die Synergien zwischen den einzelnen Komponenten achten. Erst dann entsteht in der Küche ein einzigartiges Produkt, so wie bei der Kreation der unnachahmlichen Supersportwagen von Lamborghini.Am darauffolgenden Tag begaben sich zwölf Lamborghinis – Huracán STO[2], Huracán Tecnica[3], Urus S[4] und Urus Performante[5] – auf eine Rundfahrt zwischen Dänemark und Schweden. Sie begann in Kopenhagen und führte zum Schloss Frederiksborg, von dort an die Nordküste und dann weiter nach Helsingør.


Nach der Überfahrt mit der Fähre ging es entlang der Westküste Schwedens weiter nach Malmö. Von dort kehrte der Konvoi über die malerische Öresundbrücke nach Kopenhagen zurück.

Die zwei- und allradgetriebenen Fahrzeuge bezwangen vereiste Oberflächen und Schnee mit Leichtigkeit und vermittelten in jeder Umgebung ein dynamisches Erlebnis. Sie transportierten ihre Insassen in luxuriösen Fahrgasträumen, die modernste Technologie auf Knopfdruck bieten, und begeisterten die Passanten mit ihren leuchtenden Farben und ihrem unverwechselbaren Design.




[1] Dieses Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten und unterliegt somit nicht der Richtlinie 1999/94/EG. Kraftstoffverbrauchs- und Emissionsdaten befinden sich im Typgenehmigungsprozess.

[2] Verbrauchs- und Emissionswerte von Huracan STO; Kombinierter Verbrauch: 14.0 l/100km (NEDC), 13.9 l/100km (WLTP); Kombinierte CO₂-Emissionen: 332 g/km (NEDC), 331 g/km (WLTP)

[3] Verbrauchs- und Emissionswerte von Huracan Tecnica; Kombinierter Verbrauch: 13,6 l/100km (NEDC), 14,5 l/100km (WLTP); Kombinierte CO₂-Emissionen: 310 g/km (NEDC), 328 g/km (WLTP)

[4] Kraftstoffverbrauchs- und Emissionswerte des Urus S; Kraftstoffverbrauch kombiniert (WLTP): 14,1 l/100km; CO2-Emissionen kombiniert: 320 g/km. Verbrauch (NEDC): 12,3 l/100km; CO₂-Emissionen: 281 g/km

[5] Verbrauchs- und Emissionswerte von Urus Performante; Kombinierter Verbrauch: 12,3 l/100km (NEDC), 14,1 l/100km (WLTP); Kombinierte CO₂-Emissionen: 281 g/km (NEDC), 320 g/km (WLTP)