Audi A3 Limousine - eine Versuchung wert

Dieses Mal haben wir uns die Audi A3 Limousine genauer zur Brust genommen. Früh morgens die Augen aufgeschlagen und leider die erste böse Überraschung erlebt, das Wetter wollte uns nicht gut gesonnen sein. Es goss in Strömen und dies ist natürlich für einen Test nicht die optimale Bedingung, weder von den Fahrverhältnissen auf der Straße noch für gute Fotos vom Testobjekt. Doch davon wollten wir uns nicht die Stimmung trüben lassen, also schnell die Straße unter die Räder genommen, um die A3 Limousine in Empfang nehmen zu dürfen. Kaum angekommen strahlte uns diese in hellem Weiß, genauer gesagt in Gletscherweiß, auch schon entgegen. Zwar voll mit Regentropfen aber noch sauber. Die Gelegenheit bot sich nicht, das Fahrzeug gleich abzulichten, also mussten wir in Kauf nehmen, dass es schmutzige Fotos werden würden, was im Nachhinein betrachtet auch kein Problem darstellt, denn dies trägt ein wenig dazu bei es authentischer wirken zu lassen als stets diese Hochglanz Prospektfotos. Bei der Übergabe wurden nicht viele Worte verloren, da es erfahrungsgemäß schöner ist vom Auto bzw. der Ausstattung positiv überrascht zu werden anstatt sich jedes noch so kleine Detail vorher erklären zu lassen und dann die Erwartungen unter Umständen zu hoch gesteckt zu haben. Auf den ersten Blick fiel äußerst positiv auf, dass unser Testfahrzeug auch ohne sline eine sehr gute Figur machte. Ohne Frage war das wahrhaftig eine Überraschung, da der dreitürige A3 ohne sline etwas - nun ja - sagen wir mal bieder wirkt. In dieser Hinsicht darf man gespannt sein, ob dies auch beim neuen A3 Cabrio gelungen ist, aber das ist ein anderes Thema in einem unserer nächsten Berichte.

Wenn man den neuen A3 8V bereits kennt, dann birgt die Limousine naturgemäß keine Überraschung mehr, da die Armaturen und das Interieur soweit natürlich gleich sind. Doch bereits auf den ersten Metern stellte sich schnell heraus, dass ein deutlicher Unterschied vom Raumgefühl zu spüren ist. Sowohl was das Feeling im Innenraum betrifft als auch die Rundumsicht. Vom Gefühl im Innenraum kann man getrost schwärmen, denn man fühlt sich in diesem Auto nicht wie in einem Kleinwagen, sondern wie in einem großen Audi. Selbst mit einer Körpergröße über dem Durchschnitt fällt dies extrem auf. Da konnte auch das vorhandene Panoramadach keine Platzängste hervorrufen und es wird mehr Kopffreiheit geboten als in einem A3 8P mit Schiebedach. Beim Test kam es jedenfalls nicht vor, dass man sich den Kopf bei einer gröberen Bodenwelle gestoßen hätte, was bei bekannten Straßen im 8P immer mal wieder der Fall ist. Anders sieht es da leider mit der Rundumsicht aus. Vorne kann man noch halbwegs sehen wo die Motorhaube ihr Ende nimmt, links und rechts sind die Außenspiegel soweit auch groß genug um das Fahrzeug abschätzen zu können, doch was sich die lieben Ingenieure beim Blick nach hinten überlegt haben bleibt uns wohl für immer ein Rätsel. Erster Kritikpunkt ist an dieser Stelle (wieder mal) der viel zu kleine Innenspiegel, der schon beim Erstkontakt mit dem A3 8V äußerst negativ aufgefallen ist. Wenn dann dazu auch noch das versteckte Heck hinter der Heckscheibe dazu kommt, dann ist wirklich Schluss mit lustig. Da hilft auch kein Strecken und Räkeln, das wahre hintere Ende bleibt verborgen. In dieser Hinsicht geht ohne PDC nichts mehr, noch viel besser wäre es mit einer Rückfahrkamera, da auch die C-Säulen das Ihre dazu beitragen, dass man recht eingeschränkt ist. Positiv fällt beim Einparken natürlich der automatisch absenkende rechte Außenspiegel auf. Beim Einparken ist das ein großes Plus, aber Vorsicht, will man über ein längeres Stück zurücksetzen, dann ist der abgesenkte Spiegel nicht der Hit. Auch beim rückwärts Einfädeln in eine schmale Garage stellt man den Spiegel erst wieder hoch. Aber sicherlich ist dies eine sehr subjektive Empfindung, denn die zweite Testperson an Bord war von dieser Meinung nicht zu überzeugen. An dieser Stelle könnte man anmerken, dass die zweite Person weiblichen Geschlechts war und der ewige Geschlechterkampf beim Einparken naturgemäß ohnehin ein etwas anderer ist. Darauf wollen wir hier und jetzt aber nicht näher eingehen, da dies sonst den Rahmen sprengen würde und eine Themenverfehlung zur Folge hätte.

