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Nach Gastspielen im Mittleren Osten sowie Süd- und Nordamerika kommt die Formel E jetzt nach Afrika: Am Samstag (29. Februar) startet Audi Sport ABT Schaeffler mit seinen beiden Piloten Daniel Abt und Lucas di Grassi beim fünften Saisonlauf der rein elektrischen Formelserie in Marrakesch (Marokko).


Die wichtigste Nachricht vorweg: Daniel Abt ist nach seinem Unfall in Mexiko wieder fit und bereit für den nächsten Auftritt in seinem Audi e-tron FE06. Der Deutsche war im Training nach einem Kommunikationsproblem der Software in seinem Auto in die Streckenbegrenzung geknallt und musste vor dem Rennen im Krankenhaus gecheckt werden. „Die Tage nach dem Rennen waren ganz schön hart, deshalb habe ich mir erst einmal eine Auszeit von allem genommen, um mich komplett zu erholen“, sagt Abt. Und präsentiert sich jetzt wieder in alter Form: „Ich hatte mir für Mexiko, das eines meiner absoluten Lieblingsrennen ist, richtig viel vorgenommen – das versuche ich jetzt halt in Marrakesch nachzuholen.“


Marokko rückte in der dritten Saison erstmals in den Kalender und wurde damals parallel zur 22. Klimakonferenz der Vereinten Nationen in Marrakesch ausgetragen. Der Kurs vor den Toren der faszinierenden nordafrikanischen Metropole ist eine Mischung aus permanenter Rennstrecke und öffentlichen Straßen. In der vergangenen Saison erlebte Audi Sport ABT Schaeffler ein schwieriges Wochenende. Lucas di Grassi und Daniel Abt qualifizierten sich außerhalb der Top 10 für das Rennen. Nach dem Start kämpften sie sich durch das Feld und holten mit den Rängen sieben und zehn Punkte. Lucas di Grassi fuhr die schnellste Rennrunde. Ein Podiumsplatz blieb beiden Piloten beim einzigen Formel-E-Rennen auf dem afrikanischen Kontinent bisher verwehrt.


„Wir wollten in Mexiko angreifen, konnten aber nach einem äußerst turbulenten Tag für das ganze Team mit Lucas’ sechstem Platz nur noch Schadensbegrenzung betreiben. Das haben wir abgehakt und fokussieren uns jetzt voll auf den Renntag in Marrakesch“, sagt Teamchef Allan McNish. „Wir haben zu Hause in Neuburg, in der Garage an der Strecke und im Cockpit eine starke Mannschaft und wissen: Wenn wir vom ersten Training an alles zusammenbringen, können wir mit beiden Jungs auf dem Podium stehen.“


Lucas di Grassi, der in Mexiko als erster Formel-E-Pilot die Marke von 750 Punkten durchbrochen hat, liegt nach auf Platz fünf in der Meisterschaft und hat lediglich 15 Zähler Rückstand auf den Tabellenführer. In den ersten vier Rennen hat der Brasilianer auf der Strecke 31 Positionen aufgeholt. „Die Meisterschaft ist immer noch jung, wir haben bis jetzt vier verschiedene Sieger, nichts ist entschieden. Wichtig ist, dass wir auch punkten, wenn wir mal einen nicht so perfekten Tag erwischen“, sagt di Grassi. „Mein Ziel für Marrakesch ist ein besseres Qualifying, trotz der schwierigen ersten Gruppe. Mit einem Startplatz in den Top 10 ist alles möglich.“


Das Rennen in Marrakesch startet Samstag um 16 Uhr Ortszeit und führt wie gewohnt über 45 Minuten plus eine Runde. Die ARD zeigt den Lauf im Livestream unter http://www.daserste.de. Wie immer überträgt auch Eurosport live. Alle internationalen Sender inklusive Sendezeiten sind online unter http://www.fiaformulae.com zu finden. Audi berichtet unter dem Namen AudiSport auf Twitter, Facebook und Instagram von der Formel E und aus Marokko.


Neben dem Werksteam Audi Sport ABT Schaeffler geht auch das Kundenteam Envision Virgin Racing mit dem von Audi und Technologiepartner Schaeffler entwickelten e-tron FE06 auf Punktejagd. Sam Bird und Robin Frijns liegen nach den ersten vier Rennen in der Teamwertung auf Platz sieben.


Am Tag nach dem Rennen findet auf der Strecke in Marrakesch ein Rookie-Test der Formel E statt. Für Audi Sport ABT Schaeffler werden der Südafrikaner Kelvin van der Linde und Mattia Drudi aus Italien in den Cockpits der beiden Audi e-tron FE06 sitzen.

Die Modebranche fertigt Schmuck, Kleider und Taschen aus PET-Flaschen. Auch Möbel bestehen inzwischen vermehrt aus Materialresten wie Papierschnipseln, Plastik-Flaschen und Holzspänen. Audi bietet für den neuen A3 nun erstmals Sitzbezüge aus Recycling-Material an.


Nachhaltigkeit ist eine zentrale Säule der Audi-Unternehmensstrategie. Dies gilt sowohl für Technologie als auch Fertigungsprozesse. In der vierten Generation des Audi A3 kommen erstmalig Sitzbezüge aus Sekundärrohstoffen zum Einsatz. Bis zu 89 Prozent des verwendeten Textils bestehen aus recycelten PET-Flaschen, die in einem aufwändigen Verfahren zu Garn verarbeitet werden. Das Resultat sind Stoffe, die optisch und haptisch gleiche Qualitätsstandards wie klassische Textilbezüge gewährleisten.

