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Der neue Golf der achten Generation nimmt weiter Fahrt auf. Nach dem GTI, GTE und GTD präsentiert Volkswagen das nächste Highlight der sportlichen Golf Modelle: den neuen Golf GTI Clubsport. Mit ihm setzt die Marke die Tradition der Hochleistungs-GTI fort: Der erste Golf GTI Clubsport kam 2016 zum 40. Geburtstag der Sportwagen-Ikone auf den Markt. Nun folgt mit dem neuen Golf GTI Clubsport ein moderner Kompaktsportler, der nicht nur durch seine hohe Motorleistung beeindruckt, sondern auch durch ein neues Niveau der Fahrdynamik.


Volkswagen schreibt mit der Weltpremiere des neuen Golf GTI Clubsport das nächste Kapitel der erfolgreichen Golf Geschichte. Der 221 kW (300 PS) starke Clubsport ist das neue Topmodell der achten Golf GTI Generation. Mit seinem weiterentwickelten Turbomotor, einem als Novum voll vernetzten Fahrwerk sowie dem erstmals realisierten Fahrprofil „Nürburgring“ für die legendäre Nordschleife markiert der Golf GTI Clubsport unter den frontgetriebenen Sportwagen einen neuen Meilenstein in punkto Fahrdynamik.


Herausragende Fahrdynamik. Viele Details des Golf GTI Clubsport wurden weiterentwickelt. Dazu gehören auch der nochmals agilere Turbomotor (EA888 evo4) mit jetzt 221 kW (300 PS) und 400 Nm Drehmoment sowie das mit einem neuen Fahrdynamikmanager ausgestattete Sportfahrwerk. Bereits im neuen Golf GTI vernetzt ein neuer Fahrdynamikmanager die Regelung der elektronischen Differenzialsperren (XDS) und die querdynamischen Anteile der optional elektronischen Dämpferreglung DCC. Schon das sorgt für spürbare Performance-Vorteile. Im neuen Golf GTI Clubsport wird nun erstmals auch die serienmäßige elektromechanische Vorderachsquersperre in das Netzwerk des Fahrdynamikmanagers mit eingebunden.


Karsten Schebsdat, Leiter Fahrdynamik, Lenk- und Regelsysteme bei Volkswagen: „Durch die Vernetzung aller fahrdynamischen Systeme lässt sich der neue Golf GTI Clubsport nochmals neutraler und präziser als der klassische Golf GTI fahren. Für die legendäre Nordschleife haben wir zudem ein neues „Nürburgring“-Profil programmiert, durch das die Fahrwerkkomponenten des neuen Golf GTI Clubsport speziell auf diese Rennstrecke abgestimmt werden.“


Ein echter Clubsport. Man sieht dem neuen Golf GTI Clubsport auf den ersten Blick an, dass er sich auch auf der Rennstrecke zu Hause fühlt: Seine individualisierte Frontpartie ist sehr markant. Der Stoßfänger wirkt nach unten hin quasi offen – einzig die für die GTI-Modelle typische, mit einem Wabenmuster aufgebaute Kühlergrill-Verkleidung und vergrößerte Aerodynamik-Wings stellten sich dem Fahrtwind entgegen. Im Heckbereich fällt der zweiteilige Dachkantenspoiler auf, der als eindeutiges Erkennungszeichen nur beim Golf GTI Clubsport zum Einsatz kommt. Frontspoiler und der Heckflügel sind weitaus mehr als Designmerkmale – sie erhöhen signifikant den Abtrieb des Sportwagens. Serienmäßig verlässt der Golf GTI Clubsport das Werk in Wolfsburg auf 18-Zoll-Leichtmetallrädern. Ein spezieller Diffusor, die um 10 Millimeter abgesenkte Karosserie und verbreiterte Seitenschweller sorgen zusätzlich für einen sportlichen Gesamteindruck. Gleichfalls neu: die ovalen statt runden Endrohre der Sportabgasanlage, die jeweils rechts und links angeordnet sind.


Zahlreiche GTI-spezifische Features individualisieren auch den Innenraum. Dazu gehören Top-Sportsitze in ArtVelours, die auch bei schnellen Kurvenfahrten Halt geben, sowie ein Sportlenkrad mit Griffbereichen aus Lochleder und Schaltpaddels für das serienmäßige 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG). Pedale in Aluminiumoptik und andere hochwertige Details runden das exklusive Interieur ab.


Ein kurzer Blick zurück.

Mit dem neuen Golf GTI Clubsport setzt Volkswagen die Tradition der Hochleistungs-GTI fort: Der erste Golf GTI Clubsport5 kam 2016 zum 40. Geburtstag der Sportwagen-Ikone auf den Markt. Die Nr. 1 der Clubsport-Serie entwickelte 195 kW (265 PS) und in einer Boost-Funktion temporär 213 kW (290 PS). Noch im selben Jahr folgte der auf nur 400 Exemplare limitierte Golf GTI Clubsport S mit einer permanent abrufbaren Höchstleistung von 228 kW (310 PS). Der Profi-Rennfahrer Benjamin Leuchter stellte mit dem Golf GTI Clubsport S im Mai 2016 auf der Nürburgring-Nordschleife einen neuen Rundenrekord für frontgetriebene Fahrzeuge auf. Die Zeit: 07:49:21 Minuten.


S eit ihrer Einführung als eigenständige Marke 2018 hat CUPRA in nur zwei Jahren ein komplettes Sortiment an Fahrzeugen entwickelt, die sich durch unverwechselbares Design und besonders sportliche Fahrleistungen auszeichnen: der High-Performance-SUV CUPRA Ateca, der als Fünftürer und Kombi erhältliche CUPRA Leon sowie der CUPRA Formentor, die erste Eigenentwicklung der Marke. Das CUV vereint die Vorzüge eines SUV mit denen eines High-Performance-Fahrzeugs in Perfektion.