Also widmen wir uns lieber wieder den weiteren Details um den Unterschied der Limousine zu den anderen A3 Derivaten klar heraus zu streichen. Die sehr hoch gezogene Gürtellinie des 8V ist ja bekannt und Großteils auch beliebt, da sie ein gutes Gefühl der Geborgenheit bietet. Bei der Limousine kommt dieses Raumgefühl noch etwas stärker hervor. Woran dies wirklich liegt konnte nicht im Detail eruiert werden. Man muss diesen Punkt wahrscheinlich selbst erfahren haben. Doch auch dieses Gefühl wird von manchen missbräuchlich gedeutet und als - ich zitiere – „Man sitze in einer Badewanne“ interpretiert. Wie dem auch sei, da wir nun wissen wie man in der Limousine sitzt und raus sieht, ist nun die Frage wie man denn nun mit dem Teil vorankommt. Die Motorisierung von unserem Testfahrzeug war der 2,0TDI mit 150 Pferdchen und Frontantrieb. Da das gewohnt ruppige Dieselgefühl schon länger nicht mehr üblich ist, überrascht es auch nicht, dass bei geschlossener Fahrgastzelle der Motor kaum zu hören ist, und auch nicht zu spüren. Von außen und bei geöffneten Fenstern erkennt man die Motorisierung sofort und man fragt sich wie lange es denn wohl noch dauern wird, bis es das Active Sound Modul auch für die A3 Plattform geben wird. Sieht man sich einen A3 jedoch von unten an, dann wird die Problematik schnell sichtbar, es dürfte wohl ein Platzproblem für die üppigen Resonanzkörper sein. Aber schön wäre es natürlich schon, wenn man das Modul erst Mal kennt.

Sprintet man aus dem Stand los, dann muss auf nasser Fahrbahn der Gasfuß wohl dosiert sein, oder man verlässt sich vollends auf die Elektronik. In diesem Fall ist jedoch Vorsicht geboten, denn wenn die Abstimmungseinstellungen auf Dynamic stehen, dann gibt es plötzlich einen großen Knall als würde einem die Vorderachse jeden Moment um die Ohren fliegen. Wirklich erklären konnten wir uns dies nicht. Es scheint so, als würde die Elektronik sehr spät, aber dafür dann umso stärker, eingreifen. Gesund kann dies für den Antriebsstrang und die Aufhängungen aber keinesfalls sein und deshalb ist an dieser Stelle wirklich Vorsicht geboten. Bergauf kann man selbst im zweiten Gang mit fehlender Traktion zu kämpfen haben, wenn man die 150 Pferdchen wirklich abrufen will. Tut man dies nicht, kommt man aber immer noch flott voran. Die Straßenlage ist mit der Limousine wirklich hervorragend. Die Leistung ist nicht derart üppig, dass man in einen Bereich kommen würde, wo das Fahrzeug aufgrund des Vorderantriebes zum Schieben neigen würde. Da muss man es schon maßlos und beinahe unkontrolliert übertreiben. Trotz der Wetterverhältnisse ist es uns nicht passiert, obwohl da wahrscheinlich die Gefahr größer gewesen wäre, aber schließlich befanden wir uns ja auf öffentlichen Straßen und gerade zur Zeit der Zuckerrübenernte sind die verschmutzen Landstraßen nicht zu unterschätzen, da kann hinter jeder Kurve schnell mal eine böse Überraschung lauern. Auf den Fotos sieht man den dadurch verursachten höheren Verschmutzungsgrad deutlich.