Aus alt mach neu

Die Flasche verschwindet im Loch des Pfandautomaten – der Kunde in Deutschland bekommt 25 Cent. Doch was passiert dann? Noch im Handel werden die Einweg-Flaschen für den Lkw‑Transport platzsparend gepresst. Im Recyclingwerk angekommen, erfolgt die Sortierung hinsichtlich Farbe, Größe und Qualität. Fremdstoffe wie etwa die Kappen werden separiert. Anschließend zerkleinert eine Mühle die Flaschen in sogenannte Flakes, die gewaschen, getrocknet und eingeschmolzen werden. Düsen formen aus der Masse endlos lange Kunststoff-Stränge. Nach dem Erkalten häckselt eine Maschine diese in kleine Stücke. Im Ergebnis entsteht Granulat, das sogenannte Rezyklat, das durch Extrusion zu Fäden verarbeitet wird. Auf Spulen gewickelt werden diese schließlich für die Herstellung von Stoffen genutzt.


Mehr als 100 PET-Flaschen in einem A3

Insgesamt werden pro Sitzanlage bis zu 45 PET-Flaschen à 1,5 Liter verwertet. Hinzu kommen weitere 62 PET-Flaschen, die für den Teppich im neuen Audi A3 recycelt wurden. Auch weitere Komponenten des Interieurs bestehen vermehrt aus Sekundärrohstoffen, so zum Beispiel Dämmstoffe und Dämpfungsbauteile, die Seitenverkleidung des Kofferraums, der Ladeboden und die Einlegematten. Das Ziel ist klar: Der Anteil an Rezyklaten in der Audi-Flotte soll in den nächsten Jahren deutlich steigen. Dabei wird die Premium-Marke ihren Kunden weiterhin Produkte in gewohnt hoher Qualität bieten.

Aktuell sind die Sitzbezüge noch nicht voll und ganz aus recyclingfähigem Material gefertigt. „Die Herausforderung stellt das Untergewebe dar, das per Kleber mit dem Obermaterial verbunden wird. Wir arbeiten daran, auch diesen durch recyclingfähiges Polyester zu ersetzen“, sagt Ute Grönheim, bei Audi zuständig für die Materialentwicklung im Bereich Textilien. „Unser Ziel ist es, den Sitzbezug komplett aus sortenreinem Material herzustellen, damit es wieder dem Kreislauf zugeführt werden kann. Davon sind wir nicht mehr weit entfernt.“ Perspektivisch werden sämtliche Stoffbezüge über alle Modellreihen hinweg aus Rezyklat bestehen.

Drei Rezyklat-Bezüge im Angebot

Für den Audi A3 gibt es drei verschiedene Stoff-Designs, die bis zu 89 Prozent Rezyklat-Anteil haben. Dies ist zum einen der stahlgraue Stoff „Torsion“ für die Design Selection, auf dem gelbe Kontrastnähte optische Highlights setzen. Zudem ist der Stoff „Puls“ erhältlich. In der S line trägt er die Farbkombination schwarz-silber und wird von felsgrauen Kontrastnähten akzentuiert. Später folgt er in Schwarz-Rot mit roten Kontrastnähten. In der jeweiligen Ausstattungslinie bilden diese Designs das Basisangebot und sind mit Seitenwangen aus Kunstleder kombiniert.

Volkswagen komplettiert das Programm seines Flaggschiffes Touareg mit einem neuen Topmodell: dem Touareg R. Der 340 kW / 462 PS starke Plug-In-Hybridantrieb des Allrounders bietet eine innovative Symbiose aus souveräner Leistung und elektrischer Effizienz. Das neue SUV startet bei ausreichend geladener Batterie stets im rein elektrischen „E-Mode“ und damit emissionsfrei. Die Batteriekapazität ist so ausgelegt, dass der Touareg R über die durchschnittlichen Tagesdistanzen der beruflichen Pendler elektrisch gefahren werden kann. Wie alle Touareg, so ist auch die neue R-Version serienmäßig mit permanentem Allradantrieb 4MOTION ausgestattet. Dank 4MOTION und dem kraftvollen Antriebssystem (700 Nm Drehmoment) ist auch der Touareg R für maximale Anhängelasten von bis zu 3,5 Tonnen freigegeben. Diese hohe Anhängelast bewältigt das Oberklassemodell auch im „E-Mode“. Als weltweit erstes SUV-Plug-In-Hybridmodell kann der Touareg zudem mit dem Anhängerrangier-assistenten „Trailer Assist“ ausgestattet werden. Ein weiteres Novum: Erstmals wird es den Touareg mit „Travel Assist“ geben; als erster Volkswagen kann das Oberklassemodell dabei mit bis zu 250 km/h assistiert (automatische Längs- und Querführung) gefahren werden.


Erstes R-Modell mit Plug-In-Hybrid. Konzipiert wurde das neue Flaggschiff von der Performance-Marke Volkswagen R – sie entwickelt traditionell die sportlichsten Modelle des Volkswagen Portfolios. Der Touareg R steht dabei für einen Paradigmenwechsel: Er ist das erste Modell von Volkswagen R mit einem Plug-In-Hybridantrieb; zugleich erobert erstmals ein Hybridmodell die Position des stärksten Volkswagen. Der unter anderem mit dem Exterieur-Design-Paket „Black Style“ sowie 20-Zoll-Leichtmetallrädern („Braga“) und der „R-Line“ Interieurwelt (u.a. Leder „Vienna“ mit kristallgrauen Nähten) veredelte und außergewöhnlich gut ausgestattete Touareg R wird 2020 in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt kommen.


