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René Rast ist der erste Fahrer, dem in der neuen Turbo-Ära der DTM zwei Siege gelungen sind. Beim DTM-Comeback im belgischen Zolder gewann der Audi-Pilot souverän das Sonntagsrennen. Teamkollege Jamie Green machte den Triumph des Audi Sport Team Rosberg mit seinem dritten Platz perfekt. Mike Rockenfeller vom Audi Sport Team Phoenix wurde Vierter.


Für Rast war es der insgesamt zwölfte Triumph in der DTM, der achte in den letzten zehn Rennen und ein ganz besonderer. Nach seinem Ausfall am Samstag infolge eines beschädigten Ladeluftkühlers wechselte seine Mannschaft über Nacht vorsorglich den Motor seines Audi RS 5 DTM. „Die Jungs haben bis in die frühen Morgenstunden gearbeitet“, sagte Rast. „Trotzdem war mein Auto im Qualifying am Sonntag gleich wieder perfekt. Ein ganz großes Danke an die Jungs von meinem Team Rosberg und Audi Sport, die das Auto praktisch neu aufgebaut haben.“


Nur um sechs Tausendstelsekunden verpasste Rast die Pole-Position. Im Rennen setzte er den Trainingsschnellsten Sheldon van der Linde im BMW von Anfang an unter Druck und überholte den Südafrikaner in der elften von 39 Runden. Trotz einer Safety-Car-Phase, die seine n Vorsprung kurzfristig schrumpfen ließ, überquerte der Audi-Pilot die Ziellinie am Ende mit einem deutlichen Vorsprung von fast zehn Sekunden auf Philipp Eng (BMW). „Das war wieder ein unglaublicher Sieg“, sagte Rast. „Der neue Audi RS 5 DTM ist ein großartiges Rennauto.“


Hinter Rast tobte im Sonntagsrennen ein knallharter Kampf um die weiteren Podiumsplätze. Dabei gelang es seinem Teamkollegen Jamie Green, in der letzten Runde Sheldon van der Linde von Platz drei zu verdrängen. „Das ist mein erstes Podium in der DTM seit mehr als einem Jahr“, sagte der Brite. „Von Startplatz neun war das eine sehr angenehme Überraschung. Es war ein großartiges Rennen, das sehr viel Spaß gemacht hat.“


Green nutzte die Safety-Car-Phase für einen zweiten Reifenwechsel. Mit den frischen Reifen kämpfte sich der Audi-Pilot in einer unterhaltsamen Schlussphase vom elften auf den dritten Platz nach vorn. Im Schlepptau hatte er dabei Mike Rockenfeller vom Audi Sport Team Phoenix, der erst spät die Reifen gewechselt hatte und seinen Reifenvorteil in den letzten Runden ebenfalls ausspielen konnte. Rockenfellers Teamkollege Loïc Duval war mit einer ähnlichen Strategie unterwegs, fiel bei einer Rangelei nach dem Restart aber aus den Punkte rängen heraus.


Mit einer Enttäuschung endete der Sonntag für das Audi Sport Team Abt Sportsline. Robin Frijns kämpfte von Startplatz vier aus um ein Podiumsergebnis, ehe er kurz nach Halbzeit des Rennens nach einer Kollision aufgeben musste. Nico Müller beendete das Sonntagsrennen auf Platz acht.


Erneut Punkte holte Pietro Fittipaldi: Beim Heimspiel des Kundenteams WRT Team Audi Sport wurde der Brasilianer starker Neunter.

„Gestern schien das Überholen in Zolder unmöglich, heute haben wir jede Menge Überholmanöver und tollen Motorsport gesehen“, sagte Audi-Motorsportchef Dieter Gass. „Es war ein unglaubliches Rennen mit einem extrem guten Ergebnis für Audi. Mein Dank gilt der ganzen Mannschaft, die auch an diesem Wochenende unermüdlich gearbeitet hat. Ohne sie wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen.“


Dieses Mal möchten wir uns damit beschäftigen wie man die beste Versicherung beim Kauf eines Neuwagens findet. Als Kandidat haben wir einen neuen Audi A6 Avant 45 TFSI quattro S tronic konfiguriert. Grundsätzlich möchten wir deutsche Kfz-Versicherungen vergleichen und dafür nützen wir den kostenlosen Vergleich von Tarifcheck.