Die Zeit vergeht in diesem Auto auf jeden Fall wahrlich schnell, oder sollte man sagen, man ermüdet auch bei längerer Fahrt nicht so schnell? Seinen Teil tragen dazu sicherlich auch die bequemen Sitze mit der Auflagenverlängerung für die Oberschenkel bei. Trotz fehlender Lendenwirbelverstellung, hat es an Sitzkomfort nicht gemangelt. Sofern man erst Mal auf dem Sitz angekommen ist. Denn die Öffnung zum Ein- und Aussteigen ist wahrlich nicht die größte. Dies zeigt sich besonders, wenn man im Alltag ein 3-türiges Fahrzeug gewohnt ist. Bei der A3 Limousine fällt es noch mehr auf als beim Sportback, das Einsteigen wird mit einer Körpergröße von 1,93m wirklich zur Kunst. Rückenschmerzen darf man keine haben, sonst gelingt der Akt nicht ohne selbst Schrammen zu nehmen oder am Auto welche zu hinterlassen. Unser Test Auto hatte noch keine 500km auf dem Tacho und doch waren bereits die ersten eindeutigen Kratzspuren an der inneren B-Säulenverkleidung vom Ein- und Aussteigen zu sehen. Man muss auch entsprechende Kritik bei den Konstrukteuren anbringen, da die Verkleidung an dieser Stelle sehr üppig ausgelegt ist. Ob dies möglicherweise an einer dahinter versteckten Technik liegt, konnten wir ohne stark eingreifende Maßnahmen nicht eruieren. Wenn jedoch nach nur 500km bereits die ersten Kampfspuren zu sehen sind, dann stimmt das nachdenklich. Auch am eigenen Leibe konnten wir feststellen, dass man mit den hinteren Hosentaschen unvermeidlich jedes Mal streift beim Ein- und Aussteigen. Bedenkt man dann, dass bei Jeans an diesen Stellen oft Nieten angebracht sind, dann kann man sich das langfristige Resultat schnell zusammenreimen. Abhilfe könnte an dieser Stelle sicherlich das Anbringen einer Schutzfolie gleich beim Kauf schaffen, oder einfach nicht so groß gewachsen zu sein.

Jedoch ist auch die Sicht aus dem rechten Fenster an Kreuzungen etwas schwierig, wenn ein Beifahrer mit an Bord ist und die B-Säule ungewohnt weit vorne sitze. An solchen Punkten zeigt sich dann schnell, dass es nicht nur der Kofferraum ist, der die Limousine von Dreitürer und Sportback deutlich unterscheidet. Apropos Kofferraum, natürlich haben wir uns diesen auch näher zu Gemüte geführt. Zumindest ohne quattro ist er auf jeden Fall sehr angenehm groß, wenn gleich sich auch hier ein Golfbag inklusive Driver nicht so ausgeht, einfach um ein plakatives Beispiel zu zeigen.

Man sollte sich auch nicht der Illusion hingeben, dass die hintere Sitzreihe wirklich voll tauglich für den Transport von Passagieren wäre. Für die durchschnittliche Kleinfamilie mit 1,5 Kindern ist sie ausreichend, aber hinter einem Fahrer mit 1,93m kann eine weitere Person über 1,60m nicht Platz nehmen (die Körpermaße dabei komplett außer Acht gelassen). Auch wenn der vordere Sitz relativ weit vorne eingestellt ist, empfiehlt es sich eine Größenbeschränkung auszugeben, da es andernfalls zu Kopfschmerzen und Knieverrenkungen führen kann.

Reich an Assistenzsystemen war unser Testfahrzeug nicht gerade, daher finden diese auch keine allzu große Bedeutung in unserem Bericht. Einzig der Tempomat ist aufgefallen und zwar durch seine etwas eigenwillige – um nicht zu sagen negative - Funktionalität. Denn man ist es gewohnt, dass dieser beim Betätigen der Kupplung bzw. beim Gangwechsel deaktiviert wird, so wurden wir ziemlich überrascht, als wir bei Tempomat 50 einer Kreuzung näher kamen, in den 3. Gang zurück geschaltet und eigentlich darauf gewartet haben, dass das Fahrzeug nun entsprechend langsamer werden würde, um abbiegen zu können. Das Fahrzeug hat nur beim Betätigen der Kupplung verzögert, sobald diese wieder ausgelassen wurde, fing das Fahrzeug wieder an, bis auf 50km/h zu beschleunigen. Beim ersten Mal hielten wird das noch für einen Irrtum, doch auch beim wiederholten Testen kamen wir zu diesem Ergebnis, wie auch in beigefügtem Video deutlich ersichtlich ist. Wirklich bekannt war uns dies bis dato nicht und der Sinn dahinter bleibt uns auch verborgen, denn dadurch eignet sich der Tempomat sowohl im Stadtgebiet als auch auf engen Landstraßen nicht mehr wirklich dazu die Arbeit hinterm Steuer zu erleichtern.