Intelligente E-Performance. Mit dem Touareg R hält der Plug-In-Antrieb nach dem Golf und Passat in die dritte europäische Volkswagen Baureihe Einzug. Der Touareg R ist im Volkswagen PHEV-Spektrum nicht nur das erste allradgetriebene Modell, sondern gleichfalls ein weiterer Meilenstein im Rahmen der 2019 gestarteten Neuausrichtung von Volkswagen R. Dazu Jost Capito, Geschäftsführer der konzerneigenen Performance-Marke: „Wir bauen das Spektrum von Volkswagen R aktuell mit Nachdruck aus. Nach den kompakten SUV-Modellen T-Roc R und T-Roc Cabriolet R-Line stellt Volkswagen R innerhalb kürzester Zeit mit dem Touareg R ein weiteres Sport Utility Vehicle vor, das eine ganz eigene Positionierung und ein unvergleichliches Charisma bietet.“ Der Touareg R steht dabei für eine neue, intelligente E-Performance im Segment der großen Reise-SUV.


Authentisch, avantgardistisch, alltagstauglich. Volkswagen R ist für die optische und technische Konfiguration und damit auch für die konzeptionelle Ausrichtung des neuen Modells verantwortlich. Der Touareg R selbst basiert auf der 2018 vorgestellten dritten Generation der 2002 erstmals eingeführten Baureihe. Alle aktuellen Touareg bieten ein ebenso dynamisches wie elegantes Design, ein Maximum an Sicherheit und Langstreckenkomfort, modernste Konnektivität und ein weitreichend digitalisiertes Cockpit. Das Gesamtkonzept ist zudem auf eine hohe Alltagstauglichkeit ausgelegt. Rund 60 Prozent aller Touareg Besitzer in Deutschland und 40 Prozent in Europa nutzen das SUV auch als Zugwagen – auffallend hohe Werte. Besonders häufig wird der Touareg von sportlich aktiven Menschen gefahren, die Wert auf maximale Sicherheit, besten Fahrkomfort, intuitive Bedienbarkeit und optimale Konnektivität legen. Für die technisch besonders affine Gruppe dieser Klientel wurde der neue Touareg R konzipiert. Sie erhalten nun erstmals ein Performance-Modell, das temporär elektrisch und damit lokal ohne jegliche Emissionen gefahren werden kann. Der neue Touareg R erfüllt die Emissionsnorm Euro 6d-TEMP-EVAP-ISC.


Antriebsspektrum erweitert. Aktuell wird die SUV-Baureihe mit einem Turbobenzin- (TSI) und drei Turbodieselmotoren (TDI) angeboten. Der V6 TSI entwickelt eine Leistung von 250 kW (340 PS). Als V6 TDI gibt es den Touareg in zwei Leistungsstufen: 170 kW (231 PS) und 210 kW (286 PS). Der derzeit stärkste Touareg ist ein V8 TDI mit 310 kW (422 PS)4. Mit dem neuen Touareg R baut Volkswagen dieses Spektrum nach oben hin aus.


Maximale R-Dynamik. Der Touareg R bietet als typisches Modell von Volkswagen R ein Höchstmaß an Dynamik. Quasi auf Knopfdruck – abrufbar über das E- respektive Gaspedal – kann der Fahrer bei Bedarf die volle Leistung des E-Motors (100 kW (136 PS)) und des V6-Turbobenziners (250 kW (340 PS)) abrufen und zu einer Boost-Funktion vereinen, um die dynamischen Reserven des Fahrzeugs – etwa beim zügigen und damit sicheren Überholen – zu bündeln und die maximale Systemleistung von 340 kW (462 PS) zu nutzen; das maximale Systemdrehmoment beträgt

700 Nm.


Hybrid- plus Allradantrieb. Der Hybridantrieb des Touareg R besteht im Wesentlichen aus einem 2.995 cm3 großen V6-Turbomotor, der E-Maschine und einer im Unterboden des Kofferraums integrierten Lithium-Ionen-Batterie (14,1 kWh Energiegehalt). Eine Leistungselektronik wandelt den Gleichstrom der Batterie in Wechselstrom für die E-Maschine um. Die Kraftübertragung erfolgt via 8-Gang-Automatikgetriebe (mit Tiptronic) und über ein Verteilergetriebe an die Vorder- und Hinterachse (permanenter Allradantrieb 4MOTION). Als Verteilergetriebe für den Kraftfluss zwischen Vorder- und Hinterachse fungiert dabei ein selbstsperrendes Mittendifferenzial mit asymmetrisch-dynamischer Momentenverteilung (Torsen). Maximal 70 Prozent der Antriebskraft gelangen an die Vorderachse, bis zu 80 Prozent an die Hinterachse.


Bis 140 km/h rein elektrisch. Wird der Touareg R gestartet, greift er zunächst bei ausreichend geladener Batterie ausschließlich auf den E-Motor zu. Dadurch wird gewährleistet, dass das SUV vor allem im Kurzstreckenbereich möglichst emissionsfrei unterwegs ist. Darüber hinaus bietet diese Hybridstrategie das größte Sparpotenzial. Der Touareg R kann mit einer Geschwindigkeit von bis zu 140 km/h rein elektrisch gefahren werden; darüber – oder jeder Zeit per Kickdown – schaltet sich automatisch der V6 TSI hinzu. Bei 250 km/h wird die Höchstgeschwindigkeit des SUV elektronisch abgeregelt.


