a4e User beim Drifttraining am Wachauring

Letzte Woche Freitag waren wieder ein paar a4e User am Wachauring in Melk/Niederösterreich beim ÖAMTC Drifttraining. Bereits im April haben wir schon ein solches Training begleitet und das Ergebnis könnt ihr in diesem Blog nachlesen. Erneute Teilnehmer waren Marcus und Der Schweißer mit ihrer gemeinsamen Driftrodl. Diese erfuhr seit der letzten Begegnung Gott sei Dank ein paar Updates und somit musste sich der alte Herr nicht mehr Affenschaukel schimpfen lassen. Was im Klartext so viel bedeutet, dass die Karosserie ein kleines Stück in Richtung Süden gebracht wurde. Da dieses Fahrzeug ohnehin keine Straßenzulassung hat, sind die Veränderungen und den Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt.

Was die teilnehmenden Fahrzeuge betrifft, so war dieses Mal wieder kein Audi dabei. Die Begründung dafür ist natürlich gleich wie beim letzten Mal. Bestätigt wurde die Theorie, dass es mit Allradfahrzeugen keinen Sinn macht ein solches Training zu absolvieren. Den Beweis dafür trat ein Mercedes CLS 500 an, der im Verlaufe des Training wahrlich verzweifelt ist. Natürlich der Fahrer und nicht das Auto selbst, wobei die Schreie der Reifen und des Fahrgestells waren teilweise schon auch traurig für das Fahrzeug selbst. Mächtig Bums unter der Haube und zu viel Elektronik an Bord haben den Spaß vollends verdorben. Auch ließ sich die Technik nicht wirklich deaktivieren. Dafür war der Spaß des zweiten teilnehmenden Mercedes aber um so größer. Dabei handelte es sich um einen C63 AMG, sprich 450 PS an der Hinterachse. Interessant wäre da natürlich der Vergleich mit einem RS5, mit Sportdifferential und Kronenradtechnik... eigentlich müsste sich dieses Fahrzeug auch quer bewegen lassen. Doch ob wir dies je rausfinden werden??

Weitere Teilnehmer waren ein uralt Volvo 360, zwei Nissan Z350 und Porsche Boxster. Wobei sich eindeutig gezeigt hat, dass es mit einem Boxster wirklich nicht leicht ist zu driften, aber zur Hälfte auf jeden Fall am Fahrer liegt, denn der Teilnehmer bei diesem Training schlug sich um Längen besser, als jener vom letzten Mal.

Die Impression von diesem Training könnt ihr euch in Galerie ansehen: >>>KLICK MICH<<< (79 Fotos)

Kommentare 3

  • wie schon geschrieben wurde, konnte der CLS nicht quer bewegt werden, das war die reinste Qual und wurde daher im Video auch nicht mit drauf genommen. der Z350 war dabei das beste Auto zum Driften, aber wie man sieht beherrscht es da auch nur der Blaue, der Silberne muss noch etwas mehr üben... wirklich driften kann man mit einem normalen quattro nicht, schon gar nicht mit einem "alten" 50:50 quattro.

  • Hat der CLS Fahrer nach der ersten Übung schon aufgegeben? Den hat man dann nimmer gesehen :D Also ich finde der 350Z hat am besten abgeschnitten und allgemein waren die Japanracer irgendwie besser, ob das am Fahrzeug oder an den Fahrern lag? Intressant wäre auch mal eine Fahrt mit einem Audi Ax Quattro. Ich weiß nicht inwiefern man jetzt eine nasse Fahrbahn wie hier mit einer Schneefahrbahn vergleichen kann, aber mit meinem A6 ging das letzten Winter sehr gut, obwohl ich damals zum ersten Mal ein Auto queer bewegt habe. Also Marcus, wir wollen ein Video mit dem RS5 sehen :D

  • sieht nach spaß aus :D