„Der CUPRA Ateca markierte einst den Einstieg der Marke in ein neues Segment. Mit mehr als 15.000 verkauften Fahrzeugen seit seiner Einführung Ende 2018 können wir schon jetzt auf eine großartige Erfolgsgeschichte zurückblicken. CUPRA ist es definitiv gelungen, sich als Variante der Ateca Serie zu behaupten: Über 15 Prozent aller Ateca sind von CUPRA“, betonte CUPRA CEO Wayne Griffiths. „Seitdem haben wir unser Angebot weiter ausgebaut und den typischen CUPRA Charakter geschärft, indem wir verschiedene neue Technologien integriert und unsere Marke weiterentwickelt haben.“


CUPRA startet seinen Weg in die Elektrifizierung noch im Jahr 2020 mit drei hochleistungsfähigen Plug-in-Hybrid-Fahrzeugen: CUPRA Formentor, CUPRA Leon und CUPRA Leon Kombi. Ab 2021 wird die Marke mit dem CUPRA el-Born zudem das erste vollelektrische CUPRA Fahrzeug auf den Markt bringen.


Die CUPRA DNA als Inspiration für die gesamte Reihe Jedes Fahrzeug im CUPRA Sortiment hat zum einen seine eigene Persönlichkeit und einen ganz besonderen Charakter, die es bislang in diesem Marktsegment so nicht gab. Trotz ihrer Unterschiedlichkeit und Vielseitigkeit sind allen Fahrzeugen jedoch wesentliche Werte der CUPRA Familie gemein. Sämtliche CUPRA Modelle sind mit fortschrittlichsten Technologien, Ausstattungsmerkmalen und Designausführungen erhältlich, damit sie ihre Leistungsstärke gemäß den höchsten Standards ausspielen können.


Dank fortschrittlichster Fahrwerke und Lenktechnologien kann die CUPRA Modellpalette mit einer perfekten Kombination von Dynamik und Fahrspaß aufwarten. Das Fundament bilden erprobte und bewährte Fahrwerkstechnologien, DSG-Direktschaltgetriebe (mit Shift-by-wire-Technologie im CUPRA Formentor, CUPRA Leon und CUPRA Leon Kombi) sowie eine Progressivlenkung, die dem Fahrer bessere Kontrolle verleiht.


Harmonische Ergänzungen sind die Adaptive Fahrwerksregelung DCC, die mit mehreren frei wählbaren Fahrprofilen in jeder Situation für ein optimales Fahrgefühl sorgt, sowie eine Differenzialsperre und die optionalen 18-Zoll-Brembo-Bremsen. Die gesamte CUPRA Dynamik bietet individuelle Abstimmbarkeit sowie Sicherheit und Zuverlässigkeit.

Die CUPRA Modellpalette hebt sich nicht nur ästhetisch, sondern auch bei den Fahrleistungen von der Masse ab. Jedes Fahrzeug hat einen einzigartigen Look, ist aber dennoch durch bestimmte Designelemente als Modell der Familie erkennbar.


Äußerlich prägend wirkt die Voll-LED-Beleuchtung, die den lebendigen, kraftvollen und entschlossenen Eindruck aller Modelle unterstreicht. Die Rückleuchten-Grafik betont diese Eigenschaften zusätzlich.

Beim Einstieg ins Fahrzeug empfängt das CUPRA Begrüßungslicht Fahrer und Passagiere und gibt so einen Vorgeschmack auf das exklusive Interieur.


Im Innenraum vermitteln die bequemen Sportschalensitze der Serienausstattung ein Gefühl der Behaglichkeit und unterstreichen gleichzeitig den sportlichen Charakter der Hochleistungsfahrzeuge. Die CUPRA Modellpalette bietet eine Vielzahl individueller Gestaltungsmöglichkeit: Dank vieler verschiedener Farben und Materialien, einschließlich Leder, kann jeder Kunde das Interieur entsprechend seinen persönlichen Vorlieben gestalten.


Sobald der Fahrer Platz nimmt, fällt sein Blick auf das neue optionale CUPRA Lenkrad mit Motorstart- und Auswahltaste für den CUPRA Modus – ein unmissverständlicher Ausdruck der Leistungsstärke des Fahrzeugs. Die großen Schaltwippen ermöglichen einen intuitiveren und betont sportlichen Gangwechsel. Direkt vor dem Fahrer befindet sich das Digital Cockpit mit seinem sportlichen Layout, dessen auf das Wesentliche reduzierte Darstellung speziell für CUPRA Modelle entwickelt wurde und Geschwindigkeit und Drehzahl in den Mittelpunkt rückt.


Angesichts des längst von der Digitalisierung bestimmten Alltags sind Infotainment- und Konnektivitätslösungen obligatorisch. Die Modelle der CUPRA Familie sind mit vielfältigen Systemen ausgestattet, damit die Kunden auch im Auto stets online sein können. Die Full Link-Technologie integriert das Smartphone sowohl über Android Auto als auch über Apple CarPlay (auch wireless) in das Fahrzeug, während die Sprach- und Gestensteuerung eine einfache und effiziente Interaktion ohne Ablenkung des Fahrers ermöglicht.


Natürlich ist auch Sicherheit eine unabdingbare Voraussetzung, daher umfasst die CUPRA Reihe einige der modernsten Fahrerassistenzsysteme und kann somit einige der sichersten Fahrzeuge des High-Performance-Segments anbieten. Zu den Highlights gehören die vorausschauende adaptive Geschwindigkeitsregelung, der Notfallassistent, Travel Assist sowie der Blind-Spot Sensor und der Exit Assist.


CUPRA Formentor

Der jüngste CUPRA Meilenstein war die Markteinführung des CUV Formentor, des ersten Modells, das von Grund auf neu entwickelt wurde. Das auf der MQB-Evo-Plattform konstruierte Fahrzeug repräsentiert die besondere DNA der Marke und ist in puncto Design und Konstruktion optimal für die Zukunft gerüstet. Das stilbildende Modell besticht durch Eleganz und Innovation sowie ein intuitives und dynamisches Fahrerlebnis.