Schneller Wechsel zwischen „E-Mode“ und „Hybrid“. Über die Taste „Menü“ der 4MOTION Active Control in der Mittelkonsole oder das entsprechende Menü im Infotainmentsystem gelangt der Fahrer in die Steuerung der Hybridfunktionen und die Fahrprofilauswahl. Beides ist übersichtlich nebeneinander in einem gemeinsamen Screen angeordnet. Als Hybridfunktionen stehen der „E-Mode“ für das rein elektrische Fahren und der Modus „Hybrid“ für das optimale und automatische Zusammenspiel von E- und V6-Motor zur Verfügung. Tippt der Fahrer im Modus „Hybrid“ auf das Feld „E-Mode“, wechselt der Touareg R bei Geschwindigkeiten von bis zu 140 km/h und ausreichend geladener Batterie in den reinen E-Antrieb. Berührt er indes aus dem „E-Mode“ heraus das Feld „Hybrid“, wechselt das SUV in diese Betriebsart.


Steuern der Batterie im Modus „Hybrid“. Unter den beiden Screen-Feldern „E-Mode“ und „Hybrid“ ist eine in zehn Stufen skalierte Batterie angezeigt; über sie kann der Fahrer intuitiv den jeweiligen Ladestand an der entsprechenden Anzahl hellblau leuchtender Batterie-Segmente ablesen (0 bis 100 Prozent). Läge der Ladestand zum Beispiel bei 40 Prozent, würden vier Segmente hellblau leuchten. Der Fahrer hat im Modus „Hybrid“ zudem die Möglichkeit, den Ladestand über drei Symbole neben der Batterie weiterhin zu halten (via Gleichheitszeichen „=“) oder aber in 20-Prozent-Schritten zu erhöhen (Pfeil nach oben „Ù“) respektive bis auf ein definiertes Niveau sinken zu lassen (Pfeil nach unten „Ú“). Tippt er auf „Ù“ und erhöht zum Beispiel auf 80 Prozent (acht Segmente), wird die Batterie via V6 TSI und Rekuperation entsprechend der eingestellten Stufe auf der Skala geladen; tippt er indes auf „Ú“ und markiert beispielsweise nur noch zwei Segmente, kann die Energie bis auf das eingestellte Minimum von 20 Prozent verbraucht werden. Um am Ziel den gewünschten Energiegehalt in der Batterie zu sichern, berücksichtigt der Batteriemanager bei aktiver Zielführung des Navigationssystems prädiktiv – vorausschauend – auch die Straßen- und Topographiedaten. Auf Basis der Streckendaten wird dabei die Batterienutzung angepasst, um eine optimale elektrische Reichweite zu erzielen.


Schneller Wechsel der Fahrprofile. Über die 4MOTION Active Control steuert der Fahrer wie skizziert auch die Fahrprofilauswahl des Touareg R. Drückt er die Taste „Menü“, gelangt er wie dargestellt via Infotainmentsystem in die Fahrprofilauswahl. Dort stehen serienmäßig die Straßen-Profile „Eco“, „Comfort“, „Normal“, „Sport“ und „Individual“ sowie die Offroad-Profile „Offroad“ und „Snow“ zur Verfügung. Mittels Fahrerlebnisschalter in der Mittelkonsole kann der Fahrer diese Modi aber auch direkt ansteuern: Dreht er den runden Schalter nach links, gelangt er in die Straßen-Profile. Wird der Schalter nach rechts gedreht, öffnen sich die Offroad-Profile. Ist der Touareg R mit dem optionalen Offroad-Paket ausgestattet (u.a. mit Triebwerkunterschutz) kann er zudem die zusätzlichen Offroad-Profile „Schotter“ und „Sand“ aktivieren.


Hybridanzeigen im „Innovision Cockpit“. Der Touareg R ist serienmäßig mit dem „Innovision Cockpit“ ausgestattet. Es besteht aus den digitalen Instrumenten („Digital Cockpit“, 12-Zoll-Screen) und dem Screen des Infotainmentsystems („Discover Premium“, 15-Zoll-TFT-Touchscreen). Speziell auf den Touareg R und die Hybridfunktionen ausgelegte Informationen erhält der Fahrer im Infotainmentsystem über die Anzeigen „Energiefluss“ (Darstellung der Energiereserve der Batterie sowie der Energieversorgung des Antriebs und des Ladens der Batterie) und „e-Reichweitenmonitor (Anzeige der elektrischen Reichweite, des Fahrprofils sowie des Potenzials, die Reichweite durch das Abschalten von Verbrauchern zu vergrößern). Im „Digital Cockpit“ kann in der links angeordneten Kombianzeige „Powermeter / Drehzahlmesser“ der aktuelle Status des Hybridsystems abgelesen werden; angezeigt werden das Abrufen (beim Beschleunigen) oder Einspeisen (beim Verzögern) von elektrischer Energie und der Hybrid-Modus. Ebenfalls angezeigt werden die elektrische Restdistanz und die Kraftstoff-Reichweite.


