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Kooperation zwischen BMW und Mercedes-Benz
von Presse
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10.01.2019 von Presse
Kooperation zwischen BMW und Mercedes-Benz

Es ist kein Geheimnis, dass Deutschland zu den führenden Unternehmen der globalen Automobilindustrie gehört. Es handelt sich dabei um bekannte Automarken wie Audi, BMW, Mercedes-Benz, Opel, Porsche, Volkswagen und viele andere. Insgesamt produziert Deutschland jährlich etwa 6 Millionen Autos. Dabei erwiesen sich die Konzerne BMW und Daimler im Jahr 2016 als Profit-Weltmeister. In den letzten Jahren haben deutsche Autohersteller immer mehr auf umweltfreundliche Kraftstoffe geachtet. Mehr als ein Viertel aller Elektrofahrzeuge der Welt wird in Deutschland produziert.

Bei den deutschen Automobilherstellern ist die gesamte Geschichte der Automobilindustrie immer konservativ. Dieses charakteristische Merkmal der Beziehung zueinander wird nicht nur bei den Automobilherstellern festgestellt, sondern auch bei allen Unternehmen in Deutschland. Und wenn es um Glücksspielunternehmen geht, wählen viele www.onlinecasinosat.com – Sicherheit und Zuverlässigkeit sind der Schlüssel zum Erfolg dieser Plattform.

Beziehungen zwischen Daimler und BMW

Das deutsche Automobilunternehmen Mercedes-Benz gehört zu Daimler. Konzerne Daimler und BMW befinden sich in einer frühen Verhandlungsphase, um eine gemeinsame Produktion von wichtigen Automobilkomponenten zu etablieren. Es wird davon ausgegangen, dass dieser Schritt zwei deutsche Wettbewerber zusammenbringt, die das Premiumsegment des Automobilmarktes grundlegend verändern könnten. Insbesondere wird es berichtet, dass die Unternehmen die Schaffung einheitlicher Plattformen, Batterien für Elektroautos und Technologien zur Schaffung von UAVs diskutieren.

Partnerschaftsziel

Das Hauptziel der potenziellen Partnerschaft besteht darin, Geld zu sparen, das in die Entwicklung von Elektroautos, UAVs und anderen neuen Technologien investiert wird. Wettbewerber wie Volkswagen und Ford, die gemeinsame Produktion gründen, werden zum Katalysator für Partnerschaften zwischen anderen Unternehmen. Es ist wichtig, dass es nicht der erste Versuch der beiden Unternehmen ist, eine Kooperation aufzubauen. 2017 begannen Daimler, Volkswagen, BMW und Ford, einen gemeinsamen Ladestandard für Elektrofahrzeuge und ein Netzwerkprojekt in ganz Europa zu entwickeln.

Pläne für die Zusammenarbeit

Die Unternehmen planen, ihre Elektroautoflotte deutlich auszubauen. In den nächsten vier Jahren will Daimler zehn neue Modelle von Elektrofahrzeugen hinzufügen und BMW kündigt die Veröffentlichung von 12 solcher Modelle bis 2025 an. Die kürzlich in der Europäischen Union angenommene Einigung über die Verringerung der CO2-Emissionen von Kraftfahrzeugen um 37,5% kann auch die Zusammenarbeit fördern. Diese Regeln sind für die deutschen Autohersteller schädlich.

Zusammenarbeit zwischen den deutschen Autounternehmen:

  • im Jahr 2015 entwickelten BMW und Mercedes gemeinsam mit Audi eine gemeinsame kartografische Plattform. Vor kurzem beschlossen sie, Carsharing-Projekte in den USA - Car2Go und DriveNow – zusammenzuführen
  • derzeit arbeitet BMW mit Toyota zusammen und produziert gemeinsam die Sportwagen BMW Z4 und Toyota Supra, welche auf der gleichen Plattform aufgebaut und mit identischen Motoren ausgestattet sind, die vom deutschen Unternehmen entwickelt wurden;
  • außerdem besitzt Daimler Aktien von Renault und Nissan, der mit diesen Unternehmen mehrere gemeinsame Modelle und einen Motor herausbringen.

In der Tat haben Mercedes und BMW immer ein faires Spiel gespielt und die moralische Grenze nie überschritten. Das ist ein Beispiel für die Einhaltung der Geschäftsstandards in Deutschland. Und dies trotz der Tatsache, dass ihre Produkte völlig unterschiedlich sind. Beide Unternehmen symbolisieren jedoch perfekt die legendären deutschen Ingenieurstereotypen.

 

 

 

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