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    Seit ungefähr 130 Jahren begeistern rasend schnelle Automobile die Motorsportfreunde. Die Rennstrecken haben mittlerweile ausgedient: Sie wurden entweder wie die Berliner Avus zur Autobahn umgebaut oder werden aufgrund fehlender Umsätze in den kommenden Jahren schließen. Die Rennsport-Szene ist im Wandel, denn viele moderne Rennen werden bereits digital abgehalten und auf PCs mit Tastatur und Mäusen fernab von physischen Gefahren ausgefahren.

    In den letzten 20 Jahren hat sich eine digitale Sportliga entwickelt, in welcher man sich ausschließlich mit Hilfe von Einsen und Nullen duelliert, die Ränge abfährt oder die letzten Lebenspunkte aus dem Gegner prügelt. Die Rede ist von E-Sports. Diese Liga zeichnet sich allein durch Sieg oder Niederlage auf dem digitalen Sportplatz aus. Es ist hier nicht möglich durch Geldmengen die Konkurrenz auszustechen oder den Rang abzufahren.

    Viele bisher einzeln oder mit Freunden vor dem heimischen Fernseher gespielte Klassiker haben ihren Weg in die

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    Der SEAT 1400 feiert seinen 65. Geburtstag – am 13. November 1953 rollte der erste Exemplar mit dem amtlichen Kennzeichen B-87.223 vom Band. Als erstes Modell des spanischen Automobilherstellers legte diese elegante und luxuriöse Limousine den Grundstein für die Erfolgsgeschichte von SEAT.

    Das noch junge Unternehmen wurde nur drei Jahre zuvor gegründet, beschäftigte im Werk Zona Franca bei Barcelona aber schon 925 Arbeiter. Diese fertigten im ersten Produktionsjahr pro Tag lediglich fünf Fahrzeuge. Diese Zahl sollte in den Folgejahren jedoch rasant steigen. Die viertürige Limousine begeisterte damals als echter Allrounder – sowohl als exklusives Dienstauto für staatliche Behörden als auch als öffentliches Taxi zur Beförderung der Massen. Die Kosten für einen SEAT 1400 beliefen sich auf 117.000 Peseten (etwa €705).

    Beeindruckende Leistung

    Technisch war der SEAT 1400 auf der Höhe seiner Zeit, mit einem längs eingebauten Frontmotor mit Kraftübertragung an eine starre Hinterachse

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    Für Nico Müller, René Rast und Mike Rockenfeller fand Weihnachten dieses Jahr bereits etwas früher statt: Auf der Rennstrecke im portugiesischen Estoril durften die drei Audi-Piloten erstmals den neuen Audi RS 5 DTM testen und damit die Turbo-Ära der DTM einläuten. Alle drei kletterten mit leuchtenden Augen aus dem Cockpit.

    „Das neue DTM-Auto hat mächtig Bums und geht richtig vorwärts“, schwärmte Nico Müller, der am Montag den ersten der drei Testtage absolvierte. „Der Turbomotor schiebt ganz gewaltig an. Wir werden Geschwindigkeiten erleben, wie es sie in der DTM noch nie gegeben hat. Die Mehrleistung ist wirklich spürbar. Die Anforderungen an uns Fahrer werden noch höher. Das Auto sieht auch richtig schnell aus, wenn man an der Strecke steht. Der Sound ist ebenfalls faszinierend. Ich möchte den Turbo auf keinen Fall mehr gegen den alten V8-Sauger eintauschen.“

    Ähnlich äußerten sich die beiden DTM-Champions Mike Rockenfeller und René Rast nach ihren ersten Testkilometern im

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    Mit dem südkoreanischen Batteriezell-Hersteller SK Innovation (SKI) hat der Volkswagen Konzern einen weiteren strategischen Lieferanten für E-Fahrzeuge auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) nominiert. SKI wird den Bedarf für Nordamerika und einen Teil des Bedarfs für die Produktion von rein elektrischen Fahrzeugen des Volkswagen Konzerns in Europa decken. Damit sind die wichtigsten strategischen Lieferanten von Batteriezellen für die Ausstattung der schnell wachsenden E-Flotte des Konzerns in den wichtigsten Weltregionen benannt.