Einziges SUV-Plug-In-Hybrid mit „Trailer-Assist“. Der neue Touareg R ist das weltweit einzige SUV-Plug-In-Hybridmodell mit optionalem „Trailer-Assist“. Das SUV rangiert einen Anhänger via „Trailer Assist“ nahezu automatisch rückwärts in eine Parklücke oder Hofeinfahrt. Im „E-Mode“ geschieht das zudem lautlos. Um den Touareg R mit Anhänger rückwärts zu rangieren, hält der Fahrer hinter der Einbuchtung zur Stellfläche für den Anhänger und legt den Rückwärtsgang ein. Durch das Betätigen der „Park Assist“-Taste wird das System aktiviert. Im Display wird nun der Außenspiegelschalter angezeigt. Der Fahrer erhält dabei einen Hinweis, wie er den gewünschten Lenkwinkel per Spiegelsschalter – der hier zum Joystick wird – einstellen kann. Sobald er den Schalter bewegt, erscheint im Display ein Symbol mit Anhänger; hier wird der aktuelle und der vom Fahrer neu eingestellte Knickwinkel des Trailers angezeigt. Mit Hilfe des Außenspiegelschalters stellt der Fahrer die gewünschte Fahrtrichtung seines Gespanns ein. Der „Trailer Assist“ übernimmt den vorgegebenen Lenkwinkel. Die automatische Ausrichtung des Gespanns erfolgt über das Steuergerät des „Park Assist“ und mittels der elektromechanischen Servolenkung. In der ersten Rangierphase wählt der Fahrer also den Knickwinkel (bis 75°), um rückwärts in eine bestimmte Richtung abzubiegen oder eine Kurve zu fahren. Steht der Anhänger dann gerade in Richtung des Ziels, zieht der Fahrer zum Abschluss den Spiegeleinstellschalter einfach nach hinten. Nun fährt das Gespann exakt rückwärts in Anhängerrichtung, ohne manuell noch einmal korrigiert werden zu müssen.


„Travel Assist“ bis 250 km/h. Neu im Touareg ist der optionale „Travel Assist“. Bislang ermöglicht dieses System das assistierte Fahren bis 210 km/h. Im Touareg ist diese Unterstützung auf deutschen Autobahnen erstmals bis zu einer Geschwindigkeit von 250 km/h verfügbar. Der „Travel Assist“ greift unter anderem auf die automatische Distanzkontrolle „ACC“ (Längsführung) und den Spurhalteassistenten „Lane Assist“ (Querführung) zu. Über das neue Multifunktionslenkrad wird der „Travel Assist“ aktiviert. Aus rechtlichen und sicherheitsrelevanten Gründen soll der Fahrer das System permanent überwachen – dazu muss er mindestens eine Hand am Lenkrad haben. Dank einer neuen kapazitiven Sensorik des Touareg Lenkrades rei cht es, dass der Fahrer das Volant lediglich berührt.


Erweiterte Serienausstattung. Das neue Topmodell der Baureihe und der Marke wird mit einer erweiterten und individualisierten Serienausstattung auf den Markt kommen. Die ansonsten optionale Ausstattungswelt „R-Line“ und das für andere Modelle ebenfalls aufpreispflichtige Exterieur-Design-Paket „Black Style“ bilden die Grundmatrix der serienmäßigen Konfiguration.


„R“-Exterieur-Ausstattung. Das Exterieur-Paket beinhaltet Stoßfänger im „R“-Styling, Stoßfänger- und Türunterteile in Wagenfarbe, Lufteinlässe mit Lamellen in Schwarz, schwarze Zierleisten an den Seitenfenstern und schwarze Außenspiegelgehäuse. Besonders edel: der Kühlergrill mit seinen schwarzen Zierleisten. Im Fall des Touareg R kommen eine schwarze Zierleiste im Unterteil des vorderen Stoßfängers, das „R“-Logo (im Kühlergrill, auf der Heckklappe und den Signets auf den vorderen Kotflügeln und Türen) sowie abgedunkelte LED-Rückleuchten hinzu. Serienmäßig sind auch die 20-Zoll-Leichtmetallräder des Typs „Braga“ (schwarz innen / außen glanzgedreht; alternativ in grau matt innen / außen glanzgedreht), Radhausverbreiterungen in Wagenfarbe und trapezförmige Design-Endrohre.


„R“-Interieur-Ausstattung. Die „R“-spezifische Ausstattungswelt setzt sich innen aus folgenden Features zusammen: Dekorleisten der Instrumententafel und Türeinlagen in Aluminium „Silver Wave“, Blende der Mittelkonsole in „Schwarz Hochglanz“ und „Silberoptik“, Leder „Vienna“ für die Komfortsitze mit „R“-Logo in den Kopfstützen, Ladekantenschutz in Edelstahl, eine neue Generation des Multifunktionslenkrades in Leder (beheizbar, mit Schaltwippen, „R“-Logo und Taste für optionalen „Travel Assist“), beleuchtete Einstiegsleisten in Edelstahl mit „R“-Logo, Pedale in Edelstahl gebürstet und Ambientebeleuchtung in Weiß. Die Nähte der Ledersitze sind ebenso in „Kristallgrau“ ausgeführt wie das Einfassband der Textilfußmatten sowie die Ziernähte der Armlehnen, des Wählhebels und der Türverkleidungen.