Benannt nach einer wilden und schönen Halbinsel auf Mallorca, erinnert seine Farbgebung an einen robusten Geländewagen, während die Silhouette des CUPRA Formentor mit ihrer gelungenen Ästhetik Leichtigkeit ausstrahlt. Im Gegensatz zu der rauen Erscheinung eines herkömmlichen SUV vereint der High-Performance-Crossover in einer perfekten Fusion die Vorzüge eines Geländewagens mit der Kompaktheit und der Sportlichkeit eines Kombis, jedoch in Form eines Coupés.


Für das Exterieur stehen verschiedene Farboptionen zur Auswahl, unter anderem die aufwendigen Matt-Lackierungen in Magnet-Grau und Petrol-Blau Matt, welche gleichermaßen die Designsprache des Fahrzeugs optimal zur Geltung bringen.


Das auf ein Höchstmaß an Dynamik ausgelegte Fahrwerk kann über die Adaptive Fahrwerksregelung DCC perfekt auf jede erdenkliche Fahrsituation eingestellt werden. Der Fahrmodus lässt sich bequem per DCC-Touch-Slider einstellen.


Im Inneren fällt das Panoramic-12-Zoll-Infotainment-Display ins Auge, das den auf Digitalität ausgerichteten Ansatz des Innendesigns untermauert und vielfältige Funktionen bietet, die dem Erlebnis von Fahrer und Passagieren eine neue Dimension verleihen.


Der neue CUPRA Formentor wurde in Barcelona im Werk der Marke, der CUPRA Garage, konzipiert und entwickelt und wird auch dort gefertigt.


CUPRA Formentor


Motor, Leistung, Getriebe

1.5 TSI 110 kW / 150 PS 6-Gang

1.5 TSI 110 kW / 150 PS 7-Gang DSG

Markteinführung Q4 / 2020

2.0 TDI 110 kW / 150 PS 6-Gang

Markteinführung Q1 / 2020
2.0 TDI 110 kW / 150 PS 7-Gang DSG 4Drive Markteinführung Q1 / 2020

2.0 TSI 140 kW / 190 PS 7-Gang DSG 4Drive Markteinführung Q1 / 2020

1.4 TSI 150 kW / 204 PS 6-Gang DSG (e-Hybrid) Markteinführung Q1 / 2020


CUPRA Formentor VZ


Motor, Leistung, Getriebe

2.0 TSI 180 KW / 245 PS 7-Gang DSG Markteinführung Q1 / 2020

1.4 TSI 180 kW / 245 PS 6-Gang DSG (e-Hybrid)

Markteinführung Q1 / 2020

2.0 TSI 228 kW / 310 PS 7-Gang DSG 4Drive

Ab 50.990,-

Markteinführung Oktober 2020

B is zu 59 Kilometer elektrische Reichweite im NEFZ (47 Kilometer im WLTP-Zyklus), sportlicher Charakter und hohe Alltagstauglichkeit: Audi präsentiert den Q8 mit Plug-in-Hybridantrieb. Das neue Modell schließt die letzte Lücke im Q8-Programm – es bringt Effizienz und Power auf neue Weise zusammen. Das SUV-Coupé ist in zwei Leistungsstufen erhältlich. Der Q8 55 TFSI e quattro fährt mit 280 kW (381 PS) Systemleistung vor. Beim Q8 60 TFSI e quattro sind es sogar 340 kW (462 PS) Systemleistung .


Mit dem Q8 TFSI e quattro führt Audi seine Elektrifizierungsoffensive fort: Das SUV-Coupé ist bereits das siebte Modell mit Plug-in Hybridantrieb, das seit Mitte 2019 neu auf den Markt kommt. Audi stellt diese Antriebstechnologie ganz in den Dienst des Kunden: Sie bietet ihm ein souveränes elektrisches Fahrerlebnis, ein einfaches Lademanagement und hohe Alltagstauglichkeit.

Die Stärken aus zwei Welten: kraftvoller TFSI und starke E-Maschine

Wie jeder Plug-in-Hybrid bringt der Audi Q8 TFSI e quattro die Stärken aus zwei Welten zusammen. Sein Verbrennungsmotor, der 3.0 TFSI, leistet 250 kW (340 PS) und produziert 450 Nm Drehmoment. Der V6 erfüllt die aktuellste Abgasnorm Euro 6 AP. Als Elektromotor dient eine permanent erregte Synchronmaschine (PSM) mit 100 kW Peakleistung. Die kompakte E-Maschine ist in das Gehäuse der Achtstufen-tiptronic integriert. Dort bildet sie mit der Kupplung, die den 3.0 TFSI mit dem Triebstrang verbindet, das so genan nte Hybridmodul.


Unter dem Gepäckraumboden liegt die Lithium-Ionen-Batterie. Sie beinhaltet 104 Pouch-Zellen der neuesten Generation, die in 13 Module zusammengefasst sind. Jede dieser Zellen mit flexibler Außenhaut hält 48 Ah Stromkapazität bereit, das Batteriesystem kommt auf 17,8 kWh Energieinhalt. Das sind 0,5 kWh mehr als bei der Batterie, mit der der Q7 TFSI e quattro 2019 in den Verkauf gestartet ist. Jetzt erhält auch der Q7 die Batterie der neuesten Generation mit erhöhter Kapazität, die zudem kompakter und etwa 40 Kilogramm leichter ist.


Ein wichtiger Faktor für Energieinhalt und Leistung der Batterie ist die Flüssigkeitskühlung, die einen eigenen Niedertemperatur-(NT)-Kreis bildet. Bei Bedarf lässt er sich mit dem Kältemittelkreislauf der Klimaanlage zusammenschalten oder an den zweiten NT-Kreis kopppeln, der die E-Maschine und die Leistungselektronik temperiert. Sie wandelt den Gleichstrom der Batterie in Drehstrom für den Elektromotor um. Beim Rekuperieren speist sie Gleichstrom in die Batterie zurück.


Die E-Maschine und der 3.0 TFSI schicken ihre Kräfte auf eine Achtstufen-tiptronic, die schnell und komfortabel schaltet. Ihre elektrische Ölpumpe stellt die Versorgung auch dann sicher, wenn der V6-Benzinmotor deaktiviert ist. Der permanente Allradantrieb quattro nutzt ein rein mechanisch regelndes Mittendifferenzial. Bei normaler Fahrt verteilt es die Momente im Verhältnis 40:60 zwischen Vorder- und Hinterachse, wenn nötig leitet es den größeren Teil von ihnen auf die Achse mit der besseren Traktion. Bis zu 85 Prozent können an die vordere, bis zu 70 Prozent an die hintere Achse gehen.