    Im Rahmen „Roadmap E“ planen die Marken des Volkswagen Konzerns bis zum Jahr 2025 zunächst 50 neue reine Elektrofahrzeuge auf die Straße zu bringen. Für die Ausstattung der eigenen E-Flotte benötigt der Konzern bis 2025 eine Batteriekapazität von mehr als 150 GWh pro Jahr. Das entspricht einer Jahreskapazität von mindestens vier „Gigafactories“ für Batteriezellen. Für Europa hat der Volkswagen Konzern LG Chem, Samsung

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    Audi startet ab Mittwoch in Deutschland den ersten von insgesamt acht Rückrufen für Autos mit V-TDI-Motoren. Nach der Freigabe durch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) ruft das Unternehmen damit zunächst rund 31.200 Fahrzeuge in die Werkstätten zurück. Insgesamt sind von den acht Bescheiden bundesweit rund 151.000 Autos der Mittel- und Oberklasse betroffen.

    „Unser Anspruch ist und bleibt es, die Dieselkrise konsequent und lückenlos aufzuarbeiten“, sagt Bernd Martens, Audi-Vorstand für Beschaffung und IT sowie Leiter der internen Taskforce zur Aufarbeitung der Dieselkrise: „Nach den detaillierten technischen Analysen können wir nun konkrete Lösungen anbieten, um die technischen Vorgaben des KBA vollumfänglich zu erfüllen. So werden wir das Vertrauen unserer Kunden stärken.“

    In der ersten Welle werden bundesweit die Modelle Audi A6 und Audi A7 Sportback in die Werkstätten gerufen. Konkret handelt es sich dabei um 31.200 Fahrzeuge aus den Modelljahren 2015 bis 2018, die von einem 3.0

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    Ob Volkswagen, Audi, Seat oder Porsche – der Markt für gute Gebrauchtwagen ist heutzutage gigantisch. So finden sich heute viele beliebte Fahrzeuge und Top-Modelle in fast allen Preiskategorien. Doch ist Vorsicht geboten, wenn das Angebot für den Traumwagen zu verlockend erscheint. Viele Inserate und Annoncen sind zu schön, um wahr zu sein. Wer einen guten Gebrauchtwagen zu einem fairen Preis kaufen will, hat es meistens schwer sich auf dem Markt zu behaupten. Nur, wer die nötigen Fachkenntnisse mitbringt und einen Überblick vom Automarkt hat, schafft es einen guten Deal beim Autokauf zu erzielen. Vor allem die sehr beliebten Modelle von Audi und Volkswagen sind auf dem Gebrauchtwagenmarkt sehr begehrt und wecken ein großes Kaufinteresse. Doch gibt es unter den Händler immer noch einige Tricksereien wie Tacho-Manipulationen und versteckte Mängel, die Käufer einen deutlich zu hohen Preis zahlen lassen. So ist es wichtig auf ein paar wesentliche Dinge beim Autokauf zu

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    Auf der Suche nach einem neuen Zweitwagen für den Stadtverkehr und viel Kurzstrecke sind wir auf die Modelle VW Polo und Seat Ibiza gestoßen. Zugegeben der Ibiza ist etwas jünger auf dem Markt, aber dafür auch nochmals günstiger als der Polo. Welches Auto soll also der Nachfolger des aktuellen Zweitwagens werden? Beim Seat Ibiza gibt es so viele schöne technische Spielereien welche man zwar nicht wirklich haben muss, aber es macht halt Freude, wenn man diese hat. Dies soll nun kein direkter Vergleich zwischen Polo und Ibiza werden, sondern ein direkter Eindruck zum aktuell erhältlichen Polo.