Erweiterte Funktionsausstattung. Gegenüber den klassischen Touareg Ausstattungen wird der Touareg R auch mit einer erweiterten Funktionsausstattung auf den Markt kommen. Serienmäßig an Bord sind unter anderem das „Innovision Cockpit“ mit dem „Digital Cockpit“ (digitale 12-Zoll-Instrumente) und dem Infotainmentsystem „Discover Premium“ (15-Zoll-TFT-Touchscreen), die „IQ.Light – LED-Matrixscheinwerfer“ (interaktiv per Kamera gesteuertes Abblend- und Fernlicht), ein Panorama-Ausstell-/Schiebedach und eine 4-Zonen-Klimautomatik („Air Care Climatronic“).


Exklusive „R“-Optionen. Innerhalb der Baureihe exklusiv dem Touareg R vorbehalten ist die typische Volkwagen R Farbe „Lapiz Blue Metallic“ (optional). Ebenfalls als Sonderausstattung sind zudem für das neue Topmodell die 21-Zoll-Felge „Suzuka“ (Oberfläche glanzgedreht oder in schwarz) und das erstmals angebotene 22-Zoll-Rad „Estoril“ erhältlich (in schwarz und schwarz glanzgedreht). Exklusiv für den Touareg wurde von Volkswagen R zudem die schwarze Lederinnenausstattung „Puglia“ entwickelt. Gegerbt wird dieses das Naturleder vegetabil und entsprechend nachhaltig mit Olivenöl. Als besonderes optisches Kennzeichen besitzen die Ledersitze eine ebenso edle wie sportliche Rauten-Steppung, die sich auch in den Türverkleidungen wiederfindet. Zu den weiteren Feinheiten der Lederausstattung „Puglia“ zählt eine in „Sepangblau“ ausgeführte Biese in den Sitzwangen; mit dieser Biese korrespondiert eine dünne, blaue Ziernaht, die sich quer über die Instrumententafel spannt. Die Kopfstützen werden zudem durch das „R“-Logo veredelt.


Optionale Hightech-Features. Zu den weiteren Highlights des Touareg gehören als Sonderausstattung Technologien wie ein 780 Watt starkes Dynaudio-Soundsystem, die Nachtsichtunterstützung „Nightvision“ (erkennt per Wärmebildkamera Personen und Tiere in der Dunkelheit), erstmals wie skizziert der „Travel Assist“ (bis 250 km/h teilautomatisiertes Lenken und Spurhalten, Gasgeben und Bremsen) und ein „Kreuzungsassistent“ (reagiert auf Querverkehr vor dem Touareg). Für alle Touareg Serie sind zudem die Verkehrszeichenerkennung und der Spurhalteassistent „Lane Assist“. Dank eines zentralen Steuergerätes erlebt der Fahrer sämtliche Assistenzsysteme und ebenfalls vernetzte Technologien wie die „IQ.Light – LED-Matrixscheinwerfer“ als eine homogene Einheit. Die Systeme sind als elektronische Assistenten permanent aktiv, um unbemerkt im Hintergrund zu unterstützen und das Reisen so sicherer, komfortabler und intuitiver als je zuvor zu gestalten.

ŠKODA schürt die Vorfreude auf den neuen ŠKODA OCTAVIA RS iV. Der tschechische Automobilhersteller zeigt drei offizielle Exteriur-Designskizzen des sportlichen Top-Modells der vierten OCTAVIA-Generation, das am 3. März auf dem Genfer Auto-Salon Weltpremiere feiert. Schwarze, RS-typische Details betonen die dynamische Designsprache des ŠKODA-Bestsellers mit eleganten Proportionen, der im Vergleich zum Vorgänger leicht gewachsen ist. Als erstes ŠKODA RS-Modell verfügt der OCTAVIA RS iV über einen Plug-in-Hybridantrieb und verbindet damit in einzigartiger Weise familienfreundliche Praktikabilität und hohe Sportlichkeit mit Nachhaltigkeit und Effizienz.

Zwanzig Jahre nach dem ersten OCTAVIA RS schlägt der ŠKODA OCTAVIA RS iV nun das nächste Kapitel einer beeindruckenden Erfolgsgeschichte auf. Innerhalb der Baureihe ist der OCTAVIA RS sehr gefragt: In den für ŠKODA wichtigen europäischen Kernmärkten Deutschland, Großbritannien und Schweiz war zuletzt jeder fünfte ausgelieferte OCTAVIA ein RS-Modell. Die Kunden schätzen die Kombination aus großzügigen Platzverhältnissen, Praktikabilität und einem sportlichen Charakter. Der neue OCTAVIA RS iV mit Plug-in-Hybridantrieb und 180 kW (245 PS) Systemleistung ist mit reduziertem Verbrauch und niedrigen CO2-Emissionen besonders nachhaltig.


Die Designskizzen zeigen den OCTAVIA RS iV als coupéhafte Limousine und als dynamischen COMBI. Dabei fallen deutlich der schwarze ŠKODA-Grill und die sportliche Frontschürze mit großen Lufteinlässen und markanten schwarzen Details ins Auge. Große Leichtmetallräder, Diffusoren vorne und hinten sowie der Spoiler an der Heckklappe der Limousine sowie an der Dachkante des COMBI verstärken optisch die Dynamik des OCTAVIA RS iV.


Pünktlich zu ihrem zweiten Geburtstag feiert die junge Performance-Marke CUPRA die Einweihung ihres neuen Firmensitzes, der „CUPRA Garage“, in Martorell. Das neue Headquarter ist ein 2.400 Quadratmeter großes, konsequent umweltfreundlich konzipiertes Gebäude mit Designanleihen aus dem Motorsport. CUPRA hat rund 5,3 Millionen Euro in den Bau investiert, in dem künftig 200 Mitarbeiter Platz finden sollen.