Zwei Leistungsstufen: 340 kW (462 PS) und 280 kW (381 PS)

Audi bietet das SUV-Coupé in zwei Leistungsstufen an, die sich unter anderem bei der Boost-Strategie unterscheiden. Im rein elektrischen Betrieb erzielt die stärkere Variante, der Q8 60 TFSI e quattro, eine Reichweite bis zu 56 Kilometer im NEFZ und bis zu 45 Kilometer im WLTP-Messverfahren, das über die steuerliche Einstufung des Autos entscheidet. Der Q8 55 TFSI e quattro erreicht im NEFZ eine elektrisch e Reichweite bis zu 59 Kilometer, im WLTP sind es bis zu 47 Kilometer. Bis 135 km/h können ihre E-Maschinen den Antrieb alleine leisten.


Der Q8 60 TFSI e quattro kommt auf 340 kW (462 PS) Systemleistung und 700 Nm Systemdrehmoment. Wenn beide Antriebe ihre volle Leistung liefern, beschleunigt er aus dem Stand in 5,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Bei 240 km/h wird der Vortrieb elektronisch abgeregelt. Der Q8 55 TFSI e quattro gibt 280 kW (381 PS) Systemleistung und 600 Nm Systemdrehmoment ab. Der Sprint auf Landstraßentempo ist in 5,8 Sekunden abgehakt, die Spitze beträgt ebenfalls 240 km/h.

Intelligent und effizient: das Hybridmanagement und die prädiktive Betriebsstrategie

Für jede Fahrt wählt das Hybridmanagement des Audi Q8 TFSI e quattro selbsttätig die optimale Betriebsstrategie. Das SUV-Coupé startet im rein elektrischen „EV“-Modus. Bei niedrigem Tempo strahlt ein Lautsprecher im rechten vorderen Radhaus den gesetzlich vorgeschriebenen Warnklang ab (AVAS, Acoustic Vehicle Alerting System). Der Benzinmotor wird erst aktiv, wenn der Fahrer das rechte Pedal – das so genannte aktive Fahrpedal – über einen bestimmten Widerstand hinaus durchtritt. Wenn er möglichst viel elektrisch fahren will, kann er im zentralen MMI-Display den Modus „EV“ anwählen.


Der „Hybrid“-Modus, die Haupt-Betriebsstrategie des Audi Q8 TFSI e quattro, umfasst drei Betriebsarten: „Auto“, „Hold“ und „Charge“. Im „Auto“-Modus wählt das Hybridsystem automatisch die optimale Antriebsart – rein elektrisch bei niedrigen Geschwindigkeiten, den TFSI-Motor bei höheren Geschwindigkeiten und häufig beide zusammen. Die Nahumfeld-Informationen aus dem MMI werden selbst bei deaktivierter Navigation berücksichtigt.


Mit dem Start der Zielführung in der serienmäßigen MMI Navigation plus wird auch die prädiktive Betriebsstrategie (PBS) a ktiv: Sie hat die Aufgabe, die Batterieladung intelligent und effizient auf die Fahrstrecke aufzuteilen. Zusätzlich kann die PBS die Batterie in effizienten Motorlaufphasen aufladen – um in späteren, ineffektiven Phasen wie Stau oder Stadtverkehr rein elektrisch fahren zu können. Aus den vielen Daten, die sie dafür nutzt, erstellt sie eine Langstrecken-Planung, die ständig mit Hilfe der Navigations-, Umfeld- und Online-Verkehrsdaten aktualisiert wird.


Im Modus „Hold“ verfolgt die Betriebsstrategie ein anderes Ziel – sie hält den vorhandenen Ladestatus der Batterie mit geringen Abweichungen auf dem aktuellen Stand. Im Modus „Charge“ geht es darum, die Batterie während der Fahrt möglichst voll zu laden – das macht dann Sinn, wenn die Fahrt in einem Ballungsraum endet und die letzten Kilometer rein elektrisch zurückgelegt werden sollen. Mit der Markteinführung des Q8 TFSI e quattro übernimmt das Schwestermodell Q7 TFSI e quattro ebenfalls diesen Modus.

Wer bremst, gewinnt: bis zu 80 kW Rekuperationsleistung

Der Prädiktive Effizienzassistent ist ein wichtiges System im Q8 mit Plug-in-Hybridantrieb. Wenn der Fahrer den Fuß vom Fahrpedal nimmt, entscheidet sich, ob das Auto in den Freilauf mit ausgeschaltetem TFSI („Segeln“) wechselt oder über die E-Maschine verzögert und damit rekuperiert – sie kann bereits im Schub bis zu 25 kW Leistung zurückgewinnen. Zudem übernimmt der Elektromotor alle Bremsungen bis 0,3 g, also die weit überwiegende Mehrheit im Fahralltag. Erst bei stärkeren Verzögerungen werden zusätzlich die hydraulischen Radbremsen aktiv. Der Übergang verläuft fast unmerklich, das Bremspedal liefert immer gute Rückmeldung und bleibt exakt dosierbar. Beim Bremsen erzielt der Audi Q8 TFSI e quattro bis zu 80 kW Rekuperationsleistung.


Wenn das System Adaptiver Fahrassistent (Option) aktiviert ist, wird PEA nicht nur beim Verzögern, sondern auch beim Beschleunigen aktiv. Falls es ausgeschaltet ist, liefert er dem Fahrer Hinweise darauf, wann er sinnvollerweise den Fuß vom rechten Pedal nehmen sollte: Der Fahrer spürt einen Impuls im aktiven Fahrpedal und sieht Anzeigen im Head-up-Display (Option) sowie im im Audi virtual cockpit (Serie).