Eine weitere sehr große Überraschung war der Verbrauch. Wohl gemerkt, das Fahrzeug hatte erst 500km runter und somit ist der Verbrauch wahrscheinlich noch nicht am Optimum. Aber waren bei der Übernahme auf Ebene 2 des Bordcomputers 8,0L vermerkt, so waren es am Ende gar nur noch 7,9L und auf Ebene 1, rein während unseres Tests, lag ein Verbrauch von 7,6L vor. Also das gab es definitiv noch nie. Wie muss dieses Fahrzeug zuvor bewegt worden sein, fragen sich nun wohl jene, die den Testredakteur etwas näher kennen. Eigentlich konnte noch bei jedem Test ein Verbrauch zwischen 9 und 10L ermittelt werden, abhängig von der Fahrzeugklasse - und wohlgemerkt beim Diesel, ausgenommen SQ5.

Fazit: Die Audi A3 Limousine ist ein gelungenes neues Derivat. Sowohl optisch, als auch von der Haptik und im Fahrverhalten ist die Generation A3 dadurch nochmals erwachsener geworden, wenn gleich diese bereits die Abmessungen eines früheren Audi 80 und A4 B5 hat. Ob dies wirklich jedermanns Wunsch ist, sei in den Raum gestellt. Fakt ist, dass dadurch wohl auch der Preis nochmals ein Stück gewachsen ist. So müsste man für unser Testfahrzeug in Österreich stolze 40000 EUR berappen und da gäbe es noch ein paar nette technische Optionen die bei dieser Konfiguration ausgelassen wurden. Wir erinnern uns, dass dieses Fahrzeug ja noch nicht mal sline verbaut hatte. Zu empfehlen ist ab 150PS auf jeden Fall quattro und PDC sollte bei dieser Konstruktion eigentlich zur Serienausstattung gehören. Da die Limousine wirklich sexy ist, könnten 300 Pferdchen auf alle Viere verteilt wahrlich eine VerSuchung sein.

Dieser Test wurde mit freundlicher Unterstützung des Autohauses Birngruber in Tulln ermöglicht. Vielen Dank nochmals an dieser Stelle.

Kommentare 22

  • RS3Showi aber genau das ist ja die Funktionalität um die es hierbei ging! :doc:

  • hab 7 Gang S-Tronic mit Tempomat.... aber ich müsste jetzt wirklich selber nochmal schauen wie das funktioniert.... wahrscheinlich ist das verhalten genauso und ich habe seit Jahren nicht mehr drüber nachgedacht.... der Hebel und die Funktion ist einfach genial.... wer einmal im 5er Golf einen Tempomat gehabt hat, weiß wie ätzend so etwas auch umgesetzt sein kann... mit Kupplung treten ist da nicht und wenn ich runterschaltebleibt der Tempomat auch drinnen....

  • @Showi: dein Tempomat sollte gleich funktionieren wenn du Handschalter hast (ab Facelift so) Hatte vorher den alten Tempomat im 8E und jetzt auch das neue System - einen Nachteil konnte ich bei beiden nicht erkennen bzw geht das gleich mal in die eigene Automatik über

  • super Bericht - bin nach knapp über 6000 km mit meinem 8VA echt voll zufrieden, ist ein super Auto.

  • Super Bericht!

  • na Gott sei Danke! ich dachte schon ich bin der Einzige dem dieses Verhalten negativ aufgefallen ist! bei der s-tronic ist es anders, da musst du ihn sowieso weg drücken, da du ja nicht auskuppeln kannst. Wobei er meiner Meinung nach beim Bremsen ausgehen müsste, aber ich hatte noch keinen mit s-tronic und ohne ACC, also nur mit dem normalen Tempomat... :keine-Ahnung: sollte ich aber wohl noch ausprobieren! Clemens wenn der jetzt schon bei flotter Bewegung nur 7,6 gebraucht hat, wird man ihn später wahrscheinlich mit 6,5-7 bewegen können.