„Vor zwei Jahren sind wir mit CUPRA als eigenständiger Marke gestartet. Es hätte nicht besser laufen können, denn in dieser kurzen Zeit hat sich die Performance-Marke ausgesprochen gut entwickelt. CUPRA erreicht völlig neue Kundenkreise und soll nun noch stärker wachsen. Mit dem Bau und der Einweihung eines eigenen Firmensitzes unterstreichen wir das“, sagt Carsten Isensee, kommissarischer Geschäftsführer sowie Finanz- und IT-Vorstand von SEAT.

2020 – ein Schlüsseljahr

In diesem Jahr will CUPRA sein Potenzial mit einem breiteren Modellangebot und internationaler Expansion unter Beweis stellen. Neben dem Erfolg des CUPRA Ateca* (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 7,4 l/100 km; C02-Emissionen, kombiniert: 168 g/km; C02-Effizienzklasse: D) sind der erste CUPRA Leon*, als kompakter Fünftürer und in der Kombi-Version Sportstourer, sowie der erste eigenständig entwickelte Plug-in-Hybrid wichtiger Bestandteil dieser Markenstrategie.

Wayne Griffiths, CEO von CUPRA sowie Vorstand Marketing und Vertrieb der SEAT S.A., unterstreicht, dass „die Ergebnisse der vergangenen beiden Jahre mit fast 40.000 verkauften Fahrzeugen das Potenzial der Marke CUPRA belegen. CUPRA wächst schneller als gedacht, und jetzt beginnt eine neue Ära, in der wir beweisen wollen, dass sich Sportlichkeit und Elektromobilität nicht ausschließen. Mit der Einführung von drei Hybrid-Modellen wollen wir unsere Modellpalette ergänzen und dann eine Milliarde Euro zum Gesamtumsatz von SEAT beitragen.“


Das neue Zuhause der CUPRA Familie

Bei der Einweihung der CUPRA Garage fand sich die komplette CUPRA Familie ein: Seit Kurzem ist auch Marc ter Stegen, Torwart des FC Barcelona und neuer globaler Markenbotschafter, mit an Bord. Der deutsche Fußball-Nationalspieler fuhr standesgemäß in einem auf 1.999 Einheiten limitierten CUPRA Ateca Limited Edition vor. An der Eröffnung nahmen auch vier CUPRA Padel-Botschafter, der Kanu-Olympiasieger Saúl Craviotto und Tourenwagenfahrer Mikel Azcona teil.

Die CUPRA Welt wächst

Passend zur Exklusivität von CUPRA präsentierte die Marke bei der Eröffnungsfeier einige ebenso exklusive und limitierte Kollektionen und Prototypen künftiger Kooperationen: Mit CHISPA zeigte der Leuchtenhersteller Marset eine tragbare Lampe, die exklusiv nach den Vorgaben von CUPRA entworfen wurde. Die Firma Mikakus präsentiert zudem zwei Sportschuh-Prototypen, die für CUPRA entworfen worden. Nicht zuletzt stellte CUPRA ein elektrisches, ultra-leichtes Klapp-Fahrrad vor, das von der in Barcelona ansässigen Boutique UNNO entwickelt und hergestellt wurde.

CUPRA hat zudem sein Angebot an Taschen, Accessoires und Sonnenbrillen erweitert, die von den italienischen Herstellern TRAKATAN und L.G.R. gefertigt werden. Die Marke möchte mit Persönlichkeiten und Unternehmen zusammenarbeiten, die dieselben Designansprüche haben. Im Jahr 2019 hat CUPRA zudem gemeinsam mit FABIKE Projects ein Fahrrad präsentiert, das den einzigartigen Stil der Marke repräsentiert.



  • Vienna Autoshow 2020
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    Es hat zwar etwas länger gedauert aber hier nun die Geschichte, wie mein A5 b9 Sportback zu seiner Klappensportauspuff Anlage kam.

     

    Aber fangen wir von vorne an!

     

    Als ich Ende Februar 2019 mein A5 b8 Coupé gegen den A5 b9 eingetauscht habe fiel mir eines fas direkt auf, der Wagen hatte überhaupt keinen Sound, Es hätte auch ein Elektroauto gewesen sein können, meine Frau wusste nie ob das Fahrzeug an oder aus ist.

    Nach ein paar Monaten wurde mir auch immer klarer, dass ich etwas an der Optik ändern muss, mich störte es nämlich das bei einem Fahrzeug mit „Black Paket“ der Diffusor nur schwarz matt und die Endrohre Silber sind!



    Es musste also ein neuer Diffusor her!

    Nach etwas suche in den einschlägigen Shops wurde ich dann fündig.



    Da gab es nur ein Problem, der Diffusor war für vier Endrohre vorgesehen. Die zwei Doppelendrohr Auspuffblenden waren zwar dabei, allerdings müsste ich dafür die originalen Endrohre meines A5 b9 kürzen, was den eventuellen Rückbau später

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    Sooooo hat alles bissal länger gedauert als gehofft.
    Projekt Selfmade Druckanzeige is abgeschlossen.

    Im lezten Blog darüber hab ich euch ja gezeigt das dass Display funktioniert und euch auch schon erklärt wo es eingebaut werden soll.
    Ich hab mich nun hingesetzt und das ganze umgesetzt.
    Zu allererst wurde der Tacho soweit zerlegt und die wichtigen Teile im CAD Programm nachgebaut, damit die Halterung für das Display dann perfekt angepasst werden kann.