Der Q8 TFSI e quattro lässt sich mit vielen topmodernen Fahrerassistenzsystemen ausstatten. Eines der Wichtigsten ist der Adaptive Fahrassistent, der dem Fahrer über weite Strecken das Beschleunigen, Verzögern und Spurhalten zum großen Teil abnehmen kann, ohne ihn aus der Verantwortung zu nehmen. Bei einem Fahrzeugsicherheitstest durch das wichtigste Gremium Europas, das Euro NCAP-Konsortium, standen Level-2-Systeme im Mittelpunkt: Bei dieser praxisnahen Prüfung hat der Q8 die Bestnote erhalten.

Bis zu sieben Fahrprofile: das System Audi drive select

Serie im Audi Q8 TFSI e quattro ist auch das System Audi drive select. Es stellt bis zu sieben Fahrprofile zur Wahl: comfort, efficiency, auto, dynamic, individual, offroad und allroad (mit der adaptive air suspension sport, Serie bei der Topversion). Audi drive select greift unter anderem auf die Charakteristik des 3.0 TFSI, der tiptronic, der Luftfederung (Option beim Q8 55 TFSI e quattro) und der Servolenkung zu. Je nach Einstellung ändert sich auch die Art, in der die unterschiedlichen Fahrwerkssysteme zusammenarbeiten. Wenn etwa das Profil dynamic und der Modus S der tiptronic aktiviert sind, boostet die E-Maschine stark mit, sobald der Fahrer Gas gibt. Beim Gaswegnehmen ist bei dieser Einstellung der Freilauf gesperrt – somit rekuperiert der Antrieb immer.


Wie alle Plug-in-Hybride von Audi bestechen auch der Audi Q8 55 TFSI e quattro und der Q8 60 TFSI e quattro durch hohe Alltagstauglichkeit. Sie bieten großzügig Raum für fünf Personen, ihr Gepäckraum mit dem ebenen, leicht beladbaren Ladeboden hält schon im Grundmaß 505 Liter Volumen bereit, mit umgeklappter Rückbank sind es sogar 1.625 Liter. Je nach Ausstattung dürfen sie Anhänger bis 3,5 Tonnen Gewicht ziehen (gebremst, bei 12 Prozent Steigung). Ihr quattro-Antrieb garantiert entscheidende Vorteile bei der Traktion.

Mit Top-Komfort: Laden zuhause und unterwegs

Die neuen Plug-in-Hybridmodelle bringen serienmäßig ein Ladekabel für Haushalts- und Industriesteckdosen mit. Mit der maximalen Ladeleistung von bis zu 7,4 kW lässt sich eine leere Batterie in etwa zweieinhalb Stunden wieder voll laden. Wenn gewünscht, können die Kunden Volkswagen Naturstrom beziehen, der zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen stammt.


Die myAudi App bringt maßgeschneiderte Dienste von Audi connect auf das Smartphone. Sie erlauben es, den Batterie- und Reichweitenstatus abzufragen, Ladevorgänge zu starten, Ladetimer zu programmieren sowie Einsicht in die Lade- und Verbrauchsstatistik zu nehmen. Sowohl in der App als auch in der MMI Navigation plus sind die Ladestationen aufgeführt. Eine weitere Funktion der myAudi App ist die Vorklimatisierung des Innenraums vor Fahrtantritt. Je nach Ausstattung lassen sich auch die Lenkrad- und Sitzheizung sowie die Sitzbelüftung aktivieren.


Neben dem Kabel für die Garage bringt der Audi Q8 TFSI e quattro auch ein Mode 3-Kabel für öffentliche Ladesäulen mit. Ein Audi-eigener Ladedienst, der e-tron Charging Service, gewährt auf Wunsch Zugang zu 150.000 AC-Ladepunkten in Europa, eine einzige Karte genügt dafür.

Ab rund 75.000 Euro: Der Vorverkauf startet jetzt

Der neue große Plug-in-Hybrid startet dieser Tage in Deutschland und weiteren europäischen Märkten in den Vorverkauf. Der Audi Q8 55 TFSI e quattro mit 280 kW (381 PS) steht ab 75.351,26 Euro (inklusive 16 Prozent Mehrwertsteuer) in der Preisliste, wobei die Kunden 5.625 Euro Förderung beanspruchen können.


Der Audi Q8 60 TFSI e quattro kostet ab 92.800 Euro Euro (mit 16 Prozent Mehrwertsteuer) und gibt seine sportliche Performance unmissverständlich zu erkennen. Serienmäßig schärft das S line Exterieurpaket seinen Auftritt durch markante Designdetails an der Front, an den Flanken und am Heck. Das Optikpaket schwarz kontrastiert mit den S line Exterieur-Anbauteilen in Wagenfarbe. Matrix LED-Scheinwerfer sind ebenso Serie wie die Luftfederung adaptive air suspension sport. Auf den 21 Zoll-Rädern sind Reifen der Dimension 285/45 aufgezogen, die Bremssättel sind rot lackiert. Das S line Sportpaket taucht den Innenraum in Schwarz oder teilweise in Rotorgrau (an den Sitzen). Es umfasst unter anderem Sportsitze mit S-Prägung, Pedale und Fußstützen aus Edelstahl und Dekoreinlagen aus matt gebüstetem Aluminium.


Der Pkw-Markt drehte sich im September erstmals seit Ausbruch der Corona-Krise wieder ins Plus und verzeichnete im Monat September 22.250 Neuzulassungen (+5,3 %). Bei den Volkswagen Konzernmarken fiel die Steigerung zum Vorjahr noch höher aus. In Summe wurden 7.621 Neuzulassungen (+33,4 %) registriert und damit ein Marktanteil von 34,4 % (+7,2 Prozentpunkte) erzielt.


Im Zeitraum von Jänner bis September ging der Gesamtmarkt coronabedingt um 30,1 % zurück. Nach den ersten drei Quartalen wurden demnach 180.639 Neuzulassungen in Österreich registriert.


Etwas besser als der Markt entwickelten sich die Volkswagen Konzernmarken, die per Ende September kumuliert einen Rückgang von 27,1 % zu verzeichnen haben, jedoch ihren Marktanteil auf einen neuen Bestwert von 37 % steigern konnten.