    Zur Verfügung stand ein kleiner roter 4 Türer mit einem 1,0L Benziner und sagenhaften 65PS. Es handelt sich dabei um einen 3 Zylinder Saugmotor. Selbstverständlich sind auch stärkere Modell verfügbar, aber für den Spaß mit viel Leistung steht ja noch der Audi in der Garage. An dieser Stelle sollte halt auch mal die Vernunft siegen. Zugegeben, das ist nicht unbedingt einfach. Ist doch

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    Da mein Motorumbau am Cabrio nun mehr oder weniger abgeschlossen ist, schreibe ich den versprochenen Blogeintrag dazu.

    Es war von anfang an der Plan, dem Cabrio ein anderes Herz zu verpflanzen. Und eigentlich auch immer klar das es ein 16V werden sollte, schön klassisch eben.
    War nurmehr die Frage welchen 16V, KR PL ABF 9A??? Klar, man wollte den Urfvater des 16V haben und einen KR einbauen, da der aber Serienmässig ohne KAT ist und mein Cabrio mit KAT ausgeliefert wurde, kam der KR nicht in Frage.
    Hab mich dann für die, meiner Meinung nach, beste Basis für noch kommende Umbauten (Leistung) entschieden und den 2.0L ABF aus dem zb Golf 3 GTI genommen

    Also eine Liste erstellt was alles benötigt wird für den Umbau, dank Internet is das ja "relativ" einfach
    Und so bin ich kurz vor Silvester 2017/2018 Motor kaufen gefahren.

    Daten zum Motor: Bj 1993 ohne Wegfahrsperre, 150PS, Laufleistung wie jeder 16v 150.000tkm *gg*

    Nachdem das Ding relativ lange in einer Halle lag gings erstmal

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    Als Audi bekannt gab, Ende 2016 ihr Programm für die 24 Stunden von Le Mans und die WEC aufzugeben, waren zunächst alle sehr erstaunt. Kein anderes Team hat die höchste Klasse der 24 Stunden Rennen so beherrscht, wie die Ingolstädter. Alleine 13 Siege konnte das Team mit den 4 Ringen seit der Jahrtausendwende einfahren. Der Rückzug von Audi hat dazu geführt, dass in den letzten beiden Jahren Toyota und Porsche um den Sieg bei dem prestigeträchtigen Rennen kämpften. Dieses Jahr hatte Toyota die Nase vorne.

    Die Gründe für den Ausstieg von Audi sind vielfältig. In erster Linie wurde der Grund aufgeführt, ein Herstellerteam für die Formel E zu gründen. Dies gelang sehr erfolgreich, denn schon 2017 gewann der Fahrer Di Grassi den Titel in der Fahrerwertung. Zudem gewann das Team ABT Schaeffler Audi Sport Formula E Team 2018 die Konstrukteurswertung. Dieser Erfolg ist natürlich sehr gut für die Marke Audi. Besonders wegen der Krise des deutschen Automobilsektors in Folge der

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    Immer wieder ist vom Wertverlust die Rede, den selbst ein Audi im Laufe der Zeit erleidet. Doch gerade die stolzen Besitzer des Wagens wollen diese Folgen der Zeit oft nicht wahrhaben. Tatsächlich gibt es Möglichkeiten und Wege, um sich dem Verschleiß in den Weg zu stellen. Besonders das richtige Zubehör spielt hierfür eine wichtige Rolle.


    Tatsächlich gibt es längst KFZ Zubehör, das für den besonderen Schutz eines Audis konzipiert wurde. An ganz unterschiedlichen Stellen des Fahrzeugs gibt es deshalb die Möglichkeit, bereits frühzeitig an die ersten schützenden Maßnahmen zu denken, die in jedem Fall einen langfristigen Effekt nach sich ziehen. Ein Autozubehör Shop im Internet hält zum Beispiel die Gelegenheit bereit, für den Innenraum diverse Schutzvorrichtungen zu erwerben. Die Maße wurden dabei so angepasst, dass die Teile auch in einen Audi einfach integriert werden können. Während sich daraus nur ein sehr geringer Einfluss auf die Optik des Wagens ergibt, ist es

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