    Das Genie regiert das Chaos *ggg*

    ich hab mir in der Zwischenzeit einen 3d Drucker zugelegt, welcher auch gleich in Betrieb genommen wurde um die Halterung für das Display zu fertigen.
    In der Zeit wo der Drucker seine Dienste leistet hab ich mich drangesetzt und den Code fürs auslesen der Drucksensoren zu schreiben.
    Nach bissl Hirnschmalz hat dann alles funktioniert und der erste Sensor wurde zum Testen angeschlossen.



    Somit konnte das Teil im Testtacho verbaut werden um zu sehen ob noch anpassungen vorgenommen werden müssen.
    Dadurch das ich mir

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    Mein Cabby hatte von Anfang an ein nicht mehr ganz so schönes Verdeck (vorallem das hässliche PVC Zeugs).
    Also war klar, dass es neu kommt. War nur die Frage ob machen lassen oder selber machen.
    Nach den ersten Preisanfragen war schnell klar, ich machs mir selbst :mrgreennew:.


    Also mit DEM VERDECKGURU Jörg Dilge (cabriozentrum.de ) Kontakt aufgenommen und eine Bestellung aufgegeben.

    • schwarzer Innenhimmel in Originalstoff/qualität
    • Verdeckpolster (Original Kokosmatte)
    • schwarzer Verdeckbezug in Originalqualität (Sonnenlandstoff)
    • seitliche Spannseile
    • hinteres Spannseil
    • Dichtmasse
    • Kleber


    Dann gings ans Zerlegen:
    Das alte Dach war schon so porös, dasa es quasi beim Abbauen zerbröselt ist.
    Der Verdeckpolster war ebenfalls schon quasi nicht mehr vorhanden.

    Nach 1 Tag war dann alles abgebaut und das Cabby war endgültig oben ohne *gg*



    Dann gings auch schon an die Montage des neuen Himmels



    Dann kam der Verdeckpolster (nicht wundern, auf dem Foto ist der Überstand noch nicht abgeschnitten)



    und zu

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Letzte Aktivitäten im Forum

  • Audi100Fan

    Hat eine Antwort im Thema Der neue RS6 kann kommen... verfasst.
    Beitrag
    Nachdem sein letzter RS6 gestohlen und irgendwo abgefackelt wurde hat sich Jon Olsson einen neuen RS6 kreiert.
    Dieses Mal allerdings vom schwedischen Tuner Stertman und nicht von ABT. Das Fahrzeug soll noch auf eine Leistung von 850-1000PS gebracht…
  • Kingandy

    Hat eine Antwort im Thema A8 4E - Frage zur Steuerkette verfasst.
    Beitrag
    (Zitat von Lisi)

    Das die kosten so hoch sind liegt halt daran das meist der Motor raus muss :) Aber ein A8 ist schon was feines :D
  • Duke81

    Hat eine Antwort im Thema Audi A5 3.0 TDI Quattro S5 Aupuff verfasst.
    Beitrag
    Lol warum fragst du dann? Nein legal ist das eher nicht! ;) Ob es auffällt ist die andere Frage....
  • Lisi

    Hat eine Antwort im Thema A8 4E - Frage zur Steuerkette verfasst.
    Beitrag
    (Zitat von AudiA8-D3)

    Das Problem mit der Kette wirst du überall haben, nicht nur bei Audi. Die Zeiten sind schon lange vorbei, wo stabile KJetten eingesetzt wurden.
    Alleine Material kostet schon umk die 1000€. 2000€ gesamt würde ich fair finden,…
  • Kingandy

    Hat eine Antwort im Thema A8 4E - Frage zur Steuerkette verfasst.
    Beitrag
    In Augustdorf wurde mein a6 4g die Kette gewechselt 2100 Euro. Und keine Probleme mehr. Kann nicht meckern kein Rasseln mehr alles turri seit 30k km
  • AudiA8-D3

    Hat eine Antwort im Thema A8 4E - Frage zur Steuerkette verfasst.
    Beitrag
    Das ist schon klar. Der günstige Mechaniker der die Ketten machen würde verlangt 3.000,—. Mach ich sicher nicht bei einem Kaufpreis von 5.000,—.

    Am besten fahren bis es geht. Jetzt hat er 310.000 km auf der Uhr und rasselt seit etwa 4 Jahren und…
  • AVP Automobilgruppe

    Hat eine Antwort im Thema Online oder offline? verfasst.
    Beitrag
    Danke :daumen:
  • RSascha

    Hat das Auto Audi A6 hinzugefügt.
    Auto
    Motor:

    3.0 TFSI Quattro - ABT 420PS

    Steuerkette + Steuerkettenspanner erneuert

    Verstärkte Stabigummi

    Motorlager erneuert
  • schnieps

    Hat eine Antwort im Thema Online oder offline? verfasst.
    Beitrag
    Nichts gegen Sascha, aber die Preise bekommt man auch bei anderen im Netz. Aber ich kauf trotzdem größere Sachen bei ihm :zwinker2:
  • brucew

    Hat eine Antwort im Thema Audiprospekte verfasst.
    Beitrag
    Ich wollte vom Freundlichen letztes Jahr auch Prospekt und Preisliste für meinen haben, aber leider gab es keine!

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