Volkswagen Konzernmarken im Einzelnen

Nach wie vor unverändert zeigt sich die Markenwertung mit drei Volkswagen Konzernmarken in Front.

Volkswagen, der Langzeit Marktführer, liegt weiter voran, gefolgt von ŠKODA und SEAT. Audi rangiert an 9. Stelle. Die Sportwagenmarke Porsche ist die einzige Marke in Österreich die zum Vorjahr signifikant Stückzahlen zulegen konnte und ihre Neuzulassungen um fast 35 % steigerte.


In der Modellreihung zeigt sich ebenfalls ein vertrautes Bild. Nicht weniger als acht Modelle der Volkswagen Konzernmarken reihen sich nach dem 3. Quartal unter den Top 10 ein. Davon sind gleich vier Modelle, die sich die vordersten Plätze untereinander aufteilen. Das sind der ŠKODA Octavia, der VW Golf, der VW Polo und der ŠKODA Fabia gefolgt von VW T-Roc (6), VW T-Cross (7), VW Bus (8) und auf Rang 10 dem VW Tiguan.


Die Marke Volkswagen konnte im Monat September ihre Neuzulassungen zum vergleichbaren Vorjahresmonat um 33,1 % auf 3.217 steigern.

Kumuliert entwickelte sich Volkswagen annähernd marktkonform und hält per Ende September bei einem Marktanteil von 15,5 %.


Nicht weniger als sechs Volkswagen Modelle (inkl. Bus) reihen sich unter die Top 10 ein. Aktuelle Liefereinschränkungen, vor allem bei den Modellen Polo, T-Cross, T-Roc und Passat, bilden in den Zulassungen nicht den aktuell guten Verkaufsverlauf ab.


Der neue Golf, der neue Tiguan, aber vor allem der ID.3, das erste Elektrofahrzeug von Volkswagen auf der MEB (Modularer Elektrifizierungs-Baukasten) Plattform, sorgen für eine erfreuliche Verkaufsentwicklung im September.


Der ID.3 erobert mit 251 Zulassungen auf Anhieb im September Platz 2 bei den rein elektrischen Fahrzeugen.


Die Premium Marke Audi konnte ihr Neuzulassungsvolumen im September zum Vorjahr fast verdoppeln und hält kumuliert bei 4,3 % Markanteil (+0,4 Prozentpunkte). Die A4-Modellreihe, die gesamte Q-Baureihe von Q2 bis Q8 sowie die neue e-tron-Familie sorgen für starke Verkaufsdynamik in der Marke.


Mehr als 450 e-tron Modelle wurden in diesem Jahr bisher zugelassen, das sind rund 6 % des Markenvolumens. Dazu kommen laufend neue Plug-in-Hybrid-Modelle, wie aktuell der A6 Avant TFSI e quattro oder in Kürze der A3 Sportback TFSI e.


Die Marke SEAT konnte sich im September ebenfalls kräftig steigern und 6,2 % Marktanteil erzielen. Nach dem 3. Quartal reiht sich SEAT unter den Marken weiterhin (seit 21 Monaten ohne Unterbrechung) auf Rang 3 ein und konnte ihren Marktanteil um 0,2 Prozentpunkte auf einen neuen Rekordwert von 6,7 % steigern. Damit bleibt Österreich für SEAT, gemessen am Marktanteil, erfolgreichster Exportmarkt. Erstmalig auch in der Statistik wird die Marke CUPRA getrennt ausgewiesen, die mit dem neuen Modell Formentor im September bereits 38 Neuzulassungen verzeichnete.


Der Erfolgslauf der Marke ŠKODA setzte sich auch heuer fort. Mit 8,9 % Marktanteil im September (+0,8 Prozentpunkte) und 9,8 % kumulierten Marktanteil (+1,3 Prozentpunkte) festigt ŠKODA nicht nur den 2. Platz in der Markenwertung, sondern erzielt einen neuen Marktanteils-Rekord. ŠKODA platziert gleich zwei ihrer Modelle, Octavia (1) und Fabia (4) unter den Top 5.


Im 125. Jahr ihres Bestehens präsentierte die Marke ŠKODA kürzlich ihr erstes Elektrofahrzeug auf MEB-Basis, den ŠKODA Enyaq iV, der seinen Einstand als Führungsfahrzeug der Tour de France feierte.


Die Sportwagenmarke Porsche ist in diesem Jahr, gemessen an der Steigerungsrate, erfolgreichste Marke am österreichischen Automarkt. Mit einem Plus von knapp 35 % konnte sie ihre Neuzulassungen per Ende September auf 1.163 Stück erhöhen und ihren Marktanteil auf 0,6 % verdoppeln.


Annähernd 50 % des Markenvolumens in diesem Jahr ist bereits elektrifiziert, entweder als Plug-in-Hybrid, mit Cayenne bzw. Panamera, oder als reines Elektrofahrzeug, mit dem Taycan.



PKW m. B.9/20201-9/20201-9/2019


NZMA %NZMA %NZMA %

Gesamtmarkt

22.162100180.639100258.272100

1. VW

3.21714,527.92115,541.80316,2

2. Skoda

1.9668,917.7329,822.0768,5

3. Seat

1.3676,212.1636,716.8456,5

4. BMW

9804,411.0136,113.9495,4

5. Ford

1.4086,410.1105,614.7945,7

6. Renault

9074,19.8845,513.3695,2

7. Mercedes

1.2925,89.6815,411.5464,5

8. Hyundai

1.5827,19.2105,112.4004,8

9. Audi

9594,37.7474,39.9823,9

10. Opel

7413,37.0143,914.4405,6


Dieselmarkt

8.30837,568.38437,998.44238,1

Elektro-Fahrzeuge

1.9468,88.9425,07.3832,9

CNG-Fahrzeuge

230,13350,23830,1


VW

3.21714,527.92115,541.80316,2

Audi

9594,37.7474,39.9823,9

Seat

1.3676,212.1636,716.8456,5

Cupra

380,2380,000

Skoda

1.9668,917.7329,822.0768,5

Porsche

740,31.1630,68630,3

VW Konzernmarken gesamt

7.62134,466.76437,091.56935,5


Modelle

1. Skoda Octavia

8133,76.0193,38.6303,3

2. VW Golf

5802,64.6022,57.4992,9

3. VW Polo

2171,04.2472,45.5902,2

4. Skoda Fabia

2821,33.8422,15.1472,0

5. Fiat 500

4402,03.5402,05.3102,1

6. VW T-Roc

2040,93.4241,96.0582,3

7. VW T-Cross

3901,83.1551,72.5341,0

8. VW Bus

2851,32.9031,65.0402,0

9. Renault Clio

1850,82.7321,53.5561,4

10. VW Tiguan

4802,22.7121,54.5141,7

Lie be zum Detail, maximale Präzision und höchste Qualität: Der neue Audi e-tron GT spiegelt die ganze Leidenschaft wider, mit der Audi Autos entwickelt und baut. Bei der Produktion des elektrisch angetriebenen Gran Turismo in den Audi Böllinger Höfen am Standort Neckarsulm nutzt das Unternehmen maßgeschneiderte neue Technologien – der letzte Schliff jedoch erfolgt durch Handarbeit, hinter der hohes Können steht. Und weil das dynamische Gesamtkunstwerk auch gut klingen soll, hat Audi für den e-tron GT einen eigenen Sound komponiert, mit musikalischem Gespür und technischer Kompetenz. Er klingt kraftvoll und progressiv – echt Audi eben.

Die Produktion des Audi e-tron GT

Der Audi e-tron GT ist das erste reine Elektroauto der Marke, das in Deutschland entsteht. Der Gran Turismo wird ab Ende 2020 in den Audi Böllinger Höfen am Standort Neckarsulm vom Band fahren. Die Kleinserienfertigung ist für ihre neue Aufgabe erweitert, auf- und umgerüstet worden. Dabei blieb das handwerkliche Können aus der bisherigen Manufaktur erhalten, ergänzt um digitale Prozesse und intelligente Technologien. Bei der Erweiterung nutzten die Produktionsplaner neue virtuelle Methoden. Die Erprobung der Arbeitsabläufe in der Montage und der Logistikprozesse erfolgte erstmals virtuell, die Behälterplanung lief ebenfalls VR-gestützt ab. Die Fertigung des e-tron GT wurde ohne physische Prototypen konzipiert – ein Novum bei Audi.

Die Karosserie des rein elektrisch angetriebenen Gran Turismo besteht in weiten Bereichen aus ultrahochfestem Stahl und Aluminium. Um diesen Material-Mix in den geplanten Stückzahlen zu fertigen, entstand ein Karosseriebau, der das handwerkliche Können der Mitarbeiter mit dem vollen Potenzial der automatisierten Fertigungstechnik vereint. Er besteht aus einer innovativen Aufbaulinie, durch die jede Karosserie zweimal läuft. Ihr Herzstück bildet der so genannte Zweifach-Framer, in dem zehn Roboter die inneren und äußeren Seitenteile befestigen. Er vereint sämtliche Fertigungsschritte beim Fügen der Seiten in einer einzigen Anlage – damit macht er die Produktion des Audi e-tron GT auf den bestehenden Flächen möglich.


Neu ist auch das Inline-Messverfahren für die Karosserien. Es steigert die Genauigkeit weiter und erlaubt es, sehr schnell auf kleinste Abweichungen zu reagieren. Am Ende der Aufbaulinie steht präzise Handarbeit: Erfahrene Werker montieren die Anbauteile und kontrollieren das Finish der fertigen Karosserie. Das expressive Design des Audi e-tron GT stellt ungewöhnlich hohe Ansprüche an die Fertigungsqualität – der Seitenwandrahmen beispielsweise weist zwischen dem höchsten und dem tiefsten Punkt eine ungewöhnlich große Ziehtiefe von 35 Zentimeter auf.


Die erweiterte Montagelinie umfasst 36 statt bisher 16 Arbeitstakte. Der e-tron GT teilt sie sich mit dem R8 – diese Integration von zwei technisch völlig unterschiedlichen Autos ist einzigartig im Volkswagen-Konzern. Beide Modelle werden auf denselben fahrerlosen Transportfahrzeugen (FTF) und an einer elektrisch angetriebenen Hängebahn bewegt. An einer Station der Linie arbeiten Menschen und Roboter unmittelbar zusammen. Wenn gewünscht, produziert ein 3D-Drucker auf Vorschlag der Mitarbeiter maßgeschneiderte Montagehilfen. Nach seiner Fertigstellung absolviert jedes Auto eine 40 Kilometer lange Runde auf öffentlichen Straßen, die auch Passagen auf der Autobahn und im Stadtverkehr beinhaltet.


„Mit der Integration von Audi R8 und Audi e-tron GT entsteht in den Böllinger Höfen ein einzigartiges Zusammenspiel aus Handwerkskunst und Smart Factory“, fasst Produktionsleiter Wolfgang Schanz zusammen. „Was mich dabei besonders stolz macht, sind die Leidenschaft und der Spirit unseres Teams.“

Der e-Sound des Audi e-tron GT

Ob Qualität, Design oder technische Eigenschaften – der Audi e-tron GT ist ein Auto, in dem die ganze Leidenschaft von Audi steckt. Das gilt auch für den Klang des elektrisch angetriebenen Gran Turismo. Die Ingenieure Rudolf Halbmeir und Stephan Gsell haben den progressiven elektronischen Sound konzipiert und designt – am Rechner, im Soundlabor, im fahrenden Auto und in Kundenstudien.


Wie jedes Elektroauto bringt der e-tron GT das gesetzlich erforderliche Akustische Fahrzeug-Warnsystem (AVAS) mit, es ist jedoch in ein breiteres akustisches Spektrum eingebettet. Ein Lautsprecher in der Fahrzeugfront strahlt den AVAS-Klang ab. Wenn der Kunde das optionale Soundpaket bestellt, kommt ein zweiter, großer Lautsprecher im Heck dazu. Parallel dazu sorgen zwei Lautsprecher im Innenraum für ein emotionales Klangerlebnis. Der e-tron GT-Sound wird von zwei Steuergeräten permanent neu abgemischt, abhängig von Größen wie Geschwindigkeit oder Fahrpedalstellung. Über das System Audi drive select kann der Fahrer einstellen, ob und wie intensiv er ihn hören will.


Die Fakten

Produktion

  • Fertigung des Audi e-tron GT in den 2014 eröffneten Audi Böllinger Höfen am Standort Neckarsulm; Erweiterung und Umbau 2019; Planung mit neuen virtuellen Methoden
  • Produktionsleiter Wolfgang Schanz: „Wir realisieren hier ein einzigartiges Zusammenspiel aus Handwerkskunst und Smart Factory“
  • Karosseriebau beim e-tron GT zu zirka 85 Prozent automatisiert; zehn Stationen mit insgesamt 34 Robotern
  • Optimales Flächenmanagement durch Aufbaulinie, die von jeder Karosserie zwei Mal durchfahren wird; Zweifach-Framer vereint mehrere Fertigungsschritte auf begrenztem Raum
  • Korrelationsfreies Inline-Messen als neue Technologie mit höchster Präzision, mögliche Abweichung nur noch maximal +/-0,20 Millimeter
  • Gemeinsame Montagelinie von Audi e-tron GT und Audi R8 trotz der unterschiedlichen Technikkonzepte, einzigartig im Volkswagen-Konzern
  • Unterschiedliche Fördertechniken in der Montage: 20 fahrerlose Transportfahrzeuge, neue elektrisch angetriebene Hängebahn, autonome Übergabestation
  • Mensch-Roboter-Kooperation beim Kleben von Front- und Heckscheibe
  • Individuelle Montagehilfen aus dem 3D-Drucker, basierend auf Ideen der Mitarbeiter

e-Sound

  • Entwicklung des e-Sounds für den Audi e-tron GT mit musikalischer Kreativität und Technik-Kompetenz; gestalterische Arbeit am Computer, im Soundlabor und im Auto
  • 32 einzelne Klangbestandteile; Gewichtung und Modulation anhand der Daten des Antriebsmanagements
  • Optionales Soundpaket: zwei Steuergeräte im Gepäckraum, zwei Außenlautsprecher am Auto und zwei Innenlautsprecher in den Fondtüren
  • Soundcharakteristik in mehreren Stufen über Audi drive select einstellbar

  • Audi Q8 TFSI e quattro
  • Audi Q8 TFSI e quattro
  • Audi Q8 TFSI e quattro
  • Audi Q8 TFSI e quattro

    Gestern habe ich mir den neuen A3 mal Live angesehen, in der Hoffnung er könnte mich im Gegensatz zu den Bilder noch überzeugen.


    Leider wurden meine Befürchtungen noch übertroffen... ich bin echt wahnsinnig enttäuscht vom neuen A3. Außen eine bunte Mischung an allen möglichen Designelementen und viel zu rund. Hat überhaupt keine klare Linienführungen mehr. Aber innen schießt er echt den Vogel ab. Die Luftauslässe eine wahre Katastrophe und ich wage erneut zu behaupten, dass diese beim Entwurf vergessen und nachträglich drauf gepappt wurden...


    Auch der Schaltknauf ist sowas von unergonomisch! Dieser liegt fürchterlich in der Hand und greift sich gar nicht gut an. Und dann noch die Türverkleidungen und dieser schräge Türgriff... da muss man den Arm verdrehen und von unten reingreifen um die Türe zu öffnen... ja bitte was soll das? Hat man sich dabei denn überhaupt nichts mehr überlegt?


    Sorry Audi, aber dieses Modell enttäuscht mich auf ganzer Linie. Da gefällt mir mein

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    Es hat zwar etwas länger gedauert aber hier nun die Geschichte, wie mein A5 b9 Sportback zu seiner Klappensportauspuff Anlage kam.

     

    Aber fangen wir von vorne an!

     

    Als ich Ende Februar 2019 mein A5 b8 Coupé gegen den A5 b9 eingetauscht habe fiel mir eines fas direkt auf, der Wagen hatte überhaupt keinen Sound, Es hätte auch ein Elektroauto gewesen sein können, meine Frau wusste nie ob das Fahrzeug an oder aus ist.

    Nach ein paar Monaten wurde mir auch immer klarer, dass ich etwas an der Optik ändern muss, mich störte es nämlich das bei einem Fahrzeug mit „Black Paket“ der Diffusor nur schwarz matt und die Endrohre Silber sind!



    Es musste also ein neuer Diffusor her!

    Nach etwas suche in den einschlägigen Shops wurde ich dann fündig.



    Da gab es nur ein Problem, der Diffusor war für vier Endrohre vorgesehen. Die zwei Doppelendrohr Auspuffblenden waren zwar dabei, allerdings müsste ich dafür die originalen Endrohre meines A5 b9 kürzen, was den eventuellen Rückbau später

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    Sooooo hat alles bissal länger gedauert als gehofft.
    Projekt Selfmade Druckanzeige is abgeschlossen.

    Im lezten Blog darüber hab ich euch ja gezeigt das dass Display funktioniert und euch auch schon erklärt wo es eingebaut werden soll.
    Ich hab mich nun hingesetzt und das ganze umgesetzt.
    Zu allererst wurde der Tacho soweit zerlegt und die wichtigen Teile im CAD Programm nachgebaut, damit die Halterung für das Display dann perfekt angepasst werden kann.

    Das Genie regiert das Chaos *ggg*

    ich hab mir in der Zwischenzeit einen 3d Drucker zugelegt, welcher auch gleich in Betrieb genommen wurde um die Halterung für das Display zu fertigen.
    In der Zeit wo der Drucker seine Dienste leistet hab ich mich drangesetzt und den Code fürs auslesen der Drucksensoren zu schreiben.
    Nach bissl Hirnschmalz hat dann alles funktioniert und der erste Sensor wurde zum Testen angeschlossen.



    Somit konnte das Teil im Testtacho verbaut werden um zu sehen ob noch anpassungen vorgenommen werden müssen.
    Dadurch das ich mir

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