Preisvergleich Audi A6 Avant

Der Audi A6 Avant startet in Deutschland mit einem Basispreis von 58.950,00.- EUR. Dasselbe Fahrzeug kostet übrigens in Österreich 66.580,61.- EUR. Hier liegt der Unterschied bei knapp 8.000.- EUR, noch bevor man ein wenig an der Ausstattung gedreht hat. Aus diesem Grunde wollten wir es genauer wissen und haben in beiden Ländern versucht das Fahrzeug so gut es geht gleich zusammenzustellen. Interessanterweise ist das gar nicht so einfach wie vermutet, denn die Online-Konfiguratoren funktionieren grundlegend anders und es werden auch nicht identische Pakete und Ausstattungslinien angeboten. Wir haben uns bemüht die Fahrzeuge trotzdem so ähnlich wie möglich zu konfigurieren und schlussendlich kostet das deutsche Fahrzeug 76.644,00.- EUR und das österreichische Modell stolze 91.776,18.- EUR. Nun liegt die Differenz bereits bei rund 15.000,00.- EUR. Dafür kann man in Deutschland noch einen Kleinwagen eines VW Polo und oder eines Seat Ibiza dazu kaufen. In Prozent ausgedrückt ist der Unterschied im Basispreis bei über 13% und bereinigt um die Ausstattung sind es beinahe 20%. Der Hauptgrund dafür ist die überzogene NOVA in Österreich, auch bekannt als Normverbraucherabgabe oder im Volksmund auch Luxussteuer genannt. Es ist daher nicht verwunderlich, wenn sich in Österreich kaum gebrauchte Fahrzeuge mit einer ordentlichen Ausstattung finden lassen.


Noch viel eklatanter wird wahrscheinlich der Unterschied beim soeben vorgestellten Audi S6 TDI werden. Auch wenn es sich in der Tat um ein wunderschönes Fahrzeug handelt, so dürfte die Präsenz auf Österreichs Straßen wohl eher spärlich ausfallen.


Einstufung in der Versicherung

Nun aber zurück zum eigentlichen Thema, der Qual der Wahl, wenn es darum geht, die richtige Versicherung zu finden. Bevor man mit einem Vergleich starten kann, ist es wichtig zu wissen in welcher Schadenfreiheitsklasse man sich aktuell befindet, auch SF-Klassen genannt.


Die SF-Klassen beeinflussen den Beitrag deiner Kfz-Versicherung maßgeblich. Die SF-Klasse richtet sich danach, wie viele Jahre man schon unfallfrei fährt. Nach jedem Versicherungsjahr ohne Schaden kommt man automatisch eine Stufe höher. Das bedeutet, je höher die SF-Klasse ist, desto geringer ist der Beitrag. In Österreich funktioniert das System gegen gegensätzlich. Hier heißt es je geringer die Stufe, desto niedriger der aktuelle Versicherungsbeitrag. Mit jedem Jahr ohne Unfall fällt man in der Einstufung um eine Klasse nach unten.


Höhe der Versicherungsbeiträge

Auf der Homepage von Tarifcheck findet sich eine sehr umfangreiche Modelldatenbank und in wenigen Klicks kann man exakt sein Fahrzeug aussuchen. Nur wenige Klicks weiter und nach Angabe ein paar wichtiger Eckdaten zur eigenen Person, sowie den beruflichen und privaten Umständen werden über 300 Tarife von 50 Anbietern verglichen und das Ergebnis sofort angezeigt. Man kann sich das Ergebnis auch per Mail übermitteln lassen. Am Ende hatten wir die Wahl aus 47 Ergebnissen und die monatliche Prämie lag zwischen 67,00.- und 175,00.- EUR. Die Preisspanne ist also in der Tat gewaltig und wie so oft im Leben muss man die verschiedenen Angebote im Detail vergleichen. So sind die einzelnen Versicherungsleistungen im Schadensfall doch sehr unterschiedlich.


Wir haben den billigsten und den teuersten Tarif miteinander verglichen und das Ergebnis war erstaunlich, denn teuer muss nicht immer gut sein. Die Eckdaten, Deckungssummen und Selbstbehalte waren bei beiden Tarifen auf den ersten Blick gleich, doch auf den zweiten Blick gab es doch ein paar Überraschungen. Bei einem Marderbiss deckt die teure Versicherung nur Schäden bis 3.000.- EUR, der billige Tarif hingegen unbegrenzt und zusätzlich auch noch etwaige Folgeschäden.