  • ich bin zwar kein Limousinen fan von Audi, aber ich glaube, die werden wir öfters sehen..... Danke für den Bericht.... So etwas wie das Thema mit dem Tempomat ist für mich z.B. super wichtig.... ich finden den 8P Tempomaten mit am Besten und einfachsten zu bedienen....(das sagt eine ehemaliger Benzfahrer) so ein Verhalten finde ich auch sehr störend.... Das war ein Handschalter - ist das evtl. bei S-Tronic anders ?? weiter so.... top...

  • Sehr informativer und guter Bericht :daumen: Wäre noch interessant was der 2.0 TDI im eingefahrenen Zustand im Alltag verbraucht. Bzgl. Preis braucht eigentlich nicht mehr viel gesagt werden.....

  • Unterhaltsam geschrieben! Aber der Preis für die Kompaktklasse geht mal gar nicht!! Egal wie toll das Auto sein mag!

  • Danke für die Wertschätzung!

  • Danke für den Tollen Bericht

  • super und vor allem ausführlicher und detailreicher bericht! also die limo gefällt mir schon sehr gut, aber der preis dafür ist schon echt pervers...

  • beim ACC ist das schon klar und auch anders zu bedienen meiner Meinung nach, da wäre mir das noch bei keinem derart aufgefallen oder passiert. aber für jene die nur einen normalen Tempomat wollen und gewohnt sind, ist das Teil nicht von Vorteil...

  • Toller Bericht und der Tempomat funktioniert bei allen neuen Modellen so! Egal ob ACC oder nicht. Ändert ja nicht viel und wenn du ausrollen möchtest, brauchst den ja nur wegkippen. Vorteil ist beim Schalten für z.B für einen Überholvorgang der Tempomat aktiv bleibt und danach ohne nachzudenken die eingestellte Geschwindigkeit weitergefahren wird.

  • freut mich, dass euch der Bericht gefällt und vielleicht dem einen oder anderen hilft! für mich die die A3 Limo das erste Auto wo ich sline nicht als Pflicht ansehen würde um ihn attrakiv zu machen! Die optisch gewöhnungsbedürftigen Luftausströmer im Innenraum, faszinieren mich immer wieder durch ihre tolle Funktionalität! Endlich keine Zugluft mehr im Auto.... das mit dem Tempomat ist mir neu, liegt wahrscheinlich daran, dass die letzten Testwagen alle ACC hatten und dies somit nie aufgefallen ist. Ich persönlich empfinde das als echt störend und unkomfortabel! Wäre interessant, ob man das nicht umprogrammieren kann... :gruebel: interessant ist auch, dass er sich ausschaltet wenn man zu untertourig fährt.. :gruebel:

  • Schöner Wagen, kam für mich auch mal in Frage.. Erinnert mich innen aber sehr stark an den A1 ;) manfred Danke für den ausführlichen Bericht.

  • Mir gefällt das Amaturenbrett auch nicht ganz - da fehlt was Beim 8P zwar auch kein Hingucker aber ich kann mit dem leben bzw auch mit dem 8V Interieur

  • Mir gefällt das Amaturenbrett viel besser als beim Vorgänger! :)

  • bis auf das absolut hässliche amaturenbrett ein schönes auto danke für den bericht

  • Danke für den guten Bericht... ;) Die Limo sieht schon sehr gut aus, obwohl S-Line auch schon fast wieder Pflicht ist. Kofferraum sieht ziemlich schmal aus, Verbrauch kann ich nicht nachvollziehen, der ist ja höher als mein damaliger 177PS Allroad mit Quattro und S-Tronic... Ansonsten ist der Preis für den "Kompaktwagen" schon pervers!

  • Mein Tempomat funzt auch so Bin ich gewohnt und schalte auch bei Tempomat, wenn er raus soll bremsen oder Hebel nach vor, dad mache ich unbewusst und ich glaube das ist nur Gewohnheit Toller Bericht Das Schlagen beim durchrutschen ist die Drehmomentstütze und die dürfte zu weich sein Das stempeln kann man mit einem Lagereinsatz beheben

  • Toller Bericht! Danke dafür! Zum Thema Tempomat - das war bei meinem A5 genauso, da das System standardmäßig bereits für ACC gerüstet sein dürfte!