Die Erweiterte Deckung von Elementarschäden deckt bei der teuren Variante nur Lawinen und Muren, bei der günstigen Variante sogar Erdbeben, Erdsenkungen und Vulkanausbrüche.

Der Neupreis wird im teuren Tarif nur innerhalb der ersten 6 Monate erstattet, hingegen die günstige Alternative sogar 24 Monate lang bei Totalschaden und 12 Monate bei Diebstahl.


Unter besondere Zusatzleistungen wird von der teuren Versicherung folgendes geboten: Verzicht auf SB bei Reparatur der Frontscheibe nach Glasbruch (in Partnerwerkstätten); Erstattung von Verschrottungskosten. Der günstige Tarif bietet hingegen: Entsorgungs-, Überführungs-, Zulassungs- und Verzollungskosten bei Totalschaden (max. 600 €); Austausch von Vignetten und Plaketten bei Glasbruch; Verzicht auf SB bei Reparatur der Frontscheibe nach Glasbruch (in Partnerwerkstätten); Schlossänderungskosten; Parkschadenschutz; Versicherung von Unterschlagung und Auslandsschadenschutz.


Vorteil der teuren Versicherung ist, dass diese mit 31.12. des aktuellen Kalenderjahres endet und die günstige Alternative erst nach 12 Monaten ab Vertragsabschluss. Dieser Vorteil relativiert sich jedoch sehr schnell, wenn man den monatlichen Unterschied der Prämie betrachtet.


Fazit: Augen auf bei der Partnerwahl, gilt also auch bei der Auswahl der Versicherung für dein neues KFZ.

Beim Comeback der DTM im belgischen Zolder hat Nico Müller für Audi den dritten Platz geholt. Auch die Plätze vier, fünf und sechs gingen an Audi-Piloten. Das Ergebnis des Samstagsrennens wurde durch einen Safety-Car-Einsatz weitgehend auf den Kopf gestellt.


Das Safety Car brachte jene Fahrer um alle Chancen, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht ihren Pflichtboxenstopp absolviert hatten. Dazu zählten mit René Rast und Robin Frijns auch die beiden bis dahin bestplatzierten Audi-Piloten. Beide gingen am Ende leer aus.


Nico Müller holte sich dagegen genau im richtigen Moment frische Reifen. In der Schlussphase lieferte sich der Schweizer aus dem Audi Sport Team Abt Sportsline dann ein packendes Duell mit BMW-Pilot Joel Eriksson. Nur 184 Tausendstelsekunden hinter dem Schweden überquerte Müller die Ziellinie als Dritter.


„Es war ein guter Kampf mit Eriksson“, sagte Müller. „Ich habe alles versucht, an ihm vorbeizukommen. Aber er hat sich sehr clever verteidigt, und das Überholen ist auf dieser Strecke ohnehin sehr schwierig. Ich freue mich über das Podium und die Punkte – vor allem nach einem für mich nicht optimal verlaufenen Qualifying.“


Mit Aufholjagden glänzten Loïc Duval und Mike Rockenfeller vom Audi Sport Team Phoenix. Duval kämpfte sich von Startplatz 14 auf Rang vier nach vorn. Rockenfeller musste wegen einer Reparatur an der Kupplung nach dem Qualifying vom letzten Startplatz ins Rennen gehen. Mit einer Zwei-Stopp-Strategie fuhr der Audi-Pilot noch auf Rang fünf nach vorn – ein schöner Lohn für seine Mechaniker, die bis in die frühen Morgenstunden an seinem Audi RS 5 DTM gearbeitet hatten.


Für das Audi Sport Team Rosberg war der sechste Platz von Jamie Green dagegen nur ein schwacher Trost, nachdem René Rast im Qualifying die Pole-Position nur um 42 Tausendstelsekunden verpasst hatte. Der DTM-Champion des Jahres 2017 lag knapp hinter den beiden führenden BMW auf Platz drei, als das Safety Car auf die Strecke ging. Rast musste seinen Pflichtboxenstopp nach dem Restart absolvieren und fiel so aus den Punkterängen heraus. Wegen eines technischen Problems stellte er seinen Audi RS 5 DTM schließlich vorzeitig ab.


„Das war ein schwieriges Rennen, unter anderem wegen des Safety Cars“, sagte Audi-Motorsportchef Dieter Gass. „Auch die Tatsache, dass Überholmöglichkeiten hier in Zolder sehr rar sind, hat das Rennen für uns nach einer durchschnittlichen Qualifying-Performance noch schwieriger gemacht. Es gab Situationen, in denen wir potenziell schneller waren als unsere Gegner, aber einfach nicht überholen konnten. Wir müssen heute mit den Plätzen drei, vier, fünf und sechs leben und morgen stärker zurückkommen.“


Vor dem Sonntagsrennen (ab 13 Uhr live auf SAT.1) führt Audi weiter die Herstellerwertung der DTM an. Das Audi Sport Team Abt Sportsline verteidigte am Samstag die Führung in der Teamwertung. In der Fahrerwertung liegt Nico Müller als bestplatzierter Audi-Pilot nur sechs Punkte hinter Tabellenführer Marco Wittmann auf Rang drei.

Know-how in Sachen Hochvolttechnik, Elektrik und Elektrotechnik: Audi bereitet die technischen Trainer und Servicetechniker weltweit auf den Audi e-tron* vor. Erstmals zum Einsatz kommen auch Virtual Reality Trainings. Die virtuelle Technik ermöglicht realitätsnahes, gefahrloses Erlernen hochsensibler Technologien wie der Hochvolt-Batterie. Dabei nutzt das Unternehmen eine effiziente digitale Baukasten-Lösung, die auch schon für VR-Trainings etwa im Bereich Logistik im Einsatz ist.


Mit dem Start des ersten vollelektrischen Serienmodells der Vier Ringe kommen auch auf die Handels- und Serviceorganisation der AUDI AG neue Herausforderungen zu. „Wir wollen unsere Servicepartner bei der Transformation in Richtung Elektromobilität bestmöglich begleiten und gleichzeitig unser Trainingsangebot digital ausrichten“, sagt Markus Siebrecht, Leiter Vertrieb After Sales der AUDI AG. „Deshalb haben wir uns intensiv mit innovativen Schulungskonzepten für die notwendigen Qualifikationsprofile beschäftigt. Der gezielte Einsatz von Virtual Reality ist dabei ein wichtiger Baustein.“


So üben Servicetechniker im virtuellen Raum vor allem am Herzstück des neuen e-tron: der Hochvolt-Batterie. In sogenannten Prozesstrainings erlernen sie Schritt für Schritt, wie sie die Batterie öffnen, einen Schaltkasten tauschen oder ein Batteriemodul wechseln können. Vorteile des Trainings in der Virtual Reality: Audi konnte die Schulungen dank der digitalen Technik weltweit effizient, schnell und auf hohem Niveau in den Märkten ausrollen. So sind die Techniker dort bereits zur Markteinführung optimal auf das neue Modell vorbereitet. Darüber hinaus können die Mitarbeiter die noch unbekannte hochsensible Technik im virtuellen Raum völlig gefahrlos kennenlernen und die Trainingsgeschwindigkeit selbst bestimmen. Spielerische Elemente steigern zugleich die Motivation der Lernenden. Die Tutorials sind neben Deutsch und Englisch auch in Spanisch und Französisch verfügbar.


Das VR-Training für die Servicetechnik setzt auf einer Baukastenlösung auf, die Synergien mit anderen Unternehmensbereichen nutzt. Standard-Interaktionen wie etwa das Greifen von Bauteilen sind hier bereits vorprogrammiert, vorhandene Konstruktionsdaten etwa der Batterie können in bestehende Umgebungsvorlagen eingespielt werden: Das senkt Produktions- und Entwicklungskosten und macht den Serien-Einsatz von Virtual Reality bezahlbar.


Bereits heute wird an neuen Trainingskonzepten getüftelt. Denkbar ist etwa ein Multi-User-Ansatz, bei dem Lehrer und Schüler gemeinsam in einem virtuellen Raum aufeinandertreffen – auch wenn sie physisch an völlig unterschiedlichen Orten stehen. Augmented Reality, das Verschmelzen von realer und virtueller Welt, ist ebenfalls in Vorbereitung: Für Karosserie-Experten in den Autohäusern entwickelt Audi derzeit eine Anwendung, die den Audi e-tron über ein Tablet als 3D-Modell in realer Größe erlebbar macht. Animationen zeigen den Servicetechnikern dann die einzelnen Reparaturschritte im Detail.

Sämtliche Audi-Trainingsinhalte stehen den Servicepartnern weltweit in einer Cloud-basierten Wissensdatenbank zur Verfügung und können je nach Bedarf flexibel abgerufen werden.

Automatisiertes Fahren Level 3 und 4, ein 48-Volt-Antriebssystem und eine Plattform nur für E-Fahrzeuge – Volkswagen zeigt auf dem 40. Wiener Motorensymposium den Weg in eine vernetzte und CO₂-neutrale Mobilität. Einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität leistet das Mild-Hybrid (mHEV)-System. Je nach Fahrweise können eine Kraftstoffmenge von rund 0,4 Litern auf 100 Kilometern eingespart und CO₂-Emissionen reduziert werden. Zudem gibt Volkswagen erstmals genauen Einblick in den MEB (Modularer E-Antriebsbaukasten), der die Voraussetzungen für autonomes Fahren schaffen wird.


„Wir wollen jedem Kunden die Mobilität bieten, die er erwartet. Und in jedem Markt genau die Mobilität bereitstellen, die benötigt wird. Deshalb setzen wir in unserer Antriebsstrategie auf einen breiten Technologiemix“, erklärt Dr. Frank Welsch, Mitglied des Markenvorstands. Er wird am heutigen Mittwoch die Auftaktrede in der Wiener Hofburg halten. „Das Antriebsportfolio reicht dabei von teilelektrifizierten Antrieben wie dem mHEV bis zu vollelektrifizierten Fahrzeugen auf Basis unserer neu entwickelten E-Plattform MEB.“


Mit dem 48-Volt-Mild-Hybrid-Antrieb (mHEV) in Kombination mit dem Benzinmotor 1,5l TSI evo startet Volkswagen die nächste Hybridisierungsstufe seiner Antriebe. Das konventionelle 12-Volt-Bordnetz wird dabei mit einem 48-Volt-Netz ergänzt. Mit dieser Spannung arbeitet der Riemenstartergenerator (RSG), der seinen Platz an der Stelle der einstigen Lichtmaschine im Nebentrieb hat.


Er beherrscht zwei zentrale Betriebszustände: Rekuperation und Boost. Während der Rekuperation fungiert der RSG als Generator, der einen Teil der kinetischen Energie des Fahrzeugs auffangen kann. Die Rekuperationsenergie wird als elektrische Energie in einer separaten 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie gespeichert, welche unterhalb des Beifahrersitzes angeordnet ist. Beim Boosten wird diese Energie eingesetzt, um den RSG anzutreiben und den TSI zu unterstützen. Weitere intelligente Funktionen des RSG unterstützen den TSI-Motor beim Startvorgang, wo er die Funktion des Ritzelstarters übernimmt. Dabei spart er Kraftstoff und gestaltet den Startvorgang noch komfortabler.


Die bereits bekannte Freilauf-Motor-Aus-Funktion bietet der mHEV ebenso. Diese Betriebsart lässt das Fahrzeug bei abgeschaltetem Motor völlig emissionsfrei „segeln“, was maßgeblich zur Verbrauchsreduzierung von 0,4 Liter/100 km beiträgt. Bindeglied zwischen dem 48-Volt-Netz und der übrigen Fahrzeugelektrik ist ein DC-/DC-Wandler, der die 48 in 12 Volt transformiert.


Die effizienteste Methode, CO₂-Emissionen zu reduzieren, sieht Volkswagen im massiven Ausbau des batterieelektrischen Antriebs (BEV). Basis für die Elektroautos der nächsten Generation ist der MEB. Seine wesentlichen Merkmale sind die platzsparend im Unterboden verbaute Hochvoltbatterie, der kompakte E-Antrieb an der Hinter- und wahlweise Vorderachse sowie das serienmäßig vorhandene CCS-Ladesystem für schnelles Laden. Zudem ist er Basis für die neu entwickelte End-to-End-Elektronikarchitektur „E³“ und das Betriebssystem „vw.OS“, mit denen neue Mobilitätsdienste und Assistenzsysteme etabliert werden können. Damit entwickelt sich Volkswagen vom reinen Fahrzeughersteller zum Mobilitätsanbieter und schafft zudem die Voraussetzungen für automatisiertes Fahren.


Wie viel Entwicklungsarbeit für die Großserien-Industrialisierung von E-Antrieben Volkswagen geleistet hat, zeigt sich am Beispiel des primären Antriebs des MEB an der Hinterachse. „Hier kommt eine permanenterregte Synchronmaschine zum Einsatz, die sich durch eine hohe Leistungsdichte, hohe Wirkungsgrade und ihre Leistungskonstanz über einen weiten Drehzahlbereich von 16.000 1/min auszeichnet“, erklärt Karsten Bennewitz, Leiter Entwicklung Hybrid- und Elektroantriebe. Das erste Fahrzeug auf Basis des MEB ist der ID.3. Mit einer Reichweite von 330 bis über 550 km (WLTP), einer Leistung von 150 kW und einer Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h wird er lokal emissionsfreies Fahren ermöglichen.


Bereits seit über 20 Jahren entwickelt Volkswagen assistierte Funktionen und bietet heute unter der Dachmarke IQ.DRIVE ein breites Spektrum an Fahrerassistenzsystemen für die Fahrzeuglängs- und Fahrzeugquerführung an. Diese Systeme bilden die Vorstufe auf dem Weg zum automatisierten und letztlich fahrerlosen Fahren. In Zukunft werden autonome Fahrzeuge aktiv am Straßenverkehr, in den unterschiedlichsten Domänen wie der Autobahn oder dem Parkhaus, teilnehmen. Dem Autofahrer werden sukzessive mehr und mehr Aufgaben durch das Fahrzeug abgenommen.


Insbesondere der Sprung vom heute bereits verfügbaren, teilautomatisierten Level 2 auf die folgenden Level 3 und 4 stellt eine besondere technische, aber auch gesetzliche und ethische Herausforderung dar. Grund dafür ist die in diesen Levels erstmalige - zumindest zeitweise - Übergabe der Verantwortung bei der Ausführung der Fahraufgabe vom Fahrer an die automatische Fahrfunktion.

  • Audi S5 TDI
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    Am Wochenende wurde endlich das Bremsenupdate abgeschlossen
    Ringsum wurde auf G60 umgebaut

    Handbremsseile, Bremsleitungen, wurden getauscht

    Hauptbremszylinder wurde auf einen 22er getauscht

    Bremsdruckminderer wurden gegen 3/15er getauscht

    Warum? Sonst würde das Auto hinten überbremsen, da ja vorher Trommeln an der Hinterachse waren

    Bremsscheiben kamen gelochte Zimmermann in 226/280

    Bremssättel und Sattelhalter wurden rot lackiert.



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    Hello Again,


    ich weiß nicht ob mich noch jemand von euch kennt, ich war zuletzt 2013 im Forum aktiv unterwegs. Für die die mich noch nicht kennen, ich heiße Benny, bin 29 Jahre alt, komme aus dem schönen Schwaben in Deutschland und bin Elektronik Ingenieur.


    Soweit ich denken kann war ich schon immer von Autos fasziniert und wurde mit / durch meine Zeit als KFZ-Mechatroniker zu einem echten Petrol Head. Nachdem ich in einer VAG Werkstatt arbeitete bekam ich mehr Berührung mit Audis und wurde vom Audi Virus infiziert und bin seitdem Fan von Audis. Mein erster Audi war ein A4 von Baujahr 2002 mit einem 2,4l V6. Damals Anfang 20 war das ein richtiges Geschoss für mich und das geilste Auto, das ich überhaupt besitzen konnte. Ich war schon immer begeistert von geilem Sound daher wurde auch prompt eine Sportabgasanlage nachgerüstet und ein ordentliches Fahrwerk. Irgendwann entschloss ich mich jedoch zu Studieren und musste daher mein geliebtes Baby abgeben und bin für die Zeit

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    Wie bereits in einem vorherigen Artikel erwähnt, wird die Version 4.0 von audi4ever nun eine eigene Widmung erhalten. Am 1.3. war es endlich soweit und unsere Prinzessin Jasmin Vanessa hat zu Hause das Licht der Welt erblickt.


    Ihr zu Ehren wurde diese Version von a4e erstellt. Geplant war ursprünglich, dass zuerst die Kleine zur Welt kommt und wir unmittelbar danach die neue Seite mit dem neuen Server launchen. Ende Jänner war die neue Seite weitgehend fertig und es gab nur noch geringfügige Anpassungen zu machen. Deshalb haben wir den alten Server per 1.3. gekündigt. Da sie jedoch am 22.2. immer noch nicht geboren war, mussten wir am 25.2. mit der neuen Seite online gehen, sonst hätte der Hut gebrannt. Der Februar hatte 2018 ja nur 28 Tage. Schiefgehen durfte ohnehin nichts, denn ein Zurück wäre nicht mehr möglich gewesen. Da Johannes jedoch mindestens 30 mal einen Probelauf gemacht hat mit dem Datentransfer, waren wir uns relativ sicher, dass es funktionieren